Endlich ist der Frühling da

Es ist so weit, die Sonne kommt wieder länger raus, auch wenn es in den nächsten Tagen nochmal kühler wird. Die ersten Blüten gucken aus dem Boden und meine Nase läuft. Frühblüher Allergie, dabei freue ich mich doch jedes Jahr so auf den Frühling. Vermutlich gibt es eine ganze Reihe von empfehlenswerten Stellen, an denen der Frühling sichtbar wird, der Düsseldorfer Nordpark ist eine davon. Die beiden Wiesen liegen hinter dem Aquazoo, etwas abseits des Hauptweges, zeigen aber jedes Jahr aufs neue hunderte von Krokussen.

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Jacques Tilly im Stadtmuseum

Im Jahr 1963 in Düsseldorf geboren ist Jacques Tilly hier im Rheinland bekannt wie der berühmte bunte Hund. Gerade jetzt in der Karnevalszeit (genauer Rosenmontag) gehen die Bilder seiner Mottowagen wieder um die Welt. Mit bissiger Satire und unverblümter Wahrheit aus Lokal- und Weltpolitik fahren die Wagen, die er und sein Team baut, im Düsseldorfer Rosenmontagszug mit. Was liegt also näher, als ihm zu Ehren eine Ausstellung im Düsseldorfer Stadtmuseum zu starten.

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Wolkenmaschinen

Ein ziemlich trockener Rheindeich und hoch gewachsene Bäume waren im letzten Blogbeitrag des Alsumer Bergs zu sehen, ganz anders dieses Mal. Die Wiesen waren satt grün, der Rhein hatte leichtes Hochwasser und auf dem Berg wurde die Aussicht auf die Kokerei kräftig freigeschnitten. Der Wind wehte aus Nordosten, so daß der Dampf aus 25 Kubikmeter Wasser (ca. 25.000 Liter) pro Koks Löschvorgang über den Rhein abzog.

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Parkleuchten (Grugapark) 2025

Es ist ca. 16:25 Uhr, als ich auf dem kleinen Parkplatz hinter dem Essener Grugapark parke. Am letzten Samstag startete die 15. Ausgabe des Parkleuchtens im Grugapark. Seit 2010 toure ich mit meinem Blog immer wieder durch meine alte Heimat das Ruhrgebiet und seit 2011 war ich (außer im Corona Jahr 2021) jährlich dabei, wenn der Park mit Licht und Farbe illuminiert wird. Und da man zu der Jahreszeit jede Gelegenheit nutzen muß, in der es trocken bleibt, habe ich gleich den Eröffnungsabend für einen Besuch genutzt.

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Frohes neues Jahr – Ausblick auf 2025

Vielleicht erinnert ihr euch noch an die Diskussion, wann ein neues Jahrtausend anfängt, im Jahr 2000 oder doch erst 2001. So fragt man sich auch jetzt, ist das erste Viertel den 21. Jahrhunderts schon rum oder nicht? Ich will die Diskussion nicht wieder anstoßen. Nur soviel, 2025 ist ein mathematisch interessantes Jahr, denn 20+25 ist 45 und 45 zum Quadrat ist wieder 2025. Ja, so habe ich auch geguckt. Bevor ich mehr unnützes Wissen verkünde erstmal nachträglich noch ein frohes neues Jahr. Im vergangenen Jahr gab es jede Menge Jubiläen, schauen wir doch mal, was sich 2025 so alles jährt.

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Global Gate (Zeche Zollverein)

Am letzten Novembertag zeigt sich ein überraschend schöner Spätherbsttag. Nach dem Jahresrückblick 2024 ergab sich noch einmal ein lohnenswertes Ausflugsziel. Mit 24 Meter Breite, 21 Meter Höhe und 6 Meter Tiefe steht derzeit das weltweit größte mobile Kunstwerk auf dem Vorplatz (Werner-Müller-Platz) der Zeche Zollverein in Essen. Das „Global Gate“ genannte Kunstwerk soll an das Brandenburger Tor erinnern.

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Jahresrückblick 2024

Es war der 11. November des vergangenen Jahres, als mein letzter Jahresrückblick erschien und das war auch ungefähr der Moment, als es anfing zu regnen. Den Rest des Novembers, des Dezembers, des Januars … und viele Wochen danach. Selbstverständlich nicht durchgängig, aber der Schirm gehörte im letzten Winter zur Standardausrüstung, was die Ausflugsplanung äußerst schwierig machte. Auch danach war es anspruchsvoll, denn Straße und Schiene waren dieses Jahr geprägt von Baustellen. Um so überraschter war ich beim Durchzählen, denn übers Jahr sind dann doch 51 Blogbeiträge zusammen gekommen und ich habe sogar noch ein paar unveröffentlichte Bilder vom Krefelder Egelsberg und von der Halde Rheinpreußen in Moers übrig behalten, die es in keinen Beitrag geschafft haben. Hier sind sie …

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Herbst am Baldeneysee

Fast auf den Tag genau ein Jahr ist es her, daß ich hier am Hardenbergufer des Baldeneysees in Essen stand. Letztes Jahr um diese Zeit waren die Blätter noch leicht grün, dieses Jahr ist der Herbst bereits etwas weiter fortgeschritten. Genau richtig, um am Haus Scheppen die berühmtesten Platanen des Ruhrgebiets zu besuchen. Und ich war, wie zu erwarten, nicht alleine, denn der Fotohotspot ist mittlerweile weit über die Grenzen des Baldeneysees bekannt. Wie ich hörte, soll Essen 2025 sogar das angesagteste Reiseziel in Deutschland werden. Na wenn’s so ist, habe ich hier den passenden Blogbeitrag dazu.

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Krefeld im Herbst

Am Samstag kamen die Winterreifen wieder ans Auto und die Uhr wurde auf MEZ zurückgestellt. Ein deutliches Zeichen, daß das Jahr langsam dem Ende zugeht. Trotzdem war am Samstag nochmal so ein richtig schöner Spätsommertag. Zum Glück fiel mir ein, daß der Hülser Berg in Krefeld da immer ein buntes Schauspiel bietet. Vorausgesetzt man ist schwindelfrei genug, um auf den 30 Meter hohen Aussichtsturm (Johannesturm, 163 Stufen) zu klettern.

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Herbst in Berlin und Festival of Lights

Manchmal überlege ich, wie lange Berlin seine Geschichte der geteilten Stadt noch erzählen kann und ob irgendwann kein Tourist mehr kommt zur Gedenkstätte Berliner Mauer, zum Mauerpark oder zum Brandenburger Tor. Und dann findet das Festival of Lights statt und Berlin ist so voll, wie ich es seit langem nicht mehr erlebt habe. Es ist das Jahr der Jubiläen. Der Fernsehturm wurde 55 Jahre alt, der Mauerfall feiert im November sein 35. Jubiläum und auch das Festival of Lights wird 20 Jahre alt. Ich erinnere mich gut, als ich 2008 aus beruflichen Gründen in Berlin war und die Bäume Unter den Linden und das Brandenburger Tor bunt beleuchtet waren (damals die dritte Ausgabe).

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