Halde Haniel und Sandcity

Manchmal sitze ich hier, wie vor einem weißen Blatt Papier und denke, Wow! Die Zeit rennt vorbei. Du wolltest doch noch etwas schreiben zum Besuch in Oberhausen. Vor einer Woche war ich nämlich mal wieder im Ruhrgebiet genauer auf der Halde Haniel. Die letzten Blogbeiträge von dieser Halde habe ich im Jahr 2021 und 2022 gefunden. Könnte wohl passen, denn die Halde war lange Zeit nur in Teilen zugänglich und am Haldentop abgesperrt. Die Totems, also die bunten Eisenbahnschwellen des baskischen Malers und Bildhauers Agustín Ibarrola (verstorben 2023) drohten abzurutschen.

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Museum grenzenlos Kunst–Design Dunkerque–Krefeld

Wenn ihr hier eine ernsthafte Kunstkritik erwartet, ist der nachfolgende Beitrag vielleicht nichts für euch. Wenn ihr meint, auch ein Blogbeitrag selbst kann gewissermaßen Kunst sein, dann herzlich willkommen.

Im Mai ist traditionsgemäß Internationaler Museumstag und damit Gelegenheit, mal Ausstellungen (bei freiem Eintritt) zu besuchen, die man sonst vielleicht nicht besucht hätte. So betrat ich letzten Sonntag das altehrwürdige Haus Lange und Haus Esters in Krefeld. Die Häuser wurden 1927/1928 als Privatvillen der Textilunternehmer Hermann Lange und Dr. Josef Esters von Mies van der Rohe im Bauhausstil erbaut und gehören jetzt zu den Kunstmuseen Krefeld, aber das wißt ihr ja alles schon.

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Alltagsmenschen in Rees

Da sind sie wieder die Alltagsmenschen. Schon einige Mal habe ich sie besucht und trotzdem sind sie es immer wieder wert. Sie stehen dieses Jahr u.a. wieder in Rees. Hier habe ich sie bereits 2016 auf dem Weg zum Wildpark Anholter Schweiz besucht, aber auch in Moers und Rheinberg und natürlich im letzten Jahr am Schloß Nordkirchen. Die aus Beton gefertigten Skulpturen, hergestellt von Christel Lechner und ihrer Tochter Laura Lechner, haben ihren eigenen Charme.

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Rheinorange

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Es ist schon ein paar Wochen her, damals als es noch etwas wärmer war ;-). Ich hatte mir mal wieder ein Rad der Firma Nextbike ausgeliehen, um mir die frisch renovierte/gestrichene Rheinorange anzusehen. Die Rheinorange? Ne Moment, das klingt jetzt wie ’ne Frucht aus dem Supermarkt. Rheinorange ist eine Skulptur, 25 Meter hoch, sieben Meter breit und einen Meter tief. Gewicht der Skulptur – 83 Tonnen. Rheinorange ist dabei ein Wortspiel, zum einen weil sie im Farbton RAL 2004, genannt Reinorange, angestrichen ist und zum anderen weil sie am Zusammenfluß von Ruhr und Rhein steht. Weiterlesen →