Rheinorange

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Es ist schon ein paar Wochen her, damals als es noch etwas wärmer war ;-). Ich hatte mir mal wieder ein Rad der Firma Nextbike ausgeliehen, um mir die frisch renovierte/gestrichene Rheinorange anzusehen. Die Rheinorange? Ne Moment, das klingt jetzt wie ’ne Frucht aus dem Supermarkt. Rheinorange ist eine Skulptur, 25 Meter hoch, sieben Meter breit und einen Meter tief. Gewicht der Skulptur – 83 Tonnen. Rheinorange ist dabei ein Wortspiel, zum einen weil sie im Farbton RAL 2004, genannt Reinorange, angestrichen ist und zum anderen weil sie am Zusammenfluß von Ruhr und Rhein steht. Weiterlesen →

Rheinorange

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Für den Fall, daß ihr mit eurer Jacht mal über den Rhein schippert und euch fragt, wo in drei Teufels Namen mündet hier eigentlich die Ruhr in den Rhein gibt es nur eine Antwort … Rheinorange. Wie bitte? Die Ruhrmündung ist an einer Skulptur (25 Meter hoch, sieben Meter breit, einen Meter tief) zu erkennen. Diese Skulptur (ich dachte zuerst, sie sei vergleichbar mit der Bramme auf der Schurenbachhalde in Essen) wiegt 83 Tonnen, ist aber innen hohl und außen orange angestrichen. Der Name Rheinorange ist ein Wortspiel, denn bei der Farbe handelt es sich um den Farbton RAL 2004 = Reinorange. Und da nun mal die Ruhr in den Rhein … verstanden 😉 ?

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Wenn ihr nicht gerade an der Stelle euer Boot zu Wasser lassen wollt, gibt es nur einen Fußweg dorthin und der liegt, zumindest immer wenn ich dort bin, im Schatten. Ihr meint falsche Tageszeit? Vermutlich habt ihr Recht. Vielleicht auch falsche Jahreszeit, denn der Besuch ist auch schon ein paar Tage her. Und was kann man nun dort machen? Am Kiesstrand auf einem Bein stehen, die Skulptur bestaunen und den Schiffen winken, nach Duisburg Ruhrort rübergucken, ein paar Fotos machen und einfach nur dort sitzen und denken …. boah ist das schön ruhig hier … bis der nächste mit sein Äutoken übern Fußweg gebrettert kommt als gäb’s kein morgen, an der extra abgeflachten Uferzone seine Minijacht ins Wasser bugsiert und mit rörendem Motor über die Ruhrmündung hinaus in den Rhein jagt. Ich beiß derweil in mein mitgebrachtes Milchstütchen und hüpf noch was auf einem Bein. Ach wat war dat bis gerade noch schön ruhig hier 🙂 .

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