Fotoalbum Halde Hoheward

Es ist schon einige Zeit her, daß ich das Oldtimertreffen Ruhr an der Zeche Zollverein besucht habe. Seit ein paar Jahren ist das Treffen zur Zeche Ewald nach Herten umgezogen. Wenn es das Wetter und mein Terminplan erlaubt, besuche ich das Treffen nun 1-2 mal im Jahr dort. Für das Treffen alleine würde ich vielleicht gar nicht so weit fahren. Weiterlesen →

Extraschicht 2019

Ein gutes halbes Jahr ist es jetzt schon her, daß der Steinkohlenbergbau bei uns Geschichte ist und trotzdem ging’s am letzten Wochenende wieder mal auf Schicht, genauer gesagt auf Extraschicht. Wie immer am letzten Wochenende im Juni startete die Nacht der Industriekultur und wie im letzten Jahr stand das Thermometer auf weit über 30 Grad. Ich erreichte die Zeche Zollverein um kurz nach 17.00 Uhr. Zeit also, um noch etwas im Schatten Platz zu nehmen. Weiterlesen →

Rund um den Baldeneysee

Ich mache Sport, nicht häufig aber regelmäßig, so 2-3 x im Jahr (O-Ton Torsten Sträter). Dem kann ich mich prinzipiell anschließen, aber schon seit langem wollte ich mal eine Fahrradrunde um den Baldeneysee drehen. 14 km steht am Stauwehr soll eine Runde lang sein. Ich weiß, einige von euch laufen die 14 km mal eben nach Feierabend, aber ich …?! Also habe ich mir am letzten Samstag ein Fahrrad der Metropolradruhr (also Nextbike) ausgeliehen und bin los. Weiterlesen →

Glück auf

Was soll ich sagen,  weit über die Grenzen des Ruhrgebiets wurde der heutige Tag lange erwartet. Das letzte Mal zur Seilfahrt, das letzte Mal die Grubenlampe in die Lampenstube, das letzte Mal Umziehen in der Kaue, dann endet das Zeitalter der Steinkohle. Kohle war zuständig für den Wohlstand aber auch Teil der beiden Weltkriege, Kohle hat die Sprache geprägt aber auch die Landschaft geformt.  Ab heute wird in Deutschland nie wieder Steinkohle gefördert. Weiterlesen →

Jahresrückblick 2018

Willkommen zum Jahresrückblick 2018. Ein ausflugsreiches und ereignisreiches Jahr neigt sich wieder dem Ende zu. Wie immer im November blicke ich zurück auf das abgelaufene Jahr, das wir auf Grund des langen und trockenen Sommers vermutlich noch lange in Erinnerung behalten werden. Ich starte mit einem Beitrag, der noch im Anschluß an den letzten Jahresrückblick 2017 stattgefunden hat, die Lichtinstallation im Landschaftspark Duisburg.

November/Dezember 2017
Lichtinstallation im Landschaftspark Duisburg

Jetzt aber ins Jahr 2018, das Jahr, in dem der Steinkohlebergbau zu Ende ging, auch ein Grund das Jahr in Erinnerung zu behalten. Insgesamt habe ich 62 Beiträge veröffentlicht. Was mich natürlich interessiert, welcher hat euch am besten gefallen?

Das Jahr startete kühl und naß, Schnee hatten wir keinen am Niederrhein, aber die Flüsse führten trotzdem Hochwasser. So habe ich im Januar die Rheinorange bei Rheinkilometer 780 besucht, konnte sie aber nur von weitem sehen. Außerdem habe ich Wind am Tetraeder in Bottrop gespürt und den TerraZoo besucht, denn der ist ja gut geschützt in einer Halle.

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Danke Kumpel – Glück auf Zukunft

Niemand weiß, ob die Legende des Jungen wirklich wahr ist, der südlich der Ruhr abends ein Feuer entzündete und morgens merkte, daß das Feuer immer noch glühte, denn so soll der Erzählung nach die Steinkohle entdeckt worden sein und einst der Kohleabbau begonnen haben. Zuerst in Gruben über Tage, später dann auch unter Tage. Mit Einführung der Dampfmaschine, zu Beginn des 19. Jahrhunderts, entstanden schließlich die ersten Tiefbauschächte und somit der Einstieg in über 200 Jahre Bergbaugeschichte im Ruhrgebiet, zeitweise mit 600.000 Bergleuten. Weiterlesen →

Kurz und Knapp auf Halde Hoheward

Gut 8 Jahre ist es jetzt her, daß ich das erste Mal auf der Halde Hoheward war und seit dem immer wieder. Mindestens einen Blogbeitrag pro Jahr beansprucht diese Halde hier im Blog. Sie befindet sich im östlichen Ruhrgebiet zwischen Herten und Recklinghausen und ist so groß, daß man unterschiedlichste Möglichkeiten hat, die Halde zu erklimmen. Das erste Mal war es vom Cafe am Handweiser, weil die dortige Treppe auf dem Satellitenbild am besten zu erkennen war. Weiterlesen →