The Sixties and more

Was sagt euch der Name Linda Eastman? Ich gebe mal einen Tipp. Sie war verheiratet mit einem Beatle. Na? Den meisten dürfte sie unter dem Namen Linda McCartney bekannt sein, aber einen Namen hat sie sich schon unter ihrem Mädchennamen Eastman gemacht und zwar als Fotografin. Als Mitarbeiterin einer Zeitung wurde sie Mitte der 1960’er Jahre mehr zufällig Gast beim Presseempfang zur Vorstellung eines neuen Rolling Stones Albums. Weiterlesen →

Hamburg ahoi

Nächster Halt, Hafencity Universität. Wenige Minuten vom Hauptbahnhof entfernt erreiche ich mein Hotel in der Hafencity, in dem ich nun schon zum dritten Mal zu Gast bin. Alles ist noch ziemlich neu, denn das Hotel existiert erst seit Herbst 2018, und die Hafencity wächst und wächst, aber dazu gleich mehr. Ich beginne den Beitrag mit einem Bild, das ich ganz am Ende meiner drei Tage gemacht habe, die 6,50 m langen Lichtwürfel die über dem Bahnsteig der U4 eben im Bahnhof Hafencity Universität hängen. Sie sollen an die 20 Fuß Schiffscontainer im Hamburger Hafen erinnern und leuchten immer wieder in anderen Farben. Weiterlesen →

Berlin 2022 – Köpenick, Spreepark und StreetArt

Berlin 2022 – Köpenick, Spreepark und StreetArt ist der zweite von zwei nicht gesponserten Blogbeiträgen, den 1. Teil findet ihr hier.

Weiter geht es heute im zweiten Teil meines Berlinbesuchs (Teil1 findet ihr hier). U-/S-Bahn und Tram hatten mich nach Köpenick gebracht. Dort spielte bekanntlich um 1906 die Geschichte eines Schusters namens Wilhelm Voigt, der sich eine gebrauchte Hauptmannsuniform besorgt und mit zehn preußische Gardisten das Rathaus besetzt, den Bürgermeister verhaftet und die Stadtkasse konfisziert hat. Vor dem Rathaus steht heute die Statue des „Hauptmanns“ und wer will kann sich unter speak2.co/hauptmann (per Mobiltelefon aufrufen!!) die Geschichte nochmal ausführlich erzählen lassen. Weiterlesen →

Berlin 2022 – Von Brücken, Häfen und Dachterrassen

Schon im Jahr 2015 schrieb ich in einem Blogbeitrag, daß ich überwältigt bin von den vielen Eindrücken, von Fotolocations und dem U-Bahn sowie S-Bahnverkehr in der Hauptstadt. Ich fand Berlin damals eine tolle Stadt und ich finde es heute immer noch. Ihr dachtet euch das vermutlich, sonst wäre ich ja nicht 1-2 mal im Jahr hier. Ich versuche in Büchern und im Netz immer wieder neues über die Geschichte der Stadt, über Lost Places und über die Mauer zu erfahren, die es heute längst nicht mehr gibt. Weiterlesen →

Hamburg, willkommen zurück (III)

Das hat richtig gut getan, nochmal drei Tage Möwen, Wellen, Hafenfähren und, ja ich gebe es zu, ausgesprochen gutes (Herbst-)Wetter. Vielleicht erinnert ihr euch an meine Blogbeiträge „Hamburg, willkommen zurück I + II“ aus dem August. Die Tage da waren so gut ausgefüllt, daß ich nach meiner Rückkehr kurz das Gefühl hatte, ich hätte etwas verpaßt. Also habe ich beschlossen, im Oktober nochmal eine Nase See- und Hafenluft zu nehmen. Daher hier also „Hamburg, willkommen zurück (III)“. Weiterlesen →

James Bond Ausstellung

Es war 1981, als ich meinen allerersten James Bond Film gesehen habe. Er trug den Titel „In tödlicher Mission (For Your Eyes Only)“ und war natürlich nur echt im Kino. In den späten 1980’er Jahren kamen dann die alten Filme nach und nach ins Fernsehen und weil ich Spaß daran hatte, habe ich mir rigendwann die 50 Jahre – James Bond DVD Box zugelegt und die neuen Filme nur noch als DVD zu Hause geguckt. Ihr meint, das klingt nach einem 007 Fan? Weiterlesen →

Berlin. Bewegt (II)

Dieser Beitrag enthält Werbung für die Welcome Card, die mir Visit Berlin zur Verfügung gestellt hat. Freie Fahrt in öffentlichen Verkehrsmitteln und z.T. vergünstigter Eintritt

Der nächste Morgen startete wieder am Humbold Forum. Wie im ersten Teil erwähnt, gibt es dort seit Juli diesen Jahres die ersten Ausstellungen und das schöne, diese Ausstellungen sind in den ersten 100 Tagen (also bis Anfang November 2021) eintrittsfrei. Alles was ihr braucht, ist ein kostenloses Zeitfensterticket, das es auf der Seite des Humboldt Forums zu buchen gibt. Ein Zeitfernster für jede Ausstellung, d.h. ihr müßt ein bisschen abschätzen, wie lange ihr pro Ausstellung benötigt. Ich habe es bewußt knapp gehalten, denn ich wolte überall mal reinschnuppern. Wer zu großzügig bucht, kann im Cafe die Zeit überbrücken. Weiterlesen →

Berlin. Bewegt (I)

Dieser Beitrag enthält Werbung für die Welcome Card, die mir Visit Berlin zur Verfügung gestellt hat. Freie Fahrt in öffentlichen Verkehrsmitteln und z.T. vergünstigter Eintritt

Gut drei Jahre ist es her, daß ich das letzte Mal in der Hauptstadt war. Dieses Mal habe ich mir den September ausgesucht und das hat einen Grund. Ich wollte mal wieder am Festival of Lights teilnehmen. Vor mehr als 10 Jahren habe ich dieses Festival zum ersten Mal erleben dürfen. Während es seinerzeit hauptsächlich bunt beleuchtete Gebäude waren, hat sich das Festival heute zu einem echten Event gemausert. Und weil die aktuelle Tourismuskampagne Berlin. Bewegt lautet, war ich nicht nur bewegt, ich habe mich auch bewegt und gut 53.000 Schritte in 3 Tagen zurückgelegt. Weiterlesen →

Köln – Unter und über der Erde

Im ersten Teil meines Köln Besuchs habe ich euch von Riesenrad, Maus und Rheinpark erzählt. Der zweite Teil startet an der Serverinstorburg am Chlodwigplatz, in der fünften Jahreszeit Start des Rosenmontagszugs. Über die Serverinsstraße ging es zum Karl-Berbuer-Platz mit einem schönen Brunnen in Form einer umgedrehten Narrenkappe. Das Brunnenschiff „Müllemer Böötche“ erinnert mit seinen Figuren ebenso an den Karneval. Der Orgeldreher „Orgels Palm“, der Flötenspieler „Fleuten-Arnöldche“, zwei Lappenclowns und natürlich Karl Berbuer („Heidewitzka, Herr Kapitän“) selbst. Im Hintergrund mehrere Garagen, die ebenfalls themengerecht bemalt wurden. Daneben der Text „Do laachs do dich kapott, dat nennt mer Camping“. Weiterlesen →

Köln – Zwischen Riesenrad und Rheinpark

Nur rund 50 km südlich von Krefeld liegt die größte Stadt des Bundeslandes NRW – Köln. Durch Corona bedingte Pause war ich seit 2019 nicht mehr dort. Zeit also, das mal wieder zu ändern. Genauer gesagt war ich in den letzten fünf Wochen gleich dreimal dort und habe mich so relativ gut in den U-Bahnplan der Stadt eingearbeitet. Auch wenn ich mit dem Auto anreise, vor Ort wird ausnahmslos die Straßen-/U-Bahn genutzt. Ähnlich wie in Düsseldorf, fährt diese mal ober- und mal unterirdisch. Weiterlesen →