Dienstreise Berlin

Nach meiner ersten Berlin Reise dieses Jahres im Mai, gab es einen guten Grund für einen zweiten Besuch. Dieses Mal war es jedoch eine dienstliche Reise, genauer eine Fortbildung. Das heißt natürlich, daß ich von 09.00 – 17.00 Uhr meinen Kopf einsetzen muß, danach aber dürfen es nochmal die Füße sein. Weiterlesen →

Wenn das Internet streikt

Seit Anbeginn meiner Internetzeit bin ich Kunde bei der Telekom. Warum ich nicht wechsel, wo es doch günstigere Anbieter gibt? Weil ich zufrieden war und der Internetanschluß bis auf wenige Ausnahmen auch reibungslos lief. Irgendwann in den 90’ern, als Internet noch über Einwahlmodem lief, war die Leitung 3 Wochenenden hintereinander tot, aber seit ich DSL habe streikt die Technik äußerst selten und wenn doch, ist das Problem i.d.R. innerhalb eines Tages behoben. Am letzten Samstag (08.04.2017) gab es eine größere Störung in Krefeld. Ich wählte also via Handy die Hotline 0800 33 01000 und gab eine Störungsmeldung auf. Weiterlesen →

Lieber Zoo statt Parkplatzstreß

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Da bin ich doch heute, 4 Samstage vor Weihnachten, tatsächlich auf die verrückte Idee gekommen, mit dem Auto nach Düsseldorf zu fahren. Klar hätte ich den ÖPNV nehmen können, aber ich hatte halt die Idee das Auto zu nehmen (und noch 8,50 Euro Parkguthaben). Ich wollte mir die neue U-Bahn Station Schadowstr. ansehen (Wehrhahnlinie), mal über den Weihnachtsmarkt bummeln und zum Riesenrad am Burgplatz.

Das erste Parkhaus (Ratinger Tor) sollte lt. App noch 74 freie Parkplätze haben, war jedoch voll, das zweite und dritte war lt. App bereits belegt und selbst in der Tiefgarage Altstadt Rheinufertunnel (über 800 Parkpätze) ging nichts mehr vorwärts (an den Rheinterassen übrigens auch nicht). Da hatte ich die Faxen dicke, habe im Parkhaus umgedreht (noch vor der Schranke) und habe die Flucht ergriffen.

Es gibt nichts, was ich mehr hasse, als Parkplatzsuche, während man darauf achten muß, daß einem unterdessen kein anderer in die Karre fährt. Da sind Staus, die es übrigens weder auf der Hin- noch auf der Rückfahrt gab, noch entspannend. Also habe ich mich stattdessen entschlossen eine Stunde im Krefelder Zoo zu verbringen und die war wesentlich entspannter. Ich wünsche euch einen entspannten 1. Advent, ihr könnt sicher sein, ich werde den Sonntag auf der Couch verbringen :-).

Je suis Paris

Frankreich

Im Januar dachte ich noch Charlie Hebdo ist ein Satiremagazin, das den Hass auf sich gezogen hat, was die Taten nicht rechtfertigt aber vielleicht ein ganz klein wenig erklärt. Heute bin ich in Gedanken in Paris, heute denke ich, es traf Menschen, die einfach nur einer Freizeitbeschäftigung nachgingen, es traf Menschen, die mit Terror nichts aber auch gar nichts zu tun hatten. Eben noch voll im Leben, plötztlich tot. Je suis Paris 😦 .

Das deutsche Gesundheitssystem

grummel Ist jemand von euch privat versichert? Es gibt Jobs, da ist das normal, es gibt auch Gehaltsklassen, da kann man wählen. Und der Rest? Der ist Kassenpatient (wie ich auch). Bisher war ich Gott sei Dank nie ernsthaft krank. Klar war ich schon mal im Krankenhaus, klar hatte ich schon mal ein Ziehen hier und ein Drücken da, bisher wurde aber alles von der Krankenkasse übernommen (Zahnzusatzleistungen mal außen vor).

Wie sagt schon Dr. Ludger Stratmann so schön „Heute komm ich mal mit mein Bein!“ :-). Ja wie auch sonst, hätte man ein „appes Bein“, wäre die Diagnose ja einfach. Aber so Rumpeln im Bauch, taubes Gefühl im Ohr, da wird’s schon schwieriger. Vielleicht nur ein Simulant auf der Suche nach dem „gelben Schein“? Nein keinesfalls. Es war heute kurz vor 6.00 Uhr, der Wecker klingelt und ich bemerke schon beim Aufstehen, daß mein linkes Ohr mal wieder taub ist. Also im Büro krank gemeldet und auf zum HNO Arzt.

news Der macht mit mir den obligatorischen Hörtest und stellt seine Diagnose. Bis hierher fast wie immer. Dann aber verschreibt er mir zwei Medikamente statt auf einem rosa Rezept auf einem grünen (Privatrezept). Daß es sich im ein Privatrezept handelt, stellte sich erst in der Apotheke raus, denn dort mußte ich dieses dann auch voll bezahlen.

Eine Nachfrage bei der Krankenkasse ergibt, daß die Medikamente durchaus als Kassenrezept abgerechnet werden könnten, der Arzt aber entscheidet ob er ein Kassen- oder ein Privatrezept verordnen will. Obwohl es der Heilung dienen soll und ich mir die Krankheit ja nicht ausgesucht habe, möchte der Arzt mit den Medikamenten anscheinend nicht sein zur Verfügung gestelltes Budget belasten. Selbst der Hausarzt würde, das habe ich telefonisch erfragt, eines der beiden Medikamente nicht auf Kassenrezept verschreiben. Ich klage sicherlich auf hohem Niveau, denn es ging hier nur um 16,- € (bzw. 12,- € für das zweite Medikament). Trotz Versicherungsschutz bleibe ich so, abzüglich der sonst üblichen Zuzahlung von 2 x 5,- €, auf 18,- € sitzen. Herzlichen Glückwunsch deutsches Gesundheitssystem.

P.S.: Die Radiologie darf ich dieses Jahr auch noch besuchen. Na? Wann ist der nächste Termin für den Kassenpatienten? Eine Woche vor Weihnachten!

Von Ärzten, Luft und Seifenblasen

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Es soll ja Tage geben, da wäre man besser gar nicht erst aufgestanden. Der Wecker klingelt um 7.00 Uhr und das obwohl ich Urlaub habe :-(. Schon beim Aufstehen merke ich, daß der Wecker bis zum Anschlag röchelt, ich aber nix höre, weil ich auf dem linken Ohr wieder dieses Taubheitsgefühl habe. Der HNO meinte ich sollte die Nase zuhalten und Luft durchpressen, so wie man es macht, wenn man im Aufzug steht und einen Druck auf dem Ohr verspürt :-/. Der Grund, daß ich so früh aufstehe, ist aber ein anderer Arzttermin. Das begann vor 14 Tagen. Es war sehr warm und ich lief seit langem mal wieder barfuß rum, sogar auf dem Balkon. Während ich so da sitze, denke ich, warum ist dein linker Fuß dicker als der rechte. Da fragste doch mal lieber Herrn Hausarzt. 2 Tage später guckt Herr Hausarzt sich den Fuß an, macht sich aber keine großen Sorgen, sondern möchte gerne eine Blutabnahme, 24 Std. Blutdruck und so Sachen.

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Nun bin ich in der letzten Woche ja bekanntlich erstmal in Hamburg gewesen und gestern also sitze ich um 8.00 Uhr nüchtern im Wartezimmer. Nüchtern! Im Urlaub, ohne Kaffee! Ich prangere das an. Der Fuß ist mittlerweile wieder besser, aber der Rest kann ja nicht schaden. Picks, Blutabnahme. Dann dieses Blutdruckmessgerät. Ich bekomme so ein kleines Kästchen umgehängt, und eine Manschette an den Arm. Die bläst sich alle 15 Min. auf und mißt. Meistens dann, wenn man es gar nicht brauchen kann. Machste gerade was zu essen … bbrrrrrrrmmmmmm … Arm ruhig halten, sonst geht die Messung in die Hose und nach 1 Minute noch einmal neu los. Ich schreibe gerade diese Zeilen … bbrrrrrrrmmmmmm … und das bis morgens früh, dann muß ich nochmal hin.

Ich gönne mir nach dem Arztbesuch in der nahen Bäckerei erstmal ein Urlaubsfrühstück mit Kaffee und zwei Brötchen. Das wollte ich schon länger machen, mal direkt in der Bäckerei frühstücken und mit 3,75 € auch bezahlbar. Ich soll zu dem Blutdruckmeßgerät einen Zettel ausfüllen, was ich so gemacht habe. Ich denke Urlaub, 8 Std. Sofa macht sich auf dem Zettel nicht so gut. Also, gehste trotz bescheidenen Wetters ’ne Runde aufe Halde, hat das Gerät auch was zu messen. Ab nach Moers, rein ins Auto, kaum drei Ecken weiter … bbrrrrrrrmmmmmm … :-D.

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Oben auf der Halde angekommen nehme ich den Fotoapparat aus dem Rucksack, stelle letzteren neben mich und kann auch gleich hinterher rennen, denn der Wind ist schon recht heftig. Fegt den Rucksack samt Papiere und 1/2 Liter Wasser mal kurz bei Seite. Ich bin anscheinend ganz alleine oben auf der Halde. Also packe ich mein länger gehortetes Pustefix (Seifenblasen) aus und will ein paar Fotos machen. Zwei, drei schaffe ich auch, der Wind nimmt mir das Blasen ab, dann wieder … bbrrrrrrrmmmmmm … :-).

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So jetzt aber, ich klammere mich an den Rucksack, oder er sich an mich, während es plötzlich an meiner Wade kribbelt und das obwohl ich eine recht enge Jeans an habe. Während ich die Hose berühre weiß ich was da kribbelt, es war eine Wespe und zack hat sie mich in die Wade gestochen. Es soll ja Tage geben, da wäre man besser gar nicht erst aufgestanden. Ich fluche, jongliere mit Fotoapparat und Pustefix, ziehe die Hose hoch, die Wespe fällt raus, ich fluche abermals. Ne Zwiebel wäre jetzt gut, hatte ich aber gerade nicht dabei. Die Wade ziept, ich schmiere Pustefix drauf. War das gut? Ich habe keine Ahnung, wenn ich jetzt hier umkippe hilft nur noch die 112.

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Ich ziehe beleidigt ein Stückchen weiter, die Wespe, etwas drömelig anscheinend auch. Es bildet sich so ein kleines Bluttröpfchen an der Wade, ich wende mich wieder den Seifenblasen zu, finde es aber bei dem Wind irgendwie ungemütlich. Nach gut 1 Std. verschwinde ich wieder, soll das Blutdruckmeßgerät doch messen was es will. Ist vermutlich eh alles in Ordnung. Auf dem Weg zum Auto halte ich mir wieder die Nase zu und presse Luft. Pressen … jaaaa gut … ach ne das war ne andere Geschichte.

Ruhr Games, Gruga und Todsünden im Gasometer

Ja, ich bekenne ich habe eine Todsünde begangen und ein Riesensitzkissen im Gasometer mißbraucht. Wie das? Habt Geduld ich komme gleich darauf zurück. Zunächst geht’s hier aber um die RuhrGames, die an diesem Wochenende stattfanden.

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Gelesen hatte ich von den Ruhr Games bereits vor längerem, konnte mir aber nicht so recht vorstellen, was sich dahinter verbirgt. Vielleicht wollte ich es mir auch nicht vorstellen, denn Michael und Sport sind ungefähr so dicke miteinander wie Blumenkohl und Vanillesoße. Mögen tue ich beides, aber miteinander ist’s irgendwie keine Liebe 🙂 . Obwohl ich laufe regelmäßig bis in de 3. Stock meiner Wohnung, bis in den 4. Stock meines Büros und am Wochenende auf’e Halde o.ä. und das ohne den Wunsch nach einem Sauerstoffzelt 😀 .

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Da schriftliche Info zu den Ruhr Games, mangels Abstechern ins Ruhrgebiet meinerseits, auch Mangelware war, habe ich mich im Internet schlau gemacht. Dort lese ich „Die Ruhr Games sind ein Jugend-, Kultur- und Sportfestival, das in fünf Städten (Essen, Gelsenkirchen, Oberhausen, Bottrop und Gladbeck) stattfindet„. Jugend .. öhm .. ja, sagt jetzt nichts .. auch nicht giggeln. Sport nichts für mich, Jugend liegt schon länger zurück, jepp also bin ich wie gemacht für dieses Festival 😉 . Das was ich gesehen habe war sehr professionell, aber mein persönlicher Eindruck war, daß sich die Anzahl der Teilnehmer bei diesem Sport Event doch noch in Grenzen hielt.

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Wohlgemerkt das ist mein persönlicher Eindruck, aber beim MTB Slopestyle genauso wie beim BMX waren keine 10 Teinehmer die dort (am Donnerstag Nachmittag) zu sehen waren, beim Judo (am Freitag Vormittag) gab’s was zu sehen, aber Judo ist ja so gar nicht meins und Wakeboard fand am Freitag Vormittag anscheinend gar nicht erst statt 😦 . Dafür haben diejenigen die dabei waren ihr bestes gegeben und ich gebe zu Freitag Vormittag ist ja bei jungen Leuten sowas wie bei mir 6.00 Uhr Morgens. Eine unchristliche Zeit um aufzustehen 😉 . Ha ha, nein entschuldigt, das war nicht so gemeint, es ging halt nur nicht 100%ig nach dem Plan, sondern et kam halt wie et kam. Trotzdem sollen, wie ich lesen konnte, 5.000 Sportler dabei gewesen sein. Die Schätzung der Zuschauerzahlen ging weit auseinander, man hörte aber von über 100.000. Vermutlich war ich nur zur falschen Zeit am falschen Sport-(schau-)platz.

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Ein paar gute Fotos sind, wie ich finde trotzdem entstanden, dieses Mal habe ich den Sportmodus meiner Kamera mal ausgereizt. Kurze Belichtung und Dauerfeuer, solange wie man den Knopf Auslöser gerückt hält. Bei Fahrrädern, pardon Mountenbikes noch easy machbar, bei MotorCross Maschinen, die einen ganz schönen Anzug haben (also nicht den Zwirn mehr die Geschwindigkeit) muß man schnell sein. Start, Rampe, Sprung, Flug. Landung alles in (gefühlt) nicht mehr als 5 Sekunden. Gerne hätte ich noch mehr gesehen, war mir aber nicht sicher, ob es sich lohnt die Anfahrt 3 x an einem Wochenende in Angriff zu nehmen. Ich bin sicher eine neue Auflage 2017 wird bestimmt noch besser, die Extraschicht (übrigens am 20. Juni) hat auch mal klein angefangen.

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Nebenbei habe ich die beiden Tage genutzt und gleich noch zwei andere Ziele abgeklappert. Am Donnerstag Vormittag habe ich mal wieder Rast im Grugapark gemacht und Kraft gesammelt. Gruga geht immer, denn ich liebe diesen Park und bei 4,- € (mit RuhrTopCard 1 x frei) kann man nicht über den Eintrittspreis meckern, denn zu fast jeder Jahreszeit gibt es etwas Blühendes zu sehen. Dieses Mal, und ich hätte sie beinahe verpaßt, weil ich ausnahmsweise mal einen anderen Weg gegangen bin, blühten die Pfingstrosen (und tun sie vermutlich auch noch in den nächsten Tagen).

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Ach ja, da waren ja auch noch diese süßen Schwanenküken und eine ganze Hand voll Gänse, die allerdings überall da, wo sie auftauchten, eine ganze Menge Mist zurückließen 😦 . In Krefeld ist deßhalb ein ganzer Badesee keiner mehr (aber das ist ein anderes Thema).

Am Freitag war ich nochmal im Oberhausener Gasometer, obwohl ich die Ausstellung „Der schöne Schein“ schon im letzten Jahr gesehen habe. Ich wollte, neben einem Abstecher auf’s Dach (bei 30 Grad war’s selbst da oben fast schon zu warm), mal probieren, ob die Spiegelreflex bessere Bilder von der Lichtinstallation hin bekommt, als meine G9. Was soll ich sagen … es geht so. Entdeckt habe ich eine schöne Funktion „Nachtaufnahme ohne Stativ“. Hier macht die Kamera bei hoher ISO Zahl 4 Aufnahmen am Stück und rechnet die zu einem Gesamtbild zusammen. Das Ergebnis, nachdem ich es nochmal durch Picasa gedreht habe, seht ihr unten. Wenn’s aus Kamerasicht allerdings zu dunkel ist, löst sie gar nicht aus, da nützt auch die tollste Funktion nichts 😮 .

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Wer schon mal im Gasometer war weiß, daß es diese Riesenkissen gibt, auf denen man sich lang machen kann. Nachdem meine Augen sich an die Dunkelheit gewöhnt hatten, erspähte ich ein freies Kissen, zog es von der Treppe an den Rand(!) des Innenraums (wollte ja niemand mit meinem Rumgeknipse nerven) und kaum daß ich drauf saß stand auch schon die Aufsicht neben mir. Wieder mal war ich aufgefallen … gnarf … und es ergab sich folgendes Gespräch …

Aufsicht: „Kissen dürfen nicht in den Innenraum“.
Ich: „Warum, ich bring’s ja gleich zurück“.
Aufsicht: „Nein in der Dunkelheit sind sie eine Stolpergefahr“.
(Ich komme mir ein bisschen vor wie Baby „Ich habe nur die Wassermelone getragen“)
Ich: „Ich sitze doch drauf“.
Aufsicht: „Aber andere kommen dann auch auf die Idee. Geht leider nicht“.
Ich (leicht generft): „Nehmen Sie das Kissen dann bitte wieder mit“.
Aufsicht (etwas überrumpelt nach kurzer Denkpause): „….. öhm ja“ … nahm das Kissen und ging seines Weges.

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Manometer Gasometer, ich dachte ihr seit nicht so spießig wie andere Museen, wo die Aufsichten immer um einen herumschwänzeln, als wollte man sich gleich die nächste Vitrine unter den Arm klemmen und aus dem Museum rennen. Also, immer schön leise sein, nix anfassen und bloß keine Riesensitzkissen von den Treppen entfernen .. weil Todsünde! Ach ja, sich selbst mitten in den Raum legen ist gestattet, gut daß ich nicht über diese Besucher gestolpert bin 😮 .

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