Komma Pütt kucken

Hach, der Samstag tat mal wieder richtig gut. Endlich wieder raus, ohne Schirm und Mütze. Und im Laufe des Vormittags sogar ohne Schal. Auch wenn sich die Sonne hinter Schleierwolken versteckte, 16 Grad wurden es trotzdem. Es dauert noch ein paar Tage, bis es wirklich wieder Frühling wird, aber erste Krokusse recken bereits ihr Blüten hervor und meine Nase beginnt zu kribbeln 😮 .

Ein Pott Kaffee, zwei frische Brötchen, das muß am Samstag einfach sein und dann ging’s los in die Grüne Hauptstadt Europas. Ihr werdet mich nach der Auftaktveranstaltung im Januar sicher noch öfter in Essen finden, aber diesen Samstag hieß es nach längerer Pause mal wieder „Komma Pütt kucken“. Weiterlesen →

Der Sommer fiel auf einen Mittwoch

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Es gab schon Jahre, da bin ich während meines Sommerurlaubs mit den Blogbeiträgen gar nicht hinterher gekommen, weil ich fast täglich unterwegs war. Aber im Sommer 2016 ist das irgendwie anders. Wie ich euch hier schon schrieb, war das mit dem Wetter ja eher so eine Gleichung mit einer Unbekannten. Gut, ein paar schöne Wolkenbilder sind nicht zu verachten und ich zeige euch heute auch ein paar davon, aber Regenschirm und Regenjacke waren meine ständigen Begleiter. Mittlerweile hat sich der Sommer ja wieder etwas bekrabbelt, aber während des Urlaubs war es nicht nur einmal, es war nicht nur zweimal, es war mindestens dreimal, daß es am Küchenfenster aussah, als wäre schönstes Wetter mit blauem Himmel und ein paar Quellwolken. Weiterlesen →

Extraschicht 2016

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Wieder ist ein Jahr rum und wieder ist das Wetter alles andere als gut, als am letzten Wochenende die Extraschicht im Ruhrgebiet startet. Extraschicht, für alle die es nicht auf Anhieb wissen, ist die „Nacht der Industriekultur“. Licht- und Feuerzauber, Theater und Musik, Führungen und Feuerwerke, Zutritt zu außergewöhnlichen ehemaligen Industrie- und Zechenstandorten und das quer durchs Ruhrgebiet an 48 Spielorten in 20 Städten. Für alles reicht ein Ticket und ein Abend Zeit. Die Extraschicht startet immer am letzten Juniwochenende, vielleicht schon mal ein Tipp für 2017 :-). Weiterlesen →

Extraschicht 2015

Da stand ich nun ich armer Tor und bin … huch ihr seid ja schon da. Ich überlege mir gerade noch den Einstieg in diesen Beitrag. Vielleicht so … Da stand ich nun am großen Tor und zeigte brav mein Bändchen vor 🙂 gekommen mit den großen Bussen, so dicht gedrängt ich könnt sie ku… ach ne das reimt sich nicht 😀 . Seid umschlungen liebe Leserinnen und Leser zum Extraschichtbericht 2015.

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Es war Samstagnachmittag, mit Bändchen, 100 seitigem Veranstaltungsplan und einem Programm, mit dem andere einen ganzen Monat füllen stand ich bereit. Ich freute mich darauf den Abend draußen zu genießen, in vollen Shuttlebussen zu stehen und mich überraschen zu lassen. 225.000 Menschen sollten an diesem Abend ähnliches tun und 10% davon sind später alleine in meinem Shuttlebus 😉 . Es war wieder einmal Extraschicht im Ruhrgebiet.

Wenn irgendwann im Frühjahr das neue Programm der Extraschicht rauskommt, beginnt die Vorfreude und die lohnt sich, denn eine Nacht zwischen Kunst und Industriekultur ist einmalig im Ruhrgebiet. Die 225.000 Besucher haben dieses Jahr 45 Spielorte besucht und rd. 2.000 Künstlern zugesehen und das bereits zum 15. Mal. Bis zur nächsten Extraschicht sind es jetzt wieder 53 lange Wochen, denn für die nächsten Jahre könnt ihr euch merken: Die Extraschicht findet immer am letzten Samstag im Juni statt!

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Ich habe meine Tour mit einem Vorspiel gestartet, denn wie durch Zufall hat die MS Wissenschaft an diesem Wochenende im Duisburger Innenhafen festgemacht. Die MS Wissenschaft ist ein umgebautes Binnenschiff, das dieses Jahr der Frage „Wie sehen unsere Städte in der Zukunft aus?“ nachgeht. Eine bunte Mischung aus Exponaten, Experimenten und Wissensvermittlung für die Stadt der Zukunft wechseln sich in der Ausstellung ab. Diese Ausstellung geht übrigens noch weiter, die Tourdaten des Schiffs findet ihr hier.

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Im Rahmen der Extraschicht habe ich mich dieses Jahr entschlossen Gelsenkirchen (Nordsternpark) und Essen (Zeche Zollverein) zu besuchen. Das Auto wurde daher etwas abseits des Nordsternturms in Gelsenkirchen geparkt und nach kurzem Fußmarsch ging es mit dem kostenlosen Shuttlebus (ES8) zunächst nach Essen. Das erste Abenteuer fand im Kreisverkehr statt (ja ich hatte Kreisverkehr 😀 ). Ich war mir nicht sicher, ob der Bus die erste oder die zweite Ausfahrt aus dem Kreisverkehr wieder raus muß. Die erste … nicht, die zweite … nicht, die dritte, das wäre die Autobahn, … nicht. Hat der Bus sich verfahren? Wir kommen wieder an den Anfang. Die erste … nicht, die zweite … wir drehten allen Ernstes 2 ½ Runden im Kreisverkehr. Ehrlich, kein Scherz, so bekloppte Busfahrer gibbet wohl nur im Pott 😀 .

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Das Ziel Essen doch erreichend, hatte ich mir vorgenommen dieses Jahr unbedingt Dundu kennen zu lernen und das G.O.P Varietetheater zu sehen. Das G.O.P zeigte neben fliegenden Tischchen einen fingerfertigen Spielkartenspieler, eine junge Dame an der Vertikalstange und einen atemberaubenden Balance Act. Keine Frage sehr kurzweilig. Danach schnell zurück in den Ehrenhof der Zeche Zollverein, denn dort kündigte sich Dundu an. Dundu ist eine 5 Meter große, voll bespielbare Großfigur des Puppenspielers Tobias Husemann.

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Es ist total faszinierend zu sehen, welche Magie diese Puppe ausübt. Während ältere Leute, die von der Puppe angespielt wurden, eher auf die Puppenspieler achten, gucken Kinder vollkommen unvoreingenommen der Puppe in die nicht vorhandenen Augen und hielten bereitwillig ihren Luftballon hin, wenn Dundu danach fragte. Eben noch steht die Puppe und guckt sich um, als sie plötzlich anfängt zu laufen und die Menschenmenge, die eben noch drum herum stand, strebt auseinander, flieht regelrecht, um den Weg frei zu machen. Schade, daß es noch hell war, denn beleuchtet ist die Großpuppe nochmal so schön.

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Als die Uhr kurz nach 21.00 Uhr zeigte, ging es zurück zum Shuttlebus. Der ES8, der gerade losfahren wollte war bereits randvoll, aber 15 Minuten später ging’s dann wieder in Richtung Gelsenkirchen. Der WDR hatte sich entschlossen, dieses Jahr zum ersten Mal in 15 Jahren Extraschicht eine eigene Liveshow aus dem Amphitheater im Nordsternpark in Gelsenkirchen zu senden, schließlich tut man das bei anderen Ereignissen in NRW auch. Das war also mein zweiter Programmpunkt für diesen Abend. Die Show startete mit einem rasanten Feuerwerk und dem ersten Auftritt von Stoppok.

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Zunächst fand ich die Idee in Gelsenkirchen zu sitzen und von dort in die anderen Spielorte reinschauen zu können ganz reizvoll, aber die anderen Spielorte waren nur in einiger Entfernung auf einer Videowand zu sehen, während sich im Amphitheater wenig bis nichts tat. Gut 40 programmlose Minuten mit nur zwei kurzen Zwischentakes führten bei einem Teil der Besucher zu Unmut, der in Zwischenrufen mündete und später zum großflächigen Abwandern führte. Ich bin mir sicher, daß der Unmut beim WDR nicht unbemerkt geblieben ist und in einer Nachbesprechung mündet, während die Show für den Fernsehzuschauer vermutlich ganz unterhaltend war.

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Damit wir uns nicht mißverstehen, der Einstieg in die Show, das Wasserski Showteam mit brennenden und Feuerwerk abschießenden Rucksäcken sowie die Feuer- und Lasershow am Ende waren super und auch der Talkgast Ralf Richter war als Fotomotiv schwer umlagert, aber der Leerlauf war halt für diejenigen, die eigentlich wegen Stoppok gekommen waren, ein Grund zu gehen. Es juckt mir in den Fingern eine Ideensammlung zu starten oder den WDR dabei zu unterstützen, bei der 16. Extraschicht eine noch bessere Show auf die Beine zu stellen. Mal sehen was sich so ergibt. Als die letzte Rakete verschossen war hatte ich kurz gezögert, ob ich die zweite Show mit Stoppok noch abwarten soll, bin dann aber, als es gegen 0.20 Uhr anfing zu regnen, doch lieber los. Mußte reichen, ich brauche schließlich Schönheitsschlaf 😉 . Außerdem war ich froh, daß das Wetter bis Mitternacht gehalten hatte.

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Bis zum 28. Juni können Besucher übrigens an einem Fotowettbewerb der Extraschicht teilnehmen und wenn ihr sehen wollt, was ich so zusammengeknipst habe, schaut dieses Mal in das Extraschichtalbum bei Flickr oder Google Fotos, in dem sich auch schon ältere Fotos der letzten Extraschichten befinden. Man sieht sich 2016 zur 16. Extraschicht.

Red Dot Design Museum

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Ob ich schon mal im Red Dot Design Museum in Essen war? Ja, war ich und ich habe auch im Blog schon mal darüber berichtet, aber bisher meist so als Anhängsel z.B. zu einem Beitrag zum Oldtimertreffen auf Zollverein. Leider wird es dieses Jahr (zunächst) kein Oldtimertreffen auf Zollverein geben, weil auf dem Gelände der Kokerei gebaut wird 😦 . Also widme ich dem Red Dot Design Museum dieses Jahr einen eigenen Beitrag 😉 . Der Eintritt in das Museum, das übrigens im ehemaligen Kesselhaus auf dem Gelände der Zeche Zollverein in Essen zu finden ist, kostet normalerweise 6,- €, Ermäßigungen und Familienkarten findet ihr auf der Homepage. Ebenso Tage, an denen evt. auf Grund von Sonderveranstaltungen geschlossen ist. Mit der RuhrTopCard genießt ihr freien Eintritt.

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Der Blickfang ist gleich die Aluminiumkarosse eines Autos, das im Eingangsbreich über einem von der Decke hängt. Dazu gibt es in unterschiedlichen Dauer- und Sonderausstellungen etwa 2.000 zum Teil wechselnde Exponate. Preisgekrönte Entwürfe sind aus nächster Nähe erlebbar und können zum Teil sogar angefaßt oder z.B. bei Sitzgelegenheiten auch mal ausprobiert werden. Blickfang im Moment z.B. ein von der Decke hängender Gyrokopter. Auf fünf Etagen und gut 4.000 Quadratmetern kann man sich dort gut und gerne 1-2 Stunden aufhalten. Alle Produkte wurden im weltweit größten Designwettbewerb mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet. Die fünf Etagen können über Treppen oder über einen Aufzug überbrückt werden (da es in der 1. Etage losgeht, Erdgeschoss nicht verpassen). Da der letzte Besuch schon mindestens wieder 2 Jahre her ist, gab es auch wieder eine Reihe neuer Exponate zu sehen. Auf dem Bild ganz oben sieht man übrigens eine Tee – Verpackung (erkannt?) und hier unten ein Kunstwerk aus (wer hätte es geahnt) Tupperschüsseln.

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Das Museum entwickelt seinen Charme dadurch, daß Teile des alten Kesselhauses mit aktuellen Designmodellen gekoppelt werden. Neben einem alten Absperrhahn hängen plötzlich moderne Lampen, neben einem alten Abluftrohr moderne Sporthandschuhe. Bad, Küche, Arbeitszimmer oder Garten, Arbeitskleidung oder ausgezeichnete Verpackungen, die Platin Kreditkarte oder der Sport BH, alles findet seinen Platz mal an der Wand, mal auf dem Boden, mal über und mal unter euch. Eine kleine Auswahl an Objekten zeige ich euch in den Bildern dieses Blogs. Beeindruckend fand ich dieses Jahr den Kommunikationsbaum, dem Nachbau eines aus 6.000 Transparantpapierblättern bestehenden Kunstwerks, das den Keislauf des Papiers (vom Baum zum Blatt) wiederspiegeln soll, nach einer Idee von Yao Yingjia.

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Natürlich könnte es sein, daß bei eurem Besuch zum Teil schon wieder ganz andere Exponate ihren Weg in die Industriehalle gefunden haben. Eine kleine Auswahl Bilder stelle ich nachher noch hierhin … Flickr / Google+.

Von alten Autos und neuen Handy Apps

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Bei mir läuft’s zur Zeit etwas ruhiger, weil ich krankheitsbedingt ein paar Tage aussetzen durfte. Unter anderem war ich zu einer Untersuchung im Krankenhaus und durfte feststellen, wie weit meine Daten selbst dort gespeichert sind. Sie hatten meine alte Adresse im Computer, obwohl ich selbst in Krefeld noch nie im Krankenhaus war. Aber Familienangehörige und da ist man dann als Bezugsperson …. na ja. Aber das gehört hier nicht in allen Einzelheiten hin, zumindest z.Zt. noch nicht. Stattdessen ein kleiner Rückgriff auf letztes Wochenende.

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Am Sonntag war ich mal wieder in und um Essen herum unterwegs. Zuerst zum Oldtimertreffen an der Kokerei Zollverein und anschließend seit langem mal wieder auf der Halde Schurenbach. Das Oldtimertreffen Anfang September ist traditionell das erste Treffen nach den Sommerferien und, wenn das Wetter stimmt, gut besucht. So war es auch dieses Mal wieder. Die Parkplätze für Oldtimer wurden knapp und die Besucher nutzen den Sonntag für einen ausgiebigen Fotospaziergang. Ein paar schöne Fahrzeuge waren ja dabei oder würdet ihr einen Mercedes 300 SL verstoßen 😉 ? Ich lade am Wochenende noch ein paar Bilder in die bekannten Fotoalben.

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Anschließend habe ich nach längerer Zeit, weil fast um die Ecke, mal wieder einen Abstecher zur Halde Schurenbach gemacht. Ich hätte ja das Umfeld beinahe nicht wiedererkannt. Sind dort auch Bäume dem Sturm im Frühjahr zum Opfer gefallen? Der Eingang, sonst unter Bäumen, lag gänzlich im freien Feld und auch entlang der Treppe, die langsam anfing zuzuwuchern war rechts und links alles gerodet, was sich sonst Gestrüpp nannte. Nur im oberen Teil der Halde wuchs alles wie gewohnt. Aufgefallen ist mir die neue Aufschrift auf der Bramme „Dani’s weightloss Journey“. Sie (oder er) scheint es schon mehrfach an die Spitzte der Halde geschafft zu haben. Viel Glück Dani beim Abnehmen ;-).

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Am Samstag hatte ich schließlich noch etwas Zeit und habe mich mal mit dem Thema Handy Ticket beschäftigt. Das Handy Ticket ermöglicht einem den Kauf von Tickets des VRR (also Bus, Straßenbahn, Regionalbahn, S-Bahn etc.) mit wenigen Tastendrücken und Abrechnung über Girokonto oder Kreditkarte. Als ich am Dienstag vom Krankenhaus zurückfuhr habe ich das gleich mal ausprobiert. Ich würde nämlich im nächsten Urlaub gerne mal einen Handy App Tag verbringen, also möglichst viel mittels Handy organisieren, bezahlen usw. Aber davon ein anderes Mal mehr. Der Ticketkauf (Einzelfahrt innerhalb Krefelds) verlief übrigens reibungslos.

Gourmet Meile Zollverein

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Normalerweise brauche ich ja ein paar Tage nachdem ich irgendwo war, um einen passenden Blogbeitrag draus zu schneidern und der letzte Beitrag zum Thema Rhein-Herne-Kanal ist auch immer noch aktuell, aber da die Gourmet Meile ja nur an diesem Wochenende stattfindet muß ich mich ein bisschen sputen. Im letzten Jahr konnte ich mich nicht so recht entscheiden, aber dieses Jahr habe ich mir bereits im Vorfeld im Netz angesehen, was es so gibt und mich spontan für „Himmel und Ääd vom Restaurant Mintrops Stadt Hotel entschieden. Himmel und Ääd ist gebratene Blutwurst (ich weiß nicht jedermanns Sache 🙂 ) und dazu gab es karamellisierte Apfelspalten, Kartoffelpüree und Röstzwiebeln.

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Zum Nachtisch habe ich mich für eine Portion Topfenknödel von Nelson Müllers Restaurant Schote entschieden. Zu den Topfenknödeln gab es Zwetschgen, Zimteis und Pistaziencreme. Ja ich weiß, von diesen Gerichten wird man jetzt nicht pappsatt, aber dafür schmeckt es ausgesprochen gut. Beim ersten Essen kauft man für 1,- Euro ein Besteck, das man dann an allen weiteren Ständen wiederverwenden kann. Wenn ihr Lust habt, bis Sonntag geht die Gourmet Meile noch auf Zeche Zollverein in Essen.

P.S.: Dieser Beitrag ist nicht gesponsert, alle Gerichte wurden selbst bezahlt, selbst verzehrt und selbst für äußerst lecker lecker lecker befunden ;-).