Plötzlich im Landschaftspark

Eigentlich wollte ich in Richtung Essen, Schurenbachhalde, Rhein-Herne-Kanal, sowas in der Art, aber wie das so ist, selbst am Wochenende ist man vor Staus auf der Autobahn nicht gefeit. So stockte der Verkehr auf der A42 plötzlich, kurz bevor ich das Autobahnkreuz Duisburg Nord erreicht hatte. Also ne, auf Stau hatte ich nun gar keine Lust, also bin ich im Autobahnkreuz abgefahren und war mal wieder im Landschaftspark Duisburg. Da war ich zwar gerade erst (dachte ich), aber hierher kann man ja immer. Nebenbei, gerade erst war vor 5 Monaten im März.

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Fotoalbum Zeche Zollverein

Es war im Jahr 2010, Kulturhauptstadt und ich war das erste Mal an der Zeche Zollverein in Essen. Seit dem sind sage und schreibe 16 Jahre vergangen, ich kann das gar nicht glauben. 16 Jahre und seitdem habt ihr hier dutzende Bilder vom Gelände der Zeche und der Kokerei gesehen. Das letzte Mal im Mai 2026, als ich zur Eiszeit Ausstellung und zur Fotoausstellung von Armin Rohde dort war. Dieses Mal wollte ich mir das Welterbe Forum ansehen. Unterhalb des Fördergerüstes war lange Zeit Baustelle, denn die Schächte der Zeche wurden verfüllt und verschlossen. Diese Arbeiten sind mittlerweile abgeschlossen, hier wird das Grubenwasserkonzept beschrieben.

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Von Höhen und Tiefen

Verrückte Maschinen, im Kreis drehende Bonbons, ein Webstuhl der Geräusche macht und das Sound Design einer Maschinenhalle, das sind die Zutaten für eine oder besser gleich zwei Ausstellungen unter dem Namen „Von Höhen und Tiefen“. Sie laufen aktuell im Haus der Seidenkultur (bis 14.06.) und im alten Krefelder Klärwerk (bis 28.06.). Die Ausstellung soll auf die wenig sichtbare Industriegeschichte der Stadt Krefeld aufmerksam machen. Mir, der sich mit Kunst manchmal etwas schwer tut, haben die beiden Ausstellungen gut gefallen, weil hier Nils Mosh, als Klangkünstler, die Geräusche der Seide und der Webstühle kombiniert mit Willi Reiche, der als Kinetikkünstler, die Maschinen gebaut hat.

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Landschaftspark Duisburg

Was, schon wieder im Landschaftspark Duisburg, werden jetzt einige von euch fragen und die Antwort ist so einfach wie kurz. Ja! Einfach weil es schön dort ist (und ich anschließend noch einen Abstecher nach Oberhausen machen durfte). Während ich normalerweise wie von einem Magnet gezogen einfach geradeaus aufs Gelände laufe, wollte ich mal wieder die Ecken ablaufen, die ich normalerweise nicht als erstes aufsuche. Vorbei an der alten Gebläsehalle (mit einem Schattenspiel aus Rohren), da vorbei, wo die Bergsteiger trainieren und mal nicht auf Hochofen 5.

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Lichtinstallation Landschaftspark Duisburg

Wie jetzt, ist das der Blogbeitrag von Anfang Januar? Nein nicht ganz, vor 3 Wochen habe ich euch die letzten Bilder des alten Jahres gezeigt, heute sind es (mehr oder weniger) die ersten Bilder des neuen Jahres. Zur Erinnerung, ich war zwischen Weihnachten und Neujahr, mitten in der Woche im Landschaftspark Duisburg und sofern es nicht anders angekündigt wird, erfolgt in der Woche nur eine teilweise Beleuchtung des Parks. Also bin ich vorletztes Wochenende nochmal hin.

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Lichtinstallation Landschaftspark Duisburg

Kurz vor dem Jahreswechsel, der Wetterbericht sagte um Neujahr einige Schneefälle voraus, hatte ich einfach Lust, nochmal einen Abstecher in den Landschaftspark Duisburg zu machen. Die Wintermonate sind zwar abends oft kalt, aber der frühe Sonnenuntergang läd dafür ein, die Lichtinstallation von Jonathan Park im alten Hüttenwerk (mal wieder) zu fotografieren. Ich war mir nicht sicher, ob an einem Wochentag in den Ferien wirklich alles erleuchtet ist. Normalerweise ist das nur an Feiertagen oder am Wochenende der Fall.

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Wasser – Tag des offenen Denkmals

Wasser ist ein tolles Element, es kommt im günstigsten Fall frisch aus der Erde, läuft frisch ins Glas und verschwindet, wenn man es getrunken hat, nach Verlassen des Körpers wieder in der Kanalisation unter der Erde. Deshalb habe ich mich zum Tag des offenen Denkmals mit dem Thema Wasser beschäftigt. Mein erster Besuch galt dem Wasserwerk in Düsseldorf Wittlaer. Schon oft bin ich über die B288, die Krefeld und Duisburg miteinander verbindet, gefahren.

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Ter-Meer-Siedlung Krefeld Uerdingen

Die Tageszeitung (WZ) berichtet hier in unregelmäßigen Abständen über Siedlungen in Krefeld, die man auf den ersten Blick vielleicht nicht kennt. In der Tat schlug ich vor 2 Wochen genannte Zeitung auf und dachte für 2 Sekunden, ich sähe die Margaretenhöhe in Essen. Aber weit gefehlt, es ging um die Ter-Meer-Siedlung in Krefeld Uerdingen. Sie liegt etwas abseits des Stadtparks und wird nur in sehr seltenen Ausnahmefällen vom Durchgangsverkehr befahren, daher war mir diese Siedlung auch noch nie begegnet. Die Backsteinbauweise erinnert aber ein bisschen an die Essener Gartenstadt.

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Saisoneröffnung Zeche Zollverein

So ähnlich wie beim Landschaftspark Duisburg kann ich auch heute guten Gewissens behaupten, daß ich schon mehr als ein Dutzend mal an der Zeche Zollverein in Essen war. Wer sich auch nur annähernd für Bergbau und Industriekultur interessiert, kommt an der ehemaligen Zeche ja auch nicht vorbei. Am vorletzten Sonntag war also Saisoneröffnung 2025 und das gleich mit einer Reihe von Aktionen.

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Frohes neues Jahr – Ausblick auf 2025

Vielleicht erinnert ihr euch noch an die Diskussion, wann ein neues Jahrtausend anfängt, im Jahr 2000 oder doch erst 2001. So fragt man sich auch jetzt, ist das erste Viertel den 21. Jahrhunderts schon rum oder nicht? Ich will die Diskussion nicht wieder anstoßen. Nur soviel, 2025 ist ein mathematisch interessantes Jahr, denn 20+25 ist 45 und 45 zum Quadrat ist wieder 2025. Ja, so habe ich auch geguckt. Bevor ich mehr unnützes Wissen verkünde erstmal nachträglich noch ein frohes neues Jahr. Im vergangenen Jahr gab es jede Menge Jubiläen, schauen wir doch mal, was sich 2025 so alles jährt.

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