Foto der Woche (Vierundvierzig)

Tja was soll ich sagen? Ich habe eine Schwäche ;-). Ich kann mich nicht entscheiden. So war es auch diese Woche beim „Foto der Woche„. Viele Bilder der letzten Woche haben mir gut gefallen, aber die Aktion heißt schließlich „Foto der Woche“ und nicht „Fotos der Woche“, also habe ich mich für das hier entschieden. Entstanden ist es auf dem Burghof der Burg Linn in Krefeld.

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Aber ich möchte euch nicht ohne die restlichen Fotos entlassen, die in der engeren Wahl waren. Vielleicht hättet ihr euch ja anders entschieden :-). Welches wäre euer Favorit?

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Hallo Herbst 2014

Herbst2014

Da geht er hin der Oktober und der November beginnt wettertechnisch als wäre er der September. Irgendwie ein bisschen irreal, nächste Woche kommen die Winterreifen drauf und an diesem Wochenende sind es mehr als 20 Grad. Ich bin momentan etwas hin und her gerissen, denn ist das Wetter schön, genieße ich das Herbstwetter, ist es bedeckt bin ich dabei neue Technik in Betrieb zu nehmen. Beides mache ich ausgesprochen gerne, wenn nur nicht diese Arbeitswochen dazwischen lägen 🙂 . Sagt mal, geht es euch so, daß die Zeit, insbesondere am Wochenende, irgendwie immer schneller vergeht? Bei der Gelegenheit, in der kommenden Woche jährt sich der Mauerfall zum 25. mal. Das ist mein halbes Leben und eine Menge schnell vergangener Wochenenden.

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Momentan sind die Tage aber auch gut ausgelastet. Nach dem defekten Modem habe ich mittlerweile den erwarteten VoIP (Voice over IP) Anschluß der Telekom bekommen, dann habe ich endlich mal meine neue Kamera, die hier schon gut ein halbes Jahr liegt, richtig in Betrieb genommen und seit letzter Woche steht hier ein neuer PC, den es einzurichten gilt, weil der alte öfters rumzickte. Bevor ihr fragt, nein ich habe nicht im Lotto gewonnen, ich gebe nur mein Weihnachtsgeld immer schon im Oktober/November aus 😉 . Also kämpfe ich jetzt mit Windows 8.

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Ganz wichtig war mir, daß meine ganzen Fotos vom alten Rechner rüber mußten und das incl. der (Hash-)Tags, die ich vergeben hatte. Zum Glück bietet Picasa (Google) da eine ganz praktische Funktion, so daß das ganze eigentlich gar nicht so schwierig war. Dann die CloudDienste wieder installiert, die Browser (mit Synchronisationsfunktion) mit dem Laptop abgeglichen und iCloud installiert (damit ich meinen Fotostream vom Handy am PC angucken kann 😀 ). Außerdem habe ich nach einer einfachen und bequemen Möglichkeit gesucht Instagram Bilder am PC zu sichern. Und jepp, auch da habe ich etwas gefunden. Kennt ihr Instaport? Ihr wählt aus „alle Fotos“ oder einen Zeitraum oder einen Hashtag (höchstens 500 Bilder) und bekommt dann eine ZIP Datei zum Downloaden. So habe ich binnen weniger Sekunden meine #HalloHerbst14 Bilder auf den Rechner bekommen.

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Apropos Herbst, weil ich mit den Herbstfotos dieses Jahr etwas hinterherhinke, war ich gestern nochmal rund um die Burg Linn in Krefeld unterwegs und habe bei besagten 20 Grad ein paar „sommerliche“ Herbstaufnahmen nachgeholt. Es ist auch mal angenehm vor der eigenen Haustüre zu fotografieren und dabei die Gedanken schweifen zu lassen. Jetzt habe ich euch aber genug vollgequatscht, wenn ihr noch ein paar Bilder sehen wollt klickt hier (Flickr) oder hier (Google+).

P.S.: Das hier sind übrigens meine Instagram Bilder mit dem Hashtag #HalloHerbst2014.

Instagram (Herbst)

Herbstanfang und ein Besuch bei Tante Ju

GrugaPark

Wer hätte gedacht, daß es zu Oktoberbeginn noch mal so sonnig wird. Das hätte sich mancher von uns Ende August gewünscht. Genau richtig für eine Woche Urlaub. Und wat is? Ich muß wohl ein gehöriges Hühnchen mit dem Wettergott rupfen. Ey hömma du Wettergott, so hamwer getz aber nicht gewettet. Mit Sonne antäuschen und dann die ganze Urlaubswoche „leichter Regen“. Wo gibbet dat denn? Paß auf ich zeig dir getz mal, wat man an so einem Sonnentach machen kann. Außerdem hab ich mehrere Hashtags auf einen Schlach erledigt.

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Erstens wollte ich mir und euch den Herbst zeigen (#halloherbst14), zweitens wollte ich auf ein Top tippen (#toptipping) und last but noch least wollte ich mir die Sonne in einem Park auf die Nase scheinen lassen (#gruga). Alles zusammen könnt ihr bei Instagram finden. Ihr meint das wären ja gleich drei Dinge auf einmal? Bei Oma und Opa ihre Rente, ihr habt Recht. Und darum gibbet heute ein paar sonnig, herbstliche Fotos, die ich am Samstag bei mir selbst geschossen hab.

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Ich könnte ja Stunden im Grugapark verbringen, die Tiere beobachten, die Menschen beobachten und mich selbst beobachten, beim Sitzen inne Sonne. Erntedankfest war übrigens auch und während ich auf’e Wiese so vor mich hin am dösen war, blies 200 Meter entfernt plötzlich der Blaskapellenverein von Essen seine Lieder inne Instrumente. Eben noch waret so ruhig, aber wat willste machen. Also habbich aus Protest ein Stück Apfelkuchen aus dem Bäckerzelt zu mein Erntedank erklärt und bin schleunigst das Weite suchen gegangen.

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Gott sein Dank, waren die Hummel und die Schmetterlinge unbeeindruckt davon und haben weiterhin ihre Rüssel inne Blumen versenkt. Außerdem war am Vormittag, als ich kam, noch der eine oder andere Tautropfen auf den Blüten, so daß ich ein paar schöne Fotokes erspielt habe. Tja und wat soll ich euch sagen, sogar den Grugaturm habe ich weg … top tipp gedingst. 3 .. 2 .. 1 .. meins (siehe ganz oben). Ich glaube die Leute haben gedacht ihr hätte einen an der Klattsche, als ich mit dem Handy in der Hand da rumgehampelt habe und mein linker Arm irgendwo in der Luft rumfuchtelte :-D.

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Während ich also rumfuchtel, fliegt bereits zum zweiten oder dritten Mal die gute Tante Ju über den Grugapark hinweg. Ob die Ju52 evt. vom Flughafen Mülheim/Essen aus startet? Ihr müßt wissen, das ist ein ganz kleiner Flughafen (mehr ein Verkehrslandeplatz), bei dem man als Besucher bis zu einer Absperrung direkt ans Flugfeld darf. Mit dem Flugzeug auf du und du (sozusagen). Also Abstecher auf’m Rückweg.

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Und da stand sie, die Junkers Ju52. Der Tankschlauch reingehängt, als wenn’s ein Auto wäre und eine Trittleiter für den Einstieg. Also habe ich so’n 1/4 Stündchen gewartet, vielleicht waren es sogar 30 Min. Ehrlich gesagt ich habe nicht auf die Uhr geachtet. Und dann durften Sie Fluggäste einsteigen und die Tante startete, so gemütlich, daß ich mit dem Kameraschwenk schon fast zu schnell war 🙂 .

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Fotos aus dem Grugarpark und vom Flughafen in Mülheim/Essen bei Flickr (hier oder hier) oder bei Goolge+(hier oder hier).

Plötzlich war da Shaun das Schaf

Herbstlich

Die abgelaufene Woche hat ein sehr erfreuliches Ende, denn nach einer hektischen 4 Tage Arbeitswoche kommt jetzt eine 10 Tage Urlaubswoche (wenn man die Wochenenden mit einbezieht). Außerdem habe ich gelernt was eine FastLane ist. Manchmal denke ich ja, ich bin nicht von dieser Welt, habe alles verpennt, kann dafür aber den Text der Nationalhymne, was mich im Leben aber auch noch nicht weitergebracht hat :-). Da lese ich dieser Tage einen Bericht im Spiegel (weil er hier im Netz verbreitet wurde) und erfahre, daß es in Freizeitparks sogenannte FastLane Pässe gibt. FastLane? Nie gehört denke ich, google danach und erinnere mich an meinen Besuch auf dem Berliner Fernsehturm. FastLane Pässe sind Eintrittskarten, vorzugsweise in Freizeiteinrichtungen und Freizeitparks, die einen an der Warteschlange vorbeilotsen.

Zeche Zollverein

Ehrlich gesagt, mein letzter Besuch eines solchen Freizeitparks (MoviePark in Bottrop) liegt jetzt 4-5 Jahre zurück und im Phantasialand, Europapark o.ä. war ich das letzte Mal vor mehr als 15 Jahren. Da gab’s diese Pässe noch nicht. Rechnen wir doch mal. Angenommen, 20 % der Besucher würden einen solchen Pass kaufen (ob er sein Geld Wert ist muß jeder selbst entscheiden), dann müßten die restlichen 80% länger warten. Was aber wenn 100% der Besucher einen solchen Pass kaufen? Dann müßten trotz Mehrkosten doch alle wieder gleich lange warten, oder? Denkt mal darüber nach.

WDR Duisburg (EinTagLive)

Während ihr denkt, erzähle ich euch noch schnell, daß ich am Sonntag einen Abstecher zum Zechenfest nach Essen gemacht habe und anschließend noch dem WDR in Duisburg einen Besuch zu „EinTagLive“ abgestattet habe. Dabei stand mir plötzlich Shaun das Schaf gegenüber. Im Fernsehen wirkt der irgendwie viel kleiner ;-). Last but not least habe ich noch ein paar herbstliche Schnappschüsse im Botanischen Garten in Krefeld geschossen und dabei festgestellt, daß es im Vergleich zu meinen Schuhen ganz schön große Herbstblätter gibt. Mehr Bilder dazu bei Flickr und Google+. In diesem Sinne, habt ein schönes (langes) Wochenende.

Winterzeit

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Eigentlich wollte ich euch an der Stelle ja etwas von der Ausstellung „Hair! Das Haar in der Kunst“ in der Ludwiggalerie in Oberhausen erzählen, aber dafür müßt ihr euch jetzt noch 2-3 Tage gedulden. Stattdessen zeige ich euch noch die letzten Herbstbilder, die sich hier angesammelt haben. Seit diesem Wochenende ist sie wieder da die Winter- oder wie andere auch sagen die Normalzeit. Die Balkon- und Gartenmöbel wurden wieder reingeholt und die Uhren eben auch … ach ne ich meinte die Balkon und Gartenmöbel wurden zurückgestellt und die Uhren eben auch.

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Jetzt ist’s wieder dunkel, wenn ich in den Tag starte und (fast) auch wieder, wenn ich Feierabend habe. Also habe ich die abgelaufene Woche incl. des stürmischen Sonntags genutzt und noch ein paar Herbstbilder gemacht. Bei dem Wind und den Massen an Blättern die auf dem Boden lagen, dürfen das auch mehr oder weniger die letzen gewesen sein (Herbstbilder meine ich). Lauft ihr auch so gerne durch raschelnde Blätter? Heb‘ die Füße hoch hieß es ja früher immer, wenn man schluffend durch die Gegend lief, aber im Herbst darf man das ;-). Übrigens habe ich eine Auswahl an Herbstbildern nach wie vor unter #HalloHerbst13 bei Instagram, aber das habt ihr ja längst gesehen.

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Ab Mitte der Woche soll es dann wohl empfindlich kühler werden und nächsten Samstag kommen schließlich die Winterreifen auf’s Auto (ne besser nicht auf’s Auto sondern rechts und links dran). Ein paar Herbstbilder habe ich mir noch für Instagram zurückgehalten, die kommen so nach und nach, denn Winter ist ja schließlich noch lange nicht :-D. Ach ja …last but not least gibt’s die o.g. Herbstbilder in voller Schönheit natürlich bei Google+ und bei Flickr.

Herbstfarben und ein neuer Freund

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Ich liebe den Frühling, wenn alles wieder grün wird, trotz Allergie gegen Frühblüher, aber aus fotografischer Sicht geht nichts über den Herbst. Jetzt Mitte Oktober, die Bäume und Büsche haben soviele tolle Farben und wenn dann noch die Sonne rauskommt, dann hält mich nichts mehr (aber das wußtest ihr ja längst). Außerdem habe ich mir noch nie wirklich Gedanken darüber gemacht, daß es ja auch Blumen gibt, die im Herbst blühen. Anders als gestern, wo ich bei bedecktem Himmel irgendwie so drinnen rumgedümpelt habe, dann doch vor die Türe bin und irgendwie die Sonne vermißt habe, war ich am Samstag nochmal im Grugapark, oder etwas kürzer in der Gruga in Essen.

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Dort gibt’s z.Zt. soviele tolle Pflanzen, daß ich den Finger vom Auslöser garnicht mehr wegbekommen habe. Binnen 3 Stunden habe ich rund 120 Fotos gemacht. Außerdem habe ich dort meinen neuen gefiederten Freund kennengelernt, aber dazu gleich mehr. Der Grugapark ist für mich nach wie vor der Park im westlichen Ruhrgebiet. Ja er kostet 4,- Euro Eintritt, aber dafür gibt’s zu fast allen Jahreszeiten soviel zu sehen, daß man ruhig mehrmals im Jahr kommen kann. Der Park wird zu jeder Jahreszeit mit passenden Pflanzen bepflanzt und ist daher fast immer in irgendeiner Art und Weise „grün“.

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Familien finden Spielplätze, ein Wildgehege, einen Streichelzoo, eine Parkbahn mit der man gemütlich von A nach B fahren kann (kostet allerdings extra) und ein paar Vogelvolieren sowie eine Freiflughalle (wobei Halle eigentlich das falsche Wort ist, denn nach oben gibt’s nur ein Netz, kein Dach). Wie dem auch sei, wenn ich Zeit habe, wie an diesem Samstag, kann ich auch mal locker ’ne Viertelstunde oder länger auf einer Bank rumsitzen um Mensch und Tier zu beobachten. Z.B. die Familie die in die Freiflughalle kommt, in einer Lautstärke, als wollte man eine U-Bahn übertönen, gleich bis fast ins Gebüsch stolpernd, weil da ja gebrütet würde um dann nach 3 Minuten wieder von Dannen zu ziehen.

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Es ist schon eine Kunst alle Vögel binnen 30 Sekunden auf diese Art zu verscheuchen. Ich saß unterdessen auf einer Bank in der Freiflughalle und beobachtete einen schwarzen Schwan bei seinem täglichen Bad. Im Wasser plantschen, Flügelschlagen, Gefieder einfetten, was so’n Schwan halt macht. Plötzlich schleicht sich so ein langschnäbliges Tier von links heran, spielt unauffällig mit einer Eichel herum, als könnte er kein Wässerchen trüben, um sich dann meinen Schuhen zu nähern. Pickt an meinen Schuhriemen herum, versucht etwas in meinen Schuhen zu finden und versteckt schließlich erst seinen Schnabel und dann fast den ganzen Kopf in meiner Hose meinem Hosenbein.

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Leider leider hatte ich nicht Keksartiges dabei, so daß er vergeblich suchte, aber interessant was’s schon, schließlich war der Vogel ja ziemlich mutig (und ich auch :-D). Streicheln lies er/sie sich aber nicht. Sobald ich den Arm ausstreckte ging’s zwei Schritte zurück. Ich habe euch noch ein kleines 15 Sekunden Video hochgeladen. Ich sag euch, so ein Herbsttag kann doch mega entspannt sein ;-).

Übrigens, eine Frage an die Leserinnen, ihr denkt gerade darüber nach die Lackstiefel auszusortieren? Ihr habt eine ältere Handtasche oder noch einen Halbschuh der verflossenen Liebe im Keller? Wohin damit? Na ab in den Garten und ein paar Pflanzen rein.

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Zu verrückt? Keineswegs, schaut doch mal hier. In einer Art Kunstaktion, „wuchsen“ in einigen Bäumen des westlichen Parkteils (Nahe der Mustergärten), Schuhe, Lackstiefel und eine Lederhose mit zwei lustigen Gesellen. Ich war ohne große Erwartung gekommen, aber kaum daß ich 10 Minuten im Park war, war ich schon fasziniert. Ihr seht, manchmal lohnt sich ein Besuch im Grugapark auch, wenn man garnichts erwartet und zapp steht ihr mittendrin …

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… und müßt dann auch noch dafür Sorge tragen, daß dieser Blogbeitrag nicht ins unsittliche abgleitet. Der Jüngling hier im Hintergrund hatte nämlich garkeine Hose an, so daß ich, fotgrafisch gesehen, etwas für Ordnung sorgen mußte. Zum Glück fielen mir dabei gleich ein paar bunte Blätter in die Hand.

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Auf dem Weg zurück zum Auto, das ich übrigens immer auf dem kleinen Parkplatz in der nähe der Mustergärten parke (pssstt … ganz geheimer Geheimtipp :-D) traf ich dann noch auf eine Art Rosen-Wirsinggewächs (keine Ahnung wie das wirklich heißt) in dem sich ein großer Wassertropfen in der Sonne spiegelte und kurz um die Ecke noch ein Eichhörnchen, genauer zwei, die derart schnell über den Baum flitzten, daß selbst die „Sporteinstellung“ (schnelle Bewegungen) meiner Kamera überfordert war.

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Die neuesten Bilder aus 2013 mußte ich bei Google übrigens in ein neues Album namens Ruhr2013 (II) hochladen, weil die Grenze von 1000 Bildern im Ruhr2013 Album erreicht war. Bei Flickr zwar kein Muss, aber ums gleichzuhalten auch hier nach Ruhr2013 ein neues Album Ruhr2013 (II).

Der Herbst, eine Schaukel und Adel Tawil

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In den letzten Tagen, ich möchte fast sagen Wochen, stapelt sich die Arbeit im Büro, so daß die Tage relativ streßig sind. Noch mehr ein Grund nach Feierabend nicht den Couchpotato zu miemen sondern an die frische Luft zu gehen und die letzten Sonnenstrahlen aufzusaugen und sei es nur für eine 1/2 Stunde. Wer in den letzten Tagen auf meinen Instagram Account geguckt hat, wird festgestellt haben, ich unterliege immer noch der Herbsthysterie. Zwar läuft zur Zeit die Instagram Aktion #ABCFee, aber auch unter #HalloHerbst13 sammeln sich nach wie vor neue Herbstbilder (nicht nur von mir).

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Außerdem habe ich mir am letzten Wochenende auch mal die „wilde“ Schaukel an der Korte Klippe in Essen angesehen und das letzte Oldtimertreffen des Jahres auf Zollverein besucht. Wie ihr vermutlich gemerkt habt, gab’s von Oldtimern hier in letzter Zeit kaum Bilder, aber ich bastel demnächst mal an einem BestOf ;-). Habt ihr schon mal überlegt, woran man üblicherweise Blogger oder Instagram User erkennt? Sie stehen auf Wegen und Brücken, fotografieren wahlweise ihre Schuhe, Bäume, Pilze, robben in unmöglichen Perspektiven über den Boden oder halten Blätter, Fallobst o.ä. merkwürdige Dinge in die Kamera :-). Als ich gestern auf der Slinky Springs to Fame Brücke in der Nähe des Oberhausener Gasometers robbte, hörte ich ein paar Kinder Ihre Eltern fragen „Was fotografiert denn der Mann da“?

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Und sie wurden aufgeklärt. „Der fotografiert die bunten Gummistreusel (nebst ein paar Herbstblättern (siehe oben)), die sich aus dem Belag gelöst haben“. Damit schien die Neugier befriedigt. Manchmal bin ich über mich selbst erstaunt, welche Fotos auf diese oder andere Weise entstehen, denn meist komme ich ohne große Vorstellung irgendwohin und gerade diese Brücke habe ich in den letzten 2 Jahren bereits von allen Seiten und zu allen Jahreszeiten abgelichtet. Trotzdem ergibt sich immer wieder etwas neues, einzig auf allen Vieren lag ich dort noch nicht. Vielleicht eine Perspektive für’s nächste Mal :-D.

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Abschließend noch ein Tipp in Sachen Musik. Seit Anfang des Monats läuft Adel Tawil mit seinem neuen Song „Lieder“ in den Radios. Nun bin ich kein super duper Fan von Adel Tawil, aber das geniale an dem Song ist, daß er ausschließlich aus (eingedeutschten) Songtiteln bekannter Künstler und Künstlerinnen besteht. Wenn ihr den Song noch nicht kennt klickt mal rein. Leider kann WordPress die Videos der neuen Videoplattform Vevo.com noch nicht direkt einbinden, aber wenn ihr wollt klickt hier Adel Tawil – Lieder oder nutzt den kleinen Trick über meinen Tweet. Eine Liste aller Songs die besungen werden gibt’s übrigens hier. Ich geh‘ und such unterdessen mal den „lila Regen“ … :-).

Herbststimmung und viele Facts about me

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Am Sonntag geht die zuletzt beschriebene #halloherbst13 Aktion zu Ende und das sind meine Bilder der letzten 3 Wochen (incl. derer von heute). Außerdem habe ich noch ein paar Bilder, die ich euch gerne in voller Größe und Schönheit zeigen will, weil sie meine persönlichen Favoriten sind (Bilderflut!). Wenn ich ganz ehrlich bin, bis auf ein paar bedeckte Tage ist der Herbst hierzulande doch bis jetzt ganz schön.

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Mal ’ne Frage, geht’s euch auch so, daß ihr das Gefühl habt, die Zeit vergeht viel schneller, je älter man wird? Was sind wir früher durch die Büsche gerobbt, haben im Sand gespielt, sind auf Hinterhöfen rumgekrabbelt und waren mit dem Fahrrad schon bei 2 km meilenweit von zu Hause entfernt. Dabei waren wir manchmal 1-2 Stunden von zu Hause weg und keiner hatte ein Handy oder war sonstwie zu erreichen. Ich fand das so klasse, daß ich das ganze mit 20 nochmal wiederholt habe (durch Büsche gerobbt und so), aber da hatte ich auch so eine komische Uniform an und einen grünen Kochpott auf dem Kopf :-).

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Heute ist die Woche manchmal rum wie nix und ein halbes Jahr kommt mir vor wie ein halber Monat. Da paßt mein aktueller (Herbst-)Ohrwurm von den Toten Hosen. Ich bin kein Fan der Toten Hosen, aber den Refrain kann man so schön im Auto mitgröhlen „Das unser Tag, das ist unsere Zeit und sie fliegen nicht mehr an uns vorbei, denn das ist der Moment, an dem du einmal hängst wenn du irgendwann zurückdenkst„. Jetzt aber zurück zum Thema Herbst. Anfang der Woche war ich noch mal im hiesigen Stadtwald unterwegs und muß sagen, früher bin ich dort einfach nur durchmarschiert, Bäume, Wege, ein Kinderspielplatz nichts besonderes möchte man meinen.

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Nun muß man wissen, daß der Stadtwald durchzogen ist von Wegen und vesteckten Wiesen, wovon einige gerne, eine offiziell, als Hundewiese genutzt werden und man schon gucken muß wo man hintritt. Also habe ich, auf der Suche nach neuen Fotomotiven, dieses Mal einen anderen Weg eingeschlagen als sonst. Aber der neue Weg war dunkel, kaum frisches Herbstlaub, teilweise Nadelbäume. Also unbrauchbar für ausgefallene Herbstfotos. Ich wollte doch rötlich verfärbte Blätter haben. Also mal rüber in den Biergaren, denn dort sehe ich Bäume mit rötlichen Blattverfärbungen.

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Also ab unter die Bierbänke, ‚tschuldigung darf ich mal, auf der Suche nach den richtigen Blättern. Mal dieses Blatt aufgebhoben, mal jenes wieder fallen gelassen bis ich zufrieden war. Dann 100 Meter weiter, die Reste eines Kinderfestes vom Wochenende. Einige Heureste von der Wiese mitgenommen und am nächsten Baumstumpf zur Fotosession häuslich eingerichtet. Unweigerlich dreht sich der eine oder andere um oder beobachtet das Handeln von der nächstgelegenen Bank. Foto von links mit der Sonne von vorne, Foto von der Seite, mal stehend mal hockend, mal mit oder vielleicht doch ohne Ast so verfliegt wieder mal die Zeit.

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Warum erzähle ich euch das? Als ich einen Tag später, nur wenige Schritte von meiner Haustüre entfernt, auf den Boden gucke, liegen dort die schönsten, rotgefärbten Blätter direkt vor meinen Füßen. Ich konnte nicht anders und habe gleich eine Hand voll davon aufgehoben (schließlich muß der Bürgersteig ja ordentlich aussehen ;-)). Einen Häuserblock entfernt habe ich mich dann noch unter den Kastanien umgesehen und eine Hand voll frisch gefallener Kastanien aufgelesen. Was daraus geworden ist habt ihr vielleicht schon gesehen. Manchmal liegt der Herbst so nahe, man muß nur die Augen offen halten 😀 Noch mehr Bilder gibt’s bei Flickr oder Google+.

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Ich könnte unendlich weitere Herbstbilder machen … Hilfe!! Ich leide unter eine Herbsthysterie :-D. Jetzt aber genug lamentiert, wenn du bis hierher durchgehalten hast, verbinde ich den Post noch mit neuen 30Facts, die vermutlich wieder keine Socke interessiert (darum soweit hinten) :-), aber wenn doch, dann kommen sie hier ;-). Vorab vielleicht noch der Hinweis, daß die ersten 20 Facts auf Instagram erschienen sind. Damit hätte ich dann alle meine Marotten offenbart (den Rest behalte ich besser für mich :-D).

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1. Ich habe meine Heimat den Ruhrpott erst kennengelernt nachdem ich schon viele Jahre nicht mehr dort wohne
2. Als ich mal gucken wollte, was neben meinem Elternhaus gebaut wird, bin ich in die Baugrube gefallen. Ich war damals ca. 10 Jahre alt, es ist nichts passiert außer ein paar Hautabschürfungen
3. Wenn im TV nichts sinnvolles läuft, höre ich auch gerne Radio, im Auto fast immer
4. Telefonieren ist Mittel zum Zweck, Telefonflatrates sind für mich nicht nötig (Internetflatrates schon ;-))
5. Ich bin bis heute niemals vor Publikum aufgetreten

6. Ich habe in jedem Zimmer mindestens einen Papierkorb
7. Ich muß 2 x pro Woche saugen, denn ich mag kein Knirschen unter meinen Füßen
8. Ich fahre zügig Auto, bin aber kein Raser, d.h. wenn ich Zeit habe fahre ich auf der rechten Spur der Autobahn auch mal nur 100 km/h (nur einmal habe ich auf rd. 25 km bei 170 km/h ganze 4 Minuten rausgeholt, weil ich nach Hause wollte)
9. Ich tanke auch wenn der Tank noch 1/2 voll ist, wenn der Preis günstig ist
10. Ich war bis zur mittl. Reife auf einer reinen Jungenschule

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11. Ich interessiere mich nicht ernsthaft für Fußball (Ausnahme Fußball WM)
12. Ich trinke gerne mal ein Bier, Weißwein nur halbtrocken, Rotwein garnicht (im Herbst Federweißer (lecker))
13. Wenn ich mir etwas vorgenommen habe, versuche ich das auch durchzuziehen und kann nur schwer Pläne wieder über den Haufen werfen
14. Ich habe manchmal das Gefühl, ich hätte etwas in meinem Leben verpaßt
15. Manchmal wünschte ich, ich wäre total ausgeflippt

16. Meine Zähne treiben mich irgendwann in den Ruin
17. Ich habe noch nie Muscheln gegessen, denn die sind mir irgendwie suspekt
18. Ich wohne seit ca. 4 jahren alleine
19. Ich bin bisher 4 x umgezogen
20. Ich hatte bis vor einem 3/4 Jahr kein Navi

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21. Ich rede manchmal mit mir selbst und bin peinlich berührt, wenn mich jemand dabei erwischt
22. Ich glaubte früher, daß gesammelte Tannenzapfen das Wetter vorhersagen (Offen = Sonne, Geschlossen = Regen)
23. Ich habe noch ca. 100 Videokassetten, aber keinen Videorekorder mehr
24. Ich bin nicht kniepig (geizig), haue aber auch nicht alles raus, nur weil ich mir gerade etwas wünsche
25. Geraucht habe ich in meinem ganzen Leben vielleicht 4 Packungen, heute hasse ich Zigarettenrauch, verqualmte Klamotten müssen umgehend in die Wäsche

26. Ich habe Angst nicht genug Getränke im Haus zu haben und horte schon mal Sonderangebote
27. Ich probiere gerne verschiedene Eau de Toilette, leider gibt es häufig nur 30 ml oder 50 ml als kleinste Packungsgröße
28. Ich suche schon Ende September nach Kalendern für’s Folgejahr
29. Ich kaufe kaum noch Zeitschriften, weil ich die eh nicht lese
30. Ich schreibe 30 Fakten über mich und frage mich zum Schluß warum 🙂

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Herbstliche Dessous mit Achterbahn und Pimpernuss

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Ich wollte mich mal kurz bei euch bedanken. Bedanken für die Blogbesuche, bedanken für den einen oder anderen Kommentar und für eure tollen Instagram Aktionen an denen ich in letzter Zeit teilgenommen habe. Warum ich das gerade jetzt schreibe? Weil mir soviel im Kopf rumgeht, daß ich es nur schwer in wenige Sätze fassen kann. Bald kommt wieder die Zeit, in der es früh dunkel wird. Dann sitze ich sonntags mit einem heißen Kaffee (oder Tee) auf der Couch, gucke mir alte Bond Filme o.ä. Kram an und finde in manchen Phasen alles doof. Arbeit doof, Wetter doof, Winter doof, Leben doof. Das klingt so’n bissken wie bei Omma, oder? Liegt aber daran, daß in meinem Kopf momentan so ein bisschen Unaufgeräumtheit vorherrscht. So ähnlich wie in diesem Blogbeitrag, den ich jetzt zum 3. Mal umformuliere. Seht es mir einfach nach ;-).

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Zurück zum Herbst. Was macht ihr an so einem Spätersommerwochenende, das sich teilweise wie ein frühherbstliches Wochenende anfühlt? Ich bin raus um die letzten Sonnenstunden diesen Jahres zu 100% auszunutzen. In den letzen Jahren habe ich mir häufig das Fahrrad geschnappt und bin über Feld-, Wald- und Wiesenwege gehoppelt, immer auf der Suche nach dem richtigen Fotomotiv. Da sich die Bilder aber wiederholten, was klar ist, denn es waren jedes Jahr dieselben Bäume, mußten ein paar neue Motive her. Also bin ich diesmal in die Knie gegangen (auch wenn’s schwerfällt) und unter Büschen und Bäumen entlanggekrabbelt. Ihr glaubt garnicht was sich da alles findet. Leere Coladosen, Reste von Butterkeksen … ach ne Moment, wollte sagen Eicheln in verschiedenen Größen, Kastanien, andere grüne Knubbel, deren botanische Herkunft ich nicht benennen kann und jede Menge bunte Blätter. Bilder davon gibt’s noch den ganzen September bei Instagram.

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Und, ich bin eindeutig ein Stadtkind. Ich kann locker Laub- von Nadelhölzern unterscheiden, Eicheln von Eichen und Kastanien von selbigem Baum erkennen, aber dann wird’s schon schwierig. So kommt es, daß die Beschäftigung mit dem Herbst dazu führt, daß man sich plötzlich mit der Botanik auseinandersetzt, auf Webseiten wie Baumkunde.de landet und prüft, was man da gerade wieder unter einem Baum oder Gebüsch hervorgezogen hat. Wußtet ihr z.B., daß es eine Chinesische Pimpernuss gibt. Ok, schon gut, war auch mehr eine rethorische Frage ;-).

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Und was gabs sonst so zu sehen an diesem Herbstwochenende? Dicke Kleidung und Dessous. Gleichzeitig? Na ja fast, denn am letzten Wochenende tobte mal wieder die Fashionworld (früher bekannt als „Größte Straßenmodenschau der Welt“) in Krefeld. Ich frag mich ja, warum zu den Dessoushows gerade die vorwiegend männliche Jugend (sagen wir mal im Alter zw. 12 und 15) die Bühnen umlagert. Die kaufen das Zeug doch garnicht ;-). Einzig das Wetter war dieses Mal nicht ganz so Fashion like. Ein paar Eindrücke auch dieser Sicht auf den Herbst habe ich euch mitgebracht, den Rest müßt ihr in den gängigen Modehäusern selbst auskundschaften.

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Schließlich habe ich den Sonntag noch, oder wieder mal, auf der höchsten (begehbaren) Achterbahn des Ruhrgebiets verbracht. Die Wolkenberge traten wie so häufig unvermittelt hinter den sieben Bergen mit den sieben Zwergen hervor und verwirbelten den schönen blauen Himmel in ein grollendes Tohuwabohu. Man hatte das Gefühl, die Wolken wollten in der Achterbahn rückwärts fahren … Ihr meint das wäre etwas übertrieben? Na gut, aber der Himmel wurde wirklich dunkler und ich habe mich erstmal über die Currywurst aus dem kleinen roten Wägelchen unterhalb der Achterbahn hergemacht. Übrigens wärmstens zu empfehlen :-).

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Danach habe ich dann aber doch noch ca. 100 50 neue Fotos gemacht, weil das Himmels Tohuwabohu doch ein hübsches (Foto-)Schauspiel war. Außerdem habe ich Leute beobachtet, wie die wiederum Leute beobachtet haben, die auch wieder … na ja ihr wißt schon ;-). Sonntag ist offizieller Herbstanfang, bis dahin (und danach) noch ganze viele Fotos für die Aktion #halloherbst13 machen. Los, ich will ein Foto der Chinesischen Pimpernuss sehen :-D.

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Herbstanfang mit #halloherbst13

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Schon wieder ein neuer Hashtag? Yeah, dieses Mal geht es bei Juli im Blog heimatPOTTential um den gemütlichen Einstieg in den Herbst. Unter dem Hashtag #halloherbst13 werden diesen Monat Bilder und Berichte gesammelt, die irgendwie etwas mit Herbst zu tun haben. Wie das genau geht, könnt ihr hier lesen. Dort wird auch behauptet das Wort „Herbsthysterie“ stände nicht im Duden, ich behaupte was anderes 😉 Nachdem der Hashtag auch noch bei EinsLive erwähnt wurde, mache ich mir über den Verlauf der Aktion keine Sorgen.

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Warum erzähle ich das jetzt hier? Weil ich mir angeregt dadurch, am Sonntag überlegt habe, ob ich nicht im meinem Wohnzimmer auch etwas Herbstdekoration platzieren soll. Dazu müßt ihr wissen, daß ich nicht so der Dekokönig bin, ich habe zu Weihnachten nicht mal einen Weihnachtsbaum, aber so ein bis zwei Herbstkürbisse, ein paar Blätter, getrocknete Schalen und das alles in einem Körbchen platziert, das ich noch von einem Apfelkauf im Supermarkt übrig hatte, ja das gefiel mir. Der Kerl da oben auf dem Bild ist übrigens Harry Herbst :-). Während ich also im Discounter und im Supermarkt um die Ecke die Deko zusammensuche (wie es der Zufall will, gibt’s das beim Discounter ja gerade jetzt) gärt in meinem Kopf so ein Gedanke.

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Was, wenn ich jemandem mit dem reichlich gekauften Dekozeug zusätzlich noch eine Freude mache :-D? Also habe ich am Dienstagabend zunächst mein Apfelkörbchen dekoriert und zusammen mit einem fertig gekauften Körbchen und Harry Herbst auf dem kleinen Tisch an der Seite meines Wohnzimmers platziert. Wie erwartet, war noch reichlich Material über. Also habe ich einen leeren amazon Karton ausgelegt mit dieser Knubbelfolie, dazu ein paar Herbstservierten … und das ganze schließlich zu einem Herbstpäckchen zusammengepackt. Dabei habe ich mich amüsiert wie Bolle (man könnte auch sagen ich habe „gegiggelt“), denn mir war klar, daß die Empfängerin dieses Herbstpaketes damit niemals rechnen würde :-D.

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Jetzt wollt ihr wissen, wer diese Person ist, die ich da mit dem Paket beglückt habe, richtig? Dann stelle ich euch noch eine Frage … „Wie war das noch, wie konnte man bei der #halloherbst13 Aktion noch gleich mitmachen? Das war per Facebook, per Instagram und … öhm … per Päckchen ;-). Ihr ahnt es, das Päckchen ging nach Essen ins heimatPOTTential Hauptquatier und wurde wie erwartet nicht erwartet. Was drin war im Päckchen, darüber berichtet die gute Juli vielleicht irgendwann selbst. In diesem Sinne einen schönen Herbstanfang und ich wette mit euch, das Wort „Herbsthysterie“ steht im Duden, nicht wahr Juli ;-).

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