Grugapark im Herbst

Vor ein paar Tagen habe ich erste Schritte in Richtung Jahresrückblick gemacht. Wißt ihr wie schnell Mitte November ist? Ich schreibe zwar für euch, in der Hoffnung, daß der eine oder andere Ausflugstipp dabei ist, aber ich scrolle hin und wieder auch gerne nochmal zurück, um schöne Momente noch einmal zu erleben. So habe ich es auch in der letzten Woche gemacht. Wenn sich das Jahr langsam zu Ende neigt, der Sommer vorbei ist, habe ich das Gefühl, ich habe alles gesehen, verschiedene Ziele ein dutzend Mal besucht und euch alles gezeigt was möglich ist. Weiterlesen →

Herbstanfang

Nachdem ich euch in den letzten beiden Wochen mit ein paar Blogbeiträgen der anderen Art unterhalten habe, geht es heute wieder raus in die Natur. Ich war wieder unterwegs zwischen Rhein und Ruhr und habe erste Herbstbilder gesammelt. Der Kalender zeigt mittlerweile Mitte Oktober, auch wenn das Thermometer die letzten Tage eher noch auf Sommer stand. Weiterlesen →

Herbst im Grugapark

Während der herbstliche Blogbeitrag zum Genießermarkt und dem Gehölzgarten Ripshorst in Oberhausen noch einen Moment braucht, zeige ich euch heute ein paar Schnappschüsse vom herbstlichen Besuch im Grugapark in Europas grüner Hauptstadt Essen. Vereinzelte Regenschauern und das Erntedankfest zeigen, daß man den Einzug des Herbstes nicht mehr ignorieren kann. Weiterlesen →

Kürbis-Kartoffel-Suppe

IMG_4463_1

Puh die Arbeitswoche war, obwohl nur 4 Tage lang, mächtig anstrengend. Aber heute ist endlich ein bisschen Zeit, um auch mal in der Küche rumzuwirbeln. Ihr wißt ich bin Profi in … na ja und vielleicht auch … aber nicht im Kochen. Aber während der Frühstückskaffee noch auf dem Tisch steht, habe ich mir für den Nachmittag ein paar Muffins gebacken und mit Mandelgasur verfeinert. Dazu ein leckeres Zitronenwasser aus der nagelneuen Glaskaraffe. Und im Hintergrund steht immer noch der Herbstkürbis. Daraus sollte sich doch auch etwas machen lassen ;-).

IMG_4473_1

Also frisch ans Werk. Das ist mein erster Kürbis den ich aushöhle. Ja wirklich, Halloween, Kürbisschnitzereien, geschweige irgendwelche Kürbisküchengerichte, alles bisher nicht mein Ding gewesen. Aber irgendwann ist schließlich immer das erste Mal. Los geht’s, erstmal oben eine Art Deckel abschneiden. Der Kürbis ist noch erstaunlich hart, dafür, daß er schon seit 3 Wochen als Deko hier steht. Geschafft. Jetzt aushöhlen. Da ich zwei gesunde Hände habe fange ich mit der rechten an, die linke kann sich derweil anderweitig beschäftigen ;-). Schnell wird klar, die Linke muß auch mit ran. Jede Menge Kerne, etwas Fruchtfleisch, dann das Messer bei Seite legen und dem Objekt mit einem Löffel zu Leibe rücken. Erste Schweißperlen machen sich bemerkbar, aber irgendwann ist’s geschafft. Ich bin stolz auf mich und wende mich der Kürbis-Kartoffel Suppe zu.

IMG_4482_1

Das folgende kann sogar jemand, der zwei linke Hände hat. Das Rezept ist sicherlich etwas ungewöhnlich, denn für die Zubereitung (und die Fotos) benötigt ihr einen tiefen und einen flachen Teller, einen Desserteller, einen Karton, der aussieht als wäre er eine Holzkiste (für den Fotohintergrund), eine Suppenkelle, einen weiteren Löffel, eine Mikrowelle und eine Dose. Den Inhalt der Dose (Kürbis-Kartoffel-Suppe aus dem Hause Quadriga oder jedem anderen Hersteller) schüttet ihr in den tiefen Teller, stellt diesen auf den flachen Teller und beides für 3 Minuten in die Mikrowelle. Unterdessen entsorgt ihr den Kerne-Fruchtfleisch-Matsch aus dem Kürbis im nächsten Mülleimer. Ihr dekoriert den Dessertteller mit einer Serviette, stellt den Kürbis drauf und nach 3 Minuten schaufelt ihr die lecker duftende Suppe aus dem tiefen Teller in den ausgehöhlten Kürbis, legt noch das Brötchen, welches vom Frühstück übrig war, als Suppendeko daneben und genießt die Suppe. Guten Appetit :-D.