Halde oder Kanal

Halde oder Kanal? Warum nicht einfach beides, dachte ich mir und habe vor kurzem mal wieder die Schurenbachhalde in Essen bestiegen. Aber eigentlich ging es mir mehr darum, ein paar Schritte zu machen, schließlich hatten wir an meinem Arbeitsplatz so eine kleine Challence, um für den guten Zweck zu laufen. Und weil der Weg zur Halde und zurück jetzt nicht so viel hergibt, wenn man gleich am Haldenfuß parkt, bin ich noch weiter, am Kanal entlang zum Nordsternpark nach Gelsenkirchen gelaufen.

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Ballonfestival in Krefeld

Wetter Wetter Wetter, so begann vor langer Zeit mal eine TV Comedy. Am letzten Wochenende war das Wetter über Krefeld ein entscheidender Faktor. Am Freitag und Samstag war Ballonfestival bzw. Ballonfiesta an der Galopprennbahn. Neben Ballonbasteln, Kinderunterhaltung, StreetFood und Musik gab es, wie bereits vor zwei Jahren, einen Ballon am (Auto-)Kran, um mal das Gefühl von Höhe und eine begehbare Ballonhülle, um mal die Ausmaße eines Heißluftballons kennen zu lernen.

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Kurzer Abstecher zu Hugo

Kurzer Abstecher zu Hugo? Wer ist Hugo? Hugo Eckener. Kennt ihr nicht? Dann guckt mal hier, da habe ich im letzten Jahr erklärt, warum der neue Zeppelin (75 m lang, 19,5 m breit und 17,4 m hoch) auf dem Flughafen Mülheim/Essen den Namen Hugo trägt. Am letzten Wochenende habe ich einen kurzen Abstecher an den Luftschiffhangar gemacht, um zu sehen, was sich seit dem letzten Besuch geändert hat.

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Villa Hügel 21×21

In der letzten Woche war ich in Essen zu Besuch und zwar bei dem alten Krupp in seine Villa. Habt’er vielleicht schon bei Instagram gesehen. Ihm selbst war nicht da, aber das Wetter im Hügelgarten (Hügelpark) war schön und drinnen gab‘et eine Ausstellung 21×21. Das ergibt 441, spielt hier aber keine Rolle, denn dat is gar keine Matheaufgabe. Da sind nämlich 21 Museen aus’em Pott, die da wat für hingestellt haben. Während die Werbung früher meinte, das wären ja gleich drei Dinge auf einmal, waren dat hier mehr als 21 Überraschungen (dafür aber keine Schokolade).

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Drachenbrücke – Halde Hoheward

Eigentlich sollte es Ende April zu einem Oldtimertreffen an die Zeche Ewald gehen. Im letzten Jahr war ich nicht dort, so daß meine letzten Besuche bereits von 2022 und 2023 sind. Nach dem Aufstehen habe ich nochmal die Termine gecheckt und als hätte ich es geahnt, das Treffen wurde 2 Tage vorher abgesagt. Seit die Motorworld die Organisation übernommen hat, ist es mit den Oldtimertreffen an der Zeche leider nicht mehr so wie früher. Nun hatte ich mich aber darauf eingestellt, neben der Zeche Ewald auch mal wieder auf die Halde Hoheward zu klettern.

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Sonnenuntergang

Strahlend blauer Himmel Ende April und Anfang Mai, dazu ein paar Tage Urlaub, besser kann es kaum sein. Ja ich weiß, es gab zu wenig Regen, aber ein wolkenverhangener Himmel ist schlecht für Bilder vom Sonnenuntergang und die wollte ich in den letzten Tagen mal wieder machen. Wobei, so ein paar Wolken werden aus Sicht des Fotografen schon gerne gesehen.

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Hohenbudberg und die Schafe

Während meines Urlaubs (ihr habt vielleicht schon Bilder bei Instagram gesehen) war ich a.G. des schönen Wetters einige Kilometer mit dem Rad unterwegs. Eine gar nicht mal so lange Tour ging nach Hohenbudberg (bzw. bis nach Friemersheim) hier auf der linken Rheinseite. Hohenbudberg gehört im Prinzip noch zu Krefeld, Friemersheim schon zu Duisburg. Das tut aber jetzt gar nichts zur Sache. Während des Frühstücks scrolle ich durch Facebook und sehe ein Bild einer Schafsherde vor dem Hohenbudberger Wasserturm.

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Ter-Meer-Siedlung Krefeld Uerdingen

Die Tageszeitung (WZ) berichtet hier in unregelmäßigen Abständen über Siedlungen in Krefeld, die man auf den ersten Blick vielleicht nicht kennt. In der Tat schlug ich vor 2 Wochen genannte Zeitung auf und dachte für 2 Sekunden, ich sähe die Margaretenhöhe in Essen. Aber weit gefehlt, es ging um die Ter-Meer-Siedlung in Krefeld Uerdingen. Sie liegt etwas abseits des Stadtparks und wird nur in sehr seltenen Ausnahmefällen vom Durchgangsverkehr befahren, daher war mir diese Siedlung auch noch nie begegnet. Die Backsteinbauweise erinnert aber ein bisschen an die Essener Gartenstadt.

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Raps und rote Tulpen

Noch besser wäre ja der Titel Raps und rote Rosen gewesen, aber ich kann lediglich noch mit ein paar Tulpenbildern aus dem Botanischen Garten Krefeld dienen. Der ist am kommenden Wochenende (3.+4. Mai 2025) wieder Ziel von „Art of Eden“ einer Art Kunstausstellung mit Kaufmöglichkeit sozusagen „Kunst in der Natur“ (dann allerdings auch wieder zwei Tage mit Eintritt). Ich kann leider nichts zum Thema Empfehlung sagen, denn bei der Veranstaltung „Art of Eden“ war ich noch nie, aber die Tulpen sind schön. Nachfolgend also nochmal die maximale Farbenpracht und ein bisschen Bärlauch, dann weiter mit dem Buchstaben R – wie Raps.

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Tulpen und ein bisschen mehr

Kennt ihr das, wenn man sich so richtig in ein gutes eigenes Foto verliebt (zumindest bis das nächste gute eigene Foto kommt). Das hier im Titel des Beitrags ist so ein Foto. Wie jedes Jahr zu Beginn des Frühlings brauche ich etwas Farbe und die wird uns bekanntermaßen durch die Tulpe geliefert. Seit ich weiß, daß ich nicht bis in die Niederlande fahren muß, sondern auch hier am Niederrhein fündig werden kann, mache ich mich bei schönem Wetter auf die Suche. Grevenbroich ist so ein Ort.

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