Glückauf – Das Ende des Steinkohlebergbaus

Nur noch wenige Tage bis Weihnachten und nur noch wenige Monate bis zum Ende des Steinkohlebergbaus Ende 2018. Natürlich bleibt die Zeit nicht stehen, wenn ich z.B. sehe was in unserem Büroumfeld alles digitalisiert wird, aber das Ende des Steinkohlebergbaus ist doch ein gehöriger Einschnitt für das Ruhrgebiet. Unter dem Namen „Glueckauf-Zukunft.de“ gibt es schon etwas länger eine Webseite der RAG-Stiftung, die auf Termine und Veranstaltungen im kommenden Jahr hinweist. Weiterlesen →

RedDotDesign Museum – Zeche Zollverein

Das Jahr neigt sich unweigerlich dem Ende zu. Mittlerweile haben wir November und das hier ist vermutlich einer der letzten Blogartikel … vor dem Jahresrückblick 😉 . Die Sommerzeit ist zu Ende, es wird wieder später hell und früher dunkel. Ein letztes Mal habe ich meine RuhrTopCard eingesetzt. Dieses Mal im RedDotDesign Museum auf dem Gelände der Zeche Zollverein in Essen. Seid ihr schon mal im RedDotDesign Museum gewesen? Weiterlesen →

Extraschicht 2017

Das Ruhrgebiet kann laut und bunt und ist manchmal auch ein bisschen feucht. Einmal im Jahr schmeißt sich der Pott ins Zeug und feiert die Industriekultur. Ihr kennt das wenn man auf Schicht muß. Man ist schon mal müde und lustlos. Wenn man aber auf Extraschicht muß, dann ist der Pott hellwach. Am letzten Wochenende war mal wieder Extraschicht, die Nacht der Industriekultur. Der einzige der dummerweise faul rumlag war der Sommer, der ein paar Tage vorher noch heiß wie ein Vulkan … aber lassen wir das. Man ist ja vorbereitet, Schirm und Regenjacke gehören zur (Blogger) Standardausrüstung an Tagen wie diesen. Weiterlesen →

Komma Pütt kucken

Hach, der Samstag tat mal wieder richtig gut. Endlich wieder raus, ohne Schirm und Mütze. Und im Laufe des Vormittags sogar ohne Schal. Auch wenn sich die Sonne hinter Schleierwolken versteckte, 16 Grad wurden es trotzdem. Es dauert noch ein paar Tage, bis es wirklich wieder Frühling wird, aber erste Krokusse recken bereits ihr Blüten hervor und meine Nase beginnt zu kribbeln 😮 .

Ein Pott Kaffee, zwei frische Brötchen, das muß am Samstag einfach sein und dann ging’s los in die Grüne Hauptstadt Europas. Ihr werdet mich nach der Auftaktveranstaltung im Januar sicher noch öfter in Essen finden, aber diesen Samstag hieß es nach längerer Pause mal wieder „Komma Pütt kucken“. Weiterlesen →

Extraschicht 2015

Da stand ich nun ich armer Tor und bin … huch ihr seid ja schon da. Ich überlege mir gerade noch den Einstieg in diesen Beitrag. Vielleicht so … Da stand ich nun am großen Tor und zeigte brav mein Bändchen vor 🙂 gekommen mit den großen Bussen, so dicht gedrängt ich könnt sie ku… ach ne das reimt sich nicht 😀 . Seid umschlungen liebe Leserinnen und Leser zum Extraschichtbericht 2015.

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Es war Samstagnachmittag, mit Bändchen, 100 seitigem Veranstaltungsplan und einem Programm, mit dem andere einen ganzen Monat füllen stand ich bereit. Ich freute mich darauf den Abend draußen zu genießen, in vollen Shuttlebussen zu stehen und mich überraschen zu lassen. 225.000 Menschen sollten an diesem Abend ähnliches tun und 10% davon sind später alleine in meinem Shuttlebus 😉 . Es war wieder einmal Extraschicht im Ruhrgebiet.

Wenn irgendwann im Frühjahr das neue Programm der Extraschicht rauskommt, beginnt die Vorfreude und die lohnt sich, denn eine Nacht zwischen Kunst und Industriekultur ist einmalig im Ruhrgebiet. Die 225.000 Besucher haben dieses Jahr 45 Spielorte besucht und rd. 2.000 Künstlern zugesehen und das bereits zum 15. Mal. Bis zur nächsten Extraschicht sind es jetzt wieder 53 lange Wochen, denn für die nächsten Jahre könnt ihr euch merken: Die Extraschicht findet immer am letzten Samstag im Juni statt!

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Ich habe meine Tour mit einem Vorspiel gestartet, denn wie durch Zufall hat die MS Wissenschaft an diesem Wochenende im Duisburger Innenhafen festgemacht. Die MS Wissenschaft ist ein umgebautes Binnenschiff, das dieses Jahr der Frage „Wie sehen unsere Städte in der Zukunft aus?“ nachgeht. Eine bunte Mischung aus Exponaten, Experimenten und Wissensvermittlung für die Stadt der Zukunft wechseln sich in der Ausstellung ab. Diese Ausstellung geht übrigens noch weiter, die Tourdaten des Schiffs findet ihr hier.

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Im Rahmen der Extraschicht habe ich mich dieses Jahr entschlossen Gelsenkirchen (Nordsternpark) und Essen (Zeche Zollverein) zu besuchen. Das Auto wurde daher etwas abseits des Nordsternturms in Gelsenkirchen geparkt und nach kurzem Fußmarsch ging es mit dem kostenlosen Shuttlebus (ES8) zunächst nach Essen. Das erste Abenteuer fand im Kreisverkehr statt (ja ich hatte Kreisverkehr 😀 ). Ich war mir nicht sicher, ob der Bus die erste oder die zweite Ausfahrt aus dem Kreisverkehr wieder raus muß. Die erste … nicht, die zweite … nicht, die dritte, das wäre die Autobahn, … nicht. Hat der Bus sich verfahren? Wir kommen wieder an den Anfang. Die erste … nicht, die zweite … wir drehten allen Ernstes 2 ½ Runden im Kreisverkehr. Ehrlich, kein Scherz, so bekloppte Busfahrer gibbet wohl nur im Pott 😀 .

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Das Ziel Essen doch erreichend, hatte ich mir vorgenommen dieses Jahr unbedingt Dundu kennen zu lernen und das G.O.P Varietetheater zu sehen. Das G.O.P zeigte neben fliegenden Tischchen einen fingerfertigen Spielkartenspieler, eine junge Dame an der Vertikalstange und einen atemberaubenden Balance Act. Keine Frage sehr kurzweilig. Danach schnell zurück in den Ehrenhof der Zeche Zollverein, denn dort kündigte sich Dundu an. Dundu ist eine 5 Meter große, voll bespielbare Großfigur des Puppenspielers Tobias Husemann.

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Es ist total faszinierend zu sehen, welche Magie diese Puppe ausübt. Während ältere Leute, die von der Puppe angespielt wurden, eher auf die Puppenspieler achten, gucken Kinder vollkommen unvoreingenommen der Puppe in die nicht vorhandenen Augen und hielten bereitwillig ihren Luftballon hin, wenn Dundu danach fragte. Eben noch steht die Puppe und guckt sich um, als sie plötzlich anfängt zu laufen und die Menschenmenge, die eben noch drum herum stand, strebt auseinander, flieht regelrecht, um den Weg frei zu machen. Schade, daß es noch hell war, denn beleuchtet ist die Großpuppe nochmal so schön.

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Als die Uhr kurz nach 21.00 Uhr zeigte, ging es zurück zum Shuttlebus. Der ES8, der gerade losfahren wollte war bereits randvoll, aber 15 Minuten später ging’s dann wieder in Richtung Gelsenkirchen. Der WDR hatte sich entschlossen, dieses Jahr zum ersten Mal in 15 Jahren Extraschicht eine eigene Liveshow aus dem Amphitheater im Nordsternpark in Gelsenkirchen zu senden, schließlich tut man das bei anderen Ereignissen in NRW auch. Das war also mein zweiter Programmpunkt für diesen Abend. Die Show startete mit einem rasanten Feuerwerk und dem ersten Auftritt von Stoppok.

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Zunächst fand ich die Idee in Gelsenkirchen zu sitzen und von dort in die anderen Spielorte reinschauen zu können ganz reizvoll, aber die anderen Spielorte waren nur in einiger Entfernung auf einer Videowand zu sehen, während sich im Amphitheater wenig bis nichts tat. Gut 40 programmlose Minuten mit nur zwei kurzen Zwischentakes führten bei einem Teil der Besucher zu Unmut, der in Zwischenrufen mündete und später zum großflächigen Abwandern führte. Ich bin mir sicher, daß der Unmut beim WDR nicht unbemerkt geblieben ist und in einer Nachbesprechung mündet, während die Show für den Fernsehzuschauer vermutlich ganz unterhaltend war.

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Damit wir uns nicht mißverstehen, der Einstieg in die Show, das Wasserski Showteam mit brennenden und Feuerwerk abschießenden Rucksäcken sowie die Feuer- und Lasershow am Ende waren super und auch der Talkgast Ralf Richter war als Fotomotiv schwer umlagert, aber der Leerlauf war halt für diejenigen, die eigentlich wegen Stoppok gekommen waren, ein Grund zu gehen. Es juckt mir in den Fingern eine Ideensammlung zu starten oder den WDR dabei zu unterstützen, bei der 16. Extraschicht eine noch bessere Show auf die Beine zu stellen. Mal sehen was sich so ergibt. Als die letzte Rakete verschossen war hatte ich kurz gezögert, ob ich die zweite Show mit Stoppok noch abwarten soll, bin dann aber, als es gegen 0.20 Uhr anfing zu regnen, doch lieber los. Mußte reichen, ich brauche schließlich Schönheitsschlaf 😉 . Außerdem war ich froh, daß das Wetter bis Mitternacht gehalten hatte.

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Bis zum 28. Juni können Besucher übrigens an einem Fotowettbewerb der Extraschicht teilnehmen und wenn ihr sehen wollt, was ich so zusammengeknipst habe, schaut dieses Mal in das Extraschichtalbum bei Flickr oder Google Fotos, in dem sich auch schon ältere Fotos der letzten Extraschichten befinden. Man sieht sich 2016 zur 16. Extraschicht.

Ruhr Games, Gruga und Todsünden im Gasometer

Ja, ich bekenne ich habe eine Todsünde begangen und ein Riesensitzkissen im Gasometer mißbraucht. Wie das? Habt Geduld ich komme gleich darauf zurück. Zunächst geht’s hier aber um die RuhrGames, die an diesem Wochenende stattfanden.

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Gelesen hatte ich von den Ruhr Games bereits vor längerem, konnte mir aber nicht so recht vorstellen, was sich dahinter verbirgt. Vielleicht wollte ich es mir auch nicht vorstellen, denn Michael und Sport sind ungefähr so dicke miteinander wie Blumenkohl und Vanillesoße. Mögen tue ich beides, aber miteinander ist’s irgendwie keine Liebe 🙂 . Obwohl ich laufe regelmäßig bis in de 3. Stock meiner Wohnung, bis in den 4. Stock meines Büros und am Wochenende auf’e Halde o.ä. und das ohne den Wunsch nach einem Sauerstoffzelt 😀 .

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Da schriftliche Info zu den Ruhr Games, mangels Abstechern ins Ruhrgebiet meinerseits, auch Mangelware war, habe ich mich im Internet schlau gemacht. Dort lese ich „Die Ruhr Games sind ein Jugend-, Kultur- und Sportfestival, das in fünf Städten (Essen, Gelsenkirchen, Oberhausen, Bottrop und Gladbeck) stattfindet„. Jugend .. öhm .. ja, sagt jetzt nichts .. auch nicht giggeln. Sport nichts für mich, Jugend liegt schon länger zurück, jepp also bin ich wie gemacht für dieses Festival 😉 . Das was ich gesehen habe war sehr professionell, aber mein persönlicher Eindruck war, daß sich die Anzahl der Teilnehmer bei diesem Sport Event doch noch in Grenzen hielt.

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Wohlgemerkt das ist mein persönlicher Eindruck, aber beim MTB Slopestyle genauso wie beim BMX waren keine 10 Teinehmer die dort (am Donnerstag Nachmittag) zu sehen waren, beim Judo (am Freitag Vormittag) gab’s was zu sehen, aber Judo ist ja so gar nicht meins und Wakeboard fand am Freitag Vormittag anscheinend gar nicht erst statt 😦 . Dafür haben diejenigen die dabei waren ihr bestes gegeben und ich gebe zu Freitag Vormittag ist ja bei jungen Leuten sowas wie bei mir 6.00 Uhr Morgens. Eine unchristliche Zeit um aufzustehen 😉 . Ha ha, nein entschuldigt, das war nicht so gemeint, es ging halt nur nicht 100%ig nach dem Plan, sondern et kam halt wie et kam. Trotzdem sollen, wie ich lesen konnte, 5.000 Sportler dabei gewesen sein. Die Schätzung der Zuschauerzahlen ging weit auseinander, man hörte aber von über 100.000. Vermutlich war ich nur zur falschen Zeit am falschen Sport-(schau-)platz.

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Ein paar gute Fotos sind, wie ich finde trotzdem entstanden, dieses Mal habe ich den Sportmodus meiner Kamera mal ausgereizt. Kurze Belichtung und Dauerfeuer, solange wie man den Knopf Auslöser gerückt hält. Bei Fahrrädern, pardon Mountenbikes noch easy machbar, bei MotorCross Maschinen, die einen ganz schönen Anzug haben (also nicht den Zwirn mehr die Geschwindigkeit) muß man schnell sein. Start, Rampe, Sprung, Flug. Landung alles in (gefühlt) nicht mehr als 5 Sekunden. Gerne hätte ich noch mehr gesehen, war mir aber nicht sicher, ob es sich lohnt die Anfahrt 3 x an einem Wochenende in Angriff zu nehmen. Ich bin sicher eine neue Auflage 2017 wird bestimmt noch besser, die Extraschicht (übrigens am 20. Juni) hat auch mal klein angefangen.

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Nebenbei habe ich die beiden Tage genutzt und gleich noch zwei andere Ziele abgeklappert. Am Donnerstag Vormittag habe ich mal wieder Rast im Grugapark gemacht und Kraft gesammelt. Gruga geht immer, denn ich liebe diesen Park und bei 4,- € (mit RuhrTopCard 1 x frei) kann man nicht über den Eintrittspreis meckern, denn zu fast jeder Jahreszeit gibt es etwas Blühendes zu sehen. Dieses Mal, und ich hätte sie beinahe verpaßt, weil ich ausnahmsweise mal einen anderen Weg gegangen bin, blühten die Pfingstrosen (und tun sie vermutlich auch noch in den nächsten Tagen).

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Ach ja, da waren ja auch noch diese süßen Schwanenküken und eine ganze Hand voll Gänse, die allerdings überall da, wo sie auftauchten, eine ganze Menge Mist zurückließen 😦 . In Krefeld ist deßhalb ein ganzer Badesee keiner mehr (aber das ist ein anderes Thema).

Am Freitag war ich nochmal im Oberhausener Gasometer, obwohl ich die Ausstellung „Der schöne Schein“ schon im letzten Jahr gesehen habe. Ich wollte, neben einem Abstecher auf’s Dach (bei 30 Grad war’s selbst da oben fast schon zu warm), mal probieren, ob die Spiegelreflex bessere Bilder von der Lichtinstallation hin bekommt, als meine G9. Was soll ich sagen … es geht so. Entdeckt habe ich eine schöne Funktion „Nachtaufnahme ohne Stativ“. Hier macht die Kamera bei hoher ISO Zahl 4 Aufnahmen am Stück und rechnet die zu einem Gesamtbild zusammen. Das Ergebnis, nachdem ich es nochmal durch Picasa gedreht habe, seht ihr unten. Wenn’s aus Kamerasicht allerdings zu dunkel ist, löst sie gar nicht aus, da nützt auch die tollste Funktion nichts 😮 .

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Wer schon mal im Gasometer war weiß, daß es diese Riesenkissen gibt, auf denen man sich lang machen kann. Nachdem meine Augen sich an die Dunkelheit gewöhnt hatten, erspähte ich ein freies Kissen, zog es von der Treppe an den Rand(!) des Innenraums (wollte ja niemand mit meinem Rumgeknipse nerven) und kaum daß ich drauf saß stand auch schon die Aufsicht neben mir. Wieder mal war ich aufgefallen … gnarf … und es ergab sich folgendes Gespräch …

Aufsicht: „Kissen dürfen nicht in den Innenraum“.
Ich: „Warum, ich bring’s ja gleich zurück“.
Aufsicht: „Nein in der Dunkelheit sind sie eine Stolpergefahr“.
(Ich komme mir ein bisschen vor wie Baby „Ich habe nur die Wassermelone getragen“)
Ich: „Ich sitze doch drauf“.
Aufsicht: „Aber andere kommen dann auch auf die Idee. Geht leider nicht“.
Ich (leicht generft): „Nehmen Sie das Kissen dann bitte wieder mit“.
Aufsicht (etwas überrumpelt nach kurzer Denkpause): „….. öhm ja“ … nahm das Kissen und ging seines Weges.

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Manometer Gasometer, ich dachte ihr seit nicht so spießig wie andere Museen, wo die Aufsichten immer um einen herumschwänzeln, als wollte man sich gleich die nächste Vitrine unter den Arm klemmen und aus dem Museum rennen. Also, immer schön leise sein, nix anfassen und bloß keine Riesensitzkissen von den Treppen entfernen .. weil Todsünde! Ach ja, sich selbst mitten in den Raum legen ist gestattet, gut daß ich nicht über diese Besucher gestolpert bin 😮 .

Die Bilder des Blogbeitrags und mehr gibt’s bei Google+ und bei Flickr.

Gourmet Meile Zollverein

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Normalerweise brauche ich ja ein paar Tage nachdem ich irgendwo war, um einen passenden Blogbeitrag draus zu schneidern und der letzte Beitrag zum Thema Rhein-Herne-Kanal ist auch immer noch aktuell, aber da die Gourmet Meile ja nur an diesem Wochenende stattfindet muß ich mich ein bisschen sputen. Im letzten Jahr konnte ich mich nicht so recht entscheiden, aber dieses Jahr habe ich mir bereits im Vorfeld im Netz angesehen, was es so gibt und mich spontan für „Himmel und Ääd vom Restaurant Mintrops Stadt Hotel entschieden. Himmel und Ääd ist gebratene Blutwurst (ich weiß nicht jedermanns Sache 🙂 ) und dazu gab es karamellisierte Apfelspalten, Kartoffelpüree und Röstzwiebeln.

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Zum Nachtisch habe ich mich für eine Portion Topfenknödel von Nelson Müllers Restaurant Schote entschieden. Zu den Topfenknödeln gab es Zwetschgen, Zimteis und Pistaziencreme. Ja ich weiß, von diesen Gerichten wird man jetzt nicht pappsatt, aber dafür schmeckt es ausgesprochen gut. Beim ersten Essen kauft man für 1,- Euro ein Besteck, das man dann an allen weiteren Ständen wiederverwenden kann. Wenn ihr Lust habt, bis Sonntag geht die Gourmet Meile noch auf Zeche Zollverein in Essen.

P.S.: Dieser Beitrag ist nicht gesponsert, alle Gerichte wurden selbst bezahlt, selbst verzehrt und selbst für äußerst lecker lecker lecker befunden ;-).