
Willkommen zum Jahresrückblick 2018. Ein ausflugsreiches und ereignisreiches Jahr neigt sich wieder dem Ende zu. Wie immer im November blicke ich zurück auf das abgelaufene Jahr, das wir auf Grund des langen und trockenen Sommers vermutlich noch lange in Erinnerung behalten werden. Ich starte mit einem Beitrag, der noch im Anschluß an den letzten Jahresrückblick 2017 stattgefunden hat, die Lichtinstallation im Landschaftspark Duisburg.
November/Dezember 2017
Lichtinstallation im Landschaftspark Duisburg

Jetzt aber ins Jahr 2018, das Jahr, in dem der Steinkohlebergbau zu Ende ging, auch ein Grund das Jahr in Erinnerung zu behalten. Insgesamt habe ich 62 Beiträge veröffentlicht. Was mich natürlich interessiert, welcher hat euch am besten gefallen?
Das Jahr startete kühl und naß, Schnee hatten wir keinen am Niederrhein, aber die Flüsse führten trotzdem Hochwasser. So habe ich im Januar die Rheinorange bei Rheinkilometer 780 besucht, konnte sie aber nur von weitem sehen. Außerdem habe ich Wind am Tetraeder in Bottrop gespürt und den TerraZoo besucht, denn der ist ja gut geschützt in einer Halle.





Wieder mal große Leere im Kopf und beim Einkauf die Hälfte vergessen? Wieder mal großen Durst und nichts mehr im Haus? Keine Lust mit dem Auto noch raus zum Supermarkt zu fahren? Da gibt’s nur eins, ab anne Bude. Rückblende, wir schreiben das Jahr 1974. Damals war die Sicht auf die große weite Welt noch ganz klein. Damals schien im Sommer noch die Sonne und im Winter schneite es. Damals war ich so um die 10 Jahre alt und wenn ich Spiel, Spaß und etwas Süßes brauchte, dann wurden die Einkäufe anner Bude erledigt. Mal ein Comic, mal ein Eis, für Papa ein paar Zigaretten, Sammelbildchen für die Fußball WM und natürlich ein paar Bonbons, einzeln abgezählt 😉 . Wenn Opa mal wieder 50 Pfennige spendierte, dann reichte das locker für ein kleines Milcheis (30 Pf.), zweimal Mausespeck (10 Pf.) und 10 Brausebonbons (10 Pf.). Eines Sommertages, wir waren gerade aus dem Urlaub heimgekehrt, spielten wir die Restaurantbesuche unseres Urlaubsortes nach. Wir kochten das Essen und Opa war mal wieder unser Gast.