Halde Rheinpreußen

Huch, was passiert denn hier? Wieso fahren plötzlich Oldtimer auf die Halde Rheinpreußen, das war mein Gedanke an diesem Samstag Nachmittag. Eigentlich war es kein außergewöhnlicher Besuch der Halde, vielleicht noch nicht einmal ein Grund für einen Blogbeitrag. Mit ein bisschen Suche findet ihr hier im Blog die Halde bei Schnee, die Halde mit grüner Wiese, die Halde mit brauner stoppeligen Wiese, die Halde von oben und von unten. Was soll ich also noch schreiben?

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Halde Haniel und Sandcity

Manchmal sitze ich hier, wie vor einem weißen Blatt Papier und denke, Wow! Die Zeit rennt vorbei. Du wolltest doch noch etwas schreiben zum Besuch in Oberhausen. Vor einer Woche war ich nämlich mal wieder im Ruhrgebiet genauer auf der Halde Haniel. Die letzten Blogbeiträge von dieser Halde habe ich im Jahr 2021 und 2022 gefunden. Könnte wohl passen, denn die Halde war lange Zeit nur in Teilen zugänglich und am Haldentop abgesperrt. Die Totems, also die bunten Eisenbahnschwellen des baskischen Malers und Bildhauers Agustín Ibarrola (verstorben 2023) drohten abzurutschen.

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Tetraeder

Vielleicht erinnert ihr euch (ich schrieb darüber bei Bluesky, Mastodon), vor ein paar Wochen wollte ich mal wieder auf einen Abstecher zum Tetraeder nach Bottrop, bin aber im Autobahnstau hängen geblieben. Vorletztes Wochenende war es dann aber soweit. Auf Umwegen habe ich es trotz diverser Autobahnbaustellen bis kurz vor die Halde geschafft. Parken mußte ich etwas abseits, weil die Straße vor der Halde überraschend auch gesperrt war. Es war der Tag des Halden Backyard, einer Laufveranstaltung, die, wie man mir später erzählte, dazu dient innerhalb einer Stunde eine Strecke von 6,38 km und 88 Höhenmeter zu laufen.

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Halde Rheinpreußen

Wieder mal, möchte ich sagen, war ich oben auf der Halde Rheinpreußen in Moers. Erstens weil sie relativ schnell von Krefeld aus zu erreichen ist und zweitens weil man in gut 15 Min. oben ist. Es ist ein totaler Unterschied, ob man im Winter bzw. im beginnenden Frühjahr raufläuft oder im Hochsommer. Die Vegetation rechts und links des Weges schießt regelrecht in die Höhe. Der einzige Negativpunkt der Halde, ist der fehlende Blick nach Westen.

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Halden, Häuser, Windzeichnungen und Rheinorange

Seit ich im Jahr 2010 erfahren habe, daß es Halden im Ruhrgebiet (und am Niederrhein) gibt, die man erklimmen kann, sind sage und schreibe 15 Jahre vergangen. 15 Jahre in denen ich Neukirchen-Vluyn, Moers, Duisburg, Oberhausen, Bottrop, Essen, Gelsenkirchen, Recklinghausen oder Herten von oben betrachten konnte. Die Halden des westlichen Ruhrgebiets (und am Niederrhein) habe ich in all den Jahren mehrfach erlaufen, einige mußte ich in den Anfangsjahren sogar suchen, weil sie natürlich keine Navi Adresse haben. 2010 hatte ich nicht mal ein Navi.

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Halde oder Kanal

Halde oder Kanal? Warum nicht einfach beides, dachte ich mir und habe vor kurzem mal wieder die Schurenbachhalde in Essen bestiegen. Aber eigentlich ging es mir mehr darum, ein paar Schritte zu machen, schließlich hatten wir an meinem Arbeitsplatz so eine kleine Challence, um für den guten Zweck zu laufen. Und weil der Weg zur Halde und zurück jetzt nicht so viel hergibt, wenn man gleich am Haldenfuß parkt, bin ich noch weiter, am Kanal entlang zum Nordsternpark nach Gelsenkirchen gelaufen.

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Drachenbrücke – Halde Hoheward

Eigentlich sollte es Ende April zu einem Oldtimertreffen an die Zeche Ewald gehen. Im letzten Jahr war ich nicht dort, so daß meine letzten Besuche bereits von 2022 und 2023 sind. Nach dem Aufstehen habe ich nochmal die Termine gecheckt und als hätte ich es geahnt, das Treffen wurde 2 Tage vorher abgesagt. Seit die Motorworld die Organisation übernommen hat, ist es mit den Oldtimertreffen an der Zeche leider nicht mehr so wie früher. Nun hatte ich mich aber darauf eingestellt, neben der Zeche Ewald auch mal wieder auf die Halde Hoheward zu klettern.

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Jahresrückblick 2024

Es war der 11. November des vergangenen Jahres, als mein letzter Jahresrückblick erschien und das war auch ungefähr der Moment, als es anfing zu regnen. Den Rest des Novembers, des Dezembers, des Januars … und viele Wochen danach. Selbstverständlich nicht durchgängig, aber der Schirm gehörte im letzten Winter zur Standardausrüstung, was die Ausflugsplanung äußerst schwierig machte. Auch danach war es anspruchsvoll, denn Straße und Schiene waren dieses Jahr geprägt von Baustellen. Um so überraschter war ich beim Durchzählen, denn übers Jahr sind dann doch 51 Blogbeiträge zusammen gekommen und ich habe sogar noch ein paar unveröffentlichte Bilder vom Krefelder Egelsberg und von der Halde Rheinpreußen in Moers übrig behalten, die es in keinen Beitrag geschafft haben. Hier sind sie …

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Tetraeder (Halde Beckstraße)

Ist es wirklich schon wieder 3 1/2 Jahre her, daß ich das letzte Mal hier war oder war das letzte Mal nur schlechtes Wetter? Im Jahr 2023 war ich auf der nahen Mottbruchhalde, aber der letzte Blogbeitrag zur Halde Beckstraße scheint von März 2021 zu sein. Tatsächlich, im Juni 2023 habe ich nur eine Hand voll Bilder gemacht. Daher wurde es also wieder mal Zeit, den Tetraeder zu erklimmen und sich den Wind um die Nase wehen zu lassen.

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Schurenbachhalde und Nordsternpark

Eintagessommer prägen bisher den Frühling in NRW, das sind Tage mit 25 Grad, während ein Tag später schon wieder 15 und noch ein Tag später 10 Grad auf dem Thermometer stehen. Einen dieser Eintagssommer habe ich seit langem mal wieder auf der Halde Schurenbach in Essen verbracht. Also natürlich nicht den ganzen Tag, vielleicht eine 3/4 Stunde oder so. Von dort ging es dann zu Fuß zum Nordsternpark in Gelsenkirchen. Daran erkennt ihr schon, im Ruhrgebiet ist alles gleich nebeneinander.

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