Düsseldorf – Jetzt geht’s App

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Erinnert ihr euch? Vor einiger Zeit schrieb ich, daß ich mich ohne Armbanduhr nackt fühle, aber seit meinem Sommerurlaub, in dem ich fast ganz auf die Armbanduhr verzichtet habe, man will ja nahtlos braun werden ;-), lebe ich frechweg ohne. Dafür fühle ich mich mittlerweile bei längeren Touren ohne Handy nackt. D.h. zum Bäcker um die Ecke, zum kleinen Supermarkt auf der anderen Straßenseite oder zum Altpapiercontainer gehe ich schon ohne und zum telefonieren nutze ich das Handy eh nur äußerst selten. Aber ich führe schätzungsweise 100 Apps (incl. der vorinstallierten) mit mir herum. Habt ihr auch soviele auf eurem Handy?

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Twitter, Facebook, Feedly, Instagram, Google Maps, den ÖPNV Fahrplan, Clouddienste oder den Wetterbericht. Das brachte mich auf die Idee den App Check zu machen. Endlich mal ein paar der Apps nutzen, die ich zwar installiert, aber bisher nur selten genutzt habe. Warum ich sie dann installiert habe? Weil ich irgendwo davon gelesen habe und genau weiß, ohne Installation würde ich sie vermutlich nicht wiederfinden. Ich war also mal wieder in Düsseldorf und die erste Frage lautet, wie kommt man hin?

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Möglichkeit eins mit dem Auto (da könnte man eine App brauchen, mit der man den Parkplatz reservieren, bezahlen oder von unterwegs verlängern kann, z.B. TraviPay), Möglichkeit zwei mit dem ÖPNV (ein Muß die App für’s Onlineticket), Möglichkeit drei man mischt die Varianten. Mit dem Auto bis in den Düsseldorfer Randbereich (ohne App kostenlos parken) und dann mit dem ÖPNV in die Stadtmitte :-). Der Vorteil? Zeit, denn die Parkuhr tickt nicht mit. Aus meinem Plan einen Tag lang ohne Bargeld zu leben wurde allerdings nichts, denn dafür sind die Akzeptanzstellen doch noch zu gering.

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Raus aus der Straßenbahn und rein in den Irrgarten .. äh .. Hofgarten, wo ich keine Bilder gemacht habe, weil mir nicht bewußt war, daß auch da der Sturm gewütet hatte. Überall Absperrzäune, die einen zwar hier und da in den Hofgarten hineinließen, aber nur an ganz versteckten Stellen wieder raus. Nachdem ich mich dann trotzdem zum KöBogen durchgeschlagen habe ging’s weiter Richtung Schadowstraße.

Seit der WDR Freitags in der Lokalzeit Düsseldorf Restaurants testet, ist mir bewußt geworden, wie viele Burger Läden es anscheinend in Düsseldorf gibt. Einen davon namens „Butch Becker“ (Klosterstraße, keine 5 Min. von der Schadowstraße entfernt), habe ich mal getestet. Die Bestellung wird mit einer Chipkarte geordert und dann an den Tisch gebracht. Probiert habe ich den Chickenburger für 6,- € und muß sagen, er war sehr sehr lecker. Frisch geröstetes Brötchen, gebackene Hühnchenfilets, Avocado, Tomate, Sprossen, rote Zwiebeln, Blattsalat und Mango-Chilisoße.

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Nun war das mein erster Burger Laden, aber ich glaube ich komme wieder. Einen weiteren namens „What’s Beef“ gibt es übrigens keine 500 Meter weiter auf der Immermannstraße. Den probiere ich dann beim nächsten Mal. Gerne hätte ich mir auf dem Weg ans Rheinufer noch ein Alt in der Altstadt genehmigt, aber da ich die gemischte Anreise gewählt hatte, ging es zu Fuß bis an den Rhein. Rund 2,5 km bei sonnigem Herbstwetter, endete der Weg im Medienhafen. Schön wenn man Zeit hat :-). Zum Tagesabschluß habe ich dann noch ein CarSharing Auto ausgeführt ;-). Zur Auswahl stehen in Düsseldorf Car2Go und DriveNow. Auch hier habe ich mir das Auto per App gesucht und vergessen, daß ich das Auto (von DriveNow) sogar per HandyApp hätte öffnen können.

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Es hat etwas gedauert bis ich gerafft hatte, daß als Zielstadt im Navi Display Köln stand und ich meine (Düsseldorfer) Straße als Ziel demnach nicht eingeben konnte. Zum Glück, stellt euch vor, das Navi hätte mich samt CarSharing Auto nach Köln geleitet :-D. Außerdem hat mich das Navi ohne Stimme etwas irritiert. Auf kürzestem Weg hätte man die 6 bis 7 km lange Strecke in ca. 11-15 Min. schaffen können, man konnte aber auch 9 km draus machen und 30 Min. brauchen. Sei’s drum, es ging ja um die Handynutzung. Nebenbei, die Gehry Bauten könnte ich jedesmal auf neue fotografieren.

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Eine schöne App ist übrigens auch ParkU, über die man private Parkplätze reservieren und gegen ein Entgelt (Abrechnung über die App) halbstundenweise (oder länger) mieten kann. Es handelt sich dabei sowohl um Parkplätze in Parkhäusern, als auch auf Firmen-, Privat- oder Hotelparkplätzen, die ansonsten zu der angegebenen Zeit leer stehen würden. Der Vermieter verdient ein paar Cent nebenbei und der Parkplatzsuchende kann bereits im Vorraus reservieren und erspart sich die lange Suche nach einem freien Stellplatz. Das probiere ich demnächst mal aus. Von diesem Tripp gibt’s Bilder hier (Flickr) und hier (Google+).

Rhein-Herne-Kanal

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Daß der Rhein-Herne-Kanal (als Verbindung zwischen Rhein und Dortmund-Ems-Kanal) in diesem Jahr 100 Jahre alt wird habt ihr sicher schon gehört, daß der 30. August mit „KanalLeben“ der Höhepunkt des Jubiläumsjahres werden wird, hat sich vermutlich auch schon rumgesprochen, denn an dem Tag wird der Rhein-Herne-Kanal von Duisburg bis Waltrop ganztägig für die motorisierte Schifffahrt gesperrt und zahlreiche Veranstaltungen z.B. das StrandPicknick im Nordsternpark Gelsenkirchen sollen euch an den Kanal locken. Was genau passiert könnt ihr z.B. hier und hier lesen.

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Wie aber erfolgt die Schifffahrt über den Rhein-Herne-Kanal habe ich mich vor längerem schon mal gefragt, als ich an der Schleuse in Gelsenkirchen stand und gibt es weitere Schleusen? Klar gibt es die (Karte von „NordNordWest“) und eine davon ist in Oberhausen nur unweit der A42. Komisch, daß ich hier noch nie war. Warum eigentlich nicht? Nun ist es an Schleusen so, daß es nur interessant wird, wenn auch Schiffe kommen, denn eine Schleuse ohne Schiffe ist wie ein Wurstbrot ohne Wurst und als ich mal in Gelsenkirchen stand fehlte die Wurst … äh … fehlten die Schiffe. Außerdem ist „interessant“ natürlich auch so eine Frage der Sichtweise. Vermutlich ist eine Schleuse mehr so’n Männerding, oder? Nur Schiffe, Technik, nicht mal ein Andenken Shop (das könnte ne Marktlücke sein, so’n Kiosk anner Schleuse .. mhmm .. 😉 ).

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Wie dem auch sei, in Oberhausen hatte ich Glück und es kamen auch ein paar Schiffe … und was für welche. Als das Tankschiff in die Schleuse einfährt, paßt da aber rechts und links kein Buch mehr zwischen Bord- und Schleusenwand. Aber der Käpt’n des Riesenkolosses hatte da wohl keine Probleme mit und das obwohl er in die nördliche Schleusenkammer eingefahren ist. Es wäre mir mit bloßem Auge nicht aufgefallen, aber lt. Wikipedia wäre die südliche Kammer nochmal 11cm breiter gewesen als die nördliche. An Höhe wird in beiden Kammern „nur“ 4,10 m überwunden, andere Schleusen heben oder senken da mehr. Wenn ihr also mal in der Nähe seid, A3 Abfahrt OB Lirich oder A42 Abfahrt OB Buschhausen und von da zur Rosenstraße. Die letzten Meter sind Spielstraße, da geht’s dann zu Fuß. Wenn’s Wetter mitspielt bin ich am 30. August bestimmt irgendwo zwischen Oberhausen und Gelsenkirchen (Nordsternpark) unterwegs.

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Last but not least stelle ich gleich noch ein paar Bilder bei Google+ bzw. Flickr ein.

Von Plateaus, Brötchen und Ruhrpottzielen

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Manchmal fallen mir einleitende Worte für einen neuen Blogbeitrag ein, während ich gerade inner Küche stehe oder unter der Dusche oder während ich im Auto sitze und wenn ich dann wieder am Rechner bin, sind se mir wieder entfallen oder mir gefällt die Formulierung plötzlich doch nicht mehr. Eigentlich wollte ich euch in den letzten Wochen immer mal wieder von dem einen oder anderen Ausflug berichten, aber die Ziele waren alle schon mal Thema im Blog und dem Blog mangelte es auch nicht an anderen Themen. Also wollte ich euch nicht langweilen, schließlich erzähle ich ja auch nicht jeden Tag was ich beim Bäcker kaufe. Heute waren es übrigens zwei Brötchen …, gestern auch, allerdings war eins davon so’n Sonnenblumenkernbrötchen (die kaufe ich seltener, weil der Name so lang ist 😉 ) … und vorgestern … aber wer will das schon wissen 🙂 ?

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Es war also wieder mal Samstagvormittag. Ich liebe Samstagvormittage, Brötchen zum Frühstück, eine Zeitung, so richtig die aus Papier, die man umblättern kann und in der immer eine Kinderseite mit einem Käpt’n Blaubär Comic steckt 😉 . Aber ich schweife ab. Der Samstag ist einerseits der Tag an dem ich ausschlafen kann, andererseits würde ich den Tag auch gerne früh beginnen. Wenn man allerdings bis Nachts um 1.00 am Rechner sitzt um z.B. diesen Blogbeitrag zu schreiben beißt sich das zeitlich irgendwie. Warum ich Nachts am Rechner sitze? Vielleicht weil ich ein Nachtmensch bin. Dafür weckt mich nichts und niemand auf, wenn ich dann mal schlafe. Nun schien aber wieder die Sonne, womit wir beim nächsten Dilemma wären, denn wenn die Sonne lacht, muß ich raus. Raus auf den Balkon? Eine Möglichkeit, für den Blog aber eher mäßig interessant.

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So war ich letzte Woche also mal wieder in Oberhausen, habe einen Abstecher zur Zeche Sterkrade gemacht, an der ich noch nie war und habe mich (nochmal) im Gleispark Frintrop (Nähe Haus Ripshorst) umgesehen. Kinners ich sachet euch, da findet ihr Aussichtsplateaus, da weiß auch nur der Erbauer, was man da sehen soll. Bei ein Plateau gibbet nix zu sehen außer Wiese, das zweite geht immerhin zwischen die Bäume innen Wald um ausnahmsweise da mal nix zu sehen und dat dritte, dat ist richtig interessant, denn unten isset bunt bemalt und man kann vor ein paar Bäume gucken. Zwischendrin gibbet dann noch mal hier und da ne Mauer im Wald, auf die du noch nichtmal’n Bier oder so abstellen kannst und in den Wald drin, da liegen jede Menge nummerierte Birkenstämme, also kleine Stücke davon. Ich nehme mal an, dat se hier noch am Bauen dabei sind, so eine Art Birke von Ikea. Also der Gleispark ist schon Klasse. Gleise? Ja die gibbet auch, aber da rauschen einem die Güter- und Regionalzüge über die Füße, da sollteste mal schnell von weg bleiben.

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Und wo war ich sonst noch so? Zum x-ten Mal zur Achterbahn „Tiger & Turtle“, zum wiederholten Besuch im Rheinpark und den Aussichtsturm am Wolfssee habe ich auch erstürmt. Kennt ihr aber alles schon, oder? Also werde ich eine Auswahl Bilder in die Alben von „Ruhr2014“ hochladen und zeige euch hier nur ein paar Collagen. Was ich euch aber auf jeden Fall ans Herz legen darf sind die Tierbilder aus dem Duisburger Zoo oder die Blütenbilder aus dem Essener Grugapark. Über die Ausstellung „1914 Mitten in Europa“, welche ich am letzten Sonntag in der Mischanlage der Kokerei Zollverein besucht habe, gibt es einen eigenen Beitrag, wenn ich die Bilder gesichtet habe.

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Und jetz viel Vergnügen beim Stöbern im „Ruhr2014“ Album bei Google+ bzw. Flickr. Die Tierbilder finden sich im Album „Duisburg“ bei Google+ bzw. Flickr.

Rheinorange

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Für den Fall, daß ihr mit eurer Jacht mal über den Rhein schippert und euch fragt, wo in drei Teufels Namen mündet hier eigentlich die Ruhr in den Rhein gibt es nur eine Antwort … Rheinorange. Wie bitte? Die Ruhrmündung ist an einer Skulptur (25 Meter hoch, sieben Meter breit, einen Meter tief) zu erkennen. Diese Skulptur (ich dachte zuerst, sie sei vergleichbar mit der Bramme auf der Schurenbachhalde in Essen) wiegt 83 Tonnen, ist aber innen hohl und außen orange angestrichen. Der Name Rheinorange ist ein Wortspiel, denn bei der Farbe handelt es sich um den Farbton RAL 2004 = Reinorange. Und da nun mal die Ruhr in den Rhein … verstanden 😉 ?

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Wenn ihr nicht gerade an der Stelle euer Boot zu Wasser lassen wollt, gibt es nur einen Fußweg dorthin und der liegt, zumindest immer wenn ich dort bin, im Schatten. Ihr meint falsche Tageszeit? Vermutlich habt ihr Recht. Vielleicht auch falsche Jahreszeit, denn der Besuch ist auch schon ein paar Tage her. Und was kann man nun dort machen? Am Kiesstrand auf einem Bein stehen, die Skulptur bestaunen und den Schiffen winken, nach Duisburg Ruhrort rübergucken, ein paar Fotos machen und einfach nur dort sitzen und denken …. boah ist das schön ruhig hier … bis der nächste mit sein Äutoken übern Fußweg gebrettert kommt als gäb’s kein morgen, an der extra abgeflachten Uferzone seine Minijacht ins Wasser bugsiert und mit rörendem Motor über die Ruhrmündung hinaus in den Rhein jagt. Ich beiß derweil in mein mitgebrachtes Milchstütchen und hüpf noch was auf einem Bein. Ach wat war dat bis gerade noch schön ruhig hier 🙂 .

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Alsumer Berg, Kokerei und Mäuseturm

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Ich gebe zu, das hübscheste Fleckchen Erde ist das nicht gerade, wenn man am Alsumer Berg aus dem Auto steigt, denn man steht praktisch mitten in einer aktiven Industriekulisse. Der Alsumer Berg, zu erreichen über einen kleinen Parkplatz am „Alsumer Steig“ und einem Fußweg von ca. 800 Meter ist eine alte Schuttdeponie in Duisburg, die unmittelbar am Rhein liegt. Wie ihr hier lesen könnt, war ich bereits vor drei Jahren einmal auf dieser begehbaren Deponie und schon damals dachte ich schön ist anders. Aber was nicht schön ist, kann trotzdem interessant sein, also bin ich letztens nochmal hin. Zum einen gibt es von oben einen schönen Blick über den Rhein und zum anderen kann man unmittelbar auf die Kokerei Schwelgern gucken.

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Wer schon mal von der Halde Rheinpreußen in Moers auf den Rhein hinutergeguckt hat, hatte die Kokerei Schwelgern und den Nasslöschturm bestimmt schon mal im Fokus des Fotoapparates, denn die Wasserdampfwolke ist von dort und vielen weiteren Stellen im Ruhrgebiet gut zu sehen. Bei meinem ersten Besuch am Alsumer Berg habe ich mir nichts dabei gedacht, außer da wird was heißes mit viel Wasser „kalt gemacht“ und dabei qualmt’s halt 😉 . Erst mit der Führung „Durch Koksofen und Meistergang„, die ich 2012 auf der (stillgelegten) Kokerei Zollverein mitgemacht habe, habe ich den Kokereivorgang in der Theorie kennengelernt.

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Die Kokerei Schwelgern bietet jetzt die Arbeitsschritte live und vom Aussichtspunkt auf dem Alsumer Berg kann man ein bisschen hineinsehen ins Arbeitsgeschehen. Das war mir beim letzten Besuch 2011 nicht wirklich klar. Dieses Mal hatte ich das große Glück, daß der südliche Nasslöschturm in Betrieb war, so konnte ich ganz gut sehen, wie alle 10 Minuten ein brennender Koksblock in den Kühlturm fuhr und dann mit Unmengen Wasser abgelöscht wurde. Die Kokerei Schwelgern besteht aus zwei Batterien mit jeweils 70 Koksöfen und benötigt (lt. einem Artikel der Rheinischen Post) alle zehn Minuten 28 Kubikmeter Wasser. Zurück am Parkplatz, habe ich mir das ganze sogar noch (durch den Zaun) aus der Nähe ansehen können.

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*** Wolkenfantasie_on *** Manchmal kann man ganz tolle Sachen entdecken. Die Wolke da oben sieht doch aus wie ein Engel, oder 😉 ? *** Wolkenfantasie_off ***

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Aber der Alsumer Berg und die Kokerei ist nicht das einzige was man an diesem Fleckchen Erde sehen kann. Man kann, wenn nicht gerade Hochwasser ist, vom Rheindeich runter an den Rhein und findet dort sogar sowas wie einen kleinen Strand vor. Dort wo sich die Wassergewinungsanlage von Tyssen Krupp befindet kann man unmittelbar am Wasser stehen und beobachten, wovor immer gewarnt wird. Das Wasser ist rund 2 Meter von mir weg, der Sand um mich herum ist feucht, ein großes Schiff mit entsprechendem Sog fährt rheinabwärts vorbei. Plötzlich geht das Wasser 2-3 Meter zurück bevor ich meinen Platz im Sand schleunigst räumen muß, weil das Wasser plötzlich meine Füße umspült.

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Daß das Wasser solche Wellen verursacht hat mich daran erinnert, daß der Rhein kein Spielplatz ist. Was mich aber überhaupt vom Rheindeich runtergetrieben hat, ist ein etwas versteckt zwischen den Büschen liegendes Gebäude, das meine Neugierde geweckt hat. Was kann das sein? Ich kann keine Erläuterung finden und muß zu Hause danach googeln. Das Gebäude mit zwei schweren Stahltüren und einem kleinen turmartigen Ausguck soll sich Duisburger Mäuseturm nennen und eine ehemalige Zollstation am Rhein sein. Mit anderen Worten eine frühe Mautstelle (Maut = Maus) für Schiffe, welche den Rhein schon damals als Transportweg nutzten. Wißt ihr ob das stimmt? Ansonsten schreibt mir, wenn ihr eine andere Geschichte dazu kennt. Jetzt noch schnell was aus der Rubrik Kurriose Fundstücke.

1. Was ist das hier, kann man da den Stöpsel aus dem Rhein ziehen 😀 ?
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2. Wie kommt Kohle (oder ist das Koks) an den Strand des Rheins?
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3. Warum habe ich auf meiner Toilette keine so tolle Aussicht?
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Noch mehr Bilder? Dann gibt’s die bei Google+ und Flickr.

Sonniges Wochenende

Pattberg

Noch ist es hier am Niederrhein bewölkt, aber am Samstag und Sonntag soll der (Vor-)Frühling mit Sonne ins Wochenende starten und den Winter vertreiben. Zeit also die nächsten Wochen zu planen, Termine habe ich ja schon genug gesammelt (siehe rechts auf dieser Seite). Auch nach Hamburg und Berlin möchte ich mal wieder und dieses Mal nicht beruflich sondern privat. Unter dem Namen „Bahnhit Hamburg“ und „Bahnhit Berlin“ (rechts auf der jeweiligen Seite) habe ich zwei interessante Möglichkeiten entdeckt, für einen akzeptablen Preis eine Bahnanreise plus Hotel und Frühstück sowie im Fall von Hamburg eine ÖPNV Karte inclusive zu buchen. Vielleicht ist das ja auch was für euch.
[Update 26.03.2014] Die Onlinebuchung für Berlin macht z.Zt. Probleme, aber telefonisch geht’s auch.

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Während ihr letzte Woche dem Karneval gefröhnt habt, habe ich bereits die ersten Sonnenstrahlen genossen. Es war noch ein wenig frisch, um sich irgendwo länger hinzusetzen, aber das soll ja an diesem Wochenende anders werden. Ich habe die Frühlingshaldensaison im Westen auf der Halde Pattberg (Moers) gestartet. Beim letzten Mal bin ich eine Autobahnausfahrt zu weit, dieses Mal eine zu früh abgefahren, dabei liegt die Halde praktisch am Fuß der A57/A42. Nächstes Mal klappt es bestimmt 🙂 . Außerdem war ich mal wieder im Rheinpark in Duisburg. Letzteren hatte ich euch vor 14 Tagen in diesem Blogbeitrag empfohlen. Hier liegen vergangene Industriekulisse und moderne Rheinpromenade unmittelbar nebeneinander. Wer es sich traut, stellt sich auf der (offiziell begehbaren) Hochfelder Eisenbahnbrücke mal knapp neben die Bahngleise (Fußweg). Man bekommt so ein gutes Gefühl für Geschwindigkeit.

Rheinpark

Noch keine Ahnung wo es euch am Wochenende hintreibt? Ich bin ehrlich gesagt auch noch unentschlossen, vor allem weil ich am Sonntag vermutlich nicht alleine bin (aber das ist eine andere Geschichte). Schaut für Anregungen doch mal in die bekannten Fotoalben bei Flickr und Google+ (oder in die Gesamtübersicht für ältere Alben Flickr / Google+). Ich wünsche euch ein schönes und sonniges Wochenende.

Krefeld Rheinhafenbrücke

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Vor knapp zwei Jahren habe ich euch schon mal mit in den Krefelder Hafen genommen, aber damals war es nur ein Abstecher. Berichte über die historische Drehbrücke in der Tageszeitung sorgten dafür, daß ich mich mal wieder mit der Kamera dort umschaue. Für die einen ist es nur eine Brücke in den Hafen, für die anderen ist es eine in Deutschland einmalige Brückenkonstruktion, die letzte ihrer Art.

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Wer zw. Krefeld Linn und dem Rheinufer unterwegs ist, wird die Drehbrücke aus dem Jahr 1906 sicher schon mal gesehen haben. Original Drehtechnik sorgt ca. 150 mal im Jahr dafür, daß Schiffe in den Hafen fahren können und das, dank Baujahr 1908, nun schon seit 106 Jahren. Die Straße wird dann jeweils gesperrt und die Brücke wird um 90 Grad auf dem Mittelpfeiler gedreht. Leider habe ich den Drehvorgang auch noch nie miterleben dürfen, aber alleine die Optik (Jugendstil) und die hunderte von Nieten sind es schon wert gesehen zu werden.

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Der Schwerlastverkehr hat zugenommen, hier wie überall anders auch und eine Brücke, die nur eine einspurige Befahrung zuläßt ist nicht mehr zeitgemäß. Trotzdem, die Brücke soll und muß erhalten bleiben. Zeigt mir mal etwas, was nach 106 Jahren noch so funktioniert wie am ersten Tag. Bevor ich lange rede lasse ich lieber Bilder sprechen. Eine Auswahl hier und mehr im Krefelder Album von Flickr und Google+.

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Von Tiger&Turtle an den Rhein

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Ich liebe ja Halden und ich liebe Landmarken, ich liebe aber auch Wasser. Was also tun, um die drei Elemente zusammenzubringen? Halde ans Meer verfrachen? Landmarke an den Baldeneysee stellen (könnte ja auch mal jemand drauf kommen 😉 ) oder einfach einen Ausflug zu Tiger & Turtle an den Rhein ausweiten. Über die Landmarke im Süden Duisburgs habe ich euch ja schon des öfteren was erzählt, aber so langsam wird’s ein wenig eintönig. Wer schon mal auf der Achterbahn stand wird mit Sicherheit den Rhein gesehen haben. Wäre es da nicht toll, wenn man gleich mal rüberhüpfen könnte? Dachte ich mir auch und habe ein wenig im Netz gesucht. Und siehe da, man kann.

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Über den Rheinpark berichtete ich ja bereits vor einem guten halben Jahr. Er ist rd. 10 Autominuten von Tiger & Turtle entfernt und liegt direkt am Rhein. Etwas näher liegt der Duisburger Ortsteil Wanheim. Keine 5 Autominuten entfernt findet man eine schöne, kleine aber feine Promenade, die es erlaubt einen Sonntagsspaziergang, einen Blick auf den Rhein und einem Besuch in den Rheinlust-Terrassen zu verbinden. Ein kleiner Parkplatz am Eingang der Kalkumer Straße wäre dazu ein guter Treffpunkt.

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Ob die Rheinlust-Terrassen etwas taugen weiß ich noch nicht, werde ich aber mal testen, wenn wieder Terassenwetter ist. Vielleicht kann ich dann auch herausfinden, warum man die Kanus hier auf Stangen lagert 😉 ? Am erwarteten Hochwasser kann es nicht liegen, denn dann wäre der Papierkorb daneben überflüssig. 5 Autominuten sind euch zu weit? Dann hätte ich noch eine Idee. Gleich neben dem Angerpark (Heimat von Tiger & Turtle) befindet sich der Angerbachweg, der so heißt, weil er dem Angerbach folgt.

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Und das könnt ihr auch tun, denn der befestigte Weg führt durch einen Tunnel unter der Straße und unter den Eisenbahnschienen hindurch in wenigen Minuten zur Mündung des Angerbachs in den Rhein. Dank ausreichender Beschilderung (gut versteckt unterhalb der Brücke) ist der Weg ja nicht zu verfehlen 🙂 . Gut ein Weltereignis erwartet einen hier nicht, aber der Aussichtsstieg neben dem historischen Haus Angerort bietet mehr, als ich in dem Industriefleckchen erwartet hätte. Und er ist Hochwassersicher, eher läuft der Angerbach über.

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Das Haus Angerort liegt auf dem Firmengelände der Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) und kann nicht betreten werden. Bliebe als Highlight noch die Entladung eines Containerschiffs zu beobachten, wenn denn mal eines vor dem „DuisPort“ ankert. Wie man hier und hier lesen kann, werden von diesen Terminals Audi Teile nach Südostasien verschifft. Daß der Aussichtsstieg dem Bug der Titanic ähnelt ist vermutlich reiner Zufall 😉 … Wenn also sonst nichts los ist an diesem Fleckchen Erde stellt euch ganz vorne hin und brüllt sowas wie „Ich bin der König der Welt“! 😀

Tiger, Turtle und Terminkalender

regenschirmDer erste Monat ist bereits rum und so langsam füllt sich der Terminkalender für 2014. Bis auf’s Wochenende verbringe ich momentan allerdings 9 bis 10 Stundentage im Büro und schlage mich mit Anpassungen zum Thema SEPA rum. Die langen Bürotage wirken, sich „positiv“ auf mein Gleitzeitkonto aus, die Tage verfliegen hingegen wie der Wind. Bitte entschuldigt, wenn ich z.Zt. auch wenig in euren Blogs lese und kommentiere. Irgendwann kommt hoffentlich der Frühling, meine Nase kündigt bereits den Pollenflug an, und dann ist auch wieder mehr Zeit für Blog’s und Ausflüge.

Zurück zum Terminkalender, in den ihr bestimmt ganz andere Termine eintragt als ich in meinen, aber wenn ihr die eine oder andere Anregung benötigt, nachfolgend (und jederzeit wieder da rechts außen) findet ihr eine Auswahl interessanter Veranstaltungen, Ausstellungen oder Termine für freie Museumseintritte in 2014.

Wenn ihr mehr wissen wollt klickt auf einen Termin. Es werden auch Google Funktionen wie GoogleMaps unterstützt, so daß derjenige, der sich nicht so genau auskennt gleich ’ne Karte auf Mausklick dazu bekommt. Termine, die sich über einen längeren Zeitraum erstrecken, (z.B. die Landesgartenschau in Zülpich, 100 Jahre Rhein-Herne-Kanal u.ä.) tauchen an jedem Tag im Kalender auf. Ihr habt noch andere interessante Termine? Dann ab damit in die Kommentare.

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An diesem Wochenende startet u.a. auch wieder das Parkleuchten im Grugapark in Essen, aber so wie es aussieht, wird der Auftakt wohl ins Wasser fallen 😦 , dafür konnte man am letzten Wochenende nicht über das zeitweise sonnige Winterwetter klagen und daher habe ich mal wieder die Halde im Duisburger Angerpark besucht und für einen Winterspaziergang genutzt. Gefühlt haben das ungefähr 1.000 andere Besucher auch gemacht. Aber die Halde liegt halt fast vor meiner Haustüre 🙂 , da machste nix.

Düsseldorf um einen (Kö)Bogen reicher

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Ich frag mich ja manchmal, warum ich so selten in Düsseldorf bin. In diesem Jahr vielleicht 2 x, dabei ist es von Krefeld nach Düsseldorf ja gar nicht weit. Einmal über den Rhein gefallen und schon ist man da. Und es gibt nichts schöneres als bei schönem Wetter an der Rheinuferpromenade entlang zu laufen und Leute zu beobachten (und falls ich mal ohne Auto da bin auch ’n Alt zu trinken, oder zwei oder drei ;-)). Also war ich am Dienstag mal wieder in Düsseldorf und habe …, ja eigentlich zuerst mal was ganz anderes besucht. Nämlich den neuen KöBogen über den ihr vielleicht schon etwas in der Zeitung gelesen habt.

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Ein neuer Prestigebau direkt am Hofgarten, der den Nebeneffekt hat, daß der Autoverkehr entlang des Hofgartens unter die Erde verlegt wird. So kann man jetzt vom grünen Hofgarten direkt in die City spazieren und auf Kö und Schadowstraße einkaufen (ein Schelm der böses dabei denkt :-)). Wenn der Umbau irgendwann fertig ist, kann das sogar ganz gut aussehen. Einziges Problem ist z.Zt. noch der U-Bahnbau rund um die Schadowstraße. Dort tobt noch das Chaos auf Fuß- und Fahrweg. Autos knubbeln sich, jeder darf mal seine Hupe ausporbieren und selbst für Fußgänger ist ein Durchkommen nicht einfach.

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Zum anderen hat der KöBogen zwar eröffnet, aber bis jetzt nur mit dem Haus Breuninger (von dem ich garnicht so genau weiß, was da verkauft wird) und einer Espresso Bar. Vielleicht habt ihr von dem Brandanschlag in der Zeitung gelesen, der dazu führte, daß sich die Kompletteröffneung noch etwas hinauszögert. Dafür ist das Gebäude selbst architektonisch einfach toll und bietet viele neue Fotomotive, abhängig vom Stand der Sonne, die sich in den Glasscheiben spiegelt.

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Besonders schön finde ich persönlich, daß man in Richtung Hofgarten große Treppenstufen angelegt hat mit Sitzgelegenheiten und Grünflächen ähnlich der Hafencity in Hamburg. An diesem Dienstag wuselten allerdings die Bauarbeiter, die Besucher (mit und ohne Plastiktüten) sowie die Fotografen alle wild durcheinander. Man mußte aufpassen, nicht vom Bagger überrollt zu werden. Ich schätze mal in 4-6 Wochen (auf jeden Fall noch vor Weihnachten) dürfte der Rest fertiggestellt sein und wenn es dann im Frühjahr wieder sonnig wird, dürften sich die Treppen dort füllen.

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Danach bin ich dann zurück ans Rheinufer und an den Burgplatz. Dorst steht jetzt wieder (bis ins neue Jahr, genauer bis zum 26.01 2014) das transportable Riesenrad. Die Gondeln sind übrigens geschlossen und (wenns kalt wird) beheizt. Wenn’s mal wieder länger dauern soll, kann man sogar eine 1 stündige Sonderfahrt buchen. Wie wäre es z.B. mit einer Exklusivfahrt inkl. Foodbox für bis zu 6 Personen (ich habe mal nachgefragt, was das kostet, der Preis steht aber noch nicht fest). Das klingt nach einem einstündigen Picknick in luftiger Höhe (1 Woche Vorbestellungsfrist).

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Ach ja, da ich mit dem Auto vor Ort war habe ich selbiges am Tonhallenufer geparkt (das ist der große Parkplatz gleich unten am Rhein, zwischen Tonhalle und Rheinufertunnel). Dort kostet das Parken noch bescheidene 1,40 €/Std. Wenn ihr noch einen anderen/besseren Tipp zum parken habt, bitte laßt es mich wissen. Es sollte aber ein Platz sein, die immer ereichbar ist und bis zur Fertigstellung der U-Bahn den Bereich Königsallee / Schadowstraße großzügig ausspart. Wie sind eure Tipps?

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Die Bilder (auch der oben gezeigten Collagen) gibt’s in groß im Album Düsseldorf 2013 bei Google+ und bei Flickr.