Krefeld – Heimatreisen

Du wohnst nicht in Krefeld? Dann geht diese Frage an dich. Was fällt dir spontan als erstes zu meiner Wahlheimat Krefeld ein? Und du, du wohnst in dieser Stadt? An was denkst du als erstes? Ich bin sicher, wir werden Übereinstimmungen finden, aber auch Dinge, die man nur als Einheimischer kennt. Von Höhen und Tiefen lautete dieser Tage ein genreübergreifendes Kunstprojekt, in dem es um Klang und Kinetik geht. Parallel dazu gab es einen Vortrag von Christoph Becker vom Historischen Klärwerk. Er ordnete in seinem Vortrag die Hochphase der Industrialisierung anhand der Baukultur und Infrastruktur der Samt- und Seidenstadt ein und spannte den Bogen bis zum heutigen Zustand der Stadt.

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Flachsmarkt 2026

Das Wetter hätte nicht besser sein können für 33.000 Besucher, die auch dieses Jahr wieder den kleinen Krefelder Ortsteil Linn besucht haben. Es war Pfingsten und das heißt für drei Tage Flachsmarkt Zeit rund um die Burg Linn. Die Tradition des Flachsmarktes geht bis in die Zeit der Stadterhebung Linns um 1315 zurück, der erste Flachsmarkt nach historischem Vorbild fand damals noch am Andreastag statt, genauer am 30. November 1974. Zweimal ist der Markt auf Grund von Corona ausgefallen. Bedeutet das wirklich, daß dieses Jahr der 50. Flachsmarkt stattfand.

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Mühlentag in Krefeld – Geismühle

Da ich mit dem Auto unterwegs war, hätte ich auch gleich die Geismühle mit dem Auto besuchen können, denn am Pfingstmontag war wieder Mühlentag. Aber stattdessen habe ich das Auto weggestellt und habe mich aufs Fahrrad geschwungen, um damit bis nach Oppum zu radeln. Die Geismühle liegt auf der Stadtgrenze zwischen Krefeld und Meerbusch sozusagen direkt an der Autobahn. Genauer der A57 in Fahrtrichtung Köln an der gleichnamigen Raststätte Geismühle. Aber das habt ihr ja alles schon mal bei mir gelesen. Die Erweiterung der A57 schreitet mit großen Schritten voran (schrieb ich im letzten Jahr) und sie schreitet weiter.

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Von Höhen und Tiefen

Verrückte Maschinen, im Kreis drehende Bonbons, ein Webstuhl der Geräusche macht und das Sound Design einer Maschinenhalle, das sind die Zutaten für eine oder besser gleich zwei Ausstellungen unter dem Namen „Von Höhen und Tiefen“. Sie laufen aktuell im Haus der Seidenkultur (bis 14.06.) und im alten Krefelder Klärwerk (bis 28.06.). Die Ausstellung soll auf die wenig sichtbare Industriegeschichte der Stadt Krefeld aufmerksam machen. Mir, der sich mit Kunst manchmal etwas schwer tut, haben die beiden Ausstellungen gut gefallen, weil hier Nils Mosh, als Klangkünstler, die Geräusche der Seide und der Webstühle kombiniert mit Willi Reiche, der als Kinetikkünstler, die Maschinen gebaut hat.

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Krefeld und der Schluff

Ich weiß, es klingt verrückt, aber auch nach 35 Jahren in Krefeld bin ich noch nie mit unserer historischen Eisenbahn, dem Krefelder Schluff gefahren. Warum? Ehrlich gesagt ich weiß es auch nicht. Es hat sich irgendwie nie ergeben. Als unsere Kinder noch klein waren, war Zug fahren und anschl. Wandern nicht die erste Priorität. Die Museumsbahn startet jeden Sonntag gegen 11.00 Uhr in St. Tönis und fährt dann über Krefeld zum Naherholungsgebiet Hülser Berg.

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Te Huus

Zu Hause is am schönsten – aber was ist das eigentlich “zu Hause”? So lautet es am Eingang der kleinen Ausstellung mit dem Namen „Te Huus“, die seit dem 1. Mai im Krefelder Stadtbad oder besser in einem angrenzenden Gebäude des ehemaligen Freibades stattfindet. Die Ausstellung beschäftigt sich künstlerisch mit dem Thema „Zuhause“ und zeigt u.a. Zeichnungen, Gemälde und Fotografien von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen aus Krefeld, die das Gefühl von Heimat widerspiegeln sollen.

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Fotoalbum Botanischer Garten

Wie jetzt, schon wieder Tulpen? Na ja, ich habe noch ein paar letzte Blütenbilder aus dem Botanischen Garten Krefeld auf der Festplatte und bis zum nächsten Blogbeitrag dauert es noch ein paar Tage. Da mein Frühlingsurlaub vor der Türe steht, bei dem sicher neue Bilder entstehen, schlage ich hier einfach ein Fotoalbum auf. Ihr dürft noch Wetten abgeben, wie mein Urlaubswetter in der ersten Maihälfte sein wird? Ich habe da ja oft komische Einflüsse. Bis dahin genießt die Farben des Frühlings und schaut gerne bald wieder vorbei.

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Düsseldorf Kaiserswerth und zurück

Wie ihr wißt, bin ich nicht der Radfahrer, der am Wochenende 100 km oder mehr runterreißt, aber als am Dienstag nach Ostern trotz Urlaub 😉 der Himmel strahlend blau war, habe ich mich kurzentschlossen mit dem Rad zu einer 44 km Runde aufgemacht. Nach einem morgendlichen Abstecher zum Krefelder Alexanderplatz (hier die versprochenen Kirschblütenbilder) ging es auf den Krefelder Radschnellweg in Richtung Krefeld Oppum. Von dort durch ein paar etwas verkehrsreichere Straßen, über Eisenbahn und Autobahn. Der Ausbau der A57, den man hier gut beobachten kann, erzeugte auch an dem Morgen einen gehörigen Stau.

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Tulpen, Kirschblüte und Rapsfelder

Wenn ich eines am Frühling mag, dann sind es, neben den angenehmeren Temperaturen, die bunten Farben, die das Wintergrau vertreiben. So bin ich in den letzten 14 Tagen überall da stehengeblieben, wo mir eine Tulpe, eine Kirschblüte oder ein Rapsfeld begegnet ist. Fangen wir an im Botanischen Garten meiner Heimatstadt Krefeld. Da noch kalte Nächte zwischen den sonnigen Tagen liegen, sind die Tulpen noch nicht alle geöffnet, aber einige haben es bereits geschafft.

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Alles hat einen Anfang

Herrlich, endlich und unerwartet 20 Grad. Endlich ist der kalte, dunkle Winter vorbei. Aber ätsch … war er noch gar nicht. Trotzdem hat sich die Natur gedacht, wenn es schon 20 Grad sind, fangen wir mal an zu blühen und so sind die Magnolien und Kirschbäume schon kräftig aufgeblüht. Nicht alle gleich viel und nicht alle gleich schnell, denn es hängt wohl etwas vom Standort und der Sonneneinstrahlung ab. Mittlerweile hat es sich bei 15 Grad eingependelt und heute hat der Frühling offiziell begonnen.

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