Glückauf – Das Ende des Steinkohlebergbaus

Nur noch wenige Tage bis Weihnachten und nur noch wenige Monate bis zum Ende des Steinkohlebergbaus Ende 2018. Natürlich bleibt die Zeit nicht stehen, wenn ich z.B. sehe was in unserem Büroumfeld alles digitalisiert wird, aber das Ende des Steinkohlebergbaus ist doch ein gehöriger Einschnitt für das Ruhrgebiet. Unter dem Namen „Glueckauf-Zukunft.de“ gibt es schon etwas länger eine Webseite der RAG-Stiftung, die auf Termine und Veranstaltungen im kommenden Jahr hinweist. Weiterlesen →

Ein Tag im Emscherlandschaftspark

Der Kalender zeigt Ende August, es ist Sonntag kurz vor 7.00 Uhr und draußen steigt frühherbstlicher Nebel auf. Heute ist Urlaub (fast) vor der eigenen Haustüre angesagt. Acht gut gelaunte Bloggerinnen und Blogger, eine Organisatorin, eine Tourbegleiterin und ein Busfahrer sollen das Rezept für einen tollen Tag im Emscherlandschaftspark werden. Nicht daß wir uns falsch verstehen, das Rezept funktioniert auch mit weniger als 8 Personen, Hauptsache ihr bringt gute Laune und eine Portion Entdeckergeist mit 🙂 . Weiterlesen →

Entlang der Ruhr zw. Essen und Bochum

An einem Fluß entlang zu laufen kann ziemlich entspannend sein, außer man ist als einer der wenigen Fußgänger unter lauter Fahrradfahrern unterwegs 🙂 . Einer meiner Wandkalender zeigt seit Jahresbeginn Motive aus dem Ruhrgebiet nur das Titelbild die Horster Mühle war mir bisher unbekannt. Daher habe ich mich am Samstag auf den Leinpfad zwischen Essen und Bochum begeben. An dem Teil der Ruhr war ich bereits vor zwei Jahren schon mal, seinerzeit aber auf der Suche nach dem bunten Strommast. So habe ich wieder in der Mönckhoffstraße in Essen (einer kleinen Sackgasse) geparkt und bin dann zu Fuß ins „Wichteltal“ (hübscher Name für eine Straße). Der Weg führt am Holteyer Hafen über ein kurzes, Kopfstein gepflastertes Wegstück, das an den alten Hafen (1837/1838 als einer der ersten echten Häfen an der Ruhr erbaut) erinnern soll. Weiterlesen →

1. Tag der Trinkhallen

Tag der Trinkhallen

LWL Industriemuseum Zeche Hannover

Wenn man mit einem Navigationsgerät reden könnte, würde sich vermutlich dieses Gespräch entwickeln. In 100 Metern rechts abbiegen. Navi bist du sicher? Los bieg ab, du hast die Straße doch selber vorgegeben. Hier rechts ist doch nur eine Art Schotterweg. Nicht zum ersten Mal hat die Feuerwehr PKW’s aus einsamen Waldwegen gerettet. Jetzt rechts abbiegen. O.k., ich biege ab und parke mein Auto ca. 100 Meter weiter. Zu dem Zeitpunkt war ich bereits im LWL Industriemuseum der Zeche Hanover in Bochum, denn da läuft bis zum 25.09.2016 die Sonderausstellung „Revierkultur“ zur Trinkhallenkultur im Ruhrgebiet. Auf dem Freigelände stehen (während der üblichen Öffnungszeiten) ca. 30 großformatige Bilder zum Thema Trinkhallen in den Jahren zwischen 1960 und 2007. Weiterlesen →

Dampf im Kessel und Steampunk

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Ich schulde euch noch einen Bericht vom Dampffestival in Bochum vor 2 Wochen. Er war nicht vergessen, aber der Berlinbeitrag ging in dem Fall vor. Eigentlich sollte es ja Regen geben und beim Dampf Festival war ich auch schon zweimal, was also soll es da neues geben? Aber irgendwie war es dann doch ganz nett am Himmel und so bin ich kurz entschlossen los. Dieses Jahr sollte zusätzlich zu den Dampfmaschinen auch ein Steampunkfestival stattfinden. Ich war neugierig und Asche auf mein Haupt, aber dank euch und der Ausstellung „Jugendliche Subkulturen im Ruhrgebiet“ weiß ich seit dem letzten Jahr auch was „Steampunk“ ist 🙂 .

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Da Bochum ein paar Kilometer von mir entfernt ist, habe ich einen Becher Kaffee sowie die Zeitung eingepackt und bin so zeitig los, daß ich staufrei durchkomme und noch einen Stellplatz auf dem kleinen Parkplatz vor der Zeche Hannover bekomme. Die restliche Wartezeit bis zur Eröffnung überbrücke ich … genau mit Kaffee und der Tageszeitung. Kurz nach 10.00 Uhr ging’s dann los, Dampfmaschinen, Holzspalter, Sägemaschinen … für 6,- € Eintritt gab es „40 Dampfmaschinen aus 100 Jahren“. Immer wieder aufs Neue interessant zu sehen, wie Dampfmaschinen über Ketten und Zahnräder gelenkt werden, wie Kohle nachgefüllt wird, so wie früher bei Oma im Kohleofen oder wie eine Dampfmaschine mit kleinem Kran dabei behilflich ist, einen Baumstamm auf die Sägemaschine zu transportieren, die wiederum auch mit Dampf angetrieben wurde.

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Ihr meint vermutlich, das wäre so ein Männerding mit der Dampfmaschine. Stellen wir uns mal ganz dumm … ja das können wir :-). Vermutlich habt ihr Recht, das Ding mit der Dampfmaschine hatte einen Männerüberschuß im Publikum und nur die Dampfmaschinen wären auch nach kurzem durch gewesen. Aber dann ging es zum Vaporium Ruhr, dem Steampunk-Event im Malakowturm der Zeche Hannover. Ich habe ja keine große Ahnung davon, aber die Dinge die dort ausgestellt wurden und zum Teil auch gekauft werden konnten waren einfach Klasse.

Dampf Festival 1

Nachdem Clown Zimbo vor der Zeche die kleinen Besucher begeistert hat wurde es dann interessant, denn auf dem Außengelände startete der Steampunk Tribal Dance mit der Gruppe “Wild Tribe” (ich hoffe ich habe das so richtig geschrieben). Nicht nur die Damen auch die Darbietung war aller Ehren wert und das Publikum bestätigte das auch mit großem Applaus.

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Last but not least gab es dann noch ein Gruppenbild aller Steampunkfans, die bereit waren sich in Gruppe ablichten zu lassen. Leider war der Andrang der Fotografen so groß, daß mir die ca. 2 Min. vorkamen wie 2 Sekunden, also nicht viel Zeit mal kurz auf den Auslöser zu drücken und ein paar Bilder zu machen. Ihr wollt die Fotografen sehen? Während diese nämlich beschäftigt waren, wurden sie selbst (wie man hier sieht) fotografiert 🙂 .

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P.S.: Bei dem Blick auf’s Impressum der Seite http://www.vaporium-ruhr.de mußte ich doch laut lachen, denn ich war in Bochum, Vaporium Ruhr war in Bochum und wo sitzt der Seitenbetreiber der Seite? Yeah, in Krefeld. Keine 10 Min. von mir, fahre ich auf dem Weg zur Arbeit täglich daran vorbei. So klein ist die Welt 😀 . Was ich sonst an Fotos gemacht habe, wie immer bei Google+ oder Flickr.

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P.P.S.: In der Zeche Hannover läuft übrigens bis Mitte Juli auch noch die Ausstellung „Wanderarbeit Mensch – Mobilität – Migration„. Der Eintritt dahin ist wie immer (mit Ausnahme von Festen wie z.B. dem Dampffestival) frei.

Moos wächst an der Nordwestseite der Bäume oder wie ich wieder aus dem Botanischen Garten in Bochum fand

RuhrUni

Manchmal bin ich ja ein kleiner Schisser … Wann? Wenn ich mal wieder auf irgendeiner Landmarke z.B. dem Tetraeder herumklettere? Nein warum auch, wenn der liebe Gott wollte daß ich abstürze, dann tue ich ihm den Gefallen einfach nicht. Wenn ich mir mit dem Backblech wieder mal den linken Oberarm verbrenne? Fragt lieber nicht … 🙂 . Nein, das auch nicht, ich habe eher Angst davor, daß ich mich in einem Park verlaufe. Im letzen Jahr war ich auf dem Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg und diese Woche (erstmals nach 2013) mal wieder im Botanischen Garten der Ruhr Universität in Bochum.

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Zunächst mal ist es (für ortsfremde) schon schwierig den Zugang zum Botanische Garten zu finden (zum Glück habe ich für solche Dinge ein gutes Gedächtnis) zum anderen ist er 13 ha groß und gespickt mit Wegen und Treppen. Am Eingang der eindeutige Hinweis, daß man bis zur Schließungszeit wieder raus sein muß, weil die Tore pünktlich geschlossen werden. Dann mal kurz eine Etage abwärts, da mal rechts, noch eine Treppe abwärts, dort mal links, dann wieder eine Treppe hoch … und mein toller Plan aus dem Internet liegt zu Hause auf dem Schreibtisch 😮 . Sowas vergessen kann ich.

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Da hinten muß der Chinesische Garten sein. Ja wäre er auch, wenn nicht ein paar Flachköppe randaliert hätten. Für den Fall, daß ihr auch mal wieder hin wolltet, momentan (01.05.2015) ist der Chinesische Garten komplett auf Grund von Vandalismus geschlossen 😦 . Gut also weiter, muß ich von den Gewächshäusern hier die Treppe wieder runter? Och nö, ich nehme mal einen anderen Weg. Da laufe ich gemütlich 20 Minuten im großen Kreis, komme wieder an einem ausgehängten Parkplan vorbei und stelle fest, daß ich in nur 5 Min. wieder an den Gewächshäusern wäre 🙂 … verrückt wa‘ … huch ein Eichhörnchen.

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So mystisch, wie man denkt ist der Botanische Garten gar nicht, man muß halt nur ein zweites oder drittes Mal durchlaufen und ein ganz kleines bisschen Orientierungssinn mitbringen. Mit ein bisschen Allgemeinwissen wie Moos wächst an der Nordwestseite der Bäume oder Kommt die Sonne grad von vorn, verbrennt man sich die Kuh sich schnell das Horn kommt man … öhm … ach ne ;-). Was ich sagen wollte, ich habe wieder rausgefunden, endlich auch den Haupteingang entdeckt (über’n Parkplatz, hinter dem teilweise blauen Container, gleich vor der Baustelle rechts, die Treppe … ey Moment, das kann man doch keinem erklären, das verstehe ich ja selbst kaum …) und viele tolle Blüten entdeckt.

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Außerdem habe ich, nachdem ich beim letzten Mal den Taschentuchbaum entdeckt habe, dieses Mal gelernt, daß es einen weißen Konfettibusch gibt. Die Natur ist schon ein verrücktes Huhn. Eure Aufgabe bis zur nächsten Stunde ist jetzt herauszufinden, ob es auch einen bunten Konfettibusch gibt. Irgendwoher müssen schließlich auch die bunten Plättchen kommen ;-). Apropos Huhn, dieses Punkerhuhn (mit so einem roten Puschel am Kopf) und seine Familie läuft in einem der Gewächshäuser frei herum, also immer schön nach unten gucken. Solltet ihr jetzt wider Erwarten doch nicht mehr aus dem Botanischen Garten rausfinden, ruft mich an, vielleicht hole ich euch ab (oder rufe Dr. Bob).

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P.S.: Wenn ihr am Sonn- oder Feiertag kommt, gibt’s auch Parkplätze in ausreichender Menge, sogar ein riesiger, aber mit Schranke gesicherter, Frauenparkplatz. Weitere Bilder bei Flickr und Google+).

Huuu huuuuuuu – ein Tag im Eisenbahnmuseum Bochum

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Wie beschreibt man eigentlich das Geräusch einer Dampflok? Vielleicht sowas wie „Huuu huuuuuuu”? Klingt mehr wie eine Eule, oder? Na egal, jedenfalls war Mitte April mal wieder Dampfloktreffen oder besser Eisenbahnfest im Eisenbahnmuseum in Bochum. Eine Lokparade der Extraklasse, wenn man sich denn genau auskennt, ansonsten Germanys Next Toploks und ein paar niederländische waren dieses Mal auch zu Gast. Und was macht man nun da? Man kommt erstmal rein und läuft dann so ein bisschen unschlüssig rum. Links geht’s zu den Führerstandsmitfahrten, in der Halle ist eine Art Verkaufsmarkt und der Waffelstand, draußen der Grill und geradeaus ist der Ringlokschuppen mit zugehöriger Drehscheibe vor der dann die Dampfloks in Reih und Glied stehen.

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Apropo Glied (muahaha Mörder Überleitung), die männlichen Besucher sind stark in der Überzahl, aber auch einige Frauen lassen sich gerne vom Rauch der großen weiten Welt umwehen. Während sich die einen mit Kamera und Stativ bereits rund um die Drehscheibe platziert haben latscht ein anderer glattweg mitten auf die Drehscheibe und damit den anderen ins Bild. Erste Tumulte, kaum daß das Museum 10 Minuten geöffnet hat. Daß die Drehscheibe vor dem Ringlokschuppen noch bestens in Schuss ist, merkt man später, wenn eine nach der anderen Lok auf die Scheibe gezogen und dann um ihre eigene Achse gedreht wird. Ein bisschen quietschen, ein bisschen klappern, unterziehen sich Germanys Next Toploks einem Kameragewitter. Unterdessen kommt ein ganzer Zug (Dampflok mit Waggons) an den nahegelegenen Bahnsteig gefahren und bringt weitere Besucher, die in Bochum Dahlhausen zugestiegen sind und standesgemäß das Museum mit einem Zug erreichen.

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Es riecht nach verbrannter Kohle, dem Antriebsmittel einer Dampflok oder besser des Dampfkessels einer Dampflok. Angetrieben wird sie ja genaugenommen von Wasserdampf, der mittels Wasser und eben der Kohle und einem Feuer erzeugt wird. Ich begebe mich auch in Richtung Bahnsteig um mir die gerade angekommene und in Betrieb befindliche Dampflok näher zu betrachten. Schon ein stolzes Ungetüm und für einen Moment suche ich das Raumschiff am Himmel, als sich die Sonne verdunkelt. War aber kein Raumschiff, sondern nur der Lokführer der den Hilfsbläser angestellt hat. In dem Augenblick quillt dicker schwarzer Rauch aus dem Schornstein und verdunkelt für einen Moment die Sonne. Hilfs… was? Wartet ich habe mir die folgende Erklärung gerade aus dem Netz gemopst.

Bei Stillstand – z.B. im Bahnhof – rührt der schwarze Qualm daher, dass der Hilfsbläser (befindet sich in der Rauchkammer) der Lok angestellt wird (zur Erhaltung des Unterdrucks in der Feuerbüchse) und kein Abdampf zu/abgeführt wird (weil Regler und Schieberkasten geschlossen).

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So! Jetzt habe ich euch aber schlau gemacht, und sagt mir nicht beim Michael im Blog kann man nichts lernen 🙂 . Unterdessen zischt nebenan zum hundertsten Mal die einzelne Lok mit Tender und Gästen im Führerstand vorbei. „Na“, fragt der Vater seinen Sohn, „willst du auch mal mit der Dampflok fahren“? und meint damit er wäre wohl selber gern derjenige, der mal im Führerstand stehen möchte. Für eine kurze Strecke (ca. 500 Meter) kann man, wenn man sich in die Warteschlange einreiht, selbst mal im Führerstand mitfahren (nicht im Eintrittspreis enthalten). Ich weiß nicht was der Sohn geantwortet hat, finde aber es wird langsam Zeit, daß ich auch mal was verbrenne und gönne mir eine Bratwurst mit Brötchen. Die Dame vor mir gibt eine Bestellung auf, als wolle sie einen ganzen Reisebus verköstigen. 3 Bratwürste, 2 Putensteaks im Brötchen, zweimal Kartoffelsalat … unterdesen habe ich mich mit meinem Bratwürstchen vorbeigedrängelt und darf passend 2,20 € zahlen.

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Wenn ihr euch immer schon mal gefragt habt, wie kommt das Wasser eigentlich in die Lok, dann konnte man auch das sehen, nämlich mit dem, THW 🙂 . Da die Wassertankstelle (so ein großes schwenkbares Rohr) defekt war, mußte das THW das Wasser aus der ca. 200 Meter entfernten Ruhr ansaugen und über Schläuche und große Zwischentanks in die Lok einfüllen. Na ja gesehen hat man außer dicken Schläuchen eigentlich nichts, was demnach nur so mäßig spannend war, aber die Leute standen drumherum und fanden nichts sehen eben interessant. Warum müssen Loks eigentlich immer schwarz sein? Das ist fototechnisch etwas suboptimal, denn die Umgebung erscheint dabei, trotz blauen Himmels, immer ein bisschen hell. Ich probiere diverse Einstellungen und halte trotzdem drauf, was die Kamera hergibt. Falls ihr auch mal ins Eisenbahnmuseum wollt (mit der RuhrTopCard wäre der Eintritt sogar frei, allerdings nicht an Eisenbahnfesttagen, da kostet der Eintritt 9,50 €), achtet auf die Öffnungszeiten (Mo. + Sa. geschlossen) und schaut mal in den Veranstaltungskalender (Bilder: Flickr / Google+).