Herbstferien

stiftAls ich vorletzte Woche mal wieder so’n bisschen Urlaub geniessen durfte, habe ich mir vorgenommen nicht in Streß zu verfallen. Ich wollte nur mal hierrein, mal dortrauf, einfach ein bisschen dabeisein, wenn die letzten schönen Herbsttage da so rumliegen. So war ich z.B. mal wieder im Landschaftspark Duisburg Nord, weil das neue Colibri Magazin erschienen ist und ich es immer noch nicht aboniert habe. Und weil ich einmal da war, habe ich auch gleich mal nachgesehen, ob denn der Hochofen 5 nach der Renovierung wieder freigegeben ist. Und? Ja war er, also nix wie ab nach oben. Die Treppe ist Abenteuer, für alle die nicht ganz schwindelfrei sind, aber wenn man dann einmal oben ist, ein Traumausblick auf Ikea 😉 … auf die A42, auf Duisburg, Mülheim, Oberhausen eben auf alles. Der Himmel riß auf und die blaue Bläue kam heraus.

Herbstferien

Dann war ich auch mal wieder in Kettwig. Ist euch aufgefallen, daß man sich in Essen Kettwig fast wie auf einem Dorf vorkommt? Gleich an der Ruhr gelegen, ein wunderschöner Teil von Essen. Allerdings war ich dieses Mal nicht in der Altstadt, sondern an der Ruhr himself. Einfach mal die Seele baumeln lassen und Flugzeuge beobachten.

Ein Flughafen in Kettwig? Nein natürlich nicht und ich bin auch kein Planespotter, der sich mit dem Campingstuhl neben dem Flughafen einquatiert, aber Kettwig liegt (zum Leidwesen der Anwohner) in der Einflugschneise und von hier geht es unmittelbar in Richtung Düsseldorf. Manche Flieger kommen direkt über die Kirchturmspitze, andere fliegen etwas weiter in Richtung Ruhrtalbrücke. Letztere übrigens ein schönes Ziel für einen ausführlichen Spaziergang, bei dem es das eine oder andere Fahrwerk zu beobachten gibt ;-).

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Kaufste dir hier ’n Boot, kannste ruhraufwärts zum Baldeneysee schippern und wer was auf sich hält, der hat ein Boot auf dem See? Ob ich eins habe? Ne ne, bei mir reichts höchstens für ’n Gummiboot ;-). Aber der heimliche Treffpunkt und Startpunkt für einen Spaziergang ist eh die Regattatrübine. Hier sitzt man für’n kleinen Snack und ’n Schluck aus der Buddel voll Rum Wasser oder Saft. Wenn die Sonne auf die Tribüne scheint, könnte ich dort locker mal ein Stündchen sitzen und das Treiben drumherum beobachten. Außerdem paßt der Teil des Sees ebenfalls genau in die Einflugschneise. Einfach auf eine der Bänke zurücklegen, den Blick in den Himmel und Handy oder Fotoapparat gen oben richten. Und wenn es jetzt mal wieder ab und zu regnet, denkt einfach an die schönen Herbsttage.

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