Was ist eigentlich Heimat?

IMG_1404 Vorwort
Diesen Blogbeitrag habe ich vor ein paar Wochen begonnen, ursprünglich mit ganz anderen Gedanken im Kopf. Da die aktuellen Ereignisse das Thema aber mittlerweile elegant überholt haben, habe ich heute mal versucht meine Gedanken neu zu ordnen, und das ist dabei herausgekommen.

Was ist eigentlich Heimat
Mir geht seit längerem ein Gedanke durch den Kopf. Vielleicht nicht so konkret und vielleicht hätte ich es auch nicht so beim Namen genannt, aber als ich vor kurzem von einer geplanten ARD Themenwoche zum Thema „Heimat“ hörte, war mir die eine Frage klar. Was ist eigentlich Heimat und wo ist meine Heimat?

– Ist Heimat da, wo ich geboren wurde?
– Ist Heimat der Ort, an dem ich jetzt lebe?
– Ist Heimat der Sonntagsausflug ins Grüne?
– Heimat entsteht, so schrieb der Spiegel mal, wenn man die Fähigkeit hat, sich wohl zu fühlen dort, wo man ist. Wer das nicht kann, ist nie daheim.
– Heimat kann man sich machen, denn Heimat ist kein Ort. Heimat ist ein Gefühl.

IMG_1449 Heimat ist also, so der erste Gedanke in meinem kleinen Köpfchen, der Bereich in dem ich lebe, tagtäglich aus der Haustüre gehe, die Straße in der ich wohne. Manch einer von euch ist in seinem Leben mehrfach umgezogen, manchmal sogar mehrere 100 km vom alten Wirkungskreis entfernt, mein Wohn- und mein Geburtsort liegen nur ca. 40 km voneinander entfernt. Vielleicht ist das der Grund, daß ich mich immer wieder in meiner „alten Heimat“ aufhalte und Eindrücke in Form von Fotos sammle. So richtig heimisch fühle ich mich dort aber nicht mehr. 25 Jahre ist es jetzt her, daß ich an den Niederrhein gezogen bin. 25 Jahre, das ist mein halbes Leben. Und an meinem neuen Wohnort? Da habe ich ein Haus gebaut, einen Baum gepflanzt und na ja ihr ißt schon, aber bis auf die beiden Kinder ist davon nichts geblieben. Das Heimatgefühl, das ich hier mal hatte, ist in den Hintergrund gedrängt worden.

25 Jahre sind mein halbes Leben
IMG_7932 25 Jahre ist es dieses Jahr auch her, daß die deutsche Einheit vollzogen wurde, eine Einheit, ich schrieb das vor ein paar Wochen in Zusammenhang mit meinem Berlinbesuch, die viele von euch, sofern ihr um die 30 seid, nie anders kennen gelernt haben. Dennoch haben viele damals ihre Heimat verloren, weil sie einfach aufgelöst wurde. Einfach weg, von heute auf morgen. Natürlich, die sogenannten „fünf neuen Bundesländer“ sind ja noch da, man kann sie besuchen, manch einer ist nach seiner Flucht in den späten 80’ern auch wieder zurückgezogen, andere haben das kategorisch abgelehnt. Vor dem Hintergrund ist ein Wohnungswechsel um 40 km nach Westen ja pippelapup.

Heimatvertriebene
IMG_1461 Aus geschichtlicher Sicht könnte ich jetzt etwas über „Heimatvertriebene“ schreiben, aber ihr könnt euch die Erklärung bei Wikipedia selbst durchlesen, denn das ist 70 Jahre und länger her und betrifft eure Eltern und Großeltern. Soweit die Geschichte, wie sie bis vor ein paar Wochen in den Geschichtsbüchern stand. Wenn mir jemand was von Völkerwanderung erzählt hätte, dann hätte ich mich allenfalls an den Geschichtsunterricht erinnert. Doch (für manche gar nicht so) plötzlich ist das Thema Heimat wieder aktueller denn je.

Flüchtlinge (Welcome refugees)
Keiner kann sagen, ob wir mit der Aufnahme der Flüchtlinge z.Zt. alles richtig machen, denn was daraus wird, wissen wir vielleicht erst in 10 Jahren, aber wenn ich im Fernsehen nur ein oder zwei glückliche Kinder lächeln sehe bekomme ich schon wieder Tränchen in den Augen. Ein Gefühl das man vielleicht nur in sich aufsteigen fühlt, wenn man selber Kinder hat. Ein Imagegewinn für Deutschland ist es auf jeden Fall. Und ich dachte bis vor kurzem Heimat ist die Straße in der ich wohne und das Gefühl das ich habe, wenn ich zu Hause in meiner warmen, muckeligen Bude hocke. Nicht abschalten, ich biege jetzt auf die Zielgerade, warum erzähle ich euch das eigentlich?

ARD Themenwoche
IMG_1450 Die ARD widmet sich Anfang Oktober, genauer vom 04.-10. Oktober 2015, in einer Themenwoche dem Thema – Heimat. Im Radio, Fernsehen und Internet seid ihr gefordert euch an der Themenwoche zu beteiligen und während vergangene Themenwochen schon mal schwere Kost beinhalteten, sollte „Heimat“ ein Thema sein, zu dem wir alle etwas sagen können. Zum Beispiel, daß wir das hier lesen und teilen. Ist eine virtuelle Welt wie das Internet eigentlich auch virtuelle Heimat? Ist das Internet ein Mittel, um mit der reellen Heimat in Verbindung zu bleiben oder ist das Internet selbst Heimat?

Den Auftakt zur Themenwoche im Fernsehen macht am 04.10.2015 um 06.00 Uhr eine 12 stündige Echtzeitdoku mit dem Titel „Dein Tag“. Sie zeigt, was Leben in Deutschland heute wirklich bedeutet. Vor genau einem Jahr wurden 99 Menschen (und ein Walross 🙂 ) genau 12 Stunden lang in ihrem Leben in ihrer Heimat begleitet.

Dein Tag
IMG_1438 Unter dem Hashtag #DeinTag könnt ihr an dem Tag über die sozialen Netzwerke eigene Eindrücke zu „Deutschland. Dein Tag“ veröffentlichen. Mehr zum Thema erfahrt ihr unter Themenwoche.ARD.de. Schulklassen finden unter Heimat aus Kindersicht weitere Informationen für den Unterricht (z.B. die MitmachAktion „Heimat schenken“). Im Hörfunk wird in den sogenannten „jungen ARD – Radiowellen“ zusammen mit dem Berliner Musiker Sido der „Heimat“-Rap (Titel „Die Wiese vor dem Reichstag“) produziert und für jede der neun jungen Wellen gibt es eine eigene letzte Strophe. Last but not least gibt es auch einen offiziellen Song zur ARD-Themenwoche mit dem Titel „Unser Land“ von Herbert Grönemeyer. Heimat ist kein Ort. Heimat ist ein Gefühl. Also laßt euren guten Gefühlen freien Lauf (gerade in Anbetracht der Ereignisse der letzten Tage) :-).

ARD Pressemitteilung
SWR Pressemitteilung

Sommerrodeln in Bottrop

Wenn ihr mir per Instagram, Facebook oder Google+ folgt, erinnert ihr euch vielleicht noch an dieses Bild von Anfang Juni dieses Jahres.

Ich hatte bei der Aktion „Kulturkanal Foto Caching“ (zum Blogbeitrag geht’s hier) u.a. eine Rodelpartie auf der ersten und m.W. einzigen Sommerrodelbahn im Ruhrgebiet gewonnen. Die Rodelbahn befindet sich, angegliedert an das Alpincenter, auf der Halde Prosperstraße in Bottrop. Während der Sommerferien habe ich die gewonnenen 5 Durchgänge weggerodelt :-D. Auch wenn es ruck zuck geht, macht jeder Durchgang enorm viel Spaß. Die schienengeführte Bahn sorgt bei einer Gesamtlänge von 1.000 Metern mit einem kleinen Tunnel, Kurven und einem 360° Panoramakreisel für genügend Adrenalin.

Rodelbahn

Zu den fünf gewonnenen Durchgängen kam noch ein weiterer (kostenfreier) Durchgang per RuhrTopCard und drei bezahlte Durchgänge (3,50 €/p.P). Da wir zu dritt unterwegs waren, macht das drei Durchgänge pro Person :-). Die Warteschlangen waren an diesem Samstag Vormittag nur kurz und so dauerte die ganze Sause keine Stunde, machte aber Spaß für drei. Die Bahn startet oben auf der Halde Prosperstraße, aber ihr könnt mit dem Auto bis oben auf die Halde hinauffahren. Dort befindet sich ein großer Parkplatz, der nebenbei auch noch einen tollen Ausblick über das Ruhrgebiet gewährt.

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Der Blick geht, je nach Wetterlage, vom Tetraeder (gleich gegenüber) bis zur Halde Hoheward in Herten. Zum Abschluß haben wir im angeschlossenen und höchsten Biergarten des Ruhrgebiets, trotz Wespen, noch einen Cappuccino bzw. eine Cola getrunken und uns dann wieder auf den Weg gemacht, denn wir waren anschließend in Oberhausen noch zum Mittagessen verabredet :-). (Flickr / Google Photos)

Wood Art Gallery (Krefeld)

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Bevor ich euch von meinem Zeeland Urlaub erzähle schiebe ich kurz etwas aktuelles dazwischen. Vielleicht erinnert ihr euch, daß ich vor ein paar Wochen am Krefelder Gipfelstürmertag die Stadt von oben betrachtet habe. Das ganze war Teil des „Krefelder Perspektivwechsels„. Nun gibt es ein weiteres sehenswertes Projekt mit dem Namen „Wood Art Gallery„.

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17 Künstler aus neun Ländern habe in den letzten Tagen Betonartefakte, die rund um das Krefelder Umweltzentrum im Wald verstreut liegen, farblich gestaltet. Die Betonrohre, Platten und Wege sind Überbleibsel der Firma „Duisburger Cementwarenfabrik Carstanjen“ und dienen jetzt der Kunst. Das Umweltzentrum wird regelmäßig von Schulklassen besucht, während ich zugeben darf, selbst noch nie dort gewesen zu sein. Startpunkt ist am Umweltzentrum, Talring 45 in Krefeld. Insgesamt 17 offizelle Kunstwerke, einige Zeichnungen entlang des Weges und der Turm und die Wände auf der gegenüberliegenden Straßenseite gehören zum Kunstprojekt. Da der Weg z.T. mitten durch ein kleines Waldstück führt und je nach Wetterlage dementsprechend matschig daher kommt, ist es ratsam nicht die besten Schuhe anzuziehen.

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Das Projekt lief in dieser Woche (04. – 08.08.2015), die Kunstwerke sind aber auch danach noch weiterhin vorhanden, zumindest so lange, bis entweder die Natur oder irgendwelche Schmierfinken ihnen zusetzen. Ja nach dem, wie lange man sich an jedem Kunstwerk aufhält ist der Weg in unter 1 Stunde abzulaufen (Blogger und Fotografen benötigen eher 2 Stunden 😉 ). Gerne hätte ich euch noch einen Link für den Lageplan genannt, aber ich habe ihn leider nicht online gefunden. Vielleicht hilft die Facebookseite. Wenn ihr also in den nächsten Tagen in Krefeld oder Umgebung unterwegs seid, schaut ruhig mal rein. Start wie gesagt auf dem Gelände des Umweltzentrums und dann immer rechts halten, als Orientierung dienen u.a. einige Infotafeln des Umweltzentrums (die nichts mit der Aktion zu tun haben). Schräg links halten geht auch, dann lauft ihr den Weg von hinten herum ab.

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Besonders gut gefallen und damit mein Favorit ist übrigens die Beatles Adaption von „Yellow Submarine“, die ihr hier auf dem obigen Bild seht. Außerdem die Welle in der Röhre, der Braunbär beim Bad … Weitere Bilder aus Platzgründen wie immer bei Flickr und GooglePhotos. Am besten ihr geht selbst mal vorbei, der Eintritt ist natürlich frei.

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[Update 15.08.2015:] Ich war heute (also eine Woche später) nochmal vor Ort und darf verkünden, daß die Kunst noch vorhanden ist. Ihr habt also noch die Chance die Kunstwerke zu sehen. Ich habe auch noch 2-3 weitere Bilder zu Flickr und GooglePhotos hochgeladen. Mittlerweile gibt es auf der o.g Facebookseite auch einen Lageplan. Ausdrucken oder abmalen und los. Es lohnt sich wirklich.

Schiffsparade Rhein-Herne-Kanal

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Sonntage sind ja manchmal so Tage, da weiß man nicht so richtig, wo man dran ist. Am Samstag ging’s relativ spät ins Bett, na ja zumindest wenn man Ü30 .. äh Ü40 .. ist 😉 , aber trotzdem war ich am Sonntag erstaunlich früh wieder wach und das obwohl ich eigentlich hätte ausschlafen können. Irgendwie war ich innerlich etwas aufgedreht? Das waren noch Zeiten, als ich sonntags erst gegen Mittag … aber lassen wir das 🙂 . Ich habe mir letzte Woche doch noch eine Cortisonspritze gegen meinen Heuschnupfen (also eigentlich Allergie gegen Frühblüher) abholen müssen, weil die Birkenpollen mich fertig gemacht haben und die Spritze putscht einen so ein bisschen auf. Auch noch mehrere Tage danach, was sich an der guten Gesichtsdurchblutung bemerkbar macht. Ich wirke z.Zt. so ein bisschen wie nach einem Dauerlauf. Aus dem Bett geklettert erwartet mich draußen ein trüber Himmel, so wie angesagt. Also erstmal Kaffee, obwohl der putscht ja eigentlich auch … öhm … nun gut.

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Ich war mir unschlüssig, ob ich etwas unternehmen sollte oder nicht. Am Rhein-Herne-Kanal sollte die diesjährige Schiffsparade steigen. Von Gelsenkirchen bis nach Oberhausen soll sie sich erstrecken und da sich bis Mittag der Himmel relativ trocken zeigte, entschloß ich mich, dem Ziel der Parade in Oberhausen einen Besuch abzustatten. Die ersten Regentropfen erreichen mich auf dem Weg zur Garage, die nächsten auf der Autobahn *grummel*. Egal durchhalten … Ihr müßt wissen, daß der Rhein-Herne-Kanal, seit dem Kulturhauptstadtjahr 2010 auch gerne Kulturkanal genannt, eigentlich mal als Kanal zum Transport von Gütern eingerichtet worden ist, aber an diesem Sonntag sollte er bevölkert werden von Ausflugsschiffen, Ruderern und Paddlern. Ich vertrage ja Schifffahrten nur so mäßig gut, also auf dem Baldeneysee geht’s so, aber so ein kleiner Ostseeausflug (nur als Beispiel) verlangt mir schon einiges ab. Aber am Rhein-Herne-Kanal sitze ich ja glücklicherweise nicht auf einem Schiff. Als ich ankomme ist die „Slinky Springs to Fame“ Brücke gut besucht, von einer Bevölkerung der Wasserstraße ist, neben einem riesigen Tankschiff, das gerade vorbeifährt, noch wenig zu sehen.

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Also mache ich, mal wieder, Fotos von der (Lieblings-)Brücke und sehe mir die notdürftig reparierten Stellen im Drahtzaun an, der mittlerweile einige hundert Liebesschlösser faßt. Letztens hatte ja jemand einen Teil des Drahtzauns mutwillig rausgeschnitten, weil ausgerechnet sein Schloss geklaut worden war. Dösköppe gibbet. Unten auf dem Platz zw. Schloß Oberhausen und Kaisergarten sammeln sich Musiker und ein kleiner Chor, während der Organisator seine Kollegin sucht, welche die Textblätter verteilen soll. Man übt für die Ankunft der Schiffsparade mit „Glück auf der Steiger kommt“, der Ruhrgebietshymne „Im Revier“, „We are the World“ und einem türkischen Volkslied namens „Üsküdara“. Ich verlasse den Platz fluchtartig, denn ich und singen, das wollt ihr nicht, ich mache weiter Brückenfotos und überlege mir, warum ich als Kind nie bewußt den Rhein-Herne-Kanal besucht habe, schließlich wohnte ich nur wenige Kilometer entfernt (ich glaube ich erwähnte das schon mal).

Schiffsparade

Die Zeiger rücken langsam auf 15:45 Uhr, die geplante Ankunftszeit der Schiffe. Ich überlege noch, ob ich lieber oben auf der Brücke oder fototechnisch günstiger am Ufer in Richtung Gasometer Aufstellung nehme. Ich entscheide mich für unten und warte … Vor mir plätschert das Wasser, zwei Enten, nein drei schwimmen um die Wette. Ein paar Radfahrer rauschen gefährlich nahe an mir vorbei … es wird 15:50 Uhr … die Ente beobachte mich, wie ich sie beobachte. Es wird 15:55 Uhr … boaaaa is dat spannend hier, von den Schiffen ist nichts zu sehen und das obwohl gerade blaue Lücken die Sonne durchblinzeln lassen. Das wäre jetzt ein schönes Wetter für ein Foto … die dritte Ente wird von der zweiten gejagt … ich frage mich, warum ich das hier eigentlich mache.

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16:05 Uhr … vermutlich Stau auf dem Kulturkanal, auf Autobahnen im Ruhrgebiet was ganz normales. Mein Blick geht nochmal zurück in Richtung Brücke. Die geschätzt 100 – 150 Leute lassen die Brücke ziemlich durchhängen, oder? Nein das bilde ich mir nur ein … 16:10 Uhr, das nennt sich wohl Entschleunigung der Zeit … huiiiiiiii mein linker Fuß ist eingeschlafen. Es tut sich was am Horizont, die ersten Schiffe tauchen auf. Mit 25 Minuten Verspätung, Sirene, Hupe und Musik fahren die Ausflugsschiffe gesäumt von ein paar privaten Yachten sowie eine Hand voll Ruderern und Paddlern vorbei. Die Zeitung schreibt später was von 20 Schiffen, mag sein, ich habe sie nicht gezählt. Die großen Schiffe (Friedrich der Große, Stadt Duisburg, Rheinfels usw.), meiner Meinung nach nicht ausgebucht, transportierten im Unterdeck die winkenden Omis, das komische olivfarbene Schiff namens „Der Reservist“ transportiert das Partyvolk und einen (un-)echten Soldaten in BW Tarnkleidung. Ich habe unterdessen die Enten aus den Augen verloren.

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Da wie erwähnt der Rhein-Herne-Kanal ursprünglich als Transportkanal für Güter erdacht wurde, hat er auch ziemlich niedrige Brücken. Ich vermute es gab zu Beginn der Personenfahrten an diesem Sonntag eine Sicherheitsunterweisung der Fahrgäste, denn der eine oder andere am Oberdeck mußte den Kopf einziehen, um nicht an der Brücke hängen zu bleiben und mußte dabei das Winken mit dem Fähnchen kurz unterbrechen. Ich laufe unterdessen von meiner Position nahe dem Gasometer zurück zur Slinky Springs to Fame Brücke. Dabei halte ich in etwa das Tempo des Schiffs, das parallel zu mir fährt. Ganz nette Veranstaltung, die Saison der Personenschifffahrt auf dem Rhein-Herne-Kanal wäre damit für eröffnet erklärt. Unterdessen sang der Chor was die Stimme hergab, denn die vier einstudierten Lieder waren schnell durchgesungen. Also sag man nochmal das Dritte, dann das Erste … Glück auf der Steiger kommt.

Perspektivwechsel – Gipfelstürmertag

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Daß ich auf verschiedenen Halden im Ruhrgebiet hoch hinaus klettere wißt ihr, aber wie wäre es, wenn es mal vor der Haustüre hoch hinaus ginge? Dann lese ich in der Zeitung vom Krefelder Gipfelstürmertag. Was’n das? Krefelder genauso wie Gäste sollten sich Krefeld mal aus ungewöhnlichen Perspektiven ansehen. An Stellen, an denen sonst die Türen verschlossen sind, mal ganz ebenerdig, mal ganz von oben. „Gipfelstürmertag – Krefeld von oben“ z.B. von einem Kirchturm oder aus dem 20. Stock eines Hochhauses.

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Nachdem dann das Wetter auch noch gutes verhieß, bin ich pünktlich nach dem Frühstück los. Das erste Ziel (gleich bei mir um die Ecke) war das Hochhaus am Bleichpfad (wegen seiner Bauweise auch gerne Mississippidampfer genannt). Vor der Türe hatte sich bereits eine Gruppe von ca. 40 Personen versammelt und nach kurzer Wartezeit ging’s per Aufzug nach oben. Wir durften in eine leere Wohnung im 20. Stock. Schon das erste Highlight, denn die Aussicht war Klasse. Einmal ging der Blick durchs Fenster in Richtung Osten (huhu da unten wohne ich, aber ich bin gar nicht zu Hause 😉 ), dann auf den Balkon und frei Sicht in Richtung Westen. Wie ich las, waren binnen 4 Stunden insgesamt 400 Personen zu Gast im Hochhaus.

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Ich hatte viel mehr Wartezeit eingeplant, war aber gar nicht notwendig, also auf zum nächsten Ziel, die Friedenskirche am Luisenplatz. Insgesamt wären drei Kirchen in Frage gekommen, aber das war die nächste für mich. Und es sollte sich lohnen, wenn man keine Höhenangst hat. Im unteren Teil geht es eine gemauerte Wendeltreppe hoch (Drehwurmgefahr), aber noch nicht schwierig. Man erhascht einen Blick auf Kirchenfenster und auf das Uhrwerk der Kirche. Vom ersten Zwischenboden geht es dann über eine offene Treppe weiter (huaaa bloß nicht runtergucken), vorbei an den Glocken (zum Greifen nahe) wird es noch ein bisschen enger und irgendwann leuchtet einem der Himmel entgegen. Die Kirchturmspitze der Friedenskirche wurde übrigens 1943 zerstört und danach nicht wieder neu errichtet.

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Gerade will ich die letzten Stufen nehmen, als die Glocke unter mir zur viertel Stunde schlägt. Doooong …. und ich krich fast ’n Herzkasper 😮 . Dafür werde ich mit einem grandiosen Rundumblick belohnt. Das Wetter ist klar und der Blick geht von Neurath (Kohlekraftwerke) über Neuss nach Düsseldorf, der Krefelder Stadtwald, der Hülser Berg und die Industriekulisse am Rhein bei Duisburg ist zu erkennen. Bisher zu Fuß unterwegs, ging es nach dem Abstieg von der Friedenskirche zunächst zurück nach Hause, um dann mit dem Auto weiter zu reisen.

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Das Garden Hotel lud als nächstes mit der Hotelterrasse in der 10. Etage und Blick auf das Stadion und den samstäglichen Trödelmarkt. Leider zeigte der Balkon nur an zwei Seiten Ausblick, eine dritte Seite konnte man durch Fenster betrachten. Immerhin habe ich so auch mal das Hotel kennengelernt. Weiter ging’s in den Krefelder Hafen. Hier geht’s allerdings nicht hoch hinaus, sondern es gab Aussicht auf den Rhein und die Rheinbrücke zw. Krefeld und Duisburg, über die ich schon ganz oft gefahren bin. Ein paar Wölkchen am blauen Himmel sorgten zum Tagesabschluß für schöne Fotos am Rhein.

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Alles in allem ein außergewöhnlicher Tag, der seine Highlights eindeutig am Vormittag mit Hochhaus und Kirche hatte. Den Burgturm der Burg Linn, der auch auf dem Plan der möglichen Ziele gestanden hätte, habe ich übrigens im letzten Jahr im Rahmen eines Museumstages besucht. Jetzt lade ich noch ein paar Bilder ins Krefelder Album hoch, die ihr dann wieder bei Flickr oder Google+ sehen könnt.

Kulturkanal Foto Caching

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Seit dem Kulturhauptstadtjahr 2010 wird der Rhein-Herne-Kanal auch gerne als Kulturkanal bezeichnet und dieses Jahr gibt es ein kleines Gewinnspiel im Zusammenhang mit dem Kulturkanal. Leider habe ich auch erst vor ca. 1 Woche davon gelesen, daher muß ich diesen Beitrag mal kurz dazwischen schieben. Am nächsten Wochenende noch nichts vor und vielleicht noch Kinder, die man jetzt wo das Wetter besser wird, bespaßen möchte? Dann nichts wie los. Die Aktion heißt „Foto Caching“ und läuft noch bis zum 17. Mai 2015. Und was ist das jetzt? Von GeoCaching habt ihr vielleicht schon mal gehört, man sucht versteckte Kisten, Dosen etc., verewigt sich im beiliegenden Logbuch und tauscht evt. noch Gegenstände in der Dose gegen eigene aus. Nebenbei lernt man noch die Landschaft drumherum kennen.

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So ähnlich läuft das jetzt beim Foto Caching auch. Man bringt eine kleine Figur (Lego, Playmobil, Schlumpf, Ü-Ei was auch immer) mit, tauscht diese gegen die Figur in der Dose und macht mit der neu gefundenen Figur noch ein (oder mehrere) Foto(s). Das lädt man später auf die Internetseite des Kulturkanal Blogs und schon ist man im Lostopf für eine Reihe Ruhrgebietspreise. Ach ja, nicht vergessen die Figur mit einem Kulturkanalaufkleber zu versehen, als Zeichen, daß ihr die versteckte Dose überhaupt gefunden habt. Ach und noch was, wenn ihr den Foto-Cach in der Nähe des Schifffahrtsmuseums findet (N51 27.47123 E6 43.8174) gebt mir mal Bescheid, ich hab nichts gefunden (außer eine leere grüne Butterbrotdose, aber die war’s wohl nicht).

Wat iss? Nix verstanden? Dann guckt nochmal hier, da ist die Aktion genau erklärt. Was jetzt noch fehlt sind die Verstecke, die sind hier genauer beschrieben. Ihr müßt nicht alle Caches heben, es reicht aus 1, 2 oder 3 zu suchen, ganz nach Lust und Laune, nach Wetter und Geduld des Anhangs. Und wenn ihr euch ein bisschen vorbereitet z.B. mit Google Maps reicht auch ein Handy in das ihr z.B. so etwas eingeben könnt N51 27.47123 E6 43.8174 (diese Angaben findet ihr auf der o.g. Kulturkanal Webseite). Schreibt mal, ob ihr was gefunden habt, würde mich interessieren. Und obwohl es mir nicht hauptsächlich ums Gewinnspiel geht, wenn ihr eines der drei o.g. Fotos auf blog.kulturkanal.ruhr findet, verteilt doch mal ein paar Sternchen (1/2/3) 😉 .

P.S.: Für echte Geocacher könnte es u.U. etwas langweilig werden, denn die Dosen sind familienfreundlich versteckt. Laßt doch mal die „Kleinen“ ran.

Foto der Woche (Siebenundvierzig)

Tja, diese Woche (oder besser am letzten Wochenende) habe ich neben meinem Besuch des Tetraeders noch einen Abstecher in den Krefelder Stadtwald unternommen, weil die Abendsonne den Herbst in einem besonderen Licht erstrahlen läßt. Es sind zwei Hand voll Bilder entstanden und das hier habe ich kurzentschlossen zum Foto der Woche erklärt.

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Das hier sind die anderen Kandidaten, die es nicht zum Foto der Woche geschafft haben. Besonders viel Mühe hat sich allem Anschein nach jemand gegeben, als er (oder sie) aus den Resten eines gefällten Baums einen Pilz geschnitzt hat. Unter dem Holzpilz saßen dann auch gleich die vermeintlichen Waldbewohner 🙂 .

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Blogstöckchen aus Graz

stift Henriette, die schon seit ewig zu meinen Social Media Freunden gehört (obwohl wir uns nicht persönlich kennen, aber das ist eine lange Geschichte die mit dem Podcast „Schlaflos in München“ begann noch bevor es Twitter gab) hat mir ein Blogstöckchen zugeworfen. Das hatte ich ja schon lange nicht mehr ;-), aber 10 (.. ooops .. 11) Fragen sollten ja wohl zu schaffen sein.

Liest du regelmäßig andere Blogs? Wenn ja, welche gefallen dir am besten? (Keine Angst, ich bin nicht böse, wenn du meins nicht nennst ;))
Ja, hier in Nordrhein-Westfalen gibt es die Gruppe der NRW Blogger deren RSS Feeds sich gesammelt >hier< finden. Diese Blogs lese ist relativ regelmäßig.

Hast du mit deinem Blog bestimmte Ziele? Wie sehen sie aus?
Nein, ich schreibe aus Lust am Schreiben und berichte von Ausflugszielen, Städtereisen oder aktuellen Dingen, denen ich im Alltag, in der Zeitung oder im Fernsehen begegne.

Wovon machst du es abhängig, ob du einen Kommentar auf einem Blog schreibst?
Es muß mir ein Anliegen sein, mehr zu schreiben als „toll“ oder „gefällt mir“. Wenn mich ein Beitrag anspricht, mich an Dinge erinnert oder ich 100%ig zustimmen kann, dann kommentiere ich auch gerne.

Wie sieht für dich das perfekte soziale Netzwerk aus?
Oh das ist schwer, ich vermute es muß noch erfunden werden.

Was hältst du von Selfies?
Wer’s machen möchte, warum nicht und ab und zu mache ich auch schon mal eines. Ein Selfie in Ehren kann niemand verwehren :-).

Wie gestaltest du deine Freizeit, wenn du nicht gerade vorm Computer sitzt?
Wenn’s Wetter schön ist gehe ich an die frische Luft, genieße die Sonne und suche neue Eindrücke für den Blog. Wenn’s weniger gut ist, kann ich gut auch mal einen Tag verbummeln, ein bisschen fernsehen, Musik / Podcasts hören o.ä. Im Kino bin ich nur noch selten und ein Buch Leser bin ich schon mal garnicht. Bei Belletristikfragen versage ich kläglich.

Wie und wo konsumierst du Nachrichten / Neuigkeiten?
Im Büro (oder Samstags zu Hause) lese ich noch ganz altmodisch eine Tageszeitung aus Papier, ansonsten lese ich tagsüber RSS Feeds und Facebook/Google+ News im Netz (meist via Handy) und Abends gucke ich mindestens eine (meist regionale) Nachrichtensendung.

Welches Gadget möchtest du gerne einmal ausprobieren (egal, was es kostet)?
Mein Navi hat Spachsteuerung, aber nur für den Start. Ich würde gerne mal während der Fahrt mit meinem Navi reden. Also ich rede ja mit ihm, aber es reagiert nicht darauf. So eine persönliche Assistentin wäre nicht schlecht ;-).

Ziehst du beim Einkaufen Ladengeschäfte oder Online Shops vor?
Seit es die großen Versandhäuser (hier in Deutschland z.B. Quelle) nicht mehr gibt, kaufe ich wieder vermehrt in hiesigen Geschäften (z.T. in etwas entfernteren Shoppingcentern) ein, aber auch beim Versandhändler Amazon. Letzterer weil einfach die Auswahl riesig ist und ich manchmal für ein Päckchen von dort in 5 verschiedene Geschäfte laufen müßte.

Wenn du dir einen Ort aussuchen könntest, an dem du jetzt gerne wärst: Welcher wäre das?
Ich bin gerne da, wo ich weit gucken kann. Ich kann gefühlt ewig irgendwo sitzen und in die Ferne gucken. Das kann der Strand genauso wie ein Berg (im Ruhrgebiet z.B. eine (Abraum-)Halde aus dem Bergbau) sein. Es gibt da keinen bestimmten Ort. Manchmal wünschte ich aber, ich könnte aus Zeitgründen beamen. Das würde mir manchmal Zeit sparen :-).

Worauf möchtest du niemals verzichten, wenn du auf Urlaub fährst?
Ich war die letzten Jahre nicht wirklich in Urlaub (Städtereisen mal außen vor), aber ich brauche eine Sonnenbrille und dieses Portemonaie, das, egal was man rausnimmt, immer noch 50,- € beinhaltet. Lieder habe ich letzteres gerade verlegt ;-).

pinnadel Jetzt sollte ich das Stöckchen eigentlich weiterleiten, aber darin bin ich nicht so gut. Falls sich jemand angesprochen fühlt möge er mit den o.g. Fragen zugreifen. Moment, du zum Beispiel … :-). Verlinkt euren Text mit meinem Beitrag in einem Kommentar unter diesem Blogbeitrag.

Foto der Woche (Vierundvierzig)

Tja was soll ich sagen? Ich habe eine Schwäche ;-). Ich kann mich nicht entscheiden. So war es auch diese Woche beim „Foto der Woche„. Viele Bilder der letzten Woche haben mir gut gefallen, aber die Aktion heißt schließlich „Foto der Woche“ und nicht „Fotos der Woche“, also habe ich mich für das hier entschieden. Entstanden ist es auf dem Burghof der Burg Linn in Krefeld.

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Aber ich möchte euch nicht ohne die restlichen Fotos entlassen, die in der engeren Wahl waren. Vielleicht hättet ihr euch ja anders entschieden :-). Welches wäre euer Favorit?

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Hallo Herbst 2014

Herbst2014

Da geht er hin der Oktober und der November beginnt wettertechnisch als wäre er der September. Irgendwie ein bisschen irreal, nächste Woche kommen die Winterreifen drauf und an diesem Wochenende sind es mehr als 20 Grad. Ich bin momentan etwas hin und her gerissen, denn ist das Wetter schön, genieße ich das Herbstwetter, ist es bedeckt bin ich dabei neue Technik in Betrieb zu nehmen. Beides mache ich ausgesprochen gerne, wenn nur nicht diese Arbeitswochen dazwischen lägen 🙂 . Sagt mal, geht es euch so, daß die Zeit, insbesondere am Wochenende, irgendwie immer schneller vergeht? Bei der Gelegenheit, in der kommenden Woche jährt sich der Mauerfall zum 25. mal. Das ist mein halbes Leben und eine Menge schnell vergangener Wochenenden.

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Momentan sind die Tage aber auch gut ausgelastet. Nach dem defekten Modem habe ich mittlerweile den erwarteten VoIP (Voice over IP) Anschluß der Telekom bekommen, dann habe ich endlich mal meine neue Kamera, die hier schon gut ein halbes Jahr liegt, richtig in Betrieb genommen und seit letzter Woche steht hier ein neuer PC, den es einzurichten gilt, weil der alte öfters rumzickte. Bevor ihr fragt, nein ich habe nicht im Lotto gewonnen, ich gebe nur mein Weihnachtsgeld immer schon im Oktober/November aus 😉 . Also kämpfe ich jetzt mit Windows 8.

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Ganz wichtig war mir, daß meine ganzen Fotos vom alten Rechner rüber mußten und das incl. der (Hash-)Tags, die ich vergeben hatte. Zum Glück bietet Picasa (Google) da eine ganz praktische Funktion, so daß das ganze eigentlich gar nicht so schwierig war. Dann die CloudDienste wieder installiert, die Browser (mit Synchronisationsfunktion) mit dem Laptop abgeglichen und iCloud installiert (damit ich meinen Fotostream vom Handy am PC angucken kann 😀 ). Außerdem habe ich nach einer einfachen und bequemen Möglichkeit gesucht Instagram Bilder am PC zu sichern. Und jepp, auch da habe ich etwas gefunden. Kennt ihr Instaport? Ihr wählt aus „alle Fotos“ oder einen Zeitraum oder einen Hashtag (höchstens 500 Bilder) und bekommt dann eine ZIP Datei zum Downloaden. So habe ich binnen weniger Sekunden meine #HalloHerbst14 Bilder auf den Rechner bekommen.

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Apropos Herbst, weil ich mit den Herbstfotos dieses Jahr etwas hinterherhinke, war ich gestern nochmal rund um die Burg Linn in Krefeld unterwegs und habe bei besagten 20 Grad ein paar „sommerliche“ Herbstaufnahmen nachgeholt. Es ist auch mal angenehm vor der eigenen Haustüre zu fotografieren und dabei die Gedanken schweifen zu lassen. Jetzt habe ich euch aber genug vollgequatscht, wenn ihr noch ein paar Bilder sehen wollt klickt hier (Flickr) oder hier (Google+).

P.S.: Das hier sind übrigens meine Instagram Bilder mit dem Hashtag #HalloHerbst2014.

Instagram (Herbst)