Fotoalbum Tiger&Turtle

Frische Luft ist ja so wichtig und Filmtitel manchmal so sprechend. „Der Junge muß an die frische Luft“ sage ich mir regelmäßig am Wochenende und bin schon wieder unterwegs. Meistens ist dabei auch die Kamera im Einsatz, aber nicht immer entwickelt sich daraus ein Blogbeitrag, denn nicht immer passiert weltbewegendes. Dann liegen die Bilder hier auf der Festplatte und rufen zeig mich (dieses Mal mit Weitwinkelobjektiv). Weiterlesen →

BestOf Blogarchiv #BestOfEichental

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Der heiße Tee steht bereit, die usseligen Tage stehen vor der Türe und es gibt Blogbeiträge, die sind zu schade, um sie im Archiv versauern zu lassen. Wenn nun die ausflugsärmere Zeit kommt, möchte ich euch hier ein BestOf Blogarchiv (#BestOfEichental) zeigen. Den ersten Link gibt es heute, weitere folgen in den nächsten Tagen. Einige Beiträge haben ihre Aktuallität übrigens nicht verloren. Auf der Zielgeraden folgt dann der Jahresrückblick 2016. Viel Vergnügen beim Stöbern.

1. Eine kleine Geschichte, warum Tiger keine Streifen haben 😉 – Tiger und Schildkröte
2. Speed of Light Menschen die im Dunkeln leuchten – a.k.a. „speed of light ruhr“
3. Schlösser und Halde Vom Wasserschloß Wittringen nach Westerholt
4. Halden im Regen Luftballons, Fotografen und ’ne Mettwurst im Regen
5. Hier wird Koks gebacken Alsumer Berg, Kokerei und Mäuseturm
6. Der Blick ins Ruhrtal Von Hattingen zur Burg Blankenstein
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Krupp Park und weitere herbstliche Ziele

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Habt ihr die letzten fast sommerlichen Wochenenden genießen können? Als ich am Sonntag früh aufwachte pochte es schon in meinem Kopf, aber bei dem angekündigt schönen Wetter mußte ich einfach raus. Dummerweise hatten sich das, aus unerfindlichen Gründen, auch 1 Mio. andere gedacht 😮 . Außerdem trug die frische Luft auch nicht unbedingt dazu bei, die Kopfschmerzen zu vertreiben und Tabletten hatte ich keine mitgenommen. Aber was soll’s ich hatte mir vorgenommen mal den Krupp Park in Essen in Augenschein zu nehmen. Also eine der umliegenden Straßen ins Navi eingegeben und los.

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Unweit der ehemaligen Zeche Amalie erstrecken sich kleine Berge und ein See, ein Kinderspielplatz, ein Bolzplatz und verschiedene Aussichtshügel. Für mich als ortsfremden war es trotz Navi gar nicht so einfach den Park zu finden. Obwohl ich keine 200 Meter entfernt geparkt hatte, habe ich den Park zuerst mal übersehen. Gut, so habe ich noch ein paar Graffiti entdeckt und bin dann einmal um den sprichwörtlichen Pudding gefahren. Als ich den Park dann gefunden hatte, gab es keine Parkplätze und als ich einen Parkplatz in Augenschein genommen hatte, kam ich fast wieder an der Stelle aus, an der ich gut 10 Minuten vorher losgefahren bin (Pferdebahnstraße/Helenenstraße). Kurz mal laut geflucht, dann das Auto abgestellt und zu Fuß die nächste Treppe hoch.

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Durch die vielen Hügel, der Park ist noch in seiner weiteren Bauphase, kann man spazieren gehen und wird dennoch nicht vom fließenden Verkehr, der am Sonntag sowieso kaum vorhanden war, belästigt. Ein wahres Paradies für Kinder, Skateboarder und Modellschiffer am nahen See. Ja gut, es ist nur ein Park, aber schön anzusehen vor der Kulisse der eingangs erwähnten Zeche Amalie (die übrigens kein Teil des Parks ist, aber in Sichtweite auf der anderen Straßenseite liegt). Der See war an diesem Sonntag von unzähligen Modellbootbegeisterten gesäumt, die dort ihre kleinen Boote fahren ließen. Tanker, Sport- und Segelboote schipperten über das Wasser.

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Da es jetzt kein Café oder ähnliches dort gab, wollte ich noch ein paar Meter weiter an den Baldeneysee. Leider hatte ich auch hier nicht bedacht, daß sich der Rest des Ruhrpotts das gleiche Ziel gesetzt hatte. Der Parkplatz am Regattaturm und das Umfeld drumherum war schon restlos zugeparkt, so daß ich mich zum Bootsanleger nach Heisingen (Lanfermannfähre) aufgemacht habe. Zwar war es auch hier nicht minder voll, aber zumindest bekam ich da noch einen Parkplatz. Irgendwie habe ich es dann also doch noch geschafft, den fast blauen Himmel am Wasser zu genießen. Also habe ich mich auf die Suche nach einer freien Bank gemacht und diese für die nächsten Minuten gegen alle Feinde verteidigt 🙂 .

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Bevor jetzt die stürmischeren Herbsttage kommen und wir am Sonntag auch wieder die Uhr um eine Stunde zurückstellen, lohnt es sich vielleicht, die an den Tagen davor gemachten herbstlich, sonnigen und perspektivisch ungewöhnliche Fotos aus Duisburg anzusehen. Schaut mal auf die Bildershow. Ich war mal wieder im Angerpark (Tiger & Turtle) und im Landschaftspark Duisburg Nord, der ja bekanntlich immer einen Ausflug wert ist. Letzterer hat jetzt auch einen neuen bequemeren Zugang zum Hochofen 5 bzw. zur ersten Etage des Hochofens. Eine neue Treppe (vom Haupteingang aus gesehen rechts vom Hochofen) lädt zum Aufstieg ein (nach der Treppe mit den blauen Gittern Ausschau halten). Mehr Bilder? Dann klickt auf Flickr oder Google+.

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Rheinorange

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Für den Fall, daß ihr mit eurer Jacht mal über den Rhein schippert und euch fragt, wo in drei Teufels Namen mündet hier eigentlich die Ruhr in den Rhein gibt es nur eine Antwort … Rheinorange. Wie bitte? Die Ruhrmündung ist an einer Skulptur (25 Meter hoch, sieben Meter breit, einen Meter tief) zu erkennen. Diese Skulptur (ich dachte zuerst, sie sei vergleichbar mit der Bramme auf der Schurenbachhalde in Essen) wiegt 83 Tonnen, ist aber innen hohl und außen orange angestrichen. Der Name Rheinorange ist ein Wortspiel, denn bei der Farbe handelt es sich um den Farbton RAL 2004 = Reinorange. Und da nun mal die Ruhr in den Rhein … verstanden 😉 ?

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Wenn ihr nicht gerade an der Stelle euer Boot zu Wasser lassen wollt, gibt es nur einen Fußweg dorthin und der liegt, zumindest immer wenn ich dort bin, im Schatten. Ihr meint falsche Tageszeit? Vermutlich habt ihr Recht. Vielleicht auch falsche Jahreszeit, denn der Besuch ist auch schon ein paar Tage her. Und was kann man nun dort machen? Am Kiesstrand auf einem Bein stehen, die Skulptur bestaunen und den Schiffen winken, nach Duisburg Ruhrort rübergucken, ein paar Fotos machen und einfach nur dort sitzen und denken …. boah ist das schön ruhig hier … bis der nächste mit sein Äutoken übern Fußweg gebrettert kommt als gäb’s kein morgen, an der extra abgeflachten Uferzone seine Minijacht ins Wasser bugsiert und mit rörendem Motor über die Ruhrmündung hinaus in den Rhein jagt. Ich beiß derweil in mein mitgebrachtes Milchstütchen und hüpf noch was auf einem Bein. Ach wat war dat bis gerade noch schön ruhig hier 🙂 .

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Tiger & Turtle

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Heute ist war Valentinstag? Gut, dann schreibe ich dazu schon mal nichts 😉 . Stattdessen schreibe ich, daß eine meiner neuen, na sagen wir neueren, Lieblingshalden, gleich nach Hoheward, Haniel, Rheinpreußen, Schurenbach, Beckstraße …. öhm … 😉 die Halde im Duisburger Angerpark geworden ist. Die Heinrich-Hildebrand-Höhe, wie sie offiziell heißt ist gleich kurz hinter der Stadtgrenze von Krefeld schnell zu erreichen. Und wer ist dieser Heinrich-Hildebrand?

Heinrich und Peter Hildebrand waren von 1899 bis 1914 nacheinander die technischen Betriebsdirektoren der Schantung-Eisenbahn-Gesellschaft in Tsingtau. (Quelle: www.tsingtau.org)

Ach so 😮 … Was? Wo zum Henker liegt Tsingtau? Suchmaschine sagt im tiefsten China … und es gibt auch ein Lokal in Wilhelmshaven das so heißt …?!? Jaaa .. öhm .. gut … mehr Klugscheißerwissen hier klicken.

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Sagen wir einfach dat is ne ehemalige Schlackenhalde und da hat man 2011 eine Achterbahn namens „Tiger and Turtle – Magic Mountain“ errichtet. Und die ist einfach ein Anziehungspunkt, wenn man Landmarken mag. Die Halde ist nicht so hoch wie andere Halden bietet aber trotzdem einen Blick über Dusiburgs Süden, hinüber bis zum Rhein und wird von Anwohnern und Besuchern gerne zu einem Sonntagsnachmittagsspaziergang genutzt. Und da am letzten Sonntag die Sonne tatsächlich schien, schienen die Lemminge losgelassen. Ich habe ich mich in die Reihe der Spaziergänger einsortiert, auch wenn ich mir nach dem Besuch von Tiger&Turtle auf Grund des sehr windigen Windes (trotz Mütze) eher wie „KeinOhrTurtle“ vorkam.

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Übrigens, nicht versuchen in der Anliegerstraße davor zu parken, denn da geht’s mega eng zu und einen Parkplatz findet man i.d.R. sowieso nicht. Von der Hauptstraße sind es auch nur gut 10 – 15 Minuten Fußweg und dann liegt sie vor einem, die Achterbahn. Nein nix Rummelplatz, obwohl im Laufe des Jahres die rollende Würstchenbude da oben angesiedelt werden soll, nein das ist die einzige Achterbahn, die man mit eigener Muskelkraft durchlaufen muss. Wie schon mal erwähnt, ohne den Looping 😉 . Kleiner Tipp, festes Schuhwerk, sonst könntet ihr den ersten Achterbahnstau der Geschichte verursachen 😉 . Und nochwas … kann man während einer Achterbahnfahrt aussteigen? Genau, kann man, sollte man aber nicht. Das bedeutet auch hier muß man den Weg den man hingeklettert ist auch wieder zurück (wie manchem Besucher erst spät aufgefallen ist), denn ohne Looping ist’s halt ne Einbahnstraße an welcher nur der eine Ein- und Ausgang vorgedacht wurde. Mehr Bilder mit blauem Himmel gibt’s wieder bei Flickr und Google+ (Picasaweb).

Und was plant ihr so für 2013?

ZecheDas Internet ist schon eine feine Sache. Während der Frühling noch fern ist suche ich im Netz nach Veranstaltungen in und um das Ruhrgebiet. Keine Konzerte oder Musicals, auch keine Wanderungen bei Mondlicht (obwohl … 😉 ), sondern Veranstaltungen wie z.B. Zechen-, Museums- oder Haldenfeste, Oldtimertreffen usw. Gerade las ich sogar etwas von einer „Safari im Welterbe Zollverein“ (am 30.06.). Die daraus erstellte Liste nutze ich dann das Jahr über, wenn ich wieder mal auf Ruhrpott Tour gehe.

Hinzu kommt dann noch die RuhrTopCard, eine Plastikkarte, die gegen einmaligen Kaufpreis kostenlosen oder IMG_5681vergünstigten Eintritt in diverse Museen, Ausstellungen, Zechenführungen, Zoos bis hin zur Extraschicht (50%) gewährt. Ebenso in der Tasche habe ich meistens die CityPowerCard. Wer Strom bei einem regionalen Versorger zw. Niederrhein und Gelsenkirchen bezieht bekommt die CityPowerCard kostenlos beim Energieversorger. Die Karte ermäßigt bundesweit den Eintritt in verschiedene Museen, Zoos u.ä. im Schnitt um 10%.

Wer dann noch mehr (NRW weite) Termine haben möchte, dem empfehle ich das Buch „Hits zum Wochenende“ (5,95 Euro). Das Buch erscheint jährlich im April/Mai und enthält neben vielen Terminen auch eine Reihe von Gutscheinen, die wiederum vergünstigten Eintritt gewähren (meist auch um die 10%).

zooSo kommen eine ganze Reihe von Terminen zusammen, mal ganz abgesehen von den Besuchen auf Zeche Zollverein, auf verschiedenen Halden und Landmarken, am Baldeneysee oder entlang der Ruhr oder der Emscher, was ja keinen Eintritt kostet. Natürlich spielt das Wetter nicht immer mit, so daß der eine oder andere Termin schon mal sprichwörtlich ins Wasser fällt, aber ich hätte da schon mal ein paar (wie ich finde) interessante Termine gesammelt (ein Auszug und ohne Gewähr 😉 ).


– Parkleuchten Essen Gruga 08.02.-17.03.
– BigAir Package Gasometer Oberhausen 15.03.-30.12.
– „Glanzlichter“ 3. Bochumer Börse für Grubenlampen und Bergbaugeschichte 17.03.
– Henrichshütte Hattingen, jeden 1. Sa. im Monat und jeden So. Führung durch den Luftschutzstollen 2,- € (zuzüglich Eintritt)
– Oldtimertreffen Kokerei Zollverein Essen, jeden 1. So. im Monat von April bis Oktober
– Eisenbahnmuseum Bochum – Museumstage 20./21.04. + 14./15.09.
– Zeche Hannover Dampf-Festival 04./05.05.
– Museumsfest Schiffshebewerk Henrichenburg 05.05.
– GreifvogelFlugshow Gruga 09.05. / 30.06. / 29.09
– Flachsmarkt Krefeld 18.-20.05.
– Drachenboot FunRegatta Duisburg 15./16.06.
– Emscherkunst 22.06.-06.10.
– Drachenboot Baldeneysee 29./30.06.
– E x t r a s c h i c h t 06.07.
– Grugaparkfest 19.-21.07.
– Drachenfest Moers (Halde Rheinpreussen) 17.-18.08.
– Drachenshow Oberhausen (OlgaPark) 14./15.09.
– Zechenfest Zollverein 28./29.09.
– Urbanatix Bochum 15.-24.11.

Außerdem vielleicht mal mit dem Schienenbus durchs Ruhrtal, ins Freilichtmuseum Hagen, Tetraeder Bottrop, Halde Hoheward, Zeche Zollern, Westfalenpark Dortmund, Zoo Duisburg, Weiße Flotte, LaPaDu … u.v.m.

Glück_aufOb ich die Ausflüge alleine mache? Ja meistens schon, aber ich habe damit wenig Probleme, denn so kann ich ich problemlos auch mal ein 1/2 Stündchen damit zubringen ein Fotomotiv auszukundschaften ohne jemanden zu langweilen, schließlich will gut Ding Foto ja Weile haben 😉 . Wenn euch jetzt aber einer der o.g. Termine zusagt macht euch via Kommentar bemerkbar, vielleicht läuft man sich ja mal über den Weg. Bis dahin ein „Glück auf“.

Seit drei Jahren durch den Pott

1advent Seit 3 Jahren toure ich jetzt regelmäßig durchs Ruhrgebiet und bin immer wieder erstaunt, was es zu entdecken gibt. Alte Zechengebäude die man selbstständig erkunden kann, Museen die einem die Welt erklären oder Halden und Landmarken auf die man raufkrakselt, als wären sie der Mount Everest. Oben hißt man dann die Flage und verkündet, es wäre ein kleiner Schritt für den Menschen, aber ein großer für die Menschheit (na ja oder so ähnlich). Außerdem hält einen das Internet immer auf dem Laufenden. Das gab’s früher alles nicht. Früher wißt ihr … früher … wir hatten ja nichts 😉 . Das erste Kennenlernen mit der Materie Zeche und Kohle fand bei mir 1997 im Nordsternpark in Gelsenkirchen statt. Ich kann mich dunkel an die Bundesgartenschau erinnern, die damals dort stattfand. So richtig los ging’s aber erst 2010 zum Jahr der Kulturhauptstadt. Bücher, Webseiten, Facebooktipps, alles wurde aufgesogen, gespeichert und nach und nach abgelaufen und das obwohl meine Wahlheimat seit über 20 Jahren der Niederrhein ist.

Mittlerweile drei RuhrTopCards und viele Haldenbesteigungen später kann ich immer noch nicht genug bekommen, dabei sind Halden doch nur ein 1000 Meter tiefes Loch, das man nach oben geklappt hat 😀 . Vielleicht ist es die Aussicht, die ich von da oben genieße, denn die ist echt Klasse. So viele nach oben geklappte Löcher. Ich habe mich daher in den letzten Tagen durch meinen eigenen Blog geklickt (ich bin da auf Sachen gestoßen, von denen ich selbst nicht mehr wußte, daß ich mal da war), um zum Ende des Jahres eine Art „Best Of Haldentouren und Zechenbesuche“ zusammenzustellen. Klickt euch durch, sofern ihr es nicht das Jahr über schon getan habt. Vielleicht ergibt sich ja noch eine Tour im Winter, denn Winterbilder fehlen mir noch. Und um auch zu Hause immer eine Halde im Blick zu haben, hängt für 2013 bereits der passende Kalender „Landmarken im Ruhrgebiet“ (ISBN 978-3-8375-0755-3) aus dem Klartextverlag an der Wand (ich schrieb bereits davon).

Und weil ich gerade nichts besseres zu tuen hatte, habe ich noch eine Ruhrpottgallery bei Flickr, Sevenload, Picasaweb und Facebook gestartet, welche Fotos aus meiner Bilder Bastelstube beinhaltet. Eigentlich kann ich es garnicht abwarten, daß der Frühling wieder kommt. Im Gasometer gibt’s 2013 wieder neues von Christo, die Emscherkunst geht in ein neues Jahr und vieles mehr. Aber das dauert noch soooo laaaaange 😮 . Bis dahin wünsche ich euch daher erstmal eine schöne und hoffentlich entspannte Vorweihnachtszeit und wenn ihr eine gute Übersicht der Ruhrgebietshalden sucht, schaut mal hier.

Ach ja, fast vergessen, hier noch eine Auswahl älterer Haldenbeiträge:
Stürmisch auf Rheinpreussen
Halde Rheinelbe (das Wetter paßt)
Halde Hoheward hat Herbst
Drachenfest (Halde Rheinpreussen)
Kreuzweg zur Halde Haniel
Schachtzeichen (Halde Hoheward)
Auf der Halde Haniel
Zeche Ewald + Haldentour
Gehse mit aufe Halde Haniel?
Zeche Nordstern, Emscherkunst und Rungenberg
Wintertage entlang der A42
Sonne am Tetraeder
Kurzabstecher in Oberhausen
Himmelstreppe zum Hallenhaus
Rheinelbe und Rhein-Herne(-Kanal)
Rheinpreussen und die Lampe
Auf dem Alsumer Berg