Herbstimpressionen (II)

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Am Sonntag war also der vermutlich letzte warme Herbsttag. In den Supermärkten stapeln sich die Lebkuchen und Zimtsterne. Die Winterjacken sind bereits seit meinem Berlinbesuch nach vorne in den Schrank gewandert. Herbst? Klar, wir haben Mitte Oktober. Als ich Kind war, haben die Jahreszeiten gefühlt ewig gedauert. Wir waren draußen, mit dickem Pullover, egal wie das Wetter war. Und heute? Heute habe ich das Gefühl, daß ich noch auf den Sommer warte, während die Blätter bereits wieder von den Bäumen fallen. Immerhin verdecken die Pullover wieder das kleine Bäuchlein :-). Weiterlesen →

Krefeld Pur – Männermode enttäuscht

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Der Herbst steht vor der Türe und damit Zeit, sich mal wieder nach neuer Kleidung umzugucken. Nicht daß der Kleiderschrank leer wäre, aber ein paar neue Schuhe könnten z.B. mal wieder her. Da trifft es sich gut, daß an diesem Samstag mal wieder „Krefeld Pur“ stattfand, früher mal „Die größte Straßenmodenschau der Welt“. Da das Geld aber auch in Krefeld knapp ist, wurde aus der „Größten Straßenmodenschau“ vor drei Jahren eben „Krefeld Pur“. Nun bin ich zwar über die magische Grenze der werberelevanten Zielgruppe hinaus, aber vielleicht ergibt sich bei einer der Modeschauen ja noch die eine oder andere Anregung für den modischen Mann :-). Weiterlesen →

Geismühle – Die Windmühle an der Autobahn

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Sonntagnachmittag, die Sonne hat sich hinter eine Wolkendecke geschoben, der Kalender zeigt fast Mitte September und der Spätsommer legt eine kleine Pause ein. Manchmal kommt man ganz schön rum, hat aber das, was vor der Haustüre liegt, noch nie gesehen. Die Autobahn A57 kenne ich, schließlich hat Krefeld ja drei Anschlußstellen und alle drei habe ich schon benutzt. Nicht benutzt habe ich jedoch die Raststätte, denn warum sollte ich wenige Kilometer vor zu Hause eine Rast einlegen. Auch daß zumindest die Raststätte auf der Westseite (Richtung Köln) eine Burger King Filiale hat, konnte mich bisher nicht dazu bewegen. Weiterlesen →

Mato und Miranda werden größer

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Sie trägt seinen Schwanz, beißt ihm in die Flanke, hüpft mal über und mal unter ihm hindurch. Was sich anhört wie ein schlechter Film ist das, was ich letzte Woche im Jaguargehege beobachten konnte :-D. Vor rund einem Monat habe ich euch hier von meinen Zoobesuchen des letzten 1/2 Jahres in Krefeld erzählt. In der letzten Woche wollte ich sehen, welche Entwicklung die jungen Jaguare gemacht haben. Während Mato und Miranda beim letzte Mal noch Mama „Bess“ umstreiften, kletterten sie dieses Mal bereits in der 1. Etage der Jaguarwohnung herum. Während sich zahlreiche Kinder vor der Scheibe tummelten, höre ich Erwachsene raten welches Tier sie vor sich haben. Tiger? Leopard? Jaguar? Telefonjoker … 😉 ? Weiterlesen →

Mit Mato und Miranda im Zoo Krefeld

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Wenn ich das richtig gesehen habe, ist der letzte Blogbeitrag aus dem Krefelder Zoo schon wieder rd. 1/2 Jahr her. Also darf ich mal wieder ein paar Bilder zeigen, oder? Vielleicht habt ihr sie ja auch schon bei Flickr oder Google Photos entdeckt. Mittlerweile hat das Schmetterlingshaus längst wieder geöffnet, der Gorillanachwuchs (Tambo geb. Juni 2013 und Pepe geb. Mai 2015) ist weiter gewachsen, wird aber von den Mamas häufig gut abgeschirmt, das Nashorngehege wurde eröffnet (und der Nachwuchs aus dem letzten Jahr ist ausgezogen) und last but not least gibt’s Nachwuchs bei Familie Jaguar :-D. Ein männliches und ein weibliches Tier (geb. am 08.02.16) namens Mato und Miranda. Dementsprechend ist die Glasscheibe vor diesem Gehege auch (fast) immer gut besucht. Weiterlesen →

Flachsmarkt 2016

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Wie jedes Jahr, war es auch 2016 wieder soweit. Das Mittelalter lebte auf und rd. 45.000 Besucher kamen an den drei Pfingsttagen nach Krefeld Linn. Auch ich habe mich für einen Samstag früh aus dem Bett gewagt, denn den Vormittag über sollte es trocken bleiben sagte der Wetterbericht. Nun ja, vielleicht hatte er nicht Krefeld Linn gemeint, denn ich war, nach einem ausreichenden Frühstück um 10.15 Uhr kaum auf den Festwiesen angekommen, als es einen kräftigen Schauer gab. Also mußte der gar nicht so mittelalterliche Schirm herhalten. Aber das war’s dann auch, den Rest des Tages jagte der Wind die dicken Wolken über den Himmel und ab und zu kam sogar die warme Sonne zwischen ihnen hervor. Weiterlesen →

Ein Samstagnachmittag im Krefelder Zoo

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Auf meine Frage bei Twitter „Was soll ich heute tun“ bekam ich die Antwort „Die Seele baumeln lassen“. Während andere dazu Samstag in den Wald (oder zum Fußball 🙂 ) gehen, gehe ich Samstag Nachmittag in den Zoo. Es war erstaunlich leer, weil vermutlich alle zum Weihnachtseinkauf unterwegs waren, so daß ich genug Zeit hatte vor den Tiergehegen auf interessante Begebenheiten zu warten. Klar, mit Kind hält man es keine 5 Min. vor einem Gehege aus, wenn sich gerade nichts tut, aber wenn man einfach mal wartet, tut sich vielleicht doch was. Manchmal sind selbst die Tiere neugierig und wollen wissen, warum steht denn da einer seit einer 1/4 Stunde vor der Glasscheibe ;-). Da gehen wir mal gucken. Ich bin mir ziemlich sicher, daß ich meine Jahreseintrittskarte 2016 verlängern werde.

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Perspektivwechsel im Herbst

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Samstag hatte ich die Lämmer … öhm ne Moment … das Dilemma, ob ich mich nach Kaffee und Brötchen beim Krefelder Persektivwechsel drinnen umgucken oder lieber bei Herbstsonne draußen umgucken soll? Ich habe mich spontan für beides entschieden, denn auch mein geliebter Botanischer Garten hatte Samstag seinen letzten Tag, bevor die Winteröffnungszeiten (Mo.-Do. 9-15 h, Fr. 9-12 h, Sa./So. geschlossen) wieder starten. Außerdem sollte noch ein bisschen Herbst auf SD Karte gebannt werden.

Botanischer Garten

In der vergangenen Woche hatten sowohl ich als auch die Bäume ein Problem mit der Umstellung auf Winterzeit. Ich weil ich Dienstag nach Feierabend eigentlich noch einen Abstecher in den Botanischen Garten machen wollte, mich plötzlich aber mit der untergehenden Sonne konfrontiert sah. Die Bäume, weil sie am Dienstag noch 90% der Blätter hatten, am Samstag, keine 4 Tage später, jedoch 90% ihrer Blätter abgeworfen hatten. Dafür belohnte mich der Rest durch tolle Herbstfarben.

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Nur drei Ecken weiter ging es am Samstag auch noch einmal in den Krefelder Zoo, ebenfalls bevor die Winteröffnungszeiten starten (täglich 9-17 h). Nicht daß ich dieses Jahr so selten dort gewesen wäre, aber Zoobesuche finde ich sehr entspannend. Da stehe ich einfach mehrere Minuten vor einem Gehege und beobachte z.B. den Gorilla beim Mittagsschlaf, den Pinguin bei der Fellpflege oder den Jaguar beim Sex … ooops was, ja Jaguar Männchen und Weibchen waren zusammen und durften. Ob sie wollte, kann ich nicht beurteilen, er schon ;-).

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Jetzt wurde es aber langsam Zeit, sich mal dem Perspektivwechsel zuzuwenden. Nur zwei Straßenblocks vom Zoo entfernt befindet sich an der Schönwasserstraße ein Hochbunker. Nun bin ich schon einige Male über die angrenzende Friedrich-Ebert-Straße gefahren, aber daß an der Ecke zur Schönwasserstraße ein Hochbunker steht ist mir nie bewußt aufgefallen. Nun braucht man Bunker zu unserer Zeit glücklicherweise nicht mehr, aber in den Jahren zwischen 1939 und 1945 fanden in diesem Bunker viele tausend Personen Schutz. Trotz 1,40 Meter dicken Wänden soll der Bunker bei unmittelbaren Bombenangriffen gewankt haben, wie ein Fahnenmast im Wind. Im Erdgeschoß befindet sich heute das Logistikzentrum der „Krefelder Tafel“, wir sind in das innere und dort erst in die zweite, dann in die siebte Etage.

Glück auf

Kleines Handicap, der Bunker ist nicht beleuchtet, aber zum Glück wurden ein paar Taschenlampen verteilt, denn stockfinster wäre sonst noch geprahlt 😀 . Wir bekamen die Lüftung, die noch vorhandenen Filter und last but not least die Toiletten zu sehen ;-). Gut daß die Kamera einen Blitz eingebaut hat, denn auf diese Weise konnte ich euch ein paar Schnappschüsse mitbringen. Plötzlich erfaßte der Lichtschein Leichen 😮 … Vogelleichen, denn Tauben, die einmal in den Bunker reingeflogen sind, finden i.d.R. nicht alleine wieder raus. Zurück ans Tageslicht hatte ich irgendwie einen staubigen Nachgeschmack auf der Zunge und war froh, daß ich vor mehr als 70 Jahren nicht in so einem Schutzraum sitzen mußte. Zu einem weiteren Perspektivwechsel konnte ich mich nicht mehr durchringen, aber vielleicht klickt ihr mal auf Tanja’s oder Stephanie’s Blog.

Oldtimertreffen zw. Krefeld und Herten

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Der Picknickkorb steht auf dem Rücksitz des Rolls Royce, so als käme die feine Gesellschaft gleich zurück um ihn zu ab zu holen. Er fährt, genauso wie der Ford, mit Köfferchen auf dem Trittbrett, heute ohne Verdeck. Es ist September, die Sonne scheint bereits auf herbstlicher Sparflamme und trotzdem haben wieder einige Old- und Youngtimer den Weg zum Parkplatz an der Krefelder Rennbahn gefunden. Obwohl der Parkplatz sich schnell füllt, sind die Stellplätze nicht ausgebucht. Noch drei Tage bis Herbstanfang. Die Rolls Royce und Ford aus dem letzten Jahrhundert werden sicher bald wieder eingemottet, präsentieren sich heute aber nochmal von ihrer schönsten Seite.

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Woran merkt man, abgesehen von Sonne auf herbstlicher Sparflamme, daß der Herbst naht? An bunten Blättern? Daß es wieder früher dunkel wird? Ja, alles richtig, aber auch daran, daß sich die Oldtimertreffen für dieses Jahr dem Ende zu neigen. Krefeld hatte am vergangenen Sonntag seinen letzten Termin in diesem Jahr, das, wenn ich ehrlich bin, wieder verflogen ist wie nichts (also das Jahr, nicht das Treffen 🙂 ). Im hinteren Teil des Platzes steht ein Anbieter von Kunststoffteilen, der aushelfen kann, wenn mal ein Ersatzteil nicht mehr lieferbar ist. Moderne Technik ist manchmal doch nützlich, denn heutzutage kann man Teile vermutlich aus dem 3D Drucker fertigen.

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Während ich auf der Suche nach schönen Fotomotiven bin, fachsimpeln die Fachleute an der offenen Motorhaube. Das ältere Ehepaar klappt die Campingstühle auf und macht es sich neben dem eigenen Schätzchen aus Chrom und Blech gemütlich. Kennt ihr das Ehepaar Flönz aus der Wiwaldi-Show (WDR) 😀 ? Ich bin froh, daß wir ein solches Treffen hier in Krefeld haben, dennoch sind Autos für mich Fortbewegungsmittel, schön anzusehen und eben Fotomotive :-). Unterdessen kämpft der Blogger (also ich) an der Rennbahn, weil etwas abseits der Wohnbebauung, immer wieder mit dem Problem Handyempfang. Gerade noch 4G, dann wieder nur noch EDGE.

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Apropos Problem, wie ich bereits mehrfach erwähnt habe, ist das andere große Oldtimertreffen an der Zeche Zollverein dieses Jahr den Bauarbeiten auf dem Zechengelände zum Opfer gefallen, aber ein neuer Treff zeichnet sich in Herten an der Zeche Ewald ab. Ein erster und für 2015 gleichzeitig letzter Termin findet am ersten Oktobersonntag (10.00 – 15.00 Uhr) statt, weitere dann vermutlich im nächsten Jahr. Außerdem wird die Zeche Ewald, wie kürzlich verkündet wurde, ab irgendwann in 2016 zur „MOTORWORLD ZECHE EWALD RUHR“. Erste Impressionen des Konzeptes finden sich hier.

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Das könnte ein neuer Treffpunkt für Oldtimerfans im Ruhrgebiet werden, ähnlich der Classic Remise in Düsseldorf, aber auf altem Zechengelände und damit vor historischer Kulisse und viel Platz drumherum. Ich bin schon gespannt auf das kommende Jahr, allerdings ist die Zeche Ewald für mich leider nicht gleich um die Ecke. Bis es soweit ist, genieße ich die Treffen im hiesigen Stadtwald (oder bei Mo’s Bikertreff an der Kleinewefersstraße), die für Besucher und Teilnehmer am Sonntagvormittag eine Mischung aus Sonntagsspaziergang und Picknick, aus Fachsimpeln und Benzinduft schnuppern sind. Noch ein paar Fotos? Hier entlang zu Google Fotos oder Flickr.

Wood Art Gallery (Krefeld)

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Bevor ich euch von meinem Zeeland Urlaub erzähle schiebe ich kurz etwas aktuelles dazwischen. Vielleicht erinnert ihr euch, daß ich vor ein paar Wochen am Krefelder Gipfelstürmertag die Stadt von oben betrachtet habe. Das ganze war Teil des „Krefelder Perspektivwechsels„. Nun gibt es ein weiteres sehenswertes Projekt mit dem Namen „Wood Art Gallery„.

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17 Künstler aus neun Ländern habe in den letzten Tagen Betonartefakte, die rund um das Krefelder Umweltzentrum im Wald verstreut liegen, farblich gestaltet. Die Betonrohre, Platten und Wege sind Überbleibsel der Firma „Duisburger Cementwarenfabrik Carstanjen“ und dienen jetzt der Kunst. Das Umweltzentrum wird regelmäßig von Schulklassen besucht, während ich zugeben darf, selbst noch nie dort gewesen zu sein. Startpunkt ist am Umweltzentrum, Talring 45 in Krefeld. Insgesamt 17 offizelle Kunstwerke, einige Zeichnungen entlang des Weges und der Turm und die Wände auf der gegenüberliegenden Straßenseite gehören zum Kunstprojekt. Da der Weg z.T. mitten durch ein kleines Waldstück führt und je nach Wetterlage dementsprechend matschig daher kommt, ist es ratsam nicht die besten Schuhe anzuziehen.

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Das Projekt lief in dieser Woche (04. – 08.08.2015), die Kunstwerke sind aber auch danach noch weiterhin vorhanden, zumindest so lange, bis entweder die Natur oder irgendwelche Schmierfinken ihnen zusetzen. Ja nach dem, wie lange man sich an jedem Kunstwerk aufhält ist der Weg in unter 1 Stunde abzulaufen (Blogger und Fotografen benötigen eher 2 Stunden 😉 ). Gerne hätte ich euch noch einen Link für den Lageplan genannt, aber ich habe ihn leider nicht online gefunden. Vielleicht hilft die Facebookseite. Wenn ihr also in den nächsten Tagen in Krefeld oder Umgebung unterwegs seid, schaut ruhig mal rein. Start wie gesagt auf dem Gelände des Umweltzentrums und dann immer rechts halten, als Orientierung dienen u.a. einige Infotafeln des Umweltzentrums (die nichts mit der Aktion zu tun haben). Schräg links halten geht auch, dann lauft ihr den Weg von hinten herum ab.

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Besonders gut gefallen und damit mein Favorit ist übrigens die Beatles Adaption von „Yellow Submarine“, die ihr hier auf dem obigen Bild seht. Außerdem die Welle in der Röhre, der Braunbär beim Bad … Weitere Bilder aus Platzgründen wie immer bei Flickr und GooglePhotos. Am besten ihr geht selbst mal vorbei, der Eintritt ist natürlich frei.

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[Update 15.08.2015:] Ich war heute (also eine Woche später) nochmal vor Ort und darf verkünden, daß die Kunst noch vorhanden ist. Ihr habt also noch die Chance die Kunstwerke zu sehen. Ich habe auch noch 2-3 weitere Bilder zu Flickr und GooglePhotos hochgeladen. Mittlerweile gibt es auf der o.g Facebookseite auch einen Lageplan. Ausdrucken oder abmalen und los. Es lohnt sich wirklich.