Neulich im Zoo Krefeld

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Tja, was soll ich sagen, Tierfotografie ist ein schwieriges Unterfangen, aber wie ich schon im Januar sagte, werde ich dieses Jahr mal häufiger den kleinen aber feinen Krefelder Zoo besuchen. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah. Auch wenn er nicht mit Duisburg oder Gelsenkirchen vergleichbar ist, man kann ihn gut für einen gemütlichen Spaziergang nutzen und zu sehen gibt’s fast immer was. Wer Geduld und Zeit für Tierbeobachtungen hat, verbringt auch schon mal schnell 4 Stunden dort ohne sich zu langweilen.

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Das Geld ist natürlich knapp und trotzdem hat der Zoo in den letzten Jahren einiges für seine Besucher getan. Neben dem Gorillagarten, der im Jahr 2012 eröffnet wurde, kam 2014 das neue Pinguingehege dazu. Hier führt ein Weg den Besucher mitten durch das Gehege bzw. die Freiflughalle, in der neben den Pinguinen auch noch Seeschwalben leben (Achtung Tiefflug 😉 ) und wer die Pinguine mal in ihrem Element erleben möchte, eine große Panoramascheibe gibt den Blick unter Wasser frei. Im Frühjahr (d.J. am 28. März) eröffnet dann auch der Schmetterlingsdschungel wieder seine Türen.

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Ab heute (1. März) ist der Zoo dann auch wieder bis 18.00 Uhr geöffnet und mit 10,50 € (Kinder 5,50 €) zählt der Zoo auch noch zu den günstigeren seiner Art. Einziges Handicap, der Zoo hat nur eine Kasse, so daß sich an sonnigen Tagen schon mal ein kleiner Stau ergibt. Aber nicht verzagen, es lohnt sich anzustehen und mit der Jahreskarte kann man sich i.d.R. auch an der Schlange vorbeimogeln, kurz vorzeigen reicht dank Lichtbild aus. Ach ja, wer (Achtung Wortspiel 😀 ) nur mal schnuppern möchte, ab einer Stunde vor Schließung der Tierhäuser (im Sommer also 16.30 Uhr) kostet der Eintritt nur noch 5,- € (2,50 €). Zeit für einen kleinen Feierabendspaziergang.

Eine Auswahl von weiteren Fotos gibt’s bei Flickr oder Google+.

Zoo Krefeld

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Wenn ihr mich in den letzten Wochen im Ruhrgebiet vermißt habt, lag es nur am Wetter (und meinem Rücken) und daran, daß die Zeit in letzter Zeit schneller vergeht als sonst. Kaum liegt Silvester hinter uns, ist auch der halbe Januar schon wieder passé und so langsam kommt das Jahr in Fahrt. Was ich 2015 so vorhabe, habe ich ja letztens bereits geschrieben, was ich aber bereits im letzten Jahr vorhatte, war dem hiesigen Zoo in Krefeld des Öfteren mal einen Besuch abzustatten. Keine 10 Minuten entfernt und doch so verschmäht.

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Als ich dieser Tage feststellte, daß mein Perso abläuft und ich neue Fotos brauchte, fielen mir noch die Restbilder vom letzten Mal in die Hände. Da ich auf den Bildern aber noch jung und dynamisch aussah 😉 bin ich mit dem Rest am Samstag an die Zookasse und habe mir eine Jahreskarte gekauft (39,- €). Für den Personalausweis brauche ich natürlich neue (biometrische) Bilder auf denen ich aussehe wie auf einem Fahndungsplakat (nicht lächeln, keine Miene verziehen), aber für die Jahreskarte reichten die Bilder auf jeden Fall mehr als aus. Also werdet ihr mich demnächst, wenn das Wetter nur so na ja ist oder ich keine Lust oder Zeit für eine weitere Tour habe, des öfteren mal im Zoo in Krefeld antreffen.

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Ich wollte endlich mal die Gelegenheit wahrnehmen, das neue, bereits in 2014 eröffnete, Pinguingehege zu betrachten. Unter einem luftdurchlässigen Netz, einer Freiflughalle, findet man Vögel und Pinguine in einem Gehege und der Besucher kann über eine Art Schleuse mit zwei Türen mitten hindurchgehen. Man ist somit von den Pinguinen nur zwei bis drei Armlängen entfernt. Vor dem Gehege gibt es dann noch eine große Glasscheibe, die dem Besucher ermöglicht das Treiben unter Wasser zu beobachten. Einziges Manko, durch die biologische Klärung ist das Wasser ziemlich trübe, so daß man warten muß, daß die Pinguine unmittelbar an der Scheibe vorbeischwimmen … und dann gaaaaanz schnell auf den Auslöser drücken. Insbesondere bei Kinderhänden an der Scheibe scheinen die Tiere aber sehr neugierig 🙂 .

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Als ich nach einer großen Runde am Trampeltiergehege meinen Fotoapparat wieder verstaute, kam eines der Trampeltiere gleich angerannt, als würde es mich schon ewig kennen. Hatte wohl gedacht ich packe etwas aus statt ein und ich mußte es mit leeren Händen begrüßen. Seine Begrüßung fiel dann auch entsprechend kühl aus GGNW (gucken, gibt nichts, weg 🙂 ). Nun kann der Winter also gehen und der Frühling bitte kommen, denn dann werde ich die Jahreskarte bestimmt auch mal für einen Feierabendspaziergang durch den Zoo nutzen.

P.S.: Am 20. September ist übrigens Partnerzootag für die meisten Zoos in NRW. Das heißt an dem Tag kommt man mit seiner Jahreskarte in alle anderen Zoos, die sich daran beteiligen.
P.P.S.: Ich lade gleich noch ein paar Fotos ins Google+ Album bzw. zu Flickr hoch.

Von Plateaus, Brötchen und Ruhrpottzielen

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Manchmal fallen mir einleitende Worte für einen neuen Blogbeitrag ein, während ich gerade inner Küche stehe oder unter der Dusche oder während ich im Auto sitze und wenn ich dann wieder am Rechner bin, sind se mir wieder entfallen oder mir gefällt die Formulierung plötzlich doch nicht mehr. Eigentlich wollte ich euch in den letzten Wochen immer mal wieder von dem einen oder anderen Ausflug berichten, aber die Ziele waren alle schon mal Thema im Blog und dem Blog mangelte es auch nicht an anderen Themen. Also wollte ich euch nicht langweilen, schließlich erzähle ich ja auch nicht jeden Tag was ich beim Bäcker kaufe. Heute waren es übrigens zwei Brötchen …, gestern auch, allerdings war eins davon so’n Sonnenblumenkernbrötchen (die kaufe ich seltener, weil der Name so lang ist 😉 ) … und vorgestern … aber wer will das schon wissen 🙂 ?

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Es war also wieder mal Samstagvormittag. Ich liebe Samstagvormittage, Brötchen zum Frühstück, eine Zeitung, so richtig die aus Papier, die man umblättern kann und in der immer eine Kinderseite mit einem Käpt’n Blaubär Comic steckt 😉 . Aber ich schweife ab. Der Samstag ist einerseits der Tag an dem ich ausschlafen kann, andererseits würde ich den Tag auch gerne früh beginnen. Wenn man allerdings bis Nachts um 1.00 am Rechner sitzt um z.B. diesen Blogbeitrag zu schreiben beißt sich das zeitlich irgendwie. Warum ich Nachts am Rechner sitze? Vielleicht weil ich ein Nachtmensch bin. Dafür weckt mich nichts und niemand auf, wenn ich dann mal schlafe. Nun schien aber wieder die Sonne, womit wir beim nächsten Dilemma wären, denn wenn die Sonne lacht, muß ich raus. Raus auf den Balkon? Eine Möglichkeit, für den Blog aber eher mäßig interessant.

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So war ich letzte Woche also mal wieder in Oberhausen, habe einen Abstecher zur Zeche Sterkrade gemacht, an der ich noch nie war und habe mich (nochmal) im Gleispark Frintrop (Nähe Haus Ripshorst) umgesehen. Kinners ich sachet euch, da findet ihr Aussichtsplateaus, da weiß auch nur der Erbauer, was man da sehen soll. Bei ein Plateau gibbet nix zu sehen außer Wiese, das zweite geht immerhin zwischen die Bäume innen Wald um ausnahmsweise da mal nix zu sehen und dat dritte, dat ist richtig interessant, denn unten isset bunt bemalt und man kann vor ein paar Bäume gucken. Zwischendrin gibbet dann noch mal hier und da ne Mauer im Wald, auf die du noch nichtmal’n Bier oder so abstellen kannst und in den Wald drin, da liegen jede Menge nummerierte Birkenstämme, also kleine Stücke davon. Ich nehme mal an, dat se hier noch am Bauen dabei sind, so eine Art Birke von Ikea. Also der Gleispark ist schon Klasse. Gleise? Ja die gibbet auch, aber da rauschen einem die Güter- und Regionalzüge über die Füße, da sollteste mal schnell von weg bleiben.

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Und wo war ich sonst noch so? Zum x-ten Mal zur Achterbahn „Tiger & Turtle“, zum wiederholten Besuch im Rheinpark und den Aussichtsturm am Wolfssee habe ich auch erstürmt. Kennt ihr aber alles schon, oder? Also werde ich eine Auswahl Bilder in die Alben von „Ruhr2014“ hochladen und zeige euch hier nur ein paar Collagen. Was ich euch aber auf jeden Fall ans Herz legen darf sind die Tierbilder aus dem Duisburger Zoo oder die Blütenbilder aus dem Essener Grugapark. Über die Ausstellung „1914 Mitten in Europa“, welche ich am letzten Sonntag in der Mischanlage der Kokerei Zollverein besucht habe, gibt es einen eigenen Beitrag, wenn ich die Bilder gesichtet habe.

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Und jetz viel Vergnügen beim Stöbern im „Ruhr2014“ Album bei Google+ bzw. Flickr. Die Tierbilder finden sich im Album „Duisburg“ bei Google+ bzw. Flickr.

Ausflug in den Zoo

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Heidewitzka, wenn Krefeld auch sonst nicht viel schafft, am Freitag gab’s hier zumindest den Hitzerekord mit 38,9 Grad. Apropo Hitze, bei dem aktuellen Sommerwetter bin ich zwar häufig draußen und unterwegs, aber die passenden Blogbeiträge stauen sich etwas, weil mein Hirn bei der Wärme auch nicht so recht will. Ich glaube ja, daß das Hirn so ähnlich reagiert wie Schokocreme im Glas (ich bevorzuge die aus dem Becher). Wenn’s zu heiß wird, wird die Schokocreme flüssig und muß dringend in den Kühlschrank. Vielleicht sollte ich den Kopf da auch mal reinstecken (in den Kühlschrank nicht in die Schokocreme) ;-).

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Während ich also mal gucke, ob das Licht wirklich ausgeht, wenn man den Kühlschrank zumacht, könnt ihr euch mal ein paar Schnappschüsse aus meinen letzten Zoobesuchen in Krefeld und Duisburg angucken. Eines steht für mich auf jeden Fall fest, ich werde kein Tierfotograf, auch wenn einige der Schnappschüsse ganz gut gelungen sind. Aber der Ausschuß ist hoch, denn entweder sind die Tiere hinter Gittern und meine DigiCam versucht immer das Gitter und nicht das Tier scharf zu stellen oder die Tiere liegen bei Sonne natürlich im Schatten (was ihnen gegönnt ist) und dunkle Tiere im dunklen Schatten ist so wie schwarze Katzen in der Nacht. Manchmal laufen sie auch einfach so schnell durchs Gehege, daß alter Mann garnicht nach kommt :-D.

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Nur die Giraffen sind langsam genug und super neugierig. Ich glaube am liebsten hätten die mein DigiCam Zoom mal näher betrachtet. Auch gelohnt haben sich die Gorillas, die seit einiger Zeit in Krefeld beheimatet sind und jetzt Nachwuchs haben und auch die Delfine (in Duisburg), deren Haltung zwar nach wie vor umstritten ist, aber auch bei ihnen war ich nach Jahren mal wieder in der Vorstellung (hat dank der RuhrTopCard keinen gesonderten Eintritt gekostet). Besonders komisch finde ich, daß es nach wie vor Leute gibt, die im Delfinarium in der Mitte der Tribüne in den untersten Reihen Platz nehmen. Spätestens, wenn die Delfine (lt. Programm) ihre Bälle mit Kawuppdich aus dem Becken befördern gehen einige Liter Wasser auf die Leute in den unteren fünf Reihen nieder. Na ja bei dem Wetter vielleicht eine gute Abkühlung :-).

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Also habt Spaß mit den Bildern und weitere Blogbeiträge coming soon … z.B. Emscherkunst (Teil 6), Freilichtmuseum Hagen … u.v.m.

Einweihung der RuhrTopCard im Terra Zoo

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Ich hoffe doch ihr seid alle gut ins neue Jahr gerutscht. Silvester wird sowieso überbewertet (finde ich). Wie dem auch sei, der Alltag hat uns wieder und 358 neue Tage folgen, bis es wieder soweit ist. Das Wetter läd zur Zeit nicht gerade zu einem Sonntagsspaziergang ein, Zeit also mal wieder ein Museum oder z.B den Terra Zoo in Rheinberg zu besuchen. Dieses Mal hatte ich etwas mehr Zeit als beim letzen Besuch und sowieso nichts besseres zu tun. Zeit also sich mit dem Fototapparat vor den Glasvitrinen zu platzieren. Der Terra Zoo ist nicht gerade ein gut ausgeleuchtetes Fotostudio, so daß es mit der Belichtung nicht immer ganz leicht ist, aber es sind mir (wie ich finde) trotzdem ein paar ganz gute Schnappschüsse gelungen.

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Ansonsten fotografiere ich ja lieber Gegenstände die nicht weglaufen können (Halden, Zechen, Landmarken und so 😉 ), aber die besuche ich dann wieder, wenn sich die Sonne mal wieder blicken läßt. Außerdem habe ich mit dem Besuch des Terra Zoos die RuhrTopCard 2013 eingeweiht, für die ich mich dann doch wieder entschieden habe. Im letzten Jahr habe ich Museen, Zoos, Zechen usw. für rd. 120,- € besucht, wobei ich für die RuhrTopCard 44,- € bezahlt habe. Gut, vielleicht hätte ich die eine oder andere Ausgabe nicht gemacht, wenn ich für den Eintritt hätte bezahlen müssen, aber die 45,- € für 2013 werde ich bestimmt auch wieder gut anlegen.

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Und da ein neues Jahr begonnen hat, gibt es natürlich auch wieder ein niegel-nagel-neues Fotoalbum „Ruhr.2013“ bei Flickr, Sevenload und Google+ (Picasaweb). Schaut rein ,die ersten Bilder vom Terra Zoo sind online.

Duisburg Zoo

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Am Sonntag habe ich nochmal die RuhrTopCard für einen Besuch im Duisburger Zoo genutzt. Außerdem wollte ich die Gelegenheit wahrnehmen, das neue Gehege der Brillenbären zu begutachten, an dem der Zoo eine ganze Zeit lang gearbeitet hat. Es war auch dringend nötig, denn das alte Bärengehege war alles mögliche, aber nicht schön. Das neue Gehege, das erlaube ich mir zu sagen, ist gut gelungen. Große Fensterfronten erlauben die Beobachtung, aber gleichzeitig haben die Bären auch Rückzugsmöglichkeiten. Ich weiß man könnte jetzt generell über den Zoo und die Ausstellung von Tieren diskutieren, aber darum geht es hier nicht. Hier habe ich einfach das schöne Wetter für einen Spaziergang genutzt und dazu versucht ein paar Schnappschüsse hinzubekommen. Welche Tier man so antrifft ist natürlich immer ein bischen dem Zufall überlassen.

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Eine Auswahl der besten Bilder wie immer online bei Flickr, Sevenload oder Picasaweb (Google+). Seid ehrlich die Koalas oder das Seehundbaby (geboren um Juni diesen Jahres) sind doch echt knuffig und die Löwen (beobachtet durch eine Glasscheibe) waren sehr aufmerksam, was man denn da drinnen so machte, lagen aber gleichzeitg wie Models in Positur.

Greifvögel über dem Gruga Park

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Wiedereinmal waren die Greifvögel aus dem Vogelpark Hellenthal (Eifel) zu Gast in der Gruga in Essen. Schönstes Vatertagswetter (wenn auch bei kühlen 8 Grad am frühen Morgen) lud zu einem Spaziergang ein. Wenn ich die Gruga besuche, nutze ich i.d.R. den Eingang „Mustergärten“ an der Lührmannstraße. Hier gibt es einen kleinen Parkplatz und eine Reihe weiterer Parkmöglichkeiten antlang der Straße. Doch dieses Mal war die Zufahrt eine Baustelle und mußte aus der anderen Richtung erfolgen. Ich dachte schon ich wäre falsch, denn die Straße geht aus dieser Richtung sozusagen durch den Keller einiger Messehallen. Als ich um 10.00 Uhr kam, war die Straße menschenleer. Ich dachte schon es wäre der falsche Tag. Dementsprechend leer war es auch noch im Park. Dies änderte sich aber im Laufe des Tages. Auch die Vögel waren zur ersten Greifvogelflugvorstellung noch ein bischen müde.

(c)2012 eichental.wordpress.com

Die ersten Starts verliefen etwas holprig und während der Weißkopfseeadler seine Schwingen ausbreitete flog sein deutsches Gegenstück der Seeadler nur wenige Meter. Aber wie formulierte der Moderator der Veranstaltung „Es sind eben Tiere, keine Maschinen“. Das Interessante ist sowieso die Vögel auf ihren Ruheplätzen zwischen den Vorstellungen zu beobachten. So einem Weißkopfseeadler möchte ich in natura nicht begegen (einem sich mit 250 km/h nähernden Falken aber auch nicht), trotzdem ist es jedes Jahr aufs neue ein imposantes und fotogenes Tier. Leider fand sich nicht genügend Material für eine Videopodcastfolge, daher gibt’s hier ein paar bewegte Bilder.

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Nach der Vorstellung habe ich mich dann noch etwas im Park umgesehen und während die Tulpenzeit vorbei ist, blüht der Rododendron derzeit in allen erdenklichen Farben. Hierdurch ergeben sich im „Rododendrontal“ äußerst schöne Farbkombinationen entlang des Weges. Last but not least habe ich es auch geschafft mal die Pflanzenhäuser aufzusuchen. Bisher hatte ich die immer links (oder rechts) liegen lassen, ich frage mich nur warum. Im Regenwaldhaus heißt es Fotoaparate, Handys in die Tasche, denn von der Decke nieselt ein ganz feiner Regenfilm, wie im Regenwald eben. Und auch das Hirschgehege habe ich dieses Mal aufgesucht. Auch das war in der Gruga Neuland für mich. Ich glaube wer im Grugapark auch mal die Zwischenwege erkundet, kann immer wieder neue Wege entdecken.

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Fotos … na ja, ihr kennt das ja schon, dieses mal wieder hier bei Flickr, Sevenload oder Picasa (Google+).

Zoo Krefeld

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Geht es euch auch manchmal so? Da scheint, obwohl garnicht angekündigt, die Sonne vom blauen Himmel und kaum steht ihr vor der Türe, kommen die Wolken doch noch um die Ecke. So in etwa ging es mir gestern. Eigentlich war ja Schauerwetter angesagt, aber als gegen 13.00 Uhr doch die Sonne hervorlugte, habe ich mich entschlossen die neue Gorillaanalage im Zoo Krefeld zu besuchen. Kaum zwei Wochen ist es her, seit die neue Anlage eröffnet wurde. Und kaum eine Stunde war es her, seit ich von zu Hause aufgebrochen war, als die ersten Regentropfen fielen. Also sind die Fotos, die ich mir versprochen habe nicht ganz so hübsch geworden.

Schön ist es, das neue Zuhause der Gorillas, nur leider waren sie nicht draußen sondern saßen etwas müde in ihren eigenen vier Wänden. Der Silberrücken machte ihrendwie einen etwas traurigen Eindruck. Hat er sich noch nicht eingewöhnt, langweilt er sich oder tanzen ihm seine Weibchen auf der Nase herum. Ich weiß es nicht. Da die neue Atraktion also müde in der Ecke saß habe ich mich anderweitig umgesehen.

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Wie bereits im September berichtet gibt es im Krefelder Zoo auch Gelegenheiten sich bei Nieselwetter Tiere anzusehen. Also war ich nochmal im Schmetterlings- und im Regenwaldhaus. Hier laufen und (im Fall der Schmetterlinge) fliegen die Tiere frei herum, was ich immer sehr interessant empfinde. Da kann es schon mal passieren, daß einem ein Weißgesichts-Saki (aus der Familie der Kleinaffen) über den Kopf hinweg von einem Baum zum nächsten hüpft oder sich ein Schmetterling auf der Schulter niederläßt.

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Wer nur mal kurz vorbeischauen möchte, für den bietet sich das Abendticket an. Was das ist und was es kostet lest ihr hier. Vielleicht trefft ihr dann auch mal den Schneeleoparden, der dieses mal fotogen zu sehen war. Ein paar der Schnappschüsse aus dem Zoo findet ihr wie immer hier bei Flickr oder bei Sevenload.

TerraZoo

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Zoos habe ich im Laufe der Jahre eine ganze Menge gesehen (z.B. Gelsenkirchen, Duisburg, Köln, Hamburg), aber einen reinen Reptilienzoo habe ich bisher noch nicht besucht. Daher haben wir uns für einen Besch des TerraZoos entschieden. Wie ich vorab gelesen hatte, befindet sich der Großteil der Tiere drinnen, also wie gemacht für einen Tag, an dem immer wieder mal Regen angesagt ist. Der TerraZoo hat zwar auch ein Außengelände, dieses war aber im Moment auf Grund von Umbauarbeiten nicht geöffnet.

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Da ich auch noch nie in Rheinberg war, habe ich die Gelegenheit genutzt, diesen Reptilienzoo zu besuchen. Überraschender Weise kam uns gleich am Eingang eine freilaufende Schildkröte entgegen. Ihr Panzer trug ein aufgeklebtes Thermomenter und sie betätigte sich somit als laufende Temparaturmesserin. Dank RuhrTopCard hatte ich freien Eintritt und für die Kinder hatte ich auch noch einen Gutschein und die CityPowerCard (bekommt man von divesen Stadtwerken).

Die Tiere befinden sich (bis auf die freilaufende Schildkröte) in unterschiedlich großen Glasterrarien, mal alleine und mal in Gesellschaft, immer in Abhängigkeit von der Größe der Tiere. Die Terrarien sind alle von drei, manche sogar von allen vier Seiten einsehbar. Wer möchte, kann an einer Führung teilnehmen, wobei unterschiedliche Führungen je nach Altersklasse angeboten werden. Je nach Interesse dürfte der Aufenthalt im TerraZoo ca. 1 – 3 Stunden dauern.

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Eine Fotoauswahl gibt’s hier zu sehen: Flickr, Sevenload, Picasaweb (Google+).

Zoom Erlebniswelt

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Der Eintritt ist nicht gerade billig, aber ich finde er lohnt sich immer wieder und in den nächsten drei Wochen ist sogar noch Zeit, um mit der RuhrTopCard kostenlos in die Gelsenkirchener Zoom Erlebniswelt zu gehen. Danach, genauer am 01.04.2012 startet die Zoom (Sommer-)Saison 2012. Ich habe am vergangenen Samstag, trotz bedeckten Himmels mal wieder die Zoom Erlebniswelt besucht. Dieses Mal war ich alleine unterwegs. Was sich auf den ersten Blick etwas langweilig anhört, kann aber auch ein Vorteil sein. Ich war bereits um kurz nach 10.00 Uhr an der Kasse und hatte demnach viel Zeit, um mich mit dem Fotoapparat für einen Schnappschuß auf die Lauer zu legen.

Vorgenommen hatte ich mir im Alaskateil die Waschbären, den Kodiak- bzw. den Kamtschatkabär (beides Unterarten des Braunbären) sowie die Eisbären, die dieses Mal leider nicht im Wasser waren. Im Asienteil dann das Tropenparadies, in dem jetzt die Huluman Affen mit den Orang Utans zusammenleben, neben den Ottern versteht sich, die von Anfang an dort beheimatet sind und schließlich wollte ich im Afrikateil des Zoos die Löwen sowie die Schimpansen aufsuchen. Man kann nicht sagen, daß es besonders leer war, aber wer so früh im Jahr kommt, hat die gute Gelegenheit, die Gehege und demnach die Tiere ganz aus der Nähe betrachten zu können.

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Leider sind nicht alle Tiere draußen, so wie im Sommer und auch die Restaurants sind größtenteils noch geschlossen, so daß Selbstverpflegung angesagt ist, aber dafür hat man Zeit und Muße die Tiere in aller Ruhe zu betrachten. Natürlich ist immer ist ein bischen Zufall dabei, dann in den Gehegen zu sein, wenn die Tiere nicht gerade schlafen. So hatte ich z.B. das ausgesprochene Glück im Tropenparadies zu sehen, wie die Hulman Affen mit den Orang Utans versuchten Freundschaft zu schließen oder wie die Schimpansen das erste Mal nach dem Winter wieder auf die Außenanlage durfen, dort mit Apfelstückchen gefüttert wurden und außer Rand und Band schienen. Gerade bei den Schimpansen muß man unweigerlich darüber nachdenken wer hier wen beobachtet. Die Menschen die Affen oder umgekehrt. So saß an einem Fenster ein kleines Mädchen und schaute hinaus, als plötzlich einer der jüngeren Affen angerannt kam, von außen ans Fenster klopfte und wieder verschwand, während das Mädchen einen Schreckensschrei ausstieß. Die Affen vor der Scheibe schienen sich köstlich zu amüsieren.

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Auf diese Weise habe ich in jedem der drei Zooabschnitte je gut 90 Minuten verbracht und bin schließlich mit über 400 Fotos zurückgekommen. Nach der ersten Runde sind 238 übrig geblieben und eine Auswahl findet ihr wie immer in den Fotoalben von Flickr, Sevenload und (u.U. nur als Google+ Mitglied) bei Picasaweb.