In der Uerdinger Rheinbrücke

CONCRETE DELUSION – VIRTUAL STANCE

Eine unscheinbare Türe im westlichen Brückenkopf der Krefeld Uerdinger Rheinbrücke, nicht besonders schön, mit Graffiti verziert und normalerweise fürs Publikum verschlossen. An diesem Freitag stehe ich hier mit ca. 20 Kunstinteressierten. Die Uerdinger Rheinbrücke, 1936 als Adolf-Hitler-Brücke eröffnet, ist ein gern fotografiertes Wahrzeichen für jeden, der am Uerdinger Rheinufer spazieren geht. Den Namen von 1936 hat sie nach dem Krieg natürlich wieder abgelegt.

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Im Krefelder Zoo

Es ist mal wieder Zeit ein paar Bilder aus dem Krefelder Zoo zu zeigen. Das letzte Mal habe ich das im August 2022 zusammen mit Bildern aus dem Zoo in Duisburg gemacht. Manchmal erwischt man einen schönen Moment und bekommt ein paar gelungene Schnappschüsse, ein anderes Mal hat man weniger Glück. Ein paar der glücklichen Schnappschüsse habe ich im Februar, April, Mai und Juni machen können, so daß sich ein paar Bilder angesammelt haben. Das ist auch der Grund, warum die Bilder bei Flickr und Google Photos etwas verstreut im Album stehen.

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Krefeld bekommt Wandbilder – die UrbanArt Gallery

StreetArt, UrbanArt, die Kunst im öffentlichen Raum hat viele Namen und nach der WoodArt-, RhineSide-, DownTown- und SilkCity Gallery (in den Jahren 2015 – 2021) werden dieses Jahr großformatige Wandbilder das Krefelder Stadtbild schmücken. In der letzten Woche startete der erste Teil der sogenannten Murals (gesprochen Mjurels), was nichts anderes heißt als Wandgemälde.

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Fotoalbum Egelsberg

Eigentlich wollte ich an diesem Samstag ja wo anders hin, aber der Verkehrslagebericht im Radio hörte sich an, wie an einem Werktag. Wenn ich eins hasse, dann am Wochenende im Stau zu stehen. Also habe ich nach Abwägen nur eine kleine Runde über den Krefelder Egelsberg gedreht. Natürlich habe ich auch wieder 2-3 Fotos der Mühle gemacht, ich kann einfach nicht anders, denn bei allem Respekt gegenüber anderen Mühlen, diese hier ist jedesmal ein Foto wert. Ebenso wie die Mohnblumen, sind sie nicht schön?

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Flachsmarkt 2023

Der Flachsmarkt in Krefeld läuft auf ein kleines Jubiläum zu, denn, wenn ich richtig gelesen habe, gibt es den beliebten Handwerkermarkt in heutiger Form in Linn seit 1975. Historisch geht die Tradition des Flachsmarktes bis in die Zeit der Stadterhebung Linns um 1315 zurück und der erste Flachsmarkt wurde noch wie das historische Vorbild am Andreastag, dem 30. November 1974, mit 24 Ständen samt Gastronomie abgehalten. Das heißt in diesem Jahr fand er, nein nicht zum 49. sondern auf Grund zwei ausgefallender Coronajahre zum 47. Mal statt.

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Stadtgeschichte auf Verteilerkästen

Vielleicht erinnert ihr euch, daß ich mich 2021 in zwei Blogbeiträgen *) in meinem näheren Umfeld umgesehen habe und erstaunt war, wieviel Strom-, Post- und sonstige Verteilerkästen so am Straßenrand herumstehen. Ich habe den Blogbeitrag heute noch einmal neu zusammengefaßt (und auch in den Krefelder Jubiläumsblog Krefeld650.de gestellt). Angefangen hat es beim meinem Bäcker um die Ecke. Am Krefelder Bismarckplatz klebte plötzlich ein Bild eben dieses Platzes aus dem letzten Jahrhundert auf dem Verteilerkasten.

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Streifzüge durch Krefeld – Mauga Houba-Hausherr auf den Spuren von Agnes Kaiser

Ich war für euch im Museum, im Museum der Burg Linn. Heute geht es um Krefelds Stadtgeschichte. 650 Jahre zurück, nein so weit geht es heute nicht, der Blick geht heute gute 100 Jahre zurück. Seinerzeit, um 1900, bat der damalige Leiter des Kaiser-Wilhelm-Museums die in Wismar geborene Agnes Kaiser nach Krefeld. Sie war Kunstlehrerin, im Umgang mit Menschen aber, soweit das überliefert ist, schwierig.

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Ballonfiesta zum Stadtjubiläum

Die Ballonfiesta, das erste große Fest zum 650. Stadtjubiläum liegt hinter uns. Dieses Mal stand die Krefelder Rennbahn nicht im Zeichen der Pferde, sondern ganz im Zeichen der Heißluftballone und allem was sonst so fliegen kann. Ich glaube, das Wochenende war ein voller Erfolg, daher folgt jetzt auch etwas mehr Text und viele Bilder. Gleich am Anfang ein Dankeschön, an Stadt und Stadtmarketing Krefeld und allen die sonst zum Gelingen beigetragen haben für die tolle Organisation. Das sage ich nicht nur, weil ich im Bürgerblog schreibe.

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In der alten Brotfabrik

Wir schreiben den Beginn des 20. Jahrhunderts, Karl Buschhütter erbaut nahe des Krefelder Hauptbahnhofs ein Zentrallager für die Genossenschaft „Bezirkskonsum- und Produktivgenossenschaft Niederrhein“. Das Gebäde wurde erbaut in Stahlbetonbauweise und anschließend mit Klinkern verkleidet (das Bild unten links). Kurz danach entsteht gleich gegenüber eine Großbäckerei und Limonadenabfüllstation durch den Architekten Robert Adrian (das Bild oben). Beide Gebäude haben mittlerweile mehr als 100 Jahre auf dem Buckel und eine wechselvolle Geschichte hinter sich.

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Krefeld läd zur kulinarischen Führung

Ich habe eine Stadtführung in der eigenen Stadt mitgemacht und wenn ihr jetzt fragt „Was gibt es denn da zu sehen“, muß ich sagen, das ist die falsche Frage. Es muß heißen „Was gibt es denn da zu schmecken“? Ich habe für euch an einer kulinarischen Stadtführung rund um die alte Kirche (zwischen Schwanenmarkt und Westwall) teilgenommen und ich darf sagen, es gibt eine Menge zu schmecken.

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