Gehölzgarten und Karls Erlebnis Dorf

Vom Gehölzgarten Haus Ripshorst gibt es eine ganze Reihe Beiträge hier im Blog und das aus gutem Grund. Wenn ich einen Abstecher bei meinen Eltern in Oberhausen machen möchte, bietet es sich an, vorher mal einen Blick auf den Gehölzgarten und den Zauberlehrling am Rhein-Herne-Kanal zu werfen. Außerdem mußte ich mir doch mal „Karls Erlebnis Dorf“ am Centro ansehen. Das Ganze ist eine Art Mischung aus Freizeitpark, Spielplatz, Restaurant und speziellem Supermarkt. Alles dreht sich im weitesten Sinne um die Erdbeere und das bei freiem Eintritt.

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Gehölzgarten Haus Ripshorst

Wenn ich zu Besuch bei meinen Eltern bin, geht’s vorher oft mal am Haus Ripshorst vorbei. Erstens weil es fast auf dem Weg liegt und zweitens weil man hier entweder am Rhein-Herne-Kanal entlangschlendern kann oder sich mal wieder im Gehölzgarten umsehen kann. Es ist nur ein kleines unscheinbares Stückchen Wald, aber mit einer schönen Mischung verschiedenster Baumarten. Last but not least ist natürlich auch der tanzende Strommast, ein Kunstwerk aus der Zeit der Emscherkunst (heute Emscherkunstweg), namens „Zauberlehrling“ ein Foto wert.

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Gehölzgarten Ripshorst

Was, schon wieder Herbstbilder? Laßt mich gucken. Huch, tatsächlich, Kerl inne Kiste schon wieder Herbstbilder, dieses Mal aus dem Gehölzgarten Ripshorst in Oberhausen. Die sind aber auch sowat von Indian Summer, die mußte ich einfach zeigen. Wenn ich schon eine ganze Woche Urlaub habe (und nicht in Berlin bin), bin ich meinen Eltern schuldig, mal wieder auf einen Kaffee vorbei zu schauen. Und wenn ich dann im Oktober in Oberhausen bin, dann muß ich in den Gehölzgarten. Ich kenne nur wenige Orte, die so einen dichten Bestand an verschiedensten Bäumen haben. Weiterlesen →

Haus Ripshorst – Warten auf den Fluß

Ich hätte da noch ein paar Bilder, die ich letztens rund um das Haus Ripshorst gemacht habe. Das Haus Ripshorst, seines Zeichens RVR Besucherzentrum, ist, wie ich euch schon mal erzählt habe, nur einen Steinwurf vom Oberhausener Einkaufzentrum Centro entfernt. Warum heißt dieser Blogbeitrag im Untertitel „Warten auf den Fluß“? Weil das ein Slogan während des Emscherumbaus und der Names eines Kunstwerks im Rahmen der Emscherkunst war, in dem man sogar übernachten konnte. Vielleicht erinnert ihr euch an die Bilder aus dem Jahr 2013. Weiterlesen →

Jahresrückblick 2020

Das Jahr neigt sich in rasanten Schritten dem Ende zu, im HomeOffice herrscht Hochkonjunktur, in manchen Geschäften ist trotz bevorstehender Weihnachtszeit Flaute und der Lockdown light steuert auf weitere Beschränkungen zu. Damit ist das Jahr 2020 in einem Satz beschrieben, das Jahr, das so ganz anders lief, als ich mir das im Januar noch vorgestellt hatte. Wer hätte Anfang des Jahres gedacht, daß wir so schöne Worte wie Lockdown, Inzidenz oder Pandemie lernen dürfen. Viele schöne Termine standen auf dem Kalender, als ich den Beitrag Zweitausendzwanzig schrieb, doch dann kam alles anders.

Manches Wochenende, an dem ich früher ohne zu zögern losgefahren wäre, habe ich dieses Jahr gezwungenermaßen zu Hause verbracht und selbst als Museen, Zechen und Parks geöffnet waren, fehlte mir so manches mal der Antrieb. Weiterlesen →

Kurz und Knapp am Haus Ripshorst

Als ich mir letztens die Zeit am Haus Ripshorst in Oberhausen vertrieb und wie so häufig Luftschiff Theo über mir hinwegbrummte, fielen mir zwei Dinge auf. Erstens der tanzende Strommast, der nach seiner Erneuerung gar nicht mehr so schwungvoll tanzt wie früher und zweitens zwei Säulen am gegenüberliegenden Ufer des Rhein-Herne-Kanals. Weiterlesen →

Ein Tag im Emscherlandschaftspark

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Der Wecker klingelt sehr früh für einen Samstag und bis zum Sonnenaufgang dauert es noch zwei Stunden. Der Nebel löst sich nur langsam auf an diesem Morgen. Ich nippe ein letztes Mal an meinem Kaffee, dann geht’s los. Klingt wie der Anfang eines Buchs, ist aber der Start zum Besuch des größten Regionalparks Europas. Wo der liegt? Na mitten im Ruhrgebiet. Genauer zwischen Duisburg im Westen und Bönen, Bergkamen und Holzwickede im Osten. Der Park hat keinen Ein- oder Ausgang, so wie man es vielleicht vom Westfalenpark oder vom Grugapark kennt, sondern es geht um Wälder und Wiesen, Halden und Landmarken, Industriekultur und mehr auf über 450 km². Quer durchs Ruhrgebiet erstreckt sich der Emscherlandschaftspark, eine Kooperation aus Regionalverband Ruhr, 20 Kommunen, zwei Kreisen, drei Regierungsbezirken, vom Land NRW sowie von Emschergenossenschaft und Lippeverband. Puh, das klingt kompliziert, oder? Weiterlesen →

Du meine Emscherperle

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Stell dich mal vor …. ne nicht du sollst dich vorstellen, stell dich mal vor du wohnst im Ruhrgebiet und gehst da hin, wo auch der Kaiser zu Fuß hin geht. Und danach? Wohin geht die Hinterlassenschaft wenn du den Spülknopf drückst? Genau in den Kanal. Als das Ruhrgebiet erfunden wurde, gab’s jedoch keine übergreifenden Kanäle und durch die Absenkungen des Bergbaus wären die auch ständig abgesackt. Last but not least hatte längst nicht jede Stadt eine Kläranlage. Was also tun? Man entschied sich, die Hinterlassenschaft in einen Fluß zu transportieren und von dort oberirdisch in eine weit entfernte Kläranlage. Und der Fluß? Aus dem Fluß wurde die Köttelbecke und das konnte man je nach Windrichtung auch gut riechen. Weiterlesen →