Foto der Woche (Einundzwanzig)

Der Mai nähert sich unaufhaltsam dem Ende und wie ihr vielleicht gelesen habt, habe ich eine Biene als „Haustier“ adoptiert 😀 . Nachdem ich den Blogbeitrag vom Sonntag veröffentlich hatte, habe ich noch ein Foto für Instagram gesucht und just in dem Moment als ich auf den Auslöser (am Handy) drücke, hebt „Maja“ von der Blüte ab. Der Schnappschuß ist daher mein Foto der Woche für die Aktion von Juli und Fee.

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Als ich dann meine Fotos aus dem Grugapark in Essen durchgucke (am Sonntag waren wieder mal die Greifvögel aus Hellenthal in der Eifel zu Gast) fiel mir dieses Foto in die Hände. Gefiederte Freunde im Flug zu fotografieren ist ja nicht so meine Sache, aber als dieser Weißkopfseeadler direkt über meinen Kopf geflogen kam war das Foto geboren. Jetzt stehe ich vor dem Dilemma, daß nur ein Foto das Foto der Woche sein kann. Daher zeige ich es euch einfach außer Konkurrenz 😀 .

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Krefeld historisch

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Am letzten Sonntag wollte ich es mir mal gemütlich machen, obwohl das Wetter mehr als schön war. Nein nicht auf der Couch, nur einfach keine große Tour unternehmen. Auch in Krefeld gibt es manchmal mehr zu sehen, als man denkt. Bereits 100 mal bin ich beispielsweise am sogenannten „Nordbahnhof“ vorbeigefahren, ohne daß ich ihn jemals betreten hätte. Ihr müßt wissen, der Nordbahnhof ist ein stillgelegter Bahnhof, der zum einen, wie ich hörte, zu einem tollen Restaurant ausgebaut wurde und zum anderen sonntags sowie an Feiertagen Haltepunkt des „Schluff’s“ ist. Schluff? So nennt sich der historische Zug, der zeitweise von einer echten Dampflokomotive gezogen wird und mit dem man einen Ausflug zum Hülser Berg machen kann. Gut Berg ist vielleicht übertrieben, aber er ist mit 63 Metern die höchste natürliche Erhebung in Krefeld (ich berichtete schon mal hier und hier darüber).

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Es ist keine Weltreise dorthin, die Fahrt dauert sowas um die 30 Min., aber man sitzt in alten renovierten Waggons oder steht auf einem dieser offenen Wagenübergänge. Ausgerechnet dieses Mal hatte der Zug 30 Minuten Verspätung (fühlte mich an die Deutsche Bahn erinnert 😮 ) und wurde nicht von einer Dampf- sondern nur von einer Diesellok gezogen. Na ja, vielleicht beim nächsten Mal :-).

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Danach ging es zur Burg Linn. Da am Sonntag deutschlandweit Museumstag war, dachte ich, man könnte ja mal eines der Linner Museen aufsuchen. Aber dazu bin ich garnicht gekommen, wäre ja auch blöd bei dem schönen Wetter. Der Turm der Burg (auch Teil der Linner Museen) war geöffnet und dort oben war ich vor gefühlten 20 Jahren das letzte Mal. Eine enge Treppe, so breit, daß immer nur eine Person hoch oder runter gehen kann, führt hinauf auf den Turm mit Sicht über Krefeld, nach Duisburg und nach Düsseldorf (der Fernsehturm ist zu erkennen).

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Zurück in den Innenhof der Burg standen dort die Feuerwehrspritzen von anno dazumal und warteten nicht nur darauf bewundert zu werden. Die Löschzüge, allesamt besetzt mit Feuerwehrleuten gesetzteren Alters, traten im spielerischen Wettkampf gegeneinander an. Schließlich brannte das Haus von „Schneider Wibbel“ auf der anderen Bachseite 🙂 .

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Die Löschwagen mußten zuerst durch ein Labyrinth, wollten dann mit Wasser gefüllt werden und last but not least ging es darum, mit manueller Kraft (Handpumpen) das Wasser in den Schlauch und auf das angenommene Feuer zu befördern. Ein unterhaltsamer Tag, der mit einem abschließenden Abstecher in den Botanischen Garten und einem Balkonnachmittag endete.

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Bei der Gelegenheit vielleicht noch der Hinweis, auf den Flachsmarkt, der an Pfingsten wieder auf und rund um die Burg Linn stattfindet. Dann kostet es allerdings Eintritt und da es i.d.R. voll wird, rate ich zu früher Anreise. Am Pfingstsamstag (07.06.2014) ist der Eintritt für Kinder übrigens frei. Parkplätze gibt’s, etwas Fußweg ist aber m.W. damit verbunden, öffentliche Verkehrsmittel sind zu empfehlen.

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Mehr Fotos bei Google+ und bei Flickr.

Foto der Woche (Zwanzig)

Mein Foto der Woche ist diese Woche mal sowas wie ein Teaser, denn ich habe das Rad am vergangenen Sonntag in Krefeld … nein nicht neu erfunden sondern fotografiert. Da ich aber noch nicht dazu gekommen bin, die Fotos zu Ende durchzugucken, erhaltet ihr bis zum passenden Blogbeitrag als Foto der Woche das Rad einer alten Feuerlöschspritze.

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Daß es um die Aktion Foto der Woche von Juli und Fee geht, hat sich mittlerweile rumgesprochen, oder? Wenn nicht, klickt mal rüber.

Foto der Woche (Zwölf)

Nachdem uns letzte Woche die Sonne für einen Tag mit frühlingshaften Temperaturen beehrt hat, habe ich heute auch mal wieder einen Beitrag zum Foto der Woche. Für den (unwahrscheinlichen 😉 ) Fall, daß ihr die Aktion Foto der Woche von Juli und Fee noch nicht kennt, schaut unbedingt mal auf ihrer Seite vorbei. Entstanden ist mein Foto der Woche am vergangenen Donnerstag im Botanischen Garten in Krefeld …
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Krefeld Rheinhafenbrücke

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Vor knapp zwei Jahren habe ich euch schon mal mit in den Krefelder Hafen genommen, aber damals war es nur ein Abstecher. Berichte über die historische Drehbrücke in der Tageszeitung sorgten dafür, daß ich mich mal wieder mit der Kamera dort umschaue. Für die einen ist es nur eine Brücke in den Hafen, für die anderen ist es eine in Deutschland einmalige Brückenkonstruktion, die letzte ihrer Art.

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Wer zw. Krefeld Linn und dem Rheinufer unterwegs ist, wird die Drehbrücke aus dem Jahr 1906 sicher schon mal gesehen haben. Original Drehtechnik sorgt ca. 150 mal im Jahr dafür, daß Schiffe in den Hafen fahren können und das, dank Baujahr 1908, nun schon seit 106 Jahren. Die Straße wird dann jeweils gesperrt und die Brücke wird um 90 Grad auf dem Mittelpfeiler gedreht. Leider habe ich den Drehvorgang auch noch nie miterleben dürfen, aber alleine die Optik (Jugendstil) und die hunderte von Nieten sind es schon wert gesehen zu werden.

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Der Schwerlastverkehr hat zugenommen, hier wie überall anders auch und eine Brücke, die nur eine einspurige Befahrung zuläßt ist nicht mehr zeitgemäß. Trotzdem, die Brücke soll und muß erhalten bleiben. Zeigt mir mal etwas, was nach 106 Jahren noch so funktioniert wie am ersten Tag. Bevor ich lange rede lasse ich lieber Bilder sprechen. Eine Auswahl hier und mehr im Krefelder Album von Flickr und Google+.

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Tiger, Turtle und Terminkalender

regenschirmDer erste Monat ist bereits rum und so langsam füllt sich der Terminkalender für 2014. Bis auf’s Wochenende verbringe ich momentan allerdings 9 bis 10 Stundentage im Büro und schlage mich mit Anpassungen zum Thema SEPA rum. Die langen Bürotage wirken, sich „positiv“ auf mein Gleitzeitkonto aus, die Tage verfliegen hingegen wie der Wind. Bitte entschuldigt, wenn ich z.Zt. auch wenig in euren Blogs lese und kommentiere. Irgendwann kommt hoffentlich der Frühling, meine Nase kündigt bereits den Pollenflug an, und dann ist auch wieder mehr Zeit für Blog’s und Ausflüge.

Zurück zum Terminkalender, in den ihr bestimmt ganz andere Termine eintragt als ich in meinen, aber wenn ihr die eine oder andere Anregung benötigt, nachfolgend (und jederzeit wieder da rechts außen) findet ihr eine Auswahl interessanter Veranstaltungen, Ausstellungen oder Termine für freie Museumseintritte in 2014.

Wenn ihr mehr wissen wollt klickt auf einen Termin. Es werden auch Google Funktionen wie GoogleMaps unterstützt, so daß derjenige, der sich nicht so genau auskennt gleich ’ne Karte auf Mausklick dazu bekommt. Termine, die sich über einen längeren Zeitraum erstrecken, (z.B. die Landesgartenschau in Zülpich, 100 Jahre Rhein-Herne-Kanal u.ä.) tauchen an jedem Tag im Kalender auf. Ihr habt noch andere interessante Termine? Dann ab damit in die Kommentare.

Tiger&Turtle

An diesem Wochenende startet u.a. auch wieder das Parkleuchten im Grugapark in Essen, aber so wie es aussieht, wird der Auftakt wohl ins Wasser fallen 😦 , dafür konnte man am letzten Wochenende nicht über das zeitweise sonnige Winterwetter klagen und daher habe ich mal wieder die Halde im Duisburger Angerpark besucht und für einen Winterspaziergang genutzt. Gefühlt haben das ungefähr 1.000 andere Besucher auch gemacht. Aber die Halde liegt halt fast vor meiner Haustüre 🙂 , da machste nix.

Ruhrpott ist …

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… wenn einem mitten auf einer Brücke ein Unbekannter einen „guten Tach“ wünscht. Gut nicht irgendeine Brücke, es war die „Slinky Springs to Fame“ Brücke über den Rhein-Herne-Kanal in Oberhausen, trotzdem etwas, das man nicht überall erlebt. Aber der Reihe nach, das neue Jahr hatte gerade begonnen als ich feststellen durfte, daß ich noch einen Tag (Rest-)Urlaub aus 2013 übrig habe. Der wo mein Geld zahlt möchte, daß man Resturlaub spätestens im Januar genommen haben muß und so hatte ich, nach Studieren des Weterberichts, mitten in der Woche einen freien (Sonnen-)Tag. An 4 Tage Wochen mit eingeschlossener Pause kann man sich gewöhnen (wenn nicht am nächsten Tag die dopplete Arbeit warten würde) 😉 .

Krefeld

Also habe ich die Gelegenheit genutzt, auch mal im Winter den botanischen Garten in Krefeld zu besuchen, denn die Öffnungszeiten sind in den Wintermonaten arbeitnehmer(un)freundlich nur von 9.00 – 15.00 Uhr. Und sogar das Gewächshaus hat werktags nur von 9.00 – 12.00 Uhr geöffnet. Als sich die Sonne pünktlich nach dem Frühstück verabschiedet, das richtige Ziel für ein paar Winterpflanzenbilder. Und während ich so’n bisschen vor mich hinknipse, die Kakteen im Gewächshaus bestaune und leise Flüche auf Grund der Wolken ausstoße, kommt auch der blaue Himmel wieder zum Vorschein.

Oberhausen

Der Verkehrshinweis verkündet an diesem Mittwoch Staus auf allen großen (und kleinen) Autobahnen im Ruhrgebiet (Normalzustand also). A40 rund um Duisburg, vor Essen, hinter Bochum oder umgekehrt, A42 kurz vor Oberhausen nur die A59 war überschaubar leer. Also hasenmäßig im Zickzack bis nach Oberhausen, denn ich wollte ins RUHR.VISITORCENTER am CentrO und wo ich einmal dort war, bot sich ein kleiner Spaziergang am Rhein-Herne-Kanal an. Dieses Mal habe ich auch endlich an die Butterkekse gedacht, die schon seit einiger Zeit in der Küche schlummern. Die guten Vollkornbutterkekse 😉 .

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Nach ein paar Fotos an der Brücke, die an diesem Mittag relativ leer ist, kommt ein Schwanenpaar auf mich zugeschwommen. Also die Kekse ausgepackt und zum Schwanenpicknick niedergelassen. Eine(r) der beiden war sogar mutig genug, die Kekshälften aus der Hand zu nehmen. Nun ist es etwas schwierig, gleichzeitig zu füttern, sich nicht in die Finger picken zu lassen und dazu noch ein paar Fotos zu schießen, aber ich hatte ja Zeit (ein seltenes Gut in letzter Zeit). Wie schon gesagt, so ein Tag Auszeit mitten in der Woche, daran könnte man sich gewöhnen 😉 .

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Ein paar mehr Bilder gibt’s bei Flickr oder Google+