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Beiträge von Michael

Geboren im Ruhrgebiet, wohnhaft am Niederrhein und unterwegs zwischen Dortmund und Köln (meist jedoch zwischen Krefeld, Düsseldorf und Essen).

Halde Rheinelbe (das Wetter paßt)

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Als ich das letzte Mal auf der Halde Rheinelbe war, war es so diesig, daß ich die Treppenstufen kaum gefunden habe und obwohl ich Sonne bestellt hatte, war weit und breit nichts von ihr zu sehen. Man könnte sagen sie hat sich komplett verweigert. Im Jahr davor war es genau umgekehrt. Es war so heiß, daß ich glaubte, es brutzelt mir die Haare vom Kopf. Irgendwie hatte ich das mit den sogenannten „brennenden Halden“ anders vestanden 😀 . Aber ich wollte der Halde noch eine Chance geben. Dieses Jahr habe ich es endlich mal geschafft, bei „normalem“ Wetter dort oben zu stehen.

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Sonnenschein, ein paar Wolken, um die 10 Grad Celcius. Und ich war nicht der einzige, der an diesem Sonntag dorthin gefunden hat. Ich möchte fast sagen, es war regelrecht voll. Kletterer suchten sich einen möglichen Weg durch die Himmelstreppe, Eltern kletterten mit Ihren Kindern mal die Treppe mal den Hügel hinauf und Radfahrer nutzten den sonnigen Tag, einfach weil sie es können (denn die Wege lassen es durchaus zu, eine Tour über die Halde zu machen). Ihr möchtet jetzt noch Fotos sehen, guckt ihr hier … Flickr, Sevenload oder Picasaweb (Google+).

P.S.: Auf dem Rückweg habe ich noch einn Abstecher im Ruhrgebietsladen in Mülheim/Heißen gemacht. Ein netter kleiner Laden, etwas versteckt, unweit der Ausfahrt Mülheim/Heißen an der A40. Ich habe mich mit ein bisschen Kohle eingedeckt 😉 , viellecht habt ihr das Foto ja schon bei Facebook, Google+ oder Instagram gesehen. Steckt in den Beutel etwas Geld, bevor ihr ihn verschenkt, dann paßt das Wortspiel „Kohle“ zu „Kohle“, aber achtet darauf, daß die Kohle separat verpackt ist, sonst gibt’s Schwarzgeld 😉 .

Herbstfarben

Dunkel ist er der November, dunkel, diesig und kalt und doch gibt es Tage, da muß ich einfach vor die Türe. Einfach raus und sei es nur für eine Stunde. Ein Ausflugsziel für Familien ist an sonnigen Tagen der Hülser Berg in Krefeld. Auf Grund begrenztem Parkraums schnell überlaufen, hatte ich heute keine Probleme einen Parkplatz zu finden. Berg ist übrigens auch etwas übertrieben, aber mit 63 Metern ist er immerhin die höchste natürliche Erhebung in der Stadt Krefeld. Und es geht noch höher, denn der 29 Meter hohe Aussichtstrum bietet einen wunderschönen Rundumblick.

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Gut heute war davon wenig zu sehen, Moers und Neukirchen Vluyn waren ebenso nur zu erahnen wie Duisburg auf der anderen Rheinseite, aber deßhalb war ich ja auch nicht hergekommen. Ich wollte den Blätterwald von oben sehen, wunderschöne Herbstfarben waren es wert hinaufzusteigen. Ja ich habe die Herbst-(Laub-) einstellung meiner Kamera benutzt, aber schöne Farben wollen ja auch zur Geltung gebracht werden 🙂 . Mehr Bilder findet ihr bei Flickr oder Sevenload.

Landmarken Kalender 2013

Wenn wieder mal überraschend November gekommen ist (so wie jetzt) halte ich i.d.R. Ausschau nach neuen Wandkalendern. Bei mir sind Kalender sowas wie für andere Bilder in der Wohnung. Vorteil, gefällt mir ein Bild mal nicht, kann ich es nach 4 Wochen einfach umblättern und sehe es niemals wieder 😀 . Allerdings darf ein Kalender nicht mehr als höchstens 15,- Euro kosten, besser noch weniger. Umso erfreuter war ich, als ich diesen Kalender aus dem Klartext Verlag gefunden habe. Thema des Kalenders „Landmarken im Ruhrgebiet“, Größe immerhin 51 x 45,5 x 0,8 cm und alles für nur 9,95 Euro.

Wenn ihr meinem Blog folgt, dann wißt ihr, daß ich des öfteren auf Halden herumstolpere und das sind bekanntlich die Landmarken im Ruhrgebiet. Natürlich können Landmarken auch was anderes sein als Halden (z.B. Fördertürme, Hochöfen, Gasometer oder Wassertürme), aber Halden und ihre zum Teil begehbaren Kunstwerke sind halt die Highlights. Wenn ich jetzt also mal wieder mitten in der Nacht wachwerde, kann ich mir die bekanntesten Landmarken des Ruhrgebiets jederzeit ansehen 😉 . Der Kalender ist mein Tipp für das Jahr 2013.

Herbststimmung

Anfang Oktober habe ich ein paar Herbstimpressionen eingefangen, aber danach war ich wohl etwas abgelenkt, denn ich habe verpaßt diesen Blogbeitrag zu vollenden. Vielleicht lag es daran, daß wir plötzlich nochmal 24 Grad hatten und es einem garnicht vorkam wie Herbst. Hat euch der Sommer 2012 gefallen? Metrologen behaupten so schlecht war er garnicht, aber das persönliche Empfinden sagt einem doch irgendwie etwas anderes, oder? Wie dem auch sei, die Blätter sind in diesem Jahr im Eiltempo von den Bäumen gefallen und das hier ist jetzt ein bebilderter Blogbeitrag einmal rund um Krefeld geworden.

Einmal gibt es Bilder von der Uerdinger Rheinbrücke über die ihr bestimmt schon mal gefahren seid, wenn ihr von Krefeld nach Duisburg (oder umgekehrt) über die B288 gefahren seid, dann gibt’s ein paar bunte Bilder aus dem Krefelder Stadtwald und last but not least ein Besuch im Park rund um die Burg Linn, der nebenbei bemerkt, zu fast jeder Zeit einen Besuch wert ist. Der Park ist im Gegensatz zur Burg frei zugänglich und kostet keinen Eintritt, es sei denn, es findet eine Großveranstaltung wie z.B. der Flachsmarkt statt. Ich wünsche euch also noch ein paar sonnige Herbsttage, laßt uns dem Winterblues entgegen wirken.

Ihr habt dieses Mal die Wahl, entweder ihr schaut hier auf die Slideshow …

Diese Diashow benötigt JavaScript.

… oder ihr schaut euch in aller Ruhe die Bildergallerie an. Ein Doppelklick auf ein Bild euere Wahl sollte die Großansicht öffnen.

Halde Hoheward hat Herbst

Knapp 30 Grad, ich bin eingecremt um vor Sonnenbrand geschützt zu sein, auf gings auf die Halde Hoheward. Ihr meint es gab in letzter Zeit keine 30 Grad? Und Recht habt ihr, ich war in Gedanken noch bei meinem letzten Besuch im Juni 2011, der mir vorkommt als wäre er gerade 6 Wochen her. Jetzt, Mitte Oktober 2012 war es immerhin noch knapp 20 Grad und ich habe dieses Mal an der ehemaligen Zeche Recklinghausen geparkt. Ursprünglich wollte ich nochmal zur Zeche Zollern, aber wenn gleichzeitig die A42 zwischen Gelsenkirchen und Herten gesperrt ist und auf der A40 bei Bochum weiterhin das unterste nach oben gegraben wird ist im Ruhrgebiet Stillstand angesagt.

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Also klettere ich mal wieder auf eine meiner Lieblingshalden. Auf zur Drachenbrücke, die ihr ja schon aus den letzten Berichten kennt (WikiWissen: Die Drachenbrücke ist ohne den Drachenkopf 165 Meter lang). Die Bäume haben schon deutliche Herbstfarben angenommen, der Himmel ist noch bewölkt. War nicht Spätsommerwetter vorhergesagt worden? Auf geht’s die Serpentinen sind auch für Ungeübte problemlos begehbar, durchweg gepflastert und führen allenfalls zu leichtem Schweißausbruch 🙂 . Als gebürtiger Ruhrgebietler, der jetzt am Niederrhein lebt, brauche ich euch sicher nicht darüber aufklären, daß die Halde Hoheward gemeinsam mit der Halde Hoppenbruch die größte Haldenlandschaft des Ruhrgebiets bildet, aber ich kann euch erzählen, daß mir die Halde immer wieder ausgesprochen gut gefällt. (WikiWissen: Während die höchste Stelle mit 152,5 m ü. NN bereits erreicht ist, wird an der Westflanke bis voraussichtlich 2012 weiterhin Bergematerial aufgeschüttet).

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Auf dem Plateau angekommen erlebe ich in Wortfetzen eine Haldenführung, weiter hinten die Modellflugpiloten mit ihren ferngesteuerten Fliegern und am Horizont das immer noch abgestützte Horizontobservatorium. Es ist ja so schade, daß sich da nichts bewegt. Angeblich soll bis Ende 2012 eine Entscheidung über die Schuld des Baumangels fallen (was ja nicht heißt, daß er auch beseitigt wird). In Richtung Westen, war im letzeten Sommer noch einiges abgesperrt, mitlerweile kann man ganz nah ran, an die schwatten Hügel, welche die Halde weiter wachsen lassen. Gleich da unten liegt steht die Zeche Ewald, die ich ja auch beim letzen Mal besucht habe. Wer noch nie hier war, dem kann man kaum vermitteln, daß ein künstlicher Berg so eine Anziehungskraft ausüben kann, aber 150 Millionen Tonnen Material (andere Quellen nennen 180 Millionen Tonnen) wollen erwandert werden.

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Wieder einmal versuche ich den Obelisken zu verstehen und bin froh, daß ich eine Uhr dabei habe, obwohl es ja eigentlich ganz einfach ist, die richtige Uhrzeit vom Boden abzulesen, man muß je nach Jahreszeit nur ein wenig rechnen. Wenn die Außerirdischen jemals bei uns landen, dann bestimmt hier. Ich komme auf jeden Fall wieder her, wie wären denn mal ein paar Bilder im Winter? Na mal sehen, sonst eben wieder sobald das Thermometer auf 30 Grad klettert. P.S.: Wußtet ihr übrigens, daß unter der Halde ein Tunnel der Zechenbahn verlaufen soll, der gebaut wurde bevor die Halde darüber aufgeschüttet wurde. Jetzt wißt ihr es, dieser Tunnel kam sozusagen vor dem Berg 🙂 .

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Herbstliche Bilder in den Ruhr 2012 Alben … Flickr, Sevenload oder Picasaweb (Google+).

Gehse mit aufe Halde Haniel?

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Bereits 2010 und 2011 habe ich euch von der Halde Haniel berichtet. Geändert hat sich an der Halde nichts (wieso auch), aber ebenso wie der Besuch des Nordsternturms vor ein paar Tagen, hat man von hier einen tollen Blick über das westliche Ruhrgebiet und weit darüber hinaus. Leider war die Sicht nicht ganz so gut, wie vor ein paar Tagen, aber in der Ferne schweift der Blick von Duisburg bis nach Gelsenkirchen, von Essen bis nach Düsseldorf. Im Norden sieht man ganz viel Grün und Richtung Süden … ich bin mir nicht sicher … vielleicht kann mich mal jemand aufklären, bis wohin der Blick wirklich geht.

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Die Halde an der Fernewaldstraße zwischen Oberhausen und Bottrop ist bekannt auf Grund des Kreuzwegs (mit Prozession am Karfreitag) und des Bergtheaters (Amphitheater mit 800 Plätzen). Regelmäßige Veranstaltungen „bevölkern“ im Sommer die Halde. So ist z.B. für den Juni 2013 „The Rocky Horror Show“ angekündigt. Außerdem ziert die Installation von Agustín Ibarrola bestehend aus 100 Eisenbahnschwellen seit 2002 die Haldenspitze. Ich könnte stundenlang in knapp 160 m Höhe über das Land gucken, wenn da nur mal 1-2 Sitzbänke ständen 🙂 . Die Halde Haniel ist meines Wissens die höchste begehbare Abraumhalde des Ruhrgebiets. Ich begehe die Halde i.d.R. von der Fernewaldstraße aus, aber auch von der Kirchhellener Straße (Höhe Chinarestaurant) soll es einen Aufstieg geben. Last but not least, kann man auch am Ende der Kleekampstraße parken (und somit den Weg von der Fernewaldstraße um ca. 5-10 Minuten verkürzen).

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Wer’s gemütlich will nimmt die Serpentinen, wer’s etwas eiliger hat krabbelt zwischen den Büschen hindurch und schafft die Halde damit doppelt so schnell (vorausgesetzt man wird nicht von einem Mountenbiker überrollt, der die Abkürzung gerade in umgekehrter Richtung – downhill – nutzen will). Aktuelle Bilder in den Ruhr 2012 Alben … Flickr, Sevenload oder Picasaweb (Google+).

P.S.: Ich fand es übrigens garnicht nett, daß das ganze Ruhrgebiet in Sonne erstrahlte, nur über der Halde Haniel hing für 10-15 Minuten die dickste Wolke ever. Da bleibt nur Kragen hoch und abwarten …

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Marilyn Monroe besucht

Mit der RuhrTopCard habe ich heute mal wieder die Ludwiggalerie im Schloss Oberhausen besucht. Zur Zeit läuft dort (bis 13. Januar 2013) die Ausstellung zum Thema „Marilyn Monroe“. Die Ausstellung geht über drei Etagen, in Parterrre gibt es hauptsächlich Bilder aus dem Jahr 1962 (kurz vor ihrem Tod) zu sehen, eine Etage höher sind PopArt Bilder (nicht ganz mein Geschmack) und Bilder aus den 50’er Jahren zu sehen und in der 3. Etage sind dann unter anderem die bekannten Aktbilder aus dem Jahr 1949 zu sehen. Diese Bilder, 1952 in einem Kalender und 1953 im Playboy veröffentlicht, dürften Marilyn Monroe Fans wohl bekannt sein.

Marilyn Monroe

Wenn ihr euch jetzt für die Fotos interessiert schaut mal hier, bei der letzen Auktion im Frühjahr erwiesen sie sich als Ladenhüter 😀 . Wenn ihr lieber in die Ausstellung wollt, sucht doch als Vorbereitung mal nach Bildern(!) bei Google, Suchbegriff: „Marilyn Monroe Bert Stern The last sitting“ und verschafft euch so vorab einen Überblick (wohlgemerkt nicht alle Bilder sind auch in der Ausstellung).

Nebenbei, interessant finde ich, daß Schülerinnen und Schüler des Oberhausener Elsa-Brandström-Gymnasiums zu Museumsexperten ausgebildet werden, um Schulklassen durch die Ausstellung zu führen. Ich hatte mich nämlich beim Betrachten der Bilder gefragt, ob heutige Schüler Marilyn Monroe überhaupt noch kennen. Wer in den 70’er Jahren groß geworden ist, hat in Jugendzeitschriften immer mal wieder von ihr gelesen (bis hin zum Starschnitt), aber heute? Wenn ihr heute Schüler seid, schreibt mir doch mal, was ihr über Marilyn wißt.

P.S.: Ich habe noch eine schöne Blogseite zur Ausstellung gefunden, schaut mal rein.

Für die Packstation benötigt ihr jetzt ein Handy

Seid ihr DHL Packstationskunde? Ich bin es seit einigen Jahren und bin bisher eigentlich ganz zufrieden. Über neue Pakete lasse ich mich per e-mail UND per SMS informierern (doppelt hält besser). Zum Abholen genügte in letzter Zeit die Plastikkarte und die passende PIN. Ab 29.11.2012 solltet ihr euer Handy dabei haben, denn wie DHL vorhin via Facebook berichtet, ist dann die PIN nicht mehr relevant, sondern eine mTAN (MobileTAN). Auch die DHL Webseite informiert wie folgt:

Wer den Newsletter aktiviert hat, wurde (so schreibt DHL) auch auf diesem Weg informiert. Da ich den Newsletter nicht aktiviert habe, habe ich die Information eben auf Facebook entdeckt. Ich befürchte, daß einige Kunden ab 29.10.2012 eine Überraschung an der Packstation erleben könnten, wenn sich die Information nicht ausreichend verbreitet. Wenn Ihr also Packstationskunde seid, hinterlegt, soweit noch nicht erfolgt, eure Handynummer in den Kundendaten, sonst gibt’s ab Ende Oktober keine Pakete mehr aus der Station.

Neue Landmarke auf Zeche Nordstern

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Wer im Ruhrgebiet gerne auf Halden klettert und von oben auf das Ruhrgebiet schaut, für den gibt es seit dem letzten Wochenende ein neues Highlight. Eine neue Landmarke könnte man sagen, obwohl die Landmarke selbst (also der Turm der Zeche Nordstern) überhaupt nicht neu ist. Aber die 18. Etage ist neu. Die Zeche Nordstern im Nordsternpark (Gelsenkirchen) bietet seit letzter Woche gleich unterhalb der Herkulesfigur eine öffentliche Dachterasse. Nach oben offen aber zu drei Seiten mit hohen Glasscheiben gut vor Wind geschützt bietet die Terasse (bei gutem Wetter) einen unvergleichlichen Blick von Oberhausen (Gasometer) im Westen bis nach Dortmund (Fernsehturm) im Osten, von Langenberg (Sendemasten) im Süden bis nach Marl im Norden.

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Selbst die „verbaute“ (vierte) Seite bietet vom Treppenhaus einen Blick Richtung Nordost in Richtung der Halde Hoheward. Alle Landmarken liegen einem zu Füßen, der Nordsternpark und der Rhein-Herne-Kanal gleich vor der Türe, die Halde Schurenbach in Essen (Bramme), die Halde Beckstraße in Bottrop (Tetraeder) oder die Halde Rungenberg (zerschnittene Pyramide) in Gelsenkirchen. Ich habe über eine Stunde in der 18. Etage zugebracht, weil ich mich garnicht sattsehen konnte. Geöffnet ist die Terasse samstags und sonntags von 11-18 Uhr bzw. werktags von 10-17 Uhr. Der Eintritt kostet 2 bzw. 1 Euro (ermäßigt).

Bilder gibt’s im „Ruhr 2012“ Album … Flickr, Sevenload, Picasaweb (Google+).

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Oldtimer auf Zollverein

Wißt ihr wie das ist, wenn euch ein Oldtimer begegnet, den ihr gefühlt vor ein paar Jahren noch im „normalen“ Straßenverkehr kennengelernt habt? Einem Opel Kadett D oder einem VW Passat bin ich beispielsweise als Jugendlicher tagtäglich begegnet und nun rollen diese (wie andere) auch zu einem Oldtimertreffen. Ein letzte Mal für dieses Jahr trafen sich am Sonntag die Oldtimer auf dem Gelände der Kokerei Zollverein in Essen. Mein (zugegeben persönlicher) Eindruck, neben ein paar echt alten „Schätzchen“ war ein Großteil der Autos dieses Mal etwas jünger.

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Das Interessante, beim Treffen in Essen kommen regelmäßig kleinere Gruppen eines bestimmten Fahrzeugtyps zu einem Treffen im Treffen zusammen. Vor vier Wochen war es eine Gruppe von VW Bulli Fahrern, dieses Mal war es der Verein für Freunde des W123 e.V. – Stammtisch Ruhrgebiet mit dem Mercedes-Benz-Baureihe W123 aus den Baujahren 1976 – 1985. Ich will garnicht viel erzählen, schaut auf eine Auswahl von Bildern, die bereits seit gestern online sind … Flickr, Sevenload, Picasaweb (Google+).