Spätsommer in der grünen Hauptstadt Europas

Jahreszeiten kommen und Jahreszeiten gehen, unweigerlich alle 3 Monate. Jede Jahreszeit hat ihren Reiz, aber der Sommer ist irgendwie immer was Besonderes. Wenn ich Ende des Jahres zurückblicke, werde ich feststellen, daß ich (auch schon im Frühjahr) wieder mal reichlich unterwegs war, in Hamburg, in Berlin, an der holländischen Nordseeküste, beim Reisebloggertreffen, in Köln, Düsseldorf und quer durchs Ruhrgebiet. Aber trotzdem war zumindest der Sommer 2017 irgendwie anders oder sagen wir mal so, er fühlte sich anders an. Weiterlesen →

Die größte Sandburg der Welt

Der Jubel war so groß, daß bei der Verkündung der Rekordhöhe die Zentimeter hinter dem Komma im Jubel fast untergingen. 16,68 Meter hoch ist sie geworden die Größte Sandburg der Welt. Und wo steht diese Sandburg? Ihr habt’s vermutlich mitbekommen, mitten im Ruhrgebiet, im Landschaftspark Duisburg Nord. Weiterlesen →

Ein Tag im Emscherlandschaftspark

Der Kalender zeigt Ende August, es ist Sonntag kurz vor 7.00 Uhr und draußen steigt frühherbstlicher Nebel auf. Heute ist Urlaub (fast) vor der eigenen Haustüre angesagt. Acht gut gelaunte Bloggerinnen und Blogger, eine Organisatorin, eine Tourbegleiterin und ein Busfahrer sollen das Rezept für einen tollen Tag im Emscherlandschaftspark werden. Nicht daß wir uns falsch verstehen, das Rezept funktioniert auch mit weniger als 8 Personen, Hauptsache ihr bringt gute Laune und eine Portion Entdeckergeist mit 🙂 . Weiterlesen →

Niederrhein und Halde Haniel

Die letzte Ferienwoche in NRW steht vor der Türe, wie wäre es mit ein paar Tipps für einen Kurzausflug am Niederrhein? Ein bisschen Park, ein bisschen Halde oder vielleicht ein Blick auf die letzte aktive Zeche des Ruhrgebiets? Vor mir liegen noch ein paar Fotos aus den letzten beiden Monaten, die ich euch noch nicht gezeigt habe. Drehen wir die Zeit doch mal um 2 ½ Monate zurück. Gehört Moers zum Niederrhein oder ist Moers schon Ruhrgebiet? Vermutlich ist beides richtig. Weiterlesen →

Ein Nachmittag mit Überraschungen

Das Wetter an diesem Sonntag war besser als ich erwartet hatte und nachdem ich meinen Sohn nach Hause gebracht hatte und auch die Formel1 im Fernsehen langweilig ohne Ende war, habe ich kurzentschlossen noch eine Stippvisite an den Baldeneysee nach Essen gemacht. Eigentlich wollte ich nur ein bisschen spazieren gehen, aber zu meiner Überraschung fand an diesem Nachmittag ein Kanupoloturnier vor der Regattatribühne statt. Also habe ich, sportlich wie ich bin 😀 , dort ein paar Minuten zugesehen. Weiterlesen →

Extraschicht 2017

Das Ruhrgebiet kann laut und bunt und ist manchmal auch ein bisschen feucht. Einmal im Jahr schmeißt sich der Pott ins Zeug und feiert die Industriekultur. Ihr kennt das wenn man auf Schicht muß. Man ist schon mal müde und lustlos. Wenn man aber auf Extraschicht muß, dann ist der Pott hellwach. Am letzten Wochenende war mal wieder Extraschicht, die Nacht der Industriekultur. Der einzige der dummerweise faul rumlag war der Sommer, der ein paar Tage vorher noch heiß wie ein Vulkan … aber lassen wir das. Man ist ja vorbereitet, Schirm und Regenjacke gehören zur (Blogger) Standardausrüstung an Tagen wie diesen. Weiterlesen →

Glückssonntag zwischen Halde und Flugplatz

Der letzte Sonntag war wieder mal so ein Tag, der Erinnerungen weckte. Erinnerungen an längst vergangene Urlaube in der Eifel, in der Rhön oder im Harz, bei denen sich die Möglichkeit ergab, Berge zu erklimmen und von Aussichtspunkten in die Ferne zu blicken. Zu Hause im Ruhrgebiet war das früher ja eher selten möglich und auch der Niederrhein, von Natur aus eher flach, bietet da wenig Gelegenheiten. Über diverse Haldenbesuche habe ich an dieser Stelle schon berichtet und jedes Mal kommt wieder das Gefühl von früher. Weiterlesen →

Wunder der Natur

Heute empfehle ich euch, trotz aktuellen Besuchs, einen Blogbeitrag aus dem letzten Jahr. Wunder der Natur heißt eine Ausstellung, die bereits seit 2016 im Oberhausener Gasometer läuft, und die ich mir am letzten Wochenende nochmal angesehen habe. Warum? Weil sie sehenswert ist. Nicht nur die großformatigen Fotos, wovon mir einige auch nicht gefallen, sondern die Projektion der Erde auf eine riesige, von der Decke hängende Kugel (Durchmesser 20 Meter) begeistert mich. Weiterlesen →

Entlang der Ruhr zw. Essen und Bochum

An einem Fluß entlang zu laufen kann ziemlich entspannend sein, außer man ist als einer der wenigen Fußgänger unter lauter Fahrradfahrern unterwegs 🙂 . Einer meiner Wandkalender zeigt seit Jahresbeginn Motive aus dem Ruhrgebiet nur das Titelbild die Horster Mühle war mir bisher unbekannt. Daher habe ich mich am Samstag auf den Leinpfad zwischen Essen und Bochum begeben. An dem Teil der Ruhr war ich bereits vor zwei Jahren schon mal, seinerzeit aber auf der Suche nach dem bunten Strommast. So habe ich wieder in der Mönckhoffstraße in Essen (einer kleinen Sackgasse) geparkt und bin dann zu Fuß ins „Wichteltal“ (hübscher Name für eine Straße). Der Weg führt am Holteyer Hafen über ein kurzes, Kopfstein gepflastertes Wegstück, das an den alten Hafen (1837/1838 als einer der ersten echten Häfen an der Ruhr erbaut) erinnern soll. Weiterlesen →

Schellenberger Wald (Baldeneysee)

Wer mag sie nicht, diese verlängerten Wochenenden mit Feiertag jetzt im Mai und Juni. Man hat einfach mal die Zeit einen Tag zu verbummeln und trotzdem noch zwei, mit Brückentag sogar drei weitere, um etwas zu unternehmen. Wenn dann noch das Wetter mitspielt, ist das für mich so ein bisschen wie Kurzurlaub. Schiebt es auf’s Alter, aber ich brauche das, heute mal abhängen und morgen dann wieder raus, fotografieren, unterwegs sein. Ich hatte überlegt, ob und vor allem wohin ich am Pfingstmontag mal fahren sollte, als ich mich gegen Mittag nochmals für die Grüne Hauptstadt Europas, Essen entschied. Ein Waldspaziergang sollte es sein. Weiterlesen →