Egelsberg, Getreide und Segelflug

Eigentlich hatte ich am Sonntag mit Gewittern und eher regnerischem Wetter gerechnet. Gab es auch, aber in der Nacht. Tagsüber war es überraschend sonnig, also entschloss ich mich, nach einer Zeit auf der Couch, doch nochmal raus zu gehen. Vielleicht läuft mir ja noch die eine oder andere Mohnblume vor die Kamera. Gleich vorweg, nein lief sie nicht. Doch ein, zwei versteckte habe ich doch noch gefunden. Weiterlesen →

Werft 765 – Die Krefelder Rhine Side

Vor zwei Jahren fragte ich in einem Blogbeitrag, ob man aus dem Uerdinger Rheinufer nicht mehr machen kann. Aber LostPlace Charme, geplante Neubebauung und benachbarte Industriebetriebe ließen eine schnelle Lösung bisher nicht zu. Also wollte man dieses Jahr eine temporäre Anpassung vornehmen. Die Stadt hat, in Kooperation mit dem Uerdinger Kaufmannsbund, die sogenannte Rhine Side in eine blühende Oase verwandelt und ich habe mir das vor ein paar Tagen angesehen. Weiterlesen →

Fotoalbum Krefeld

Da sitze ich nun, es ist Pfingstmontag, draußen nieselt es, wie fast den ganzen Monat und im Radio läuft die Top100 Hörerhitparade von WDR2. Ich grabbel in meiner virtuellen Fotokiste (sprich Festplatte) und klebe euch die restlichen unveröffentlichten Bilder in ein virtuelles Fotoalbum. Heute geht’s einmal quer durch meine Wahlheimat Krefeld, vielleicht eine Anregung, der Stadt mal einen Besuch abzustatten. Weiterlesen →

Fotoalbum Raps und Mühle

Wie angekündigt, geht’s heute weiter mit einem Fotoalbum. Man muß nur aus dem Fenster gucken, um festzustellen, daß sich Regen und Sonne in den letzten Tagen schneller abwechseln, als man gucken kann. So war es auch während meines Urlaubs und trotzdem habe ich es geschafft, eine Pause zwischen zwei Schauern zu nutzen, um ein paar Raps und Mühlen Bilder einzufangen. Weiterlesen →

Krefelder Stadtgeschichte auf Verteilerkästen (II)

Mittlerweile laufe ich in meinem Wohnumfeld immer mit geneigtem Kopf, rechts und links Ausschau haltend nach neu gestalteten Verteilerkästen. Ich wußte nicht, wieviele von diesen Kästen am Straßenrand stehen. Strom- und Telekommunikation will halt in die Haushalte verteilt werden. Dazu kommen noch eine Reihe rechteckiger Kästen der Deutschen Post, die darin m.W. die Werbung zwischenlagert, mit der sie euch am Wochenende beglückt. Weiterlesen →

Krefelder Stadtgeschichte auf Verteilerkästen

Es ist erstaunlich, wie viele Magnolienbäume es in der Nachbarschaft gibt. Jetzt, wo ich als Ausgleich zum HomeOffice häufiger zu Fuß unterwegs bin, fallen mir an jeder zweiten Ecke diese wunderschön blühenden Bäume auf. Fast genauso unauffällig, aber weniger schön, sind Verteilerkästen für Strom, Telefon oder Internet. Meistens grau, meistens schmutzig, gerne auch schon mal beklebt mit Veranstaltungsplakaten. Angefangen hat es beim meinem Bäcker um die Ecke. Am Krefelder Bismarckplatz klebte plötzlich ein Bild eben dieses Platzes, aber aus dem letzten Jahrhundert auf dem Verteilerkasten. Weiterlesen →

Sonnenuntergang

Ein schöner Tag geht zu Ende und während andere ihr Gläschen Wein genießen, stehe ich auf einer einsamen Wiese, an der Landstraße oder auf einer dunklen Halde irgendwo zwischen Niederrhein und Ruhrgebiet. Schrieb ich im letzten Blogbeitrag, daß ich die Sonne brauche? Klar, wie die Luft zum Leben, aber auch für andere Dinge, denn ohne Sonne gäbe es keine Sonnenuntergänge. Es ist einfach schön am Ende eines Tages irgendwo im Nirgendwo zu stehen und der Sonne hinterher zu gucken. Weiterlesen →

Jahresrückblick 2020

Das Jahr neigt sich in rasanten Schritten dem Ende zu, im HomeOffice herrscht Hochkonjunktur, in manchen Geschäften ist trotz bevorstehender Weihnachtszeit Flaute und der Lockdown light steuert auf weitere Beschränkungen zu. Damit ist das Jahr 2020 in einem Satz beschrieben, das Jahr, das so ganz anders lief, als ich mir das im Januar noch vorgestellt hatte. Wer hätte Anfang des Jahres gedacht, daß wir so schöne Worte wie Lockdown, Inzidenz oder Pandemie lernen dürfen. Viele schöne Termine standen auf dem Kalender, als ich den Beitrag Zweitausendzwanzig schrieb, doch dann kam alles anders.

Manches Wochenende, an dem ich früher ohne zu zögern losgefahren wäre, habe ich dieses Jahr gezwungenermaßen zu Hause verbracht und selbst als Museen, Zechen und Parks geöffnet waren, fehlte mir so manches mal der Antrieb. Weiterlesen →

Goldener November

Schon früher waren November und Dezember nicht meine Lieblingsmonate, aber so langsam schlagen mir zusätzlich die täglichen Nachrichten über Covid-19 aufs Gemüt. Am liebsten würde ich die nächsten 6 Wochen verschlafen, mal nichts hören und sehen und nur vom schönen Herbst träumen. Seit ich mit dem Fotoblick durch die Lande laufe, entdecke ich Dinge, die mir früher niemals aufgefallen wären. Weiterlesen →

Ich habe alles gesehen

Laßt uns mal was ganz verrücktes machen. Zum Beispiel einen Jahresrückblick im September. Wie, was?!? Ernsthaft? Nein, der Rückblick erfolgt nicht heute, aber ich habe gestern mal durch den Blog gescrollt, um zu sehen, wo dieses Jahr, das bisher so ganz anders verlaufen ist als geplant, geblieben ist. Habe ich gerade tatsächlich den Kalender auf September gestellt? Kann mal einer die Pausentaste drücken? Weiterlesen →