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Beiträge von Michael

Geboren im Ruhrgebiet, wohnhaft am Niederrhein und unterwegs zwischen Dortmund und Köln (meist jedoch zwischen Krefeld, Düsseldorf und Essen).

Parkleuchten (Grugapark) 2012

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Wie im letzten Jahr habe ich auch in diesem Jahr einen regenfreien Abend genutzt und bin durch den bunt beleuchtetet Grugapark in Essen spaziert. Erneut sind bis zum 18. März (täglich außer Rosenmontag bis 21 Uhr, freitags und samstags bis 22 Uhr) große Teile des Grugaparks bunt beleuchtet. Ich muß gestehen, daß der Aha-Effekt des ersten Besuchs sich nicht mehr ganz so eingestellt hat, weil man natürlich schon einiges kannte und kritisch mit dem Vorjahr verglichen hat.

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Aber es gab auch Neues z.B. der Gruselwald. Hexen und Zwerge kichern aus versteckten Lautsprechern, Pilze wachsen plötzlich kniehoch im Koniferenwald und nahe des Rhododendrontals ziehen dichte Nebelschwaden über den Weg (dachte schon das Wetter schlägt um, aber es war nur eine Nebelmaschine), Diskokugeln lassen Lichtblitze durch die Bäume glitzern und aus dem Lautsprecher ertönte Ravels Bolero … Gänsehaut trotz +5 Grad. Mein Eindruck war, daß dieses Jahr etwas weniger beleuchtet wurde, aber vielleicht war es auch nur anders verteilt. Die Wasserflächen waren durchweg noch gefroren, was auch schöne Lichteffekte ergab, so daß die Springbrunnen und Wasserfontänen allesamt außer Betrieb waren. Außerdem habe ich in der Baumallee die wechselnde Beleuchtung des Vorjahres vermißt. Letztes Jahr wurden die Bäume mal in rot, mal in blau oder mal in grün angestrahlt. Dieses Jahr war die Farbe gleichbleibend weiß und blau.

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Übrigens, wenn ihr nur feste Wege geht, reicht sicherlich leichtes Schuhwerk, aber nach der Frostperiode taut jetzt alles links und rechts des Wegs auf und da kann es schon mal etwas weich und matschig werden. Insbesondere unterhalb des Alpinums standen größere Wasserpfützen in denen man im halbdunklen leicht mit den Schuhen versinken konnte. Da ich für ein gutes Foto natürlich auch in die letzte Ecke krieche mußte ich zur Strafe heute erstmal Stiefel putzen 😀 . Mehr Fotos? Guckt ihr hier … Flickr, Sevenload, Picasaweb. Und wie im letzten Jahr schon erwähnt, Fotos können nur einen kleinen Eindruck vermitteln.

Es geht wieder los …

Lief Närrinnen und Narrhalesen, et is wigger soweit, die Ämter bleiben geschlossen, Büros haben nur Notbesetzung, im Rheinland startet die 5. Jahreszeit. Kurz … Außnahmezustand. Ich habe mich nie so richtig mit Karneval anfreunden können, aber ich flüchte nicht ins Sauerland ;-). Ich besuche den heimischen Karnevalsumzug und summe ansonsten mit ’nem kühlen Blonden in der Hand das Lied der Bläck Fööss „Drink doch eine met„.

Drink doch eine met, stell dich nit esu ahn.
Du steihs he de janze Zick eröm.
Häs de och kei Jeld, dat es janz ejal,
drink doch met un kümmer dich nit dröm.

Wo immer ihr feiert, ob im Karneval, in der Fassenacht oder beim Fasching, ich wünsche euch ein paar tolle Tage und wer endlich mal verstehen will, was die Kölner Jecken da so singen, der schaut mal hier 😀 .

Wintertage entlang der A42

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Die A42, im Volksmund Emscherschnellweg genannt, ist ebenso wie die A40 eine „Lebensader“ des Ruhrgebiets. Natürlich ist es merklich kalt in den letzten Tagen, trotzdem kein Grund nicht ein wenig vor die Türe zu gehen. Ganz im Gegenteil, auch der Winter hat seine schönen Seiten. Mein erster Abstecher galt an diesem Wochenende nochmal der Halde Schurenbach in Essen. Eine lange Treppe bringt den Kreislauf erstmal in Schwung und der Blick von oben zeigt, daß Fabriken und Schornsteine dem Winter mächtig einheizen.

Nur wenige 100 Meter entfernt fließt der Rhein-Herne-Kanal an der Schurenbachhalde vorbei und ganz spontan habe ich meinen Fotoapparat zur Kamera umfunktioniert und diesen Filmschnipsel erstellt. Noch haben die Schiffe auf dem Rhein-Herne-Kanal freie Fahrt und betätigen sich selbst als Eisbrecher.

Danach ging es auf der A42 in Richtung Oberhausen und zum Gleispark Frintrop. Schon oft habe ich davon gelesen und wollte nun endlich mal wissen wie es am ehemaligen Güterbahnhof in Essen-Frintrop aussieht. In Sichtweite zum Oberhausener Centro zwischen noch aktiven Gleisen auf denen sowohl Güter- als auch Personenzüge fahren liegt ein fast vergessenwirkendes Stück Natur. Jetzt in den Wintermonaten sieht es etwas öde aus, aber ich könnte mir vorstellen, daß wenn alles grünt und blüht dieser Park mit dem Fahrrad sehr schön zu erkunden ist. Ich werde also wiederkommen, wenn die Frühblüher (Stichwort Birke) ihre Hochzeit hinter sich haben 😉 .

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Nach einem Kaffee zum Aufwärmen ging es dann noch zum Landschaftspark Duisburg Nord. Schon seit langem hatte ich mir vorgenommen, die Industrieanlagen, die Abends und am Wochenende durch eine farbige Beleuchtung in Szene gesetzt werden, zu fotografieren. Ganz wider Erwarten war sogar der Hochofen 5 geöffnet, so daß ich mit dem Fotoequipment dort raufgestiefelt bin. Gut daß ich den Weg mitlerweile kenne, denn gerade der Abstieg im Dunkeln verlangt schon ein wenig Konzentration.

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Mehr Bilder gibt’s im Album Ruhr 2012 bei Flickr, Sevenload, Picasaweb.

Murmeltiertag

Gerade wenn es so kalt ist wie in den letzten Tagen, träumen wir vom Frühling, aber wenn ich den Wetterbericht richtig deute wird es wohl noch etwas länger kalt bleiben. Während wir eher hoffen (und bibbern) schauen die Einwohner von Punxsutawney im amerikanischen Bundesstaat Pennsylvania einmal im Jahr auf ein kleines Nagetier namens „Phil“. Ihr wißt wovon ich rede, denn ihr kennt Bill Murray, der als mürrischen Reporter die Geschichte in „Und täglich grüßt das Murmeltier“ bekannt gemacht hat.

Heute war es wieder soweit. In Punxsutawney sagte „Phil“ einen noch mindestens 6 Wochen andauernden Winter voraus. Gottseidank wird „Phil“ einen Metrologen nicht ersetzen, wer trotzdem wissen will, wie die Geschichte des „Groundhog Days“ entstanden ist, schaut mal hier auf die Seite der FAZ oder wie immer bei Wikipedia vorbei. Uns bleibt unterdessen nur uns weiterhin dick anzuziehen.

Blaue Stunde

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Zwischen Niederrhein und westlichem Ruhrgebiet liegt ein sonniges, wenn auch kaltes, Winterwochenende hinter uns. Zeit dem Körper ein wenig Bewegung zu verordnen. Also bin ich am Sonntag nochmal die Himmelstreppe an der Halde Norddeutschland bei Neukirchen-Vluyn emporgestiegen und ich war nicht der einzige. Die langgezogene anspruchsvolle Treppe wird gerne genutzt um die Ausdauer zu trainieren. Nein nicht meine :-). Eine Jugendgruppe in Jogginganzügen keuchte die Treppe rauf und runter und selbst die Feuerwehr habe ich schon mal auf Bildern dort trainieren sehen. Leider hatte die Müllabfuhr noch nicht dorthin gefunden, denn auf der Parkplatzzufahrt lagen zerrissene Müllbeutel und Flaschen, vermutlich noch aus der Silvesternacht.

Die Halde selbst ist oben recht weitläufig und bietet bei entsprechendem Wind anscheinend gute Aufwinde, so daß Gleitschirmflieger an den Hängen ihre Flugübungen machten. So wie ich gelesen habe, wird die Halde Norddeutschland regelmäßig von Paraglidern, Drachenfliegern etc. genutzt und es existiert, wie könnte es anders sein, sogar die passende Internetseite.

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Wintertage an denen die Sonne scheint versprechen häufig auch einen schönen Sonnenuntergang und eine fotografisch ansprechende „Blaue Stunde“. Also habe ich den Folgetag genutzt, um noch ein paar Bilder auf der Halde Rheinpreussen (bei Moers) zu machen. Bereits vor längerem war ich dort, um Bilder im dunklen zu machen, hatte aber seinerzeit kein Stativ dabei. Das von Otto Piene gestaltete „Geleucht“ wird ebenso wie ein 8.000 qm großer Bereich der Halde abends in glutrotes Licht getaucht (mit einbrechender Dunkelheit in den Wintermonaten bis ca. 21.00 Uhr). Dazu geht der Blick auf den Niederrhein und ins westliche Ruhrgebiet.

In der Ferne zieht der Rhein vorbei und die Hochöfen am Duisburger Rheinufer beleuchten den Strom. Dazu sticht die über den Rhein führende Autobahn A42 mit ihrem Verkehrsstrom aus den dunklen hervor. Dank der dezenten und doch weithin sichtbaren Beleuchtung hat das Fotografieren mächtig Spaß gemacht, selbst wenn es doch arg kühl dabei wurde. Einzig der Rückweg vom Haldenplateau zum Auto gestaltet sich abenteuerlich denn der Rest der Halde liegt mehr oder weniger in stockdunklen. Vielleicht hätte ich eine Taschenlampe mitnehmen sollen 😀 . Mehr Bilder im neuen Album Ruhr 2012 bei Flickr, Sevenload, Picasaweb.

ABBA The Albums

Ja, ich gebe zu als Abba Fan muß man dazu stehen Abba Fan zu sein, aber als zwischen Weihnachten und Neujahr mal wieder der Abba Film „Abba The Movie“ in den dritten Fernsehprogrammen lief, kam ich nicht umhin mal wieder ein bischen nach „neuen“ CD’s Ausschau zu halten. Neue CD’s? Ja in fast jedem Jahr gibt es etwas neues von Abba, manchmal nur eine neue Mischung alter Best Of’s manchmal aber auch etwas, das der Fan unbedingt haben muß 😀

Bereits 2009 ist die o.g. Box erschienen. Sie enthält alle 8 erschienenen Abba Alben plus eine weitere Bonus CD mit Singles, die sonst nicht auf den Abba Alben erschienen sind. Die CD’s haben alle eine Vinyl Optik und werden durch ein kleines Booklet abgerundet. Zwar sind die CD’s nur in Papphüllen, aber das ist nicht nur aus Platzgründen sinnvoll sondern soll natürlich an die Vinyl Zeit erinnern.

Die Box kostete 2009 um die 50,- Euro, ist jetzt jedoch je nach Anbieter mal für 33,- Euro, mal aber auch schon für nur 25,- Euro zu bekommen. Das sind dann rd. 2,77 Euro pro Album und ich glaube da kann man nichts gegen sagen. Wer lieber eine echte Vinyl Sammlung sucht, wird mit der „Abba Vinyl Collection“ auch fündig, aber die Preise sind hier locker 3-stellig 😦 . Nebenbei gibt’s auch „Abba The Movie“ mitlerweile auf DVD, m.W. aber nur in englisch mit Untertiteln (was bei der Musik aber wohl eher nebensächlich sein dürfte).

Ruhrgebiet bei Nacht (Frohes neues Jahr)

Ein frohes neues Jahr wünsche ich euch. Ich hoffe doch, ihr seid gut reingerutscht, wobei ich ja diese Formulierung „Guten Rutsch“ nie so ganz verstanden habe. Aber wofür gibt es schließlich das Internet. Das mit dem „Guten Rutsch“ kam so …

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„Rosh Hashana“ heißt der erste Tag des Jahres auf Hebräisch. „Rosh“, das ist das Wort für „Kopf“ (auch benutzt als Bezeichnung für den „Ersten“ oder den „Anfang“) und „Shana“, ist das hebräische Wort für „Jahr“. „Rosh Hashana“ ist dementsprechend der Jahresanfang und einen guten solchen wünscht man sich eben.

So einfach kann’s sein, hätten wir das also geklärt. Ich schwenke nochmal kurz auf das vergangene Jahr zurück, denn die dunkle Jahreszeit hat ja auch so ihre Reize, zumindest in Bezug auf Fotos 🙂 . Also habe ich mir vorgenommen ein paar Landmarken, Emscherkunstwerke u.ä. auch mal im Dunklen abzulichten. Zuerst habe ich mich der Rehberger Brücke („Slinky Springs to Fame“) mit der Kamera genähert. Man muß wissen, daß die Brücke, ich will mal sagen, so ein bischen im halbdunklen liegt, was mir i.d.R. so ein bischen Unbehagen bereitet. Ab und zu begegnet einem ein Jogger, dann mal jemand mit Hund und halb im Gebüsch (wo man halt hinstolpert für gute Fotos) zum Glück auch noch ein paar andere Fotografen. Wohlgemerkt es war ca. 17.30 Uhr nicht kurz vor Mitternacht, aber dunkel ist dunkel.

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Dann ging es auf dem Rückweg, nochmal zu „Tiger and Turtle“, der begehbaren Achterbahn über die ich ja schon des öfteren hier berichtet habe. Hier war gegen 18.00 Uhr noch mehr los. Spaziergänger mit und ohne Hund machten die Runde, Fotografen folgen anderen Fotografen mit Stativ, ich fühlte mich in guter Gesellschaft 😀 . Die Landmarke im Angerpark ist am Abend, wie man den Fotos entnehmen kann, gut ausgeleuchtet, kann momentan aber nur zu bestimmten Zeiten betreten werden. Für ein paar Fotos und einen Blick über den Duisburger Süden reichte es allemal aus.

Bilder habt ihr vermutlich schon entdeckt, ansonsten hier: Flickr, Sevenload oder Picasaweb.

Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch

Mal sehen, ob ich vor den Feiertagen nochmal einen Reingespült Podcast fertig bekomme, hier im Blog jedenfalls geht’s erstmal in die Winterpause. Ich möchte die Gelegenheit nutzen mich bei euch für die vielen Besuche und für die Kommentare zu bedanken. Ich hoffe, man liest sich in 2012 wieder.

Fröhliche Weihnachten einen guten Rutsch und ein glückliches neues Jahr.

25 Jahre ARD Großstadtrevier

Geht es nur mir so, daß ich im Dezember immer so eine Art Winterblues bekomme? Wir hören täglich Musik die uns an etwas erinnert, wir begenen Menschen die uns an etwas erinnern, aber immer dann wenn ich daran denke, wie lange es schon her ist, daß ich einen Film oder eine Fernsehserie geliebt habe, dann merke ich wie schnell die Zeit vergangen ist. In diesen Tagen feiert die ARD Vorabendserie Großstadtrevier sein 25 jähriges Jubiläum.

Die Serie, nach einer Idee von Jürgen Roland, startete am 16. Dezember 1986. Ob ich die erste Folge seinerzeit schon gesehen habe weiß ich nicht mehr, aber viele viele Folgen sind es gewesen, bis ich dann irgendwann ein bischen davon abgekommen bin. Wenn man sich mal die Wikipwdia Seite zum Großstadtrevier anschaut, hatte die Serie viele verschiedene Darsteller und viele Gastdarsteller. Einer der fast von Anfang dabei ist, genauer seit Folge 37 (Episodenguide), ist Jan Fedder alias Dirk Matthies.

Ihm wurde die aktuelle Jubiläumsfolge auf den Leib geschrieben. Schließlich ist Weihnachten und was liegt da näher als Charles Dickens Weihnachtsgeschichte? Jan Fedder spielt den Weihnachtshasser der bekehrt werden soll. Wer sich auch gerne an das Großstadtrevier erinnert, dem empfehle ich die letzte Folge des Großstadtreviers in der ARD Mediathek nachzugucken. Der zweite Teil folgt übrigens am kommenden Montag (19.12.2011) um 18.50 Uhr in der ARD.

Jan Fedder ist meines Wissens in der Beliebtheitsscala ganz oben, aber vielleicht habt ihr ja einen anderen Favoriten. Edgar Hoppe (Dietmar Steiner), Peter Heinrich Brix (Lothar Krüger) oder Maria Ketikidou (Hariklia „Harry“ Möller)? Laßt mal hören. Nebenbei, vor 25 Jahren wußte ich gerade mal wo Hamburg auf der Landkarte lag, mitlerweile war ich einige Mal selber dort und erkenne dementsprechend einen Teil der Drehorte wieder. Schon irgendwie ein komisches Gefühl, wenn man weiß, daß man selber schon an genau dieser Stelle gestanden hat. Ach jaaaa, 25 Jahre … 😀 .

[Update 21.12.2011]
Heute kam die „Best of“ DVD Box 25 Jahre Großstadtrevier (25 Folgen auf 7 DVD’s für rd. 15,- Euro bei Amazon). Damit sollten auch langweile Tage zwischen den Jahren gerettet sein 🙂 .

Tiger and Turtle – Magic Mountain (II)

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Vier Wochen sind mitlerweile seit der Eröffnung von Tiger & Turtle vergangen. Nachdem ich am Eröffnungswochenende nur kurz da war (siehe Blogbeitrag) habe ich an diesem Wochenende einen zweiten Anlauf genommen. Es war zwar winterlich kalt und mächtig windig auf dem kleinen Hügel im Angerpark, aber dafür gab es dieses Mal keine Warteschlangen. Also Zeit nochmal ein paar bewegte Bilder zu machen (die ihr hier zu sehen bekommt) und natürlich auch ein paar Fotos.

Das Winterwetter war wie gemacht dafür, denn gegen Mittag verzogen sich die Wolken und die Besucher wurden mit Fotohimmel und Sonne belohnt. Einzig eine dicke Jacke und eine Mütze konnte dennoch nicht schaden (zumindest momentan, in den Sommermonaten halte ich beides für überflüssig 😉 ). Und nein, der Looping kann nicht durchlaufen werden, selbst wenn ihr ordentlich Tempo aufnehmen würdet, zwei Gitter sichern vor allzuviel Übermut beim Klettern. Die Security am Fuße der Achterbahn tut ihr Übriges. Was mir noch fehlt ist jetzt ein Bild bei Dunkelheit. Na mal sehen, demnächst …

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Vielleicht noch der Tipp für den nächsten Besuch, die Webseite http://www.landmarke-angerpark.de bzw. http://www.du2010.de/landmarke-angerpark zeigt oben rechts ein Webcambild, welches Aufschluß darüber gibt, ob z.B. gerade eine Warteschlange zu erwarten ist oder nicht. Apropo Besuch, weil ich gefragt wurde, wo denn diese tolle Achterbahn ist, hier nochmal der Link Berzeliusstraße, 47249 Duisburg. Ich wünsche euch viel Vergnügen und eine schwindelfreie Tour 😀 .

Bilder auf Flickr, Sevenload oder Picasaweb.