Eiszeit auf Zeche Zollverein

Manchmal sind die vertrauten Orte die besten Orte. Seit 2010 war ich mehrere Dutzend mal auf dem Gelände der Zeche Zollverein in Essen und trotzdem Zeit mal wieder vorbei zu gucken. Zum einen feiert die Zeche in diesem Jahr 25 Jahre Unesco Welterbe, somit also die Möglichkeit bei schönstem Wetter ein paar neue Fotos zu machen und zum anderen gibt es aktuell eine neue Ausstellung mit dem Titel „ÜberLeben in der Eiszeit“. Es handelt sich um den ersten Teil der Paläontologischen Landesausstellung Nordrhein Westfalens, die in Essen, Münster und Detmold stattfindet.

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Mythos Wald (Gasometer Oberhausen)

Eine Fläche von mindestens 0,5 Hektar mit Bäumen die über 5 Meter hoch sind und Baumkronen, die mindestens 10% der Fläche abdecken, zählt bei uns als Wald. Und genau um das, was es dort zu sehen gibt, dreht sich die neue Ausstellung „Mythos Wald“ im Oberhausener Gasometer. Vorletzte Woche habe ich mir die neue Ausstellung angesehen. Es geht um Ökosysteme und Klimazonen, um heimischen Wald ebenso wie tropischen Regenwald, es geht um Fuchs und Hase, um Luchs und Eichhörnchen, um Kleinstlebewesen und das Netzwerk des Waldes, die Pilze.

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Zoo Duisburg

Na, was habe ich noch vor kurzem hier geschrieben? Ich wollte mal wieder einen der anderen NRW Zoos besuchen und vorletzten Sonntag schien die Gelegenheit günstig. Sonnig, trocken, also los. Was ich nicht bedacht hatte, es war auch Stadtwerke Familientag und so hatten für einen Märztermin insbesondere Familien den gleichen Gedanken. Bereits um kurz vor 11.00 Uhr war der Parkplatz gut gefüllt. Im Auto sitzend schnell ein Ticket online gekauft und los. Erstmal weg vom Haupteingang, denn je weiter man sich in den Zoo hinein bewegte, um so leerer wurden die Wege.

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Landschaftspark Duisburg

Was, schon wieder im Landschaftspark Duisburg, werden jetzt einige von euch fragen und die Antwort ist so einfach wie kurz. Ja! Einfach weil es schön dort ist (und ich anschließend noch einen Abstecher nach Oberhausen machen durfte). Während ich normalerweise wie von einem Magnet gezogen einfach geradeaus aufs Gelände laufe, wollte ich mal wieder die Ecken ablaufen, die ich normalerweise nicht als erstes aufsuche. Vorbei an der alten Gebläsehalle (mit einem Schattenspiel aus Rohren), da vorbei, wo die Bergsteiger trainieren und mal nicht auf Hochofen 5.

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Parkleuchten (Grugapark) 2026

Wieder ist ein Jahr rum und wieder läd der Essener Grugapark zum Parkleuchten. Auch wenn Winter nicht meine Lieblingsjahreszeit ist, ich mag es jedes Jahr auf’s Neue, wenn buntes Licht die Winterabende erhellt. Besonders, wenn es so buntes Licht ist, wie in den rd. 5 Wochen zum Jahresanfang. Letztens war ich noch im Landschaftspark, diesmal im Grugapark.

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Lichtinstallation Landschaftspark Duisburg

Wie jetzt, ist das der Blogbeitrag von Anfang Januar? Nein nicht ganz, vor 3 Wochen habe ich euch die letzten Bilder des alten Jahres gezeigt, heute sind es (mehr oder weniger) die ersten Bilder des neuen Jahres. Zur Erinnerung, ich war zwischen Weihnachten und Neujahr, mitten in der Woche im Landschaftspark Duisburg und sofern es nicht anders angekündigt wird, erfolgt in der Woche nur eine teilweise Beleuchtung des Parks. Also bin ich vorletztes Wochenende nochmal hin.

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Lichtinstallation Landschaftspark Duisburg

Kurz vor dem Jahreswechsel, der Wetterbericht sagte um Neujahr einige Schneefälle voraus, hatte ich einfach Lust, nochmal einen Abstecher in den Landschaftspark Duisburg zu machen. Die Wintermonate sind zwar abends oft kalt, aber der frühe Sonnenuntergang läd dafür ein, die Lichtinstallation von Jonathan Park im alten Hüttenwerk (mal wieder) zu fotografieren. Ich war mir nicht sicher, ob an einem Wochentag in den Ferien wirklich alles erleuchtet ist. Normalerweise ist das nur an Feiertagen oder am Wochenende der Fall.

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Gehölzgarten Haus Ripshorst

Wenn ich zu Besuch bei meinen Eltern bin, geht’s vorher oft mal am Haus Ripshorst vorbei. Erstens weil es fast auf dem Weg liegt und zweitens weil man hier entweder am Rhein-Herne-Kanal entlangschlendern kann oder sich mal wieder im Gehölzgarten umsehen kann. Es ist nur ein kleines unscheinbares Stückchen Wald, aber mit einer schönen Mischung verschiedenster Baumarten. Last but not least ist natürlich auch der tanzende Strommast, ein Kunstwerk aus der Zeit der Emscherkunst (heute Emscherkunstweg), namens „Zauberlehrling“ ein Foto wert.

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100. Geburtstag Flughafen Essen Mülheim

Offiziell heißt er FEM, also Flughafen Essen Mülheim und nicht umgekehrt, wie ich ihn immer genannt habe. Vielleicht weil sich FME so schlecht in einem Wort aussprechen läßt. Weil der Ort am 25. August 1925 offiziell seine Flughafenrechte als genehmigter Notlandeplatz erhielt, wurde der Flughafen dieses Jahr 100 Jahre alt. Und was macht man, wenn man 100 wird? Man feiert und genau das hat der Flughafen am vorletzten Wochenende gemacht. Und wenn man feiert, kommen Gäste, ganz viele Gäste. Voll wurde es bereits vor 11.00 Uhr, als sich die ersten Besucher vor dem Tor einfanden und richtig voll wurde es, als sich die Tore dann schließlich öffneten.

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Baldeneysee

Ja, hier war ich schon einmal im März diesen Jahres, aber als sich am vorletzten Wochenende ankündigte, daß das vielleicht das letzte warme Wochenende werden könnte, wollte ich nochmal einen bekannten Weg entlang des Baldeneysees laufen. Dabei ist es völlig egal, daß man den Weg ja schon kennt. Außerdem habe ich gerade eben erst festgestellt, daß der Blogbeitrag vom März doch etwas anders war, denn im März waren die Bäume an den Aussichtsplateaus noch gar nicht belaubt.

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