Tiger und Schildkröte

Tiger and Turtle

Duuu? Sag mal, sind wir hier in Duisburg? Na klar doch, da drüben ist der Rhein. Und der Qualm da hinten, das sind die Kühltürme. Ist ja interessant. Meinst du die Leute kennen den Ort, an dem wir heute sind? Na klar, hat sich doch längst rumgesprochen, daß wir hier auf einer begehbaren Achterbahn sind. Moment mal, momentan bin nur ich Tiger auf dir Schildkröte? Nicht das das jemand falsch versteht. Nein ich meine, den magischen Berg hier in Duisburg Angerhausen. Magischer Berg? Das klingt interessant. Na das kannst du mir ja unterwegs erzählen, flitz mal los … ach ne flitzen kannste ja nicht, bist ja ne Schildkröte. Dann kriech mal los.

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Die Landmarke ist aber richtig hoch, du halt mir mal lieber die Augen zu. Bist du’n Angsthase? Ne eine Schildkröte, weißte doch. Ist dir aufgefallen, daß diese Landmarke genauso heißt wie wir. Du meinst Susi und Strolch? Neeee!! Strolch und Susi? Neeee auch nicht!! Du bist eine Schildkröte und ich ein Tiger. Ja und? „Tiger and Turtle“ heißt das Etablissement. Etablisse…? Ich kann garnichts sehen, von diesem Blisszement. Nimm doch mal die Tatzen wieder weg. Ich bin auch gaaaaaanz mutig.

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Warte ich nehme jetzt die Tatzen von deinen Augen. Bei drei, ok? 1 … 2 … 3 … jetzt kannst du den Looping sehen. Ich werde jetzt aber nicht … von wegen Anlauf und so. Geht ja auch garnicht, der Looping ist ja nur für die Optik von dem ganzen, da kannste nicht durchflitzen. Mir ist schon ganz schwindelig von dem Gewackel hier oben, halt dich fest, nach unten geht’s jetzt auf dem Geländer, das macht einen heiden Spaß ….. huuiiiiiiiiiii …. Und so flitzen und rutschten sie noch den ganzen Nachmittag bis sie des Flitzens und Rutschens müde wurden. Und wenn sie nicht … ach ne so enden ja nur Märchen und das hier ist die Wahrheit, nichts als die Wahrheit.

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Strolch ist übrigens der einzige Tiger ohne Streifen, aber Tiger ist sein zweiter Vorname 🙂 und ja, einige Besucher des Agerparks haben schon etwas geschmunzelt als die beiden dort mit mir unterwegs waren. So zieht man (kurzzeitig) Aufmerksamkeit auf sich :-D.

Adventszeit

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Mehr als 2 Monate stand sie nun da, die Herbstdeko, etwas eingestaubt und verschrumpelt, gerade bei den frischeren Herbstfrüchten. Zeit also umzudekorieren. Am Wochenende ist die Herbstdeko aus dem Wohnzimmer rausgeflogen und der Advents-/Weihnachtsdeko gewichen. Nur ein paar Kastanien sind übrig geblieben (einen Teil mußte ich bereits zwischendurch entsorgen) und das „Heimatlicht“, daß in den 2 Monaten längst nicht runtergebrannt ist. Eins stand von Anfang an fest, ein „normaler“ Adventskranz mit Tannengrün sollte es nicht sein. Um den genießen zu können bin ich zu wenig zu Hause und das Grün ist vertrocknet, bevor ich die dritte Kerze anzünden kann.

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Stattdessen sollte es etwas farbiges sein, mit Kerzen, die ich austauschen kann. Also habe ich in den letzten 14 Tagen einem ganz bestimmten Lebensmitteldiscounter ein bis zwei Besuche abgestattet und hier und da noch was aus einem 1,- € Laden abgestaubt (zum Beispiel zwei Teelichtgläser, die nicht auf dem Bild sind). Herausgekommen ist das, was ihr auf der kleinen Collage da oben seht. Zu bunt? Ich finde nicht. Wie dem auch sei, ich wünsche euch eine schöne Adventszeit und bin schon gespannt, wie eure Deko aussieht.

P.S.: Was es mit Tiger und Schildkröte auf sich hat erzähle ich bei Gelegenheit. Wie? Tiger haben Streifen? Ey der heißt Tiger ;-).
P.P.S.: Beitrag zur Instagramaktion #HalloAdvent13

NRW Kalender 2014

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Ich weiß ja nicht, welche Kalender ihr so bevorzugt, aber ich hätte da einen Tipp für einen NRW Kalender 2014. Während ich bereits einen Ruhrgebietskalender in der Ecke stehen habe (hier mal kurz erwähnt, in ein paar Tagen nochmal etwas ausführlicher) und auch eigene Fotos zu Kalendern verarbeite, habe ich vor ein paar Wochen im Knastladen einen von Jacques Tilly toll gezeichneten NRW Kalender entdeckt. Jacques Tilly? Ja genau der Jacques Tilly, dem einen oder anderen als Bauer der Düsseldorfer Rosenmontagswagen bekannt.

Knastladen: http://www.kastladen.de

Für nur 8,50 Euro incl. Versand kann man absolut nichts dagegen sagen. Hier ein paar Eindrücke von Niederrhein und Ruhrgebiet, mehr Eindrücke gibt’s auf der o.g. Webseite des Knastladens. Es macht richtig Spaß nach kleinen Einzelheiten und witzigen Details zu suchen z.B. die Krupps in Essen oder Helge Schneider in Mülheim :-). Vielleicht wäre das noch eine Idee für ein kleines (DIN A2 großes) Weihnachtsgeschenk. Der Kalender kommt auf Rechnung und selbst für die Bezahlung der selben habt ihr dann 3 Wochen Zeit. Und was ist der Knastladen? Der Name ist Programm, denn dort werden meines Wissens Arbeiten von Gefangenen aus 23 nordrhein-westfälischen Justizvollzugsanstalten verkauft, wobei das Geld aber nicht den Gefangenen direkt zu Gute kommt, sondern dem Land NRW (und damit vielleicht auf Umwegen auch wieder den Justizvollzugsanstalten).

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P.S.: Die Webadresse http://www.knastladen.de und die roten Balken auf den Bildern enstammen meiner Feder, um die Bilder hier zeigen zu können.

P A U S E

bewoelktHallo zusammen,

momentan habe ich hier sowas wie eine kleine P A U S E eingelegt. Der Grund, im Job bin ich zur Zeit (gefühlt) zu 150% gefordert und am Wochenende stand Ausschlafen und der Einkauf neuer „Technikspielzeuge“ an. Ich habe mir nämlich vorgenommen dieses Jahr in der (Vor-)Weihnachtszeit mal die notleidenden Händler statt die notleidenden Banken Sparkassen zu unterstützen ;-). Ich bin also bald wieder da und dann erzähle ich euch von meinem neuen Fernseher, warum mein Tiger garnicht aussieht wie ein Tiger (demnächst aber zu Tiger&Turtle mitdarf) und vieles mehr. Bis dahin bleibt gesund und (passend zur ARD Themenwoche) „Viel Glück“ bei was auch immer :-D.

Herbstferien

stiftAls ich vorletzte Woche mal wieder so’n bisschen Urlaub geniessen durfte, habe ich mir vorgenommen nicht in Streß zu verfallen. Ich wollte nur mal hierrein, mal dortrauf, einfach ein bisschen dabeisein, wenn die letzten schönen Herbsttage da so rumliegen. So war ich z.B. mal wieder im Landschaftspark Duisburg Nord, weil das neue Colibri Magazin erschienen ist und ich es immer noch nicht aboniert habe. Und weil ich einmal da war, habe ich auch gleich mal nachgesehen, ob denn der Hochofen 5 nach der Renovierung wieder freigegeben ist. Und? Ja war er, also nix wie ab nach oben. Die Treppe ist Abenteuer, für alle die nicht ganz schwindelfrei sind, aber wenn man dann einmal oben ist, ein Traumausblick auf Ikea 😉 … auf die A42, auf Duisburg, Mülheim, Oberhausen eben auf alles. Der Himmel riß auf und die blaue Bläue kam heraus.

Herbstferien

Dann war ich auch mal wieder in Kettwig. Ist euch aufgefallen, daß man sich in Essen Kettwig fast wie auf einem Dorf vorkommt? Gleich an der Ruhr gelegen, ein wunderschöner Teil von Essen. Allerdings war ich dieses Mal nicht in der Altstadt, sondern an der Ruhr himself. Einfach mal die Seele baumeln lassen und Flugzeuge beobachten.

Ein Flughafen in Kettwig? Nein natürlich nicht und ich bin auch kein Planespotter, der sich mit dem Campingstuhl neben dem Flughafen einquatiert, aber Kettwig liegt (zum Leidwesen der Anwohner) in der Einflugschneise und von hier geht es unmittelbar in Richtung Düsseldorf. Manche Flieger kommen direkt über die Kirchturmspitze, andere fliegen etwas weiter in Richtung Ruhrtalbrücke. Letztere übrigens ein schönes Ziel für einen ausführlichen Spaziergang, bei dem es das eine oder andere Fahrwerk zu beobachten gibt ;-).

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Kaufste dir hier ’n Boot, kannste ruhraufwärts zum Baldeneysee schippern und wer was auf sich hält, der hat ein Boot auf dem See? Ob ich eins habe? Ne ne, bei mir reichts höchstens für ’n Gummiboot ;-). Aber der heimliche Treffpunkt und Startpunkt für einen Spaziergang ist eh die Regattatrübine. Hier sitzt man für’n kleinen Snack und ’n Schluck aus der Buddel voll Rum Wasser oder Saft. Wenn die Sonne auf die Tribüne scheint, könnte ich dort locker mal ein Stündchen sitzen und das Treiben drumherum beobachten. Außerdem paßt der Teil des Sees ebenfalls genau in die Einflugschneise. Einfach auf eine der Bänke zurücklegen, den Blick in den Himmel und Handy oder Fotoapparat gen oben richten. Und wenn es jetzt mal wieder ab und zu regnet, denkt einfach an die schönen Herbsttage.

Kürbis-Kartoffel-Suppe

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Puh die Arbeitswoche war, obwohl nur 4 Tage lang, mächtig anstrengend. Aber heute ist endlich ein bisschen Zeit, um auch mal in der Küche rumzuwirbeln. Ihr wißt ich bin Profi in … na ja und vielleicht auch … aber nicht im Kochen. Aber während der Frühstückskaffee noch auf dem Tisch steht, habe ich mir für den Nachmittag ein paar Muffins gebacken und mit Mandelgasur verfeinert. Dazu ein leckeres Zitronenwasser aus der nagelneuen Glaskaraffe. Und im Hintergrund steht immer noch der Herbstkürbis. Daraus sollte sich doch auch etwas machen lassen ;-).

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Also frisch ans Werk. Das ist mein erster Kürbis den ich aushöhle. Ja wirklich, Halloween, Kürbisschnitzereien, geschweige irgendwelche Kürbisküchengerichte, alles bisher nicht mein Ding gewesen. Aber irgendwann ist schließlich immer das erste Mal. Los geht’s, erstmal oben eine Art Deckel abschneiden. Der Kürbis ist noch erstaunlich hart, dafür, daß er schon seit 3 Wochen als Deko hier steht. Geschafft. Jetzt aushöhlen. Da ich zwei gesunde Hände habe fange ich mit der rechten an, die linke kann sich derweil anderweitig beschäftigen ;-). Schnell wird klar, die Linke muß auch mit ran. Jede Menge Kerne, etwas Fruchtfleisch, dann das Messer bei Seite legen und dem Objekt mit einem Löffel zu Leibe rücken. Erste Schweißperlen machen sich bemerkbar, aber irgendwann ist’s geschafft. Ich bin stolz auf mich und wende mich der Kürbis-Kartoffel Suppe zu.

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Das folgende kann sogar jemand, der zwei linke Hände hat. Das Rezept ist sicherlich etwas ungewöhnlich, denn für die Zubereitung (und die Fotos) benötigt ihr einen tiefen und einen flachen Teller, einen Desserteller, einen Karton, der aussieht als wäre er eine Holzkiste (für den Fotohintergrund), eine Suppenkelle, einen weiteren Löffel, eine Mikrowelle und eine Dose. Den Inhalt der Dose (Kürbis-Kartoffel-Suppe aus dem Hause Quadriga oder jedem anderen Hersteller) schüttet ihr in den tiefen Teller, stellt diesen auf den flachen Teller und beides für 3 Minuten in die Mikrowelle. Unterdessen entsorgt ihr den Kerne-Fruchtfleisch-Matsch aus dem Kürbis im nächsten Mülleimer. Ihr dekoriert den Dessertteller mit einer Serviette, stellt den Kürbis drauf und nach 3 Minuten schaufelt ihr die lecker duftende Suppe aus dem tiefen Teller in den ausgehöhlten Kürbis, legt noch das Brötchen, welches vom Frühstück übrig war, als Suppendeko daneben und genießt die Suppe. Guten Appetit :-D.

Hair! Das Haar in der Kunst

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Haare, lang oder kurz, offen oder als Zopf, gefärbt oder Natur? Alles eine Frage der Mode. Und weil Mode und Kunst nahe beieinander liegt, liegt auch nichts näher, als eine Ausstellung zu dem Thema Haare zu machen. „Hair! Das Haar in der Kunst“ lautet daher der Titel der aktuellen Ausstellung in der Ludwiggalerie im Schloss Oberhausen. Eine Ausstellung über Haare? Was wird denn da wohl gezeigt? Zopfflechtkünste oder das schüttere Haupthaar von Telly Savalas ;-)? Na ja so ähnlich. Eine ganze Reihe von Bildern, mal fotografiert, dann wieder gemalt, mal mit Bleistift und mal im Siebdruck. Immer haben sie irgendwas mit Frisur oder Haar zu tun.

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Nun ist das mit Bildern bei mir ja so’ne Sache. Ein schöner Akt und eine tolle Landschaft können mich begeistern, aber eine künstlerische Zeichnung sieht für mich machmal so aus wie eben ’ne Zeichnung aussieht. Was will uns der Künstler damit sagen, hat es eine Bedeutung, daß da das vorne rechts …. egal wer will das schon wissen? Wenn ich mal eines der wenigen längeren Telefongespräche führe, kritzel ich auch schon mal musteriges auf’s Blatt. Ist das dann auch schon Kunst ;-)?

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Wie dem auch sei, ich laufe an einigen Zeichnungen achtlos vorbei (tut mir ja auch ehrlich leid *hüstel), während mich Installationen, Firguren, Dinge halt die ich (be-)greifen kann öhm … könnte, was im Museum natürlich strengstens untersagt ist, wesentlich mehr interessieren. So gibt es z.B. eine frei im Raum schwebende Papierkunstdarstellung eines Friseursalons aus Büttenpapier oder ein Nagelbild, welches die Schrift statt mit einem Faden mit Pferdehaar hervorzaubert.

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Dann sind da diese stark behaarten Körperteile, die es einem ermöglichen einen weiblichen Körper nur unter Zuhilfenahme der Haare zu formen, das Klo, das komplett mit Haaren bedeckt ist (ich möchte gleich das Kehrblech auspacken), der Oberkörper von einem gewissen (Han) Solo 🙂 und last but not least das Highlight die Frau ohne Gesicht. Sie sitzt in einem Sessel, hat den Arm auf’s Bein gestützt und dreht den Kopf weg vom Betrachter … immer, auch wenn man ihren Sessel umrundet. Das finde ich originell. Ich habe Hair! mit der RuhrTopCard besucht, so daß mich der Ausflug nichts weiter gekostet hat, ob die Ausstellung was für euch ist müßt ihr selber wissen. Ich war in ca. 1 Stunde durch.

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Jetzt ein ganz hater Schnitt (ha ha kleines Frisuren Wortspiel ;-)), denn wenn ihr schon mal in der Ecke seid, in Duisburg liegt (noch nicht öffentlich begehbar) seit kurzem das U-Boot aus der Ruhr2010 Aktion „RuhrAtoll“. Vom Baldeneysee ist es in den Duisburger Innenhafen umgezogen und soll in absehbarer Zeit besichtigt werden können. Es ist wohlgemerkt ein Kunstwerk, kein echtes U-Boot, aber vielleicht schneidet ihr euch die Info einfach hier aus und legt sie euch schon mal auf Halde (muahaha noch’n Wortspiel) :-D.

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Winterzeit

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Eigentlich wollte ich euch an der Stelle ja etwas von der Ausstellung „Hair! Das Haar in der Kunst“ in der Ludwiggalerie in Oberhausen erzählen, aber dafür müßt ihr euch jetzt noch 2-3 Tage gedulden. Stattdessen zeige ich euch noch die letzten Herbstbilder, die sich hier angesammelt haben. Seit diesem Wochenende ist sie wieder da die Winter- oder wie andere auch sagen die Normalzeit. Die Balkon- und Gartenmöbel wurden wieder reingeholt und die Uhren eben auch … ach ne ich meinte die Balkon und Gartenmöbel wurden zurückgestellt und die Uhren eben auch.

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Jetzt ist’s wieder dunkel, wenn ich in den Tag starte und (fast) auch wieder, wenn ich Feierabend habe. Also habe ich die abgelaufene Woche incl. des stürmischen Sonntags genutzt und noch ein paar Herbstbilder gemacht. Bei dem Wind und den Massen an Blättern die auf dem Boden lagen, dürfen das auch mehr oder weniger die letzen gewesen sein (Herbstbilder meine ich). Lauft ihr auch so gerne durch raschelnde Blätter? Heb‘ die Füße hoch hieß es ja früher immer, wenn man schluffend durch die Gegend lief, aber im Herbst darf man das ;-). Übrigens habe ich eine Auswahl an Herbstbildern nach wie vor unter #HalloHerbst13 bei Instagram, aber das habt ihr ja längst gesehen.

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Ab Mitte der Woche soll es dann wohl empfindlich kühler werden und nächsten Samstag kommen schließlich die Winterreifen auf’s Auto (ne besser nicht auf’s Auto sondern rechts und links dran). Ein paar Herbstbilder habe ich mir noch für Instagram zurückgehalten, die kommen so nach und nach, denn Winter ist ja schließlich noch lange nicht :-D. Ach ja …last but not least gibt’s die o.g. Herbstbilder in voller Schönheit natürlich bei Google+ und bei Flickr.

Düsseldorf um einen (Kö)Bogen reicher

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Ich frag mich ja manchmal, warum ich so selten in Düsseldorf bin. In diesem Jahr vielleicht 2 x, dabei ist es von Krefeld nach Düsseldorf ja gar nicht weit. Einmal über den Rhein gefallen und schon ist man da. Und es gibt nichts schöneres als bei schönem Wetter an der Rheinuferpromenade entlang zu laufen und Leute zu beobachten (und falls ich mal ohne Auto da bin auch ’n Alt zu trinken, oder zwei oder drei ;-)). Also war ich am Dienstag mal wieder in Düsseldorf und habe …, ja eigentlich zuerst mal was ganz anderes besucht. Nämlich den neuen KöBogen über den ihr vielleicht schon etwas in der Zeitung gelesen habt.

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Ein neuer Prestigebau direkt am Hofgarten, der den Nebeneffekt hat, daß der Autoverkehr entlang des Hofgartens unter die Erde verlegt wird. So kann man jetzt vom grünen Hofgarten direkt in die City spazieren und auf Kö und Schadowstraße einkaufen (ein Schelm der böses dabei denkt :-)). Wenn der Umbau irgendwann fertig ist, kann das sogar ganz gut aussehen. Einziges Problem ist z.Zt. noch der U-Bahnbau rund um die Schadowstraße. Dort tobt noch das Chaos auf Fuß- und Fahrweg. Autos knubbeln sich, jeder darf mal seine Hupe ausporbieren und selbst für Fußgänger ist ein Durchkommen nicht einfach.

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Zum anderen hat der KöBogen zwar eröffnet, aber bis jetzt nur mit dem Haus Breuninger (von dem ich garnicht so genau weiß, was da verkauft wird) und einer Espresso Bar. Vielleicht habt ihr von dem Brandanschlag in der Zeitung gelesen, der dazu führte, daß sich die Kompletteröffneung noch etwas hinauszögert. Dafür ist das Gebäude selbst architektonisch einfach toll und bietet viele neue Fotomotive, abhängig vom Stand der Sonne, die sich in den Glasscheiben spiegelt.

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Besonders schön finde ich persönlich, daß man in Richtung Hofgarten große Treppenstufen angelegt hat mit Sitzgelegenheiten und Grünflächen ähnlich der Hafencity in Hamburg. An diesem Dienstag wuselten allerdings die Bauarbeiter, die Besucher (mit und ohne Plastiktüten) sowie die Fotografen alle wild durcheinander. Man mußte aufpassen, nicht vom Bagger überrollt zu werden. Ich schätze mal in 4-6 Wochen (auf jeden Fall noch vor Weihnachten) dürfte der Rest fertiggestellt sein und wenn es dann im Frühjahr wieder sonnig wird, dürften sich die Treppen dort füllen.

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Danach bin ich dann zurück ans Rheinufer und an den Burgplatz. Dorst steht jetzt wieder (bis ins neue Jahr, genauer bis zum 26.01 2014) das transportable Riesenrad. Die Gondeln sind übrigens geschlossen und (wenns kalt wird) beheizt. Wenn’s mal wieder länger dauern soll, kann man sogar eine 1 stündige Sonderfahrt buchen. Wie wäre es z.B. mit einer Exklusivfahrt inkl. Foodbox für bis zu 6 Personen (ich habe mal nachgefragt, was das kostet, der Preis steht aber noch nicht fest). Das klingt nach einem einstündigen Picknick in luftiger Höhe (1 Woche Vorbestellungsfrist).

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Ach ja, da ich mit dem Auto vor Ort war habe ich selbiges am Tonhallenufer geparkt (das ist der große Parkplatz gleich unten am Rhein, zwischen Tonhalle und Rheinufertunnel). Dort kostet das Parken noch bescheidene 1,40 €/Std. Wenn ihr noch einen anderen/besseren Tipp zum parken habt, bitte laßt es mich wissen. Es sollte aber ein Platz sein, die immer ereichbar ist und bis zur Fertigstellung der U-Bahn den Bereich Königsallee / Schadowstraße großzügig ausspart. Wie sind eure Tipps?

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Die Bilder (auch der oben gezeigten Collagen) gibt’s in groß im Album Düsseldorf 2013 bei Google+ und bei Flickr.

Instagram #ABCFee (Oktober 2013)

ABCFee_A1Zack .. und schon wieder sind 24 Tage rum. Wirklich? Ist die Aktion schon wieder vorbei? In der Tat heute endete ein weiterer Monat mit der tollen Instagram Aktion #ABCFee zu der an jedem Tag des Monats Oktober ein oder mehrere Bilder mit dem jeweiligen Anfangsbuchstaben (01.10. = A bis 24.10. XY und Z) zu Instagram hochgeladen werden konnten. Meine Bilder mit dem Hashtag #ABCFee habt ihr vielleicht in meinem Instagram Account entdeckt und wenn nicht, hier gibt es heute einen ratz fatz quicky Überblick :-).

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Wenn ich das richtig sehe, steht der Zähler für den Hashtag #ABCFee auf über 27.000 und damit in etwa auf dem gleichen Level wie im August (um nicht zu sagen noch leicht darüber), als auch über 13.000 Fotos hochgeladen wurden. Dabei gab’s diesen Monat sogar noch eine Kopfnuß mehr, weil zusätzlich noch einige Beispielworte vorgegeben wurden, die man möglichst verwenden sollte. Wenn man bedenkt, daß ich so zwischendurch auch noch eine Menge Streß im Büro hatte, ist mir in den meisten Fällen doch was passendes eingefallen.

ABCFee_Z1Es ging wieder mal quer durch die Geschichten, die sich tagtäglich so abgespielt haben. Frühstück oder Mittag, Büro oder Garten, Herbst oder Sonne, Kind und Kegel (ach ne Kegel nicht ;-)) fast alles war dabei. Alles weitere wird Fee auf Ihrem Blog Fee-ist-mein-Name am Sonntag erzählen. Fee dir wieder viel Fingerspitzengefühl bei der BestOf Gestaltung. Bleibt die Frage, was machen wir im November? Hat jemand schon eine Aktion in Vorbereitung? Ansonsten hätte ich ein paar Vorschläge. #AufnKopf (also vekehrte Welt), #Allesistblau (oder grün, oder rot) vielleicht auch mit kürzerem Hashtag, #Nahaufnahme, #Kalender2014, #Erinnerungen, #Heimat, #HalloHerbst13 läuft ja sowieso noch außer Konkurrenz weiter … so jetzt ihr.