Ein Tag Live (WDR Essen)

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Wat macht ihr morgens als erstes? Ne, ich mein nicht die Augen auf und dat Klo besuchen, ich meine danach. Ich zumindest mache das Radio an, versuche zwischen Rasieren und Kaffee die aktuellen Nachrichten zu hören und vor allem den aktuellen Wetterbericht. Man muß ja wissen, wat man so zum Anziehen braucht. Dann höre ich im Auto weiter Radio, lasse mir die Verkehrshinweise vorlesen und wenn ich mich abends wieder auf der Couch fletze, gucke ich die Lokalzeit im WDR Fernsehn.

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Ja schon richtig, prinzipiell habe ich im KabelTV die Lokalzeit aus Düsseldorf, aber mich interessieren auch die Nachrichten aus der alten Heimat. Und wofür hat man schließlich das Internet? Also flimmert häufig via Zattoo die Lokalzeit Ruhr über den Computerbildschirm. Und woher kommen die Ruhrnachrichten? Genau mitten aus Essen (komischerweise heißt die Straße wo der WDR residiert „III. Hagen“, wer denkt sich nur solche Namen aus). Nun startet der WDR einmal im Jahr einen Tag der offenen Türe und während ich bisher in Düsseldorf beim Studiofest war, habe ich mir dieses Wochenende mal das Studiofest in Essen näher betrachtet.

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„Ein Tag Live“ so lautet seit letzem Jahr das Motto des WDR beim Tag der öffenen Türe. Nun sind das Studio und die Büros in Essen etwas kleiner, weshalb der WDR auch für die Zuschauer auf den Kennedyplatz ausgewichen ist. Eine riesige Bühne mit allen Lokalzeitmoderatoren, verschiedene Zelte mit Kinderspielen, Kinderschminken, Autogrammstunden der Moderatoren, Nelson Müller, Urbanatix und vieles mehr waren zu sehen.

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Wer ein bisschen Zeit mitbrachte, konnte an einer Studioführung teilnehmen und sich ansehen, wo Radio und Fernsehen gemacht wird. Ein Blick ins Lokalzeitstudio, in die Greenbox und ins Radiostudio wurde gewährt. Gerne hätte ich mir viel mehr angesehen, Fragen gestellt und mehr, aber die nachfolgende Gruppe, die im 15 Minuten Rythmus eingelassen wurde drängte nach. Trotzdem ein Kompliment an die Organisatoren, die ja parallel dazu auch die Sendung für den Abend vorbereiten mußten.

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Draußen auf der Bühne gab’s unterdessen Tony Mono, Interviews mit den Radiomachern und für Kinder die MausShow. Außerdem wurde dem interessierten Zuschauer von Stefan Göke (den ihr sicherlich auch aus der Lokalzeit und der Aktuellen Stunde kennt) der kleine Smart für die schnelle (Radio-)Reportage vor Ort vorgestellt.

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Übrigens am 13.07.2013 startet das erwähnte Studiofest „Ein Tag Live“ auch wieder rund um das Funkhaus in Düsseldorf (in der Stromstraße, das ist wenigstens mal ein Straßenname, den man sich merken kann ;-)).

Krefeld – Ganz oben

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Letztes hätte ich fast einen Höhenkoller bekommen. Ich bin auf 92 Meter hoch. Wo? In Krefeld. Wer hätte gedacht, daß man in Krefeld 92 Meter hoch steigen kann. Der Hülser Berg ist mit sagenumwobenen 63 Metern die höchste natürliche Erhebung der Stadt. Nun wäre der Hügel eigentlich kaum einer weiteren Erwähnung wert, wenn es nicht ganz oben noch den Johannesturm (29 m, 163 Stufen) gäbe. Er gewährt einen weiten Blick über den Niederrhein- und sogar bis ins Ruhrgebiet, vorausgesetzt man klettert rauf. Als ich letztens mal wieder aus dem Ruhrpott auf dem Weg nach Hause war, dachte ich so … blauer Himmel und Sonnenschein – Yeah, das mußt du ausnutzen. Also ab auf’n Turm, Fotos machen! Was da rausgekommen ist, seht ihr auf den nachfolgenden Bildern.

Ich glaube oben sein fördert das Adrenalin, ich sag nur Lochgitter ;-). In diesem Sinne ein schönes Wochenende und nicht vergessen den Regenschirm einzupacken. Man weiß ja nie, aber vermutlich sind die vereinzelten Schauern wieder immer bei mir ;-).

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Emscherkunst (Teil 2)

Die ganze Welt steht Kopf, möchte man manchmal denken und bei dem einen oder anderen von euch mag das auch schon mal zutreffen, aber dieses Mal geht es um Fernrohre. Diese hilfreichen Dinger, die manchmal auch an Ausflugszielen stehen und flehentlich um 50 ct. Stücke betteln, nur um den Berg oder weiß der Henker was sonst auf der anderen Talseite zu sehen. Dieses Mal geht es aber eine Nummer kleiner und (wieder) um Kunst.

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Mittlerweile sind die Bilder rund um die Emscherkunst Eröffnungsfeier bei Flickr und Google+ online, Zeit also die Tour vom letzten Mal zu ergänzen. Ich erzählte, daß ich, weil ich mir für 2-3 Stunden kein Fahrrad mieten wollte, zu Fuß unterwegs war und das hat (neben einer Tour mit dem Rad) druchaus seine Vorteile gegenüber dem Auto. Einige der Emscherkunst Objekte und auch Randdetails entlang des Rhein-Herne-Kanals erreicht man mit dem Auto einfach nicht. Dazu können sowohl alte Brückenbauwerke, oder das was davon übrig ist, gehören, als auch die zur Emscherkunst gehörenden Fernrohre.

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Dieses hier, gegenüber des Gasometers, ist z.B. auf den Rest eines alten Brückenbauwerks gerichtet und wer hindurchsieht entdeckt den Spruch „Why are you here and not somewhere else„? Tja, gute Frage :-D. Ich habe mal versucht diesen Spruch vor die Kamera zu bekommen und wer schon mal versucht hat mit einer Brille durch ein Fernglas zu gucken, weiß um die Schwierigkeit, daß das ein ziemliches Gehampel sein kann. Aber 10 Miuten Schweiß (warum mußte auch gerade da die Sonne scheinen) führten zu einem Ergebnis, das mir gefällt. Ziel dieser Fernrohre, ihr habt es euch sicherlich schon gedacht, ist nicht eine Halde, einen Berg oder sonstiges Kulturgut zu betrachten, sondern die künstlerische Idee, die dahinter steckt. Hier eben den o.g. Spruch zu entdecken und das auch ohne 50 ct.

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Nachdem ich also am ersten Fernrohr fotografisch etwas Übung hatte, fand ich auf dem Gelände des Stadtsportbundes vor den Blowin’Free Comtainern ein weiters Exemplar. Dieses Mal stand nein kein Sprüchlein drin, sondern die ganze Welt Kopf (eine Umkehrung des Bildes um 180 Grad). Auch davon habe ich mich bemüht etwas einzufangen, das Ergebnis seht ihr hier (nicht daß ihr denkt ich hätte hier nur die Fotos falsch herum gedreht ;-)). Jetzt bin ich schon gespannt, was mir die nächsten Exemplare so zu bieten haben. Ich werde weiter darüber berichten.

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Im Übrigen hat der Rhein-Herne-Kanal (und damit auch die nahe verlaufende Emscher) gefühlt ca. alle 500 Meter eine Brücke (zumindest auf diesem Teilstück in Oberhausen). Einige davon überqueren auch gleich noch die unweit gelegene Autobahn A42. Und unter den Brücken, da geht’s gemütlich zu. Wenn gerade kein großes Schiff vorbeischippert, dann ist es vielleicht diese (oder eine andere) Schwanenfamilie bei ihrem Wochenendausflug. Ich konnte nicht anders als die Kamera draufzuhalten auch wenn ich ganz kritisch von den Schwaneneltern dabei beobachtet wurde :-).

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Last but not least wird man entlang des Rhein-Herne-Kanals auch immer wieder mal Schilder wie diese hier finden. Sie entstammen noch der Kunstaktion „Kultur Kanal“ aus dem Jahr 2010. Man könnte das Bild fast untertiteln mit „Sie haben Post„. All das sind Dinge, die man nur sieht, wenn man hautnah dran ist am Kanal, weshalb ich nochmal empfehlen kann, sich ein Fahrrad zu leihen. Am nächsten Wochenende (mal sehen vielleicht Samstag) werde ich, wenn es das Wetter erlaubt, weitere Ziele der Emscherkunst erkunden, macht euch auf weitere Beiträge gefaßt ;-).

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Da fällt mir ein, hatte ich gesagt, daß die BEATBÜRGER – Jamsessions bei „Warten auf den Fluss“ am Sonntag (siehe hier) ist. Ooops … der Sonntag ist schon 2/3 verplant, aber vielleicht packe ich das noch mit rein.

Termine am kommenden Wochenende (29./30.06.2013):
– Samstag „Ein Tag Live“ beim WDR Essen
– Samstag + Sonntag Emscherkunst bis 06.10. und Drachenbootrennen am Baldeneysee
– Sonntag GreifvogelFlugshow Essen Gruga 11.00/14.00/15.30 h
– Sonntag Designmarkt Essen Zeche Carl 13.00–18.00 h
– Sonntag BEATBÜRGER – Jamsessions bei „Warten auf den Fluss“ 15.00-18.00 Uhr

Emscherkunst

Emscherkunst

Ich hoffe, mein Geschreibsel zum Thema Emscherkunst hängt euch noch nicht zu den Ohren raus :-). Denjenigen von euch, die denken ich wäre so der Museumstyp, mit Bilder gucken und darüber diskutieren, ob der Maler van Dingensbums die Nase .. äh .. Vase auch wirklich so rot haben wollte und warum, dem sei gesagt, nix dergleichen, alles Unfug. Emscherkunst ist ganz was anderes, nämlich frische Luft, Bewegung und Kunstwerke draußen. Auf 47 Quadratkilometern entlang der Emscher (und des Rhein-Herne-Kanals) stehen riesige Obelisken, singende Felsen und tanzende Strommasten, an Hand eines fast schwebenden Toilettenhäuschens wird die biologische Reinigung von Wasser erklärt, ihr besteigt schwingende Brücken, Hütten auf Stelzen, Brückenskulpturen noch bevor der Fluß kommt u.v.m.

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Unweit der Slinky Springs to Fame Brücke (auch Rehbergerbrücke genannt) fand an diesem Wochenende in Oberhausen die Eröffnung der Emscherkunst 2013 statt. Trotz Regenschauern hatten sich einige 100 Interessenten eingefunden. Alle Kunstwerke an einem Tag abzufrühstücken dürfte etwas schwerfallen, selbst wenn entlang von Emscher und Rhein-Herne-Kanal alles weitgehend ebenerdig ist. Aber wer 2-3 Touren einplant dürfte fündig werden. Und das schöne, die Kunstwerke stehen den ganzen Sommer über bis zum 6. Oktober 2013 da draußen. Einige (dauerhaft stehende Objekte) sind rund um die Uhr andere zu den üblichen Öffnungszeiten von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet und kosten keinen Eintritt. Beleuchtungskunstwerke (wie im Berne Park, Bottrop) sind z.T. zu anderen Zeiten, auch am Abend geöffnet.

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Nebenbei sei erwähnt, daß es dieses Jahr eine passende Kunst- und Radkarte gibt, die zwar 5,- Euro kostet, dafür aber seitens der Organisatoren in Besucherzentren, in einen Fahrradverleih und vor allen Dingen in Wegweiser investiert wurde. Alles Dinge, die es bei der letzten Emscherkunst 2010 nicht gab. Den Fahrradverleih findet ihr unter der Adresse www.revierrad.de/ek2013. Die Räder können mindestens 24 Stunden (ein Miettag) benutzt werden, die Mietgebühren je Miettag betragen für ein CityBike 12 €, für ein E-Bike 24 € und für ein Kinderrad 7 € (unter 8 Std. 9 €, 18 €, 5 €). Ich werde euch in den nächsten Tagen (oder Wochen) das eine oder andere vorstellen und so gut es geht, den Weg dorthin beschreiben. Bitte bedenkt, nicht jedes Kunstwerk ist mit dem Auto zu erreichen, ein bisschen zu Fuß (oder mit dem Rad) müßt ihr schon sein.

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Gerne hätte ich euch auch noch die Radkarte hier angeboten, aber die kostenlosen Exemplare waren begrenzt und wohl abgezählt :-(. Aber wenn ich helfen kann fragt ruhig, ich schreibe dann einen GoogleMaps Link von der entsprechenden Stelle in die Kommentare (oder schaut mal in den Tourplaner) . Den Auftakt hat heute, neben dem Projekt BLOWIN‘ FREE (dem Containerdorf der KunstVereineRuhr auf dem Gelände des Stadtsportbundes) der „Zauberlehrling“ (auch tanzender Strommast) gemacht (Standort unweit des Haus Ripshorst: http://goo.gl/maps/oI26n). Ich war zu Fuß dort, das heißt ca. 2 x 3 km (von der Eröffnungsveranstaltung an der Slinky Springs to Fame/Rehberger Brücke) und damit weiter als ich erwartet hatte. Beim nächsten Mal schnappe ich mir ein Fahrrad bzw. besuche einige Punkte mit dem Auto. Auch witzig sind die Fernrohre, die an verschiedenen Stellen stehen und überraschende Einblicke bieten, aber davon mehr beim nächsten Mal.

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Übrigens, an oder in einigen Kunstwerken („Warten auf den Fluß“, „Fluß wird Wolke“ und in 1000 Zelten des Künstlers Ai Weiwei) kann man sogar übernachten und wird somit Teil des Kunstwerks. Die Übernachtung in „Warten auf den Fluß“ (Oberhausen, Flugstraße, Nähe Am Bruchsteg + 10 Min. Fußweg) kostet beispielsweise 90,- Euro bei voller Verpflegung und Stellung von Bettzeug und Handtüchern. Vielleicht wäre diese Brücke tagsüber ein möglicher BloggerTreffpunkt. Die Homepage der Emscherkunst verkündet z.B. am kommenden Sonntag (30.06.2013), an besagtem Kunstwerk „Warten auf den Fluß“ zw. 15.00 und 18.00 Uhr eine „Beatbürger Jamsession“. Wenn ich’s schaffe schaue ich bestimmt mal rein.

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Mehr Bilder in den Ruhr2013 Alben bei Flickr und Google+, mehr Emscherkunst hier.

Duisburg, Drachen, KörriSaft

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Heute reiche ich euch noch einen Blogbeitrag vom letzten Wochenende nach. Duisburg hatte mal wieder zum Innenhafenfest und damit auch zum Drachenbootrennen eingeladen. Nun gestaltete sich dieser Samstag alles andere als wetterfreundlich, so daß ich erstmal das Frühstück genossen habe. Brötchen, Zeitung (die aus Papier) und Kaffee fast bis Mittag. Und dann … dann fing es an zu regnen :-(. Gut also nochmal warten bis die dicken Wolken abziehen. Kaum aber waren die ersten blauen Lücken zu entdecken ging’s los … Tasche check, Regenjacke check, Autoschlüssel … und ab dafür. Bis nach Duisburg brauche ich gut 20 – 25 Minuten und kaum kam das Ziel näher … fing es (wieder) an zu regnen. Was sag’ich … Regen? Sturzflut würde ich sagen. Ich war froh im Auto zu sitzen und suchte schon den Hebel mit der Aufschrift „Schwimmflossen ausfahren“.

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Erstmal in Ruhe einen Parkplatz gesucht, die Zeit mit Twitter überbrückt und Gott sei Dank, die Wolken verschwanden genauso schnell, wie sie gekommen waren. Der Himmel riss auf und ich machte mich auch auf, um ein paar Schnappschüsse von den Booten im Innenhafen zu machen. Außerdem fand ich noch ein paar interessante Wolkenformationen die sich über den POTT’schen Himmel schoben und ließ mich von einer Bratwurst überreden sie vom Grill zu retten. Als Belohnung goß ich ihr ein bisschen Pottsoße … ne Moment es war KörriSaft … über das Mittelteil und schob sie mir genüßlich verspeiste sie genüßlich ;-).

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Auf dem Rückweg fiel mir dann noch das frisch renovierte (und in die Schlagzeilen geratene) Gebäude des Landesarchivs auf, daß ich erstmals seit Jahren ohne Gerüste sehen konnte. Ein alter Speicher des Innenhafens wurde hier (unter zumauern aller Fenster, weiß der Teufel warum) zu einem weit sichtbaren Archivgebäude umgebaut. Wenn ihr das nächste Mal auf der A40 (kurz vor bzw. hinter dem Autobahnkreuz mit der A59) unterwegs seid achtet mal drauf. Für Fotografen ist das Backsteingebäude natürlich wie gemacht. Genauso übrigens wie das angrenzende und rot glänzende, schlangenähnliche Gebäude. Jetzt haben die Drachen wieder ein Jahr Pause, bevor die Drachenboote im nächsten Jahr wieder aus den Kellern hervorgeholt werden. Dann heißt’s wieder aus dem Starterhäuschen: „Ättännschen plies …. reddi … go“!

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P.S.: Weitere Drachenbootrenen gibt’s übrigens am letzten Juniwochenende auch wieder auf dem Baldeneysee in Essen.

Zeche Rheinpreußen

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Als das Wetter im März mal so „Na ja“ war, hatte ich euch schon mal kurz von der Zeche Rheinpreußen in Moers berichtet. Am Sonntag hatte sich die Sonne wieder mal zum Versteckespiel verabredet, aber bedauerlicherweise hat sie keiner wiedergefunden. Also war’s wieder so „Na ja“ und ich entdecke auf meinem Schreibtisch den Notizzettel „Moers Schacht IV, Sonntags 14.00 – 17.00 Uhr, Zechenstr. 50“.

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Jepp … dachte ich so bei mir … das ist die Gelegenheit, den Sonntag nicht völlig abzuhängen :-D. Wie schon erwähnt, steht von der ehemaligen Zeche Rheinpreußen auf den ersten Blick noch der Förderturm (ein 48 Meter hohes Doppelstrebengerüst, das älteste noch erhaltene dieser Bauart im Ruhrgebiet) und die Fördermaschinenhalle. Die anderen ebenfalls noch vorhandenen Gebäude sind mittlerweile anderen Firmen gewidmet. Die Fördermaschinenhalle ist Sonntags von 14.00 – 17.00 Uhr geöffnet. Wie ich erfuhr tobt an manchen Wochenenden dort Trödelmarkt vor der Türe und dann wird’s richtig voll, aber diesen Sonntag tobte da nix, nichtmal Fuchs und Hase. Und da komm‘ ich und will was von der Maschinenhalle sehen :-).

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Als erstes bekomme ich einen Strich in der Liste „erster Besucher in der ersten Stunde“ (und vermutlich auch der letzte für heute). Die beiden ehrenamtlichen Kumpel begrüßen mich mit einem „Glück auf“ und legen sich ins Zeug. Ich bekomme sowas wie eine kleine Privatführung. Bekomme die elektischen Gerätschaften gezeigt, erklärt warum und wofür die mehrere Tonnen schwere Schwungscheibe gut war, bekomme die Geheimnisse des Kellers Strebs zu sehen (in dem sonst Schulklassen der Bergbau erklärt wird), werde geprüft, in wie weit ich den einen oder anderen Begriff schon kenne 🙂 und darf zum Abschluß noch auf dem heiligen Stuhl (nein nicht d e n heiligen Stuhl), den des Fördermaschinisten Platz nehmen und den Förderkorb (spielerisch) in Gang setzen.

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Während der interessanten Stunde habe ich dann noch versucht ein paar Fotos zu machen, die ihr wie immer in den proppevollen Alben von Flickr und Google+ seht, und dabei ganz vergessen meine Visitenkarte zu hinterlassen. Wenn ihr also Sonntags mal eurem Zechenfetisch nachgehen wollt, schaut auf der Zechenstr. 50 in Moers vorbei (Parkplätze außer am Trödelmarkttag reichlich vorhanden).

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P.S. 1: Ans Herz gelegt wurde mir noch die (neue) Internetseite der Halde Rheinpreußen (die mit dem Geleucht) unter www.das-geleucht.de.
P.S. 2: An einigen Stellen der Halle fanden sich zusätzlich verschiedene Kunstwerke, wie z.B. die Figuren ohne Körper. Nun ja, Kunst eben ;-).

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Auch das noch – #FromWhereIStand

Ker ker, da macht Heike vom Blog „Köln Format“ hier auf ihren ersten #HashtagHunt aufmerksam und ich stelle fest ich habe erst ganz selten meine Füße fotografiert. „Ja und“ wird mancher vielleicht fragen, warum sollte man das auch tun? Schließlich habe ich keinen Kilometerzähler am Fuß ;-). Zunächst mal soll es Spaß bringen (wie so vieles sinnlose was man im Internet so macht), aber man wird ja mit dem Alter auch vergeßlich und so kann zumindest immer mal nachgucken wo die Füße so waren ;-). Gut wären dafür Schuhe, die ihre GPS Koordinaten übermitteln. Warum hat Google das eigentlich noch nicht erfunden?

Heike hat also einen #HashtagHunt ins Leben gerufen mit dem ersten Thema – Fotos zum Thema #fromwhereistand (From where I stand) und ich habe heute ein Foto für sie (genauer gesagt sogar 6 Stück). Bleibt noch die Frage, sollten die Fotos eigentlich auch auf Instagram veröffentlich werden? Da findet sich nämlich nur dies und dies. Wie dem auch sei, jetzt geht’s los …

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Links: Slinky Springs to Fame Brücke in Oberhausen
Rechts: Keramikausstellung im Schiffhebewerk Henrichenburg

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Links: Chinesicher Garten im Botanischen Garten Bochum
Rechts: (Nochmal) Botanischer Garten Bochum

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Links: Auf der Halde Norddeutschland
Rechts: Aufstieg zur Halde Haniel (Oberhausen)

Sonnenuntergang

Wie ihr am Wochenende lesen konntet, habe ich mich selbst bemitleidet, weil ich auch mal einen Sonnenuntergang auf einer Halde erleben wollte. Sonnenuntergänge sind meist Abends (wer hätte das gedacht), also habe ich mich kurz entschlossen auf Expedition begeben. Der Weltraum – unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2013. Dies sind die Abenteuer *scratch* …. Moment nicht diese Art von Expedition.

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Aber diese … Ich war der aberwitzigen Idee verfallen nach einem 8 Stunden Arbeitstag (der zur Zeit zugegebenermaßen etwas entspannter abläuft), unter die Dusche zu hüpfen, wichtige Utensilien in die „Schakkeline“ Tasche zu stopfen und dann dem Abenteuer seinen Lauf nehmen zu lassen (is‘ dat ’n Satz?). Boh´glaubse ich muß verrückt sein. Zu allem Überfluß wollte ich dann auch noch andere in dieses Abenteuer reinquatschen, aber die hatten mehr Durchblick und haben abgelehnt :-D. Als kleiner Steppke dachte ich übrigens immer Abenteuer hat mit Abend zu tun und muß deßhalb Abend(!)euer heißen … aber das ist ein anderes Thema ;-).

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Also gesagt getan, wer weiß was am nächsten Wochenende wieder für’n Wetter ist, ab auf’e Halde. Aber wer Abends zuviel Tatendrang verspürt wird mit morgens mit Verschlafen nicht unter 40 Min. bestraft. „Wer zu spät kommt …“, doch dazu später mehr. Warum ist der Mensch eigentlich so fasziniert von Sonnenuntergängen. Eigentlich ist die Erklärung ganz leicht, man muß nur etwas über Lichtbrechung, Wassertröpfchen und Staubpartikel wissen, also ungefähr dat, wat unser Omma schon immer im Bad hatte.

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Schon kommt so’ne orange/rot Farbgebung zu Stande. Je schöner übrigens der Sonnenuntergang, desto mehr Staub liegt in der Luft (hab‘ ich gelesen). Und ich wisch das Zeug einmal die Woche fott. Jetzt teste ich mal aus, ob ich auch ’n Sonnenuntergang innet Wohnzimmer hinbekomme. Wer im 10 Stock vor unverbaubarer Sicht wohnt hat das Erlebnis Sonnenuntergang vermutlich jeden Abend, ich wohne aber nur im 3. Stock und da verschwindet die Sonne bereits gefühlte 30 Min. früher. Wie muß das erst in Parterre sein. Leute es gibt noch Leben, wenn es bei euch schon dunkel ist ;-).

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Nun war ich am Montag auf der Halde Norddeutschland, die garnicht wirklich in Norddeutschland sondern in Neukirchen-Vluyn liegt (und es im Auge des Betrachters liegt, ob Neukirchen-Vluyn wiederum in Norddeutschland … aber ich schweife ab) und am Dienstag auf der Halde Haniel in Oberhausen/Stadtgrenze Bottrop, von mir auch gerne als Fahrradfahrertiefflughalde bezeichnet. Vom höchsten Punkt diagonal durchs Unterholz schießt einem da schon mal das eine oder andere Rad quer über’n Weg. Bin dann schon mal geneigt Stöckchen zu werfen … bah pfui.

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Der Montag war ausgesprochen schön, die Sonne ging da unter wo erwartet wurde, daß sie untergeht, auch wenn’s dann gleich ein bisschen kühl wurde, denn ich hatte die Jacke im jugendlichen (was gibt’s denn da zu lachen) Übereifer im Auto liegen lassen. Der Dienstag gestaltete sich überraschend diesig und ich war auch etwas zu zeitig auf der mit 159 Metern höchsten Halde im Ruhrgebiet. Also habe ich meine Pustefix Seifenblasen aus der Tasche gezogen und die Installation aus alten, bunten Eisenbahnschwellen („Totems“ genannt) in bunte Blubberblasen gehüllt. Dann endlich war es soweit, die Sonne begab sich am Untergehen und ich mit ihr .. äh .. fotografisch, solange, bis daß der letzte Teil der Vorstellung in den Wolken verschwand.

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Ihr seid der Meinung Vollmondnächte rauben einem den Schlaf, dann solltet ihr mal Vollsonnentage erleben. Ich habe nach den beiden Ausflügen (Rückkehr immer erst gegen 22.30 Uhr) so fest geschlafen wie lange nicht mehr und wer spät schlafen geht, der hört morgens keinen Wecker und kein nix eben. Ergebnis ich habe mal eben 40 Minuten verschlafen. Se la Vieh wie der Fanzose sagt, was soviel heißt wie „Geheiligt sei die Kuh“ oder so ähnlich (ich kannn nicht französisch, bin aber auch schon wieder abgeschwiffen).

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Zum Ende vielleicht noch dieser schlaue und vollkommen richtige Ansatz. Beim Sonnenuntergang bewegt sich nicht die Sonne, sondern es bewegt sich der Betrachter aufgrund der natürlichen Erdrotation über die Tag-Nacht-Grenze. Mit der „Alle mal festhalten, jetzt geht’s rückwärts …“ Logik lasse ich euch heute mit ein paar Bildern alleine, schaut in den Nachthimmel um … *scratch* neues Leben und neue Zivilisationen zu erforschen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt … in Galaxien, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat :-D. Habt eine schöne Nacht.

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Ein paar weitere Bilder lade ich im Laufe der Woche noch in die Ruhr2013 Alben, ich muß erst noch ein bisschen sortieren 😉. Weitere Bilder stehen jetzt bei Flickr und Google+.

Halden, Kunst und freier Himmel (ToDo’s)

1Ich habe heute beschlossen, daß ich meine persönliche WetterPOTTfee benötige ;-). Auf diese Wetterwichtel im Radio und TV ist ja kein Verlaß. Das willste am Sonntag ma raus und watt ist. Graues irgendwie, nennt sich Wetter ist aber keins (Bild links ist älter). Dabei sind es nur noch knapp 14 Tage bis zur kürzesten Nacht des Jahres und damit bis zum Sommeranfang und wenn ich so durch meine frisch geputzen Fenster (wohlgemerkt nur von außen, das muß reichen 😀 ) und dann durch meine Fotosammlung blättere, fällt mir auf, daß ich 2012 gefühlt ständig auf irgendeiner Halde war. Das halbe Album bestand aus Haldenbildern. Auch 2013 startete mit einigen davon, aber da war ja auch noch Winter und im Winter ist der Haldenbesuch auch was besonderes. Jetzt fehlen mir die Halden 2013 und ein passender Sonnenuntergang sowieso.

Da dieser in unseren Breiten z.Zt. so gegen 21.30 / 21.45 Uhr ist, bleibt also Zeit genug den Tag anzugehen, um am Abend auf eine Halde zu klettern. Hat jemand auch Verlangen? Was käme denn so in Frage? Nächstes Wochenende hätte ich Zeit oder an einem Abend in der Woche? Auf jeden Fall solange die Sonne noch scheint (ohne wäre ja auch blöd für einen Sonnenuntergang :-D).

2Dann noch der andere langfriste Punkt auf meiner ToDoListe, die Emscherkunst. Diese Freiluftausstellung startet ebenfalls in knapp zwei Wochen. Ohne die Ruhr.2010 Gelder sind die Spendierhosen dieses Mal etwas kleiner ausgefallen, denn die von mir an anderer Stelle erwähnte (Emscher-)Kunst- und Radkarte soll nur während der Eröffnungsveranstaltung am 22.06.2013 kostenlos verteilt und danach an den drei Besucherzentren für 5,- Euro verkauft werden. Ich werde mich am 22.06. mal in Oberhausen umsehen. Vielleicht kann ich zwei drei Karten zusätzlich für euch abstauben, vorausgesetzt ihr wollt mitradeln (euer Andrang hielt sich ja in Grenzen). Nebenbei haben Emscher und parallel verlaufender Rhein-Herne-Kanal auch ganz viele Brücken, was vielleicht diesem Brückenfotoflashmob zuträglich wäre ;-).

2Zum Abschluß noch ein Vorschlag, der insbesondere die NRW Blogger betrifft. Am Sonntag, den 22.09.2013 15.09.2013 veranstaltet der Emscher Landschaftspark unter dem Titel „Unter freiem Himmel“ von 11.00 bis 16.00 Uhr ein ErlebnisPicknick rund um das Haus Ripshorst in Oberhausen. Was haltet ihr davon, wenn es nicht schon wieder regnet oder schneit, wenn man sich auf diesem Weg unkompliziert zu einem Sommerabschlußtreffen zusammenfindet. Ich kenne die Wiesen rund um das Haus Ripshorst auch (noch) nicht, aber wenn ich mir das Bild auf dieser Seite ansehe, scheint dort viel Platz zu sein. Ist nur so eine Idee, alles was ihr mitbringen müßtet währe eine Decke oder etwas in der Art und vielleicht ein paar Snacks. Ich denke wir sollten den Termin mal im Auge behalten.

Weltkulturerbetag, Zollverein, Bergmannskluft und geistige Verwirrtheit

Ich glaube der kurzfristige Sonnenschein für einen Tag hat bei mir zu einer geistigen Verwirrtheit geführt. Ich kann daher keine Gewähr dafür übernehmen, daß nachfolgende Zeilen immer einen kausalen Zusammenhang ergeben. Irgendwie stand ich heute den ganzen Tag neben mir. Selbst nach 6 Stunden Büro hatte ich das Gefühl ich wäre gerade erst aufgestanden. Also ich stammel denn mal los …

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Kennt ihr dieses beknackte hübsche Spiel, aus beliebig zugerufenen Stichworten einen möglichst sinnvollen Satz zu erstellen? Gut. Ich versuche nämlich jetzt aus den Stichworten „Oldtimer, Bühne, UNESCO, Facebook, Bergmann, BenHur, Essen, Dingenskirchen, Weltkulturerbe, Zollverein, Hamster“ einen möglichst sinnvollen Blogbeitrag zu erstellen 🙂 .

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Lange vermißt aber dennoch wiedererkannt schien also am Sonntag mal wieder ausgiebig die Sonne in NRW. Ein Tag wie gemacht für einen Ausflug nach Essen zur Zeche Zollverein. Gründe dafür gab es, neben dem Wetter, gleich mehrere. Die UNESCO hatte aufgerufen zum 9. Weltkulturerbetag und da das Ensemble aus Zeche und Kokerei seit 2001 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört sollte das mein Ziel sein.

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Der Vormittag startete mit dem monatlichen Oldtimertreffen auf der Kokerei, der für viele mittlerweile zu einem regelrechten Familienausflug geworden ist. Jung und alt aus Fleisch und Blut treffen auf jung und alt aus Blech und Chrom und versuchen sich die knappe Straßenfläche zu teilen. Dazwischen wuseln die Fotografen, die Hunde und die Hamster … äh Moment … nicht die Hamster die Käfer, Mantas, Mustangs na ihr wißt schon 🙂 . Sehen und gesehen werden ist die Devise. Auf dem Kokereigelände traf ich dann auch die ersten „Freunde“ aus der Facebook Timeline, die sich angekündigt hatten.

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Danach gings weiter oder besser zurück zur Zeche Zollverein. Die Parkplätze waren mittlerweile gut gefüllt, die Stühle vor der Bühne allerdings überraschend leer. Wird wohl noch dachte ich mir und erkundete erstmal weiter das Gelände. Entlang des Ehrenhofs waren mehrere Hallen geöffnet, die sonst nicht für Besucher offen sind. Danach bin ich von A nach B, von B nach C und von C .. genau zurück nach A (so heißen die Areale auf dem Zollvereinsgelände 😉 ). Nach einer großen Runde fragte ich mich, was ich bisher noch nie fotografiert habe. Viel bleibt da eigentlich nicht. Umso amüsierter war ich, als auf der für Besucher nur noch teilweise zugänglichen Bandbrücke (ich glaube die heißt so) drei Mädels vor einem Fotografen posierten als ginge es um GNTM (Germanys Next Top Modell). Solche Fotos habe ich bisher auch noch nicht gemacht. Freiwillige 😀 ?

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Zurück auf dem Platz vorm RuhrMuseum, der Andrang vor der Bühne war nach wie vor überschaubar, aber das Hubert Dingenskirchen Trio (Zitat: „Hubert Dingenskirchen der Erfinder des EmscherDeltaBlues & des abwaschbaren GrossStadtfolks“) war angekündigt. Der heißt wirklich Dingenskirchen, auch wenn Dingenskirchen im Ruhrpott eher sowas wie ein Platzhalter für alles Mögliche ist. Der heißt natürlich nicht im wahren Leben Dingenskirchen aber das wird jetzt zu kompliziert und ich kann heute nicht kompliziert. Während ich dort also der Musik lausche und mit einem Bein im Takt wippe kommen weitere „Facebook Freunde“ vorbei. Schon lustig, daß man sich bei der Gelegenheit trifft.

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Passend zum Thema Zeche hatte sich links neben der Bühne ein kleines Fotoatelier aufgebaut, genau genommen war es ein schlichtes Zelt mit Kamera und Computer, aber dank verschiedener Helme, Bergmannsjacken und Theaterschminke konnte man sich in einen Bergmann mit gleichnamiger Kluft verkleiden. Da die Sonne auf das schwarze Zelt prallte, war es drinnen auch annähernd so warm wie im Bergwerk (obwohl ich das ja garnicht beurteilen kann). Leider gab’s die Bergmannsjacken nur in zwei Größen … klein und noch kleiner, so daß ich mich spontan für Klein entschieden habe. Den Grubenhelm aufgesetzt, Kohlenstaub im Gesicht verteilt und o.g. Foto erstellt. Und ist euch etwas aufgefallen? Ben Hur. Nein nix mit Wagenrennen, aber ich trage (wie ich erst später sah) natürlich meine Armbanduhr, genauso wie es gerüchteweise in der Verfilmung von Ben Hur gewesen sein soll. Einziger Unterschied, damals gab es noch garkeine Armbanduhren, während der Bergmann sie heute nur nicht mit an den Arbeitsplatz nimmt. Aber was soll’s, das Bild ist trotzdem witzig wie ich finde.

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Während ich Bewerbungen für GNZM (Germanys Next Zollverein Model) entgegennehme könnt ihr euch noch ein paar Bilder ansehen und statt die Oldtimer wie sonst in ein separates Album zu packen, habe ich sie dieses Mal auch in die Ruhr.2013 Alben bei Flickr und Google+ geklebt.

Nachtrag I: Männer sind schwer von Begriff wenn Frauen etwas nur andeuten
Nachtrag II: Frauen müssen mit Zäunen winken, wenn Zaunpfähle nicht reichen
Nachtrag III: Sagte ich schon, daß ich geistig verwirrt bin … 😉