Oldtimer auf Zollverein

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Sonntag, Sonne, trockenes Wetter, ein bischen Zeit und Spaß zwischen alten Autos spazieren zu gehen. Das sind die Zutaten für einen Oldtimersonntag auf Zeche bzw. Kokerei Zollverein. Auch am letzten Wochenende gab’s wieder mehr Autos als das Gelände fassen konnte. Folglich waren um 11.00 Uhr schon eine ganze Reihe Parkplätze ausgebucht und ab ca. 12.30 Uhr bildete sich wieder eine kleine Warteschlangen vor dem Eingang. Die Fahrer kenn sich, die Motorhaube ist geöffnet, einige Köpfe sind darunter zusammengesteckt. Aber nicht nur Oldtimerbesitzer sind unterwegs, auch Kind, Hund und Kegel, nutzen den Sonntag auf Zollverein für einen Ausflug. Kaum einer der sich der Faszination Oldtimer entziehen kann.

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Besonders interessant war dieses Mal z.B. ein Feuerwehrauto aus der ehemaligen DDR oder ein Ford, der wohl zu Beginn des letzten Jahrhunderts das Licht der (Fließband-)Welt erblickt hat. Was soll ich groß sagen, 28 Bilder von diesem Treffen und eine Reihe weiterer von den letzten Oldtimertreffen auf Zollverein sind bereits seit gestern online bei Flickr, Sevenload, Picasaweb (Google+).

Duisburg Zoo

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Am Sonntag habe ich nochmal die RuhrTopCard für einen Besuch im Duisburger Zoo genutzt. Außerdem wollte ich die Gelegenheit wahrnehmen, das neue Gehege der Brillenbären zu begutachten, an dem der Zoo eine ganze Zeit lang gearbeitet hat. Es war auch dringend nötig, denn das alte Bärengehege war alles mögliche, aber nicht schön. Das neue Gehege, das erlaube ich mir zu sagen, ist gut gelungen. Große Fensterfronten erlauben die Beobachtung, aber gleichzeitig haben die Bären auch Rückzugsmöglichkeiten. Ich weiß man könnte jetzt generell über den Zoo und die Ausstellung von Tieren diskutieren, aber darum geht es hier nicht. Hier habe ich einfach das schöne Wetter für einen Spaziergang genutzt und dazu versucht ein paar Schnappschüsse hinzubekommen. Welche Tier man so antrifft ist natürlich immer ein bischen dem Zufall überlassen.

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Eine Auswahl der besten Bilder wie immer online bei Flickr, Sevenload oder Picasaweb (Google+). Seid ehrlich die Koalas oder das Seehundbaby (geboren um Juni diesen Jahres) sind doch echt knuffig und die Löwen (beobachtet durch eine Glasscheibe) waren sehr aufmerksam, was man denn da drinnen so machte, lagen aber gleichzeitg wie Models in Positur.

VRR Ticket

Seid ihr in Besitz eines Monatstickets für den ÖPNV? Nein? Ich gebe zu ich auch nicht. Bisher habe ich auch kein VRR (Verkehrsverbund Rhein Ruhr) Ticket benötigt. Als man mir aber erzählte, daß ein Schülerticket (Schokoticket) grundsätzlich bis Preisstufe D gültig ist, wurde ich neugierig und habe mich doch mal auf der Webseite des VRR umgesehen. Der Verkehrsverbund Rhein/Ruhr (kurz VRR) ist eingeteilt in eine Wabenstruktur, bestehend aus 5 Preisstufen von A – E. Die Preisstufe A wird immer dann gewählt, wenn man nur in seiner eigenen Stadt umherfahren möchte, schwieriger wird es schon, wenn man auch in die Nachbarstädte möchte. Zwei (benachbarte) Waben entsprechen der Preisstufe B, alle Waben um Preisstufe B entsprechen Preisstufe C usw.

Bis hier verstanden? Dann wird’s jetzt kompliziert, denn von Krefeld aus kann ich z.B. mit einem Einzel- oder Tagesticket der Preisstufe B sowohl nach Mönchengladbach, nach Düsseldorf (Nord/Mitte) als auch nach Oberhausen oder Mülheim fahren, mit dem Tagesticket sogar in alle Städte solange bis der letzte Bus für den Tag fahrt. Wenn ich allerdings ein Monatsticket kaufen wollte, müßte ich mich für eine Richtung entscheiden. Entscheide ich mich für Krefeld + Duisburg (Mitte) als Mittelpunkt, könnte ich Richtung Oberhausen/Mülheim und Richtung Düsseldorf fahren aber nicht nach Mönchengladbach, wähle ich Krefeld + Willich, dann kann ich zwar u.a. nach Mönchengladbach und entlang der holländischen Grenze reisen, dann ist aber Düsseldorf und erst Recht Oberhausen/Mülheim nicht eingeschlossen. Möchte ich in alle Richtungen fahren muß es ein Ticket der Preisstufe D (Nord oder Süd) werden.

Ein Ticket der Preisstufe B kostet zwischen 60,- und 90,- Euro, der Preisstufe C zwischen 80,- und 125,- Euro und ein Ticket der Preisstufe D sogar zwischen 90,- und 150,- Euro (wobei ein Ticket im Abo, das erst ab 9.00 Uhr gilt jeweils am günstigten ist). Ich finde, daß diese Wabenstruktur schon ein wenig gewöhnungsbedürftig ist. Wer kein Auto hat und 20-30 Tage im Monat den ÖPNV nutzt, zahlt mit 90,- bis 150,- Euro sicher vergleichbare Preise zu laufenden Betriebskosten eines Autos, wer aber Autofahrer zeitweise in den ÖPNV lotsen will muß m.E. eine andere Preisstruktur anbieten. Einen Anfang macht die Rheinbahn, die in Düsseldorf ein Ticket anbietet, das 240 Minuten Mietrad und 90 Minuten CarSharing im Preis inclusive hat (gegen kleinen Aufpreis versteht sich). Wo aber ist das variable Angebot mit z.B. begrenzter Anzahl Fahrten oder von mir aus zeitlich eingeschränkten Fahrten?

Ihr möchtet trotzdem mal das VRR Abo ausprobieren? Dann ist jetzt die Zeit, denn im Oktober, November und Dezember gibt es wieder mal das Dreimonatsabo mit den Konditionen eines Zwöfmonatsabos. Aber Achtung, wer wirklich nur drei Monate testen will, muß rechtzeitig wieder kündigen (bis zum 10. des dritten Monats). Mehr Informationen findet ihr hier auf den Seiten des VRR.

Wunderschönes Wolkenwetter

Wattewolken

Alle reden von der Wolke, um dezentral Daten abzuspeichern, aber keiner redet von der Ansammlung sehr feiner Wassertröpfchen oder Eiskristalle in der Atmosphäre 😀 . Schaut ihr auch so gerne in den Himmel? Auch da gibt’s schließlich Wolken und in den letzten Tagen gab es mal wieder diese großen (teilweise weißen) Wattewolken. Mal flogen sie solo über den blauen Himmel, dann wurden sie wieder überdeckt durch dunkle Wolken. Dahinter schien aber noch gut sichtbar die Sonne, so daß sich bizarre Bilder wie aus einer anderen Welt ergaben. Da macht das Fotografieren richtig Spaß.

Wattewolken

Ich finde man kann bei einem Blick in den Himmel so richtig toll entspannen. Wolken sind ein bisschen wie Kunst, die sich alle paar Minuten wieder ändert. Alle paar Minuten ändert sich die Ansicht, alle paar Minuten ändern sich die Lichtverhältnisse. Wenn ihr auch so gerne in den Himmel guckt, dann schaut doch mal in meinem Flickr Wolken Album vorbei.

Wattewolken

Drachenfest

Am Samstag war ich zum ersten Mal beim Drachenfest auf der Halde Rheinpreussen in Moers. Rund um die ca. 30 m hohe Grubenlampe (Geleucht), welche gleichzeitig ein Aussichtsturm ist, glich der Platz an diesem Wochenende einer Mischung aus Jahrmarkt und Campingplatz. Jeder der einen Drachen steigen lassen wollte war eingeladen dies zu tun. Ich hatte gehofft, auch große und ausgefallene Drachen zu sehen, aber tagsüber wollten die bei strahlendem Sonnenschein und rd. 30 Grad wohl nicht in die Luft steigen. Einige dennoch gestartete Versuche schlugen leider fehl. Wäre es möglich, daß Drachen ab einer gewissen Größe (ähnlich wie Heißluftballons) eher am frühen Morgen oder Abend aufsteigen und tagsüber nicht den richtigen Auftrieb haben? Wenn dem so sein sollte, war ich über Mittag wohl zur falschen Zeit auf der Halde. Trotzdem sind ein paar Fotos entstanden und die Aussicht von der Halde Rheinpreussen ist sowieso immer klasse. Von Rheinberg über Dusiburg war in der Ferne sogar die charakteristische Innenstadt von Essen zu erkennen. Bilder … Flickr, Sevenload, Picasaweb (Google+).

Payback Sonderaktionen

Wenn ihr Paybackpunkten kritisch gegenübersteht und die Sammelkarte längst aus dem Portemonaie verbannt habt, ist dieser Blogbeitrag nicht für euch geschrieben. Wenn ihr wie ich die Sammelkarte im Protemonaie habt und hier und da vorlegt, dann kennt ihr sicherlich auch die Sonderaktionen. Einmal sind da die Papiercoupons, die gefühlt alle acht Wochen ins Haus flattern und neuerdings auch online aktiviert werden können, zum anderen gibt es noch die Sonderaktionen. Wer in den teilnehmenden Märkten einkauft bekommt mit den Coupons zu den regulären Punkten ein paar Cent in Form von Punkten zusätzlich gutgeschrieben. Und die Gegenleistung? Man gibt dem Konzern preis, was man regelmäßig oder auch unregelmäßig kauft. Ob man das tun möchte muß jeder selbst entscheiden.

Bei den Sonderaktionen gibt es ebenfalls Sonderpunkte. Mal gibt es die z.B. auf Facebook, wobei man dem Unternehmen zusätzlich sein Facebookprofil öffnet, ein anderes Mal sind es Aktionen, die mit aktuellen Sportereignissen gekoppelt sind. So durfte man z.B. in den letzten 14 Tagen seine neu zu sammelnden Punkte mit der Anzahl der Goldmedaillen (am Tag des Einkaufs) multiplizieren. Nach jeder neuen Goldmedaille wurde in den sozialen Netzwerken wieder auf diese „tolle“ Aktion hingewiesen. Leider kam (wie ich finde) der Hinweis auf die Teilnahmebedingungen etwas zu kurz. Warum? Weil die natürlich eine ganze Reihe von Ausnahmen beinhalteten. Selbstverständlich soll der Hinweis nicht fehlen, daß die teilnehmenden Unternehmen selbst entscheiden, welche Produkte gesondert bepunktet werden und ebenfalls möchte ich erwähnen, daß meine Kritik bei Facebook und Google+ auch beantwortet wurde, aber die Ausnahmen und Sonderbedingungen sind so zahlreich, daß man schon mächtig Geld ausgeben muß, um ein paar Cent zurück zu bekommen.

Warum ich das alles erwähne? Ich wunderte mich, daß mein Tankvorgang bei Aral nicht 11-fach bepunktet wurde, daher nahm ich die Teinahmebedingungen näher unter die Lupe. Diese brachten die Erkenntnis, daß nur(!) die teuere Ultimate Sorte mehrfach bepunktet wurde. Nebenbei in einigen anderen Unternehmen galt die Aktion auch nur, wenn man für mehr als 50,- Euro eingekauft hat. Ihr meint „Wer lesen kann ist klar im Vorteil“? Ja vermutlich habt ihr Recht, nur wer liest schon ellenlange Teinahmebedingungen? Meine Lehre daraus … ich befördere zukünftig die Aralgutscheine in die Rundablage (genauso wie Gutscheine die mich an einem bestimmten Tag in einen Laden lotsen wollen) und tanke zukünftig nur noch bei Jet oder Star, denn diese Firmen sind i.d.R. gleich 2-3 Cent/Liter billiger.

Oldtimer auf Zollverein

Schon wieder ist ein Monat rum und schon wieder traf sich die Oldtimergemeinde zahlreich in Essen an der Kokerei Zollverein. Dieses Mal dachte ich tatsächlich, Sommerzeit, Urlaubszeit, Wetter so la la … da ist bestimmt nichts los. Aber falsch geglaubt, die Oldtimerszene läßt sich nicht abschrecken. Auch das Augusttreffen war wieder gut besucht. Schließlich ließ sich die Sonne auch noch blicken, was will man mehr? Daher keine großen Worte, schaut euch die Bilder an. Eine Auswahl davon gibt’s hier: Flickr / Sevenload / Google+ (Picasaweb)

Kurz berichtet …

Nicht jeder Ausflug ist so groß und ausführlich, daß sich gleich ein ganzer Blogbeitrag daraus ergibt, aber wer auf der Suche nach einem Vor- oder Nachmittagsausflug ist, dem könnte ich z.B. folgendes empfehlen.

1. Sea Life
Ihr meint SeaLife wäre auch nur ein Aquarium? Na nicht ganz. Ich zitiere mal von der Homepage „[…] mussten wir alte Vorstellungen zur Präsentation von Fischen über Bord werfen […] wurden die altmodischen Aquarien durch einzigartige Unterwassertunnel, gebogene Becken und Glaskugeln ersetzt […]„.

Sich einmal wie im Ozean fühlen, so kann man durch die verschiedenen Ebenen laufen und Meeresbewohner von oben von der Seite und von unten bewundern. An der einen oder anderen Stelle werden Erläuterungen gegeben, nur der Eintrittspreis ist stattlich. Daher empfielt es sich nach Gutscheinaktionen, Kundenkarten o.ä. Ausschau zu halten. Vielleicht hat ja noch jemand eine Kassenquittung vom letzten Besuch, dann schaut mal auf die Rückseite.

2. Slinky springs to fame
Eigentlich war es ja vom Namen her ein Spielzeug, aber als Tobias Rehberger für das Kulturhauptstadtjahr (2010) diese Brücke entwickelte, waren alle gespannt, ob man das so verwirklichen kann. Vollkommen freischwingend geht diese Brücke in Oberhausen über den Rhein-Herne-Kanal. Die Brücke ist rund um die Uhr begehbar und in den Abendstunden i.d.R. beleuchtet. Nach dem Vorbild der Hohenzollernbrücke in Köln haben sich auch an dieser Brücke mitlerweile eine ganze Reihe Liebespaare mit einem Schloß verewigt. Ob sich der Künstler das damals so gedacht hat 🙂 ? 496 Spiralwindungen, 400 Meter Länge, der Boden in 16 verschiedenen Farbtönen. Wenn ihr die Brücke mal relativ leer sehen wollt, kommt am besten in der Woche.

3. Bismarckturm Bochum
Als ich letztens mal wieder ins Planetarium nach Bochum wollte, hatte ich noch etwas Zeit und bin in den Stadtpark auf der anderen Straßenseite gegangen. Nur einen Steinwurf (na sagen wir mal gute 5 Minuten 😉 ) entfernt liegt dort der Bismarckturm. Wer sich nicht scheut ein paar Treppenstufen zu laufen, der sollte mal nach oben auf den Turm steigen. Belohnt wird die Kletterpartie mit einem tollen Ausblick auf Bochum und die benachbarte Umgebung. 1912 kostete die Besichtigung des Bismarckturmes für Erwachsene noch 20 Pfennig, für Kinder 10 Pfennig, heute ist der Eintritt in den Bismarckturm kostenlos.

4. Halde Norddeutschland
Eine sehr schöne, am westlichen Rand des Ruhrgebiets liegende Halde ist die Halde Norddeutschland. Spektakulär ist der Einstieg, denn die Treppe hat immerhin 359 Stufen Stufen. Oben angekommen entdeckt man das Hallenhaus, ein skelettartiges Haus in Form eines Stahlgerüstes. Bei guten Wetter geht der Blick über Neukirchen Vluyn, Moers, Duisburg bis weit hinein ins Ruhrgebiet. Ich vermisse dann manchmal eine bequeme Bank, denn den Blick könnte ich stundenlang genießen. Ich glaube bei nächsten Mal stecke ich zusätzlich noch ein kleines Fernglas ein.

Vielleicht ist ja einer der genannten Punkte euer Ziel für’s nächste Wochenende. Ein paar Bilder gibt’s auch Flickr, Sevenload, Picasaweb (Google+).

Führung durch Kokerei Zollverein

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Strahlend blauer Himmel an diesem Mittwoch. Keine einzige Wolke in Sicht, ein Mittwoch wie er im Sommer sein soll. Wie in meinem Blog zu lesen war, habe ich 2010 und 2011 zweimal an der Führung „ÜBER KOHLE UND KUMPEL – Der Weg der Kohle auf Schacht XII von der Förderung bis zur Verladung“ teilgenommen. Sie war ohne Zweifel interessant, aber kein Grund für einen dritten Besuch. Da traf es sich gut, daß die RuhrTopCard dieses Jahr eine Fürung über die Kokerei Zollverein anbietet. Titel dieser Fürung „DURCH KOKSOFEN UND MEISTERGANG – Der Weg der Kohle auf der Kokerei von der Anlieferung bis zur Verkokung“.

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Klar, das eine oder andere hat man vielleicht schon mal gehört, aber es gibt auch wieder Neues zu hören. Insbesondere haben Führungen den Vorteil, daß man auch mal an Stellen der Kokerei (bzw. in den letzten beiden Jahren der Zeche) Zollverein kommt, die sonst nicht öffentlich zugänglich sind. So ging es dieses Mal beispielsweise auf das Dach der Kokerei, ebenso wie dahin wo früher die Kohle gemischt (aufeinander geschichtet) und gelagert wurde. Es ging auf die Bandbrücken (Foto eins von außen, Foto zwei von innen), auf denen früher die Kohle hochtransportiert wurde und es ging auf die Ofenplatte (der Koksofenbatterien). Es ging in den Schacht, in dem jetzt das Riesenrad steckt (und 2012 keine Betriebserlaubnis erhalten hat) sowie in das Innere eines Koksofens. Man lernt etwas über den Begriff Hitze (da waren die 30 Grad an diesem Mittwoch eher ein laues Lüftchen) und warum sich die Arbeiter ihre Mittagessen auf den Koksofendeckeln warm gemacht haben. Eben noch ganz oben, endet die Führung schließlich mit einem Blick in das Innere eines der Kamine auf Kokerei Zollverein.

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Nebenbei, alle Führungen über den Denkmalpfad Zollverein gibts in diesem Flyer. Und Bilder gibt’s auch Flickr, Sevenload, Picasaweb (Google+).

US-Car Treffen im Landschaftspark Duisburg

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Auf Oldtimertreffs habt ihr mich ja schon des öfteren gesehen (und gelesen), aber gestern war ich erstmals auf einem US-Car Treffen und zwar im Landschaftsparkt Duisburg Nord. Da das Treffen erst um 18.00 Uhr startete habe ich mich am Nachmittag nochmal im Umfeld der Austellung „Kunst.Werk 2012“ umgesehen. Ich hatte euch ja schon einmal im April darüber berichtet. Regina Bartholme präsentiert hier noch bis zum 30. September 2012 „FLAUNA – eine Besiedelung“. Es ist erstaunlich, wie wenig Zeit sich manche Leute gönnen, wenigstens die 5 Minuten, die dieses Film- und Lichtkunstprogramm läuft anzusehen. Ich könnte mich garnicht sattsehen an den Lichteffekten und entdecke in den bisher verschlossenen Tagesbunkern auch immer wieder neue Blickwinkel. Aber gut, das ist wohl alles Ansichtssache.

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Gegen 18.00 hörte man Motorenbrüllen, quitschende Reifen und sah Riesenschlitten um die Ecke biegen. Die US-Cars ließen bereits von weitem von sich hören. Dazwischen zwei Original US Polizei Motorräder mit Blaulicht und Sirene. Kaum hatten alle Autos ihre Position erreicht wurden die Tische und Bänke aufgestellt, die Bierchen (bestimmt alkoholfrei) und Salate samt Frikadellen ausgepackt. Man hätte den Eindruck gewinnen können auf einem Autobahnparkplatz der 60’er Jahre während der Ferienzeit gelandet zu sein. Die Kulisse des Landschaftsparks war wie geschaffen für eine solche Veranstaltung.

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Was sitzt denn da auf dem Rücksitz des großen roten Plymouth Belvedere? War das nicht das Auto aus dem Roman „Christine„? Oh yes, das ist Chucky die Mörderpuppe mit einem Messer in der rechten Hand. Genial diese Idee 🙂 . Insgesamt waren schätzungsweise 40 – 50 Autos vor Ort und der Termin hatte sich wohl rumgesprochen, denn der Landschaftspark füllte sich recht gut für einen Samstagabend. Für Fotografen war das Licht nicht optimal, ein paar Bilder habe ich trotzdem geschossen.

Bilder: Flickr, Sevenload, Picasaweb (Google+)