Tulpen und ein bisschen mehr

Kennt ihr das, wenn man sich so richtig in ein gutes eigenes Foto verliebt (zumindest bis das nächste gute eigene Foto kommt). Das hier im Titel des Beitrags ist so ein Foto. Wie jedes Jahr zu Beginn des Frühlings brauche ich etwas Farbe und die wird uns bekanntermaßen durch die Tulpe geliefert. Seit ich weiß, daß ich nicht bis in die Niederlande fahren muß, sondern auch hier am Niederrhein fündig werden kann, mache ich mich bei schönem Wetter auf die Suche. Grevenbroich ist so ein Ort.

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Frühling im Landschaftspark Duisburg

Die britische Tageszeitung „The Guardian“ wählte den Park unter die zehn schönsten Großstadtoasen der Welt, im Schatten sitzen, durch die Sonne spazieren, über den Bunkersteg oder durch alte Erzbunker flanieren, klettern im Klettergarten des Alpenvereins oder, das Highlights des Parks, auf den Hochofen Nr. 5 klettern. Die Aussicht aus einer Höhe von 70 Metern ist unschlagbar. So oft habe ich hier schon über den Park geschrieben und trotzdem entdeckt man auch beim 20. Besuch wieder neue Blickwinkel.

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Sprung über die Emscher

Was sich vielleicht anhört, wie eine sportliche Leistung ist nur der ungewöhnliche Name einer neuen Brücke über besagten Fluß, die Emscher. In Castrop-Rauxel, nahe der Stadtgrenze zu Recklinghausen (NRW) befindet sich das Wasserkreuz des Ruhrgebiets. Hier fließen Rhein-Herne-Kanal (oben) und Emscher (unten) über bzw. untereinander her. Während der Rhein-Herne-Kanal eine wichtige Schifffahrtsstraße für die Binnenschiffer ist, war die Emscher über Jahrzehnte der Abwasserfluß des Ruhrgebiets.

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Neue alte Wege am Baldeneysee

Bekannte Wege und trotzdem wieder ein bisschen anders. Im September 2023 ging es von der Heimlichen Liebe hinunter an den Baldeneysee, im Mai 2024 ging es hinauf vom Strandbad (Seaside Beach) zur Korte Klippe und wieder runter zum Förderturm der Zeche Carl Funke, dieses Mal habe ich die beiden Weg mal gemischt. Ich mache das ganz gerne, wenn ich die Wegstücke schon kenne. Ihr merkt schon, es ging mal wieder an den Baldeneysee. Ein wunderschöner Spätwintertag mit bis zu 20 Grad sollte es werden.

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Wolkenmaschinen

Ein ziemlich trockener Rheindeich und hoch gewachsene Bäume waren im letzten Blogbeitrag des Alsumer Bergs zu sehen, ganz anders dieses Mal. Die Wiesen waren satt grün, der Rhein hatte leichtes Hochwasser und auf dem Berg wurde die Aussicht auf die Kokerei kräftig freigeschnitten. Der Wind wehte aus Nordosten, so daß der Dampf aus 25 Kubikmeter Wasser (ca. 25.000 Liter) pro Koks Löschvorgang über den Rhein abzog.

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Parkleuchten (Grugapark) 2025

Es ist ca. 16:25 Uhr, als ich auf dem kleinen Parkplatz hinter dem Essener Grugapark parke. Am letzten Samstag startete die 15. Ausgabe des Parkleuchtens im Grugapark. Seit 2010 toure ich mit meinem Blog immer wieder durch meine alte Heimat das Ruhrgebiet und seit 2011 war ich (außer im Corona Jahr 2021) jährlich dabei, wenn der Park mit Licht und Farbe illuminiert wird. Und da man zu der Jahreszeit jede Gelegenheit nutzen muß, in der es trocken bleibt, habe ich gleich den Eröffnungsabend für einen Besuch genutzt.

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Frohes neues Jahr – Ausblick auf 2025

Vielleicht erinnert ihr euch noch an die Diskussion, wann ein neues Jahrtausend anfängt, im Jahr 2000 oder doch erst 2001. So fragt man sich auch jetzt, ist das erste Viertel den 21. Jahrhunderts schon rum oder nicht? Ich will die Diskussion nicht wieder anstoßen. Nur soviel, 2025 ist ein mathematisch interessantes Jahr, denn 20+25 ist 45 und 45 zum Quadrat ist wieder 2025. Ja, so habe ich auch geguckt. Bevor ich mehr unnützes Wissen verkünde erstmal nachträglich noch ein frohes neues Jahr. Im vergangenen Jahr gab es jede Menge Jubiläen, schauen wir doch mal, was sich 2025 so alles jährt.

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Global Gate (Zeche Zollverein)

Am letzten Novembertag zeigt sich ein überraschend schöner Spätherbsttag. Nach dem Jahresrückblick 2024 ergab sich noch einmal ein lohnenswertes Ausflugsziel. Mit 24 Meter Breite, 21 Meter Höhe und 6 Meter Tiefe steht derzeit das weltweit größte mobile Kunstwerk auf dem Vorplatz (Werner-Müller-Platz) der Zeche Zollverein in Essen. Das „Global Gate“ genannte Kunstwerk soll an das Brandenburger Tor erinnern.

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Jahresrückblick 2024

Es war der 11. November des vergangenen Jahres, als mein letzter Jahresrückblick erschien und das war auch ungefähr der Moment, als es anfing zu regnen. Den Rest des Novembers, des Dezembers, des Januars … und viele Wochen danach. Selbstverständlich nicht durchgängig, aber der Schirm gehörte im letzten Winter zur Standardausrüstung, was die Ausflugsplanung äußerst schwierig machte. Auch danach war es anspruchsvoll, denn Straße und Schiene waren dieses Jahr geprägt von Baustellen. Um so überraschter war ich beim Durchzählen, denn übers Jahr sind dann doch 51 Blogbeiträge zusammen gekommen und ich habe sogar noch ein paar unveröffentlichte Bilder vom Krefelder Egelsberg und von der Halde Rheinpreußen in Moers übrig behalten, die es in keinen Beitrag geschafft haben. Hier sind sie …

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Herbst am Baldeneysee

Fast auf den Tag genau ein Jahr ist es her, daß ich hier am Hardenbergufer des Baldeneysees in Essen stand. Letztes Jahr um diese Zeit waren die Blätter noch leicht grün, dieses Jahr ist der Herbst bereits etwas weiter fortgeschritten. Genau richtig, um am Haus Scheppen die berühmtesten Platanen des Ruhrgebiets zu besuchen. Und ich war, wie zu erwarten, nicht alleine, denn der Fotohotspot ist mittlerweile weit über die Grenzen des Baldeneysees bekannt. Wie ich hörte, soll Essen 2025 sogar das angesagteste Reiseziel in Deutschland werden. Na wenn’s so ist, habe ich hier den passenden Blogbeitrag dazu.

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