Parkleuchten (Grugapark) 2018

Samstagnachmittage können so schön sein. Mit einem heißen Kaffee oder Tee auf der Couch sitzen, ein paar Plätzchen auf dem Tisch und nichts tun. Was denn, ihr glaubt doch nicht etwa ich würde einfach nichts tun, wenn wieder Februar ist und der Grugapark zu abendlicher Illumination einlädt. Das Parkleuchten geht bis Mitte März in eine neue Runde und ich war am letzten Samstag(spät)nachmittag da 😉 . Weiterlesen →

Rheinkomet zur Tour de France

Er ist wieder da, der Rheinkomet in Düsseldorf. Anlässlich der Tour de France leuchten wieder 440.000 Watt (Ökostrom) auf dem Düsseldorfer Rheinturm um die Wette. Dieses Mal soll die Lichtinstallation abwechselnd in den Farben von Düsseldorf, NRW, Frankreich und Europa leuchten. Ob das nun diese oder jene Farbkombination war, konnte ich, als ich am Donnerstagabend dort, nicht beurteilen, aber die 50 Scheinwerfer oben auf der Plattform des Fernsehturms sind schon imposant. Weiterlesen →

Parkleuchten (Grugapark) 2017

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Das Bloggerleben ist nicht einfach und das Parkleuchten im Grugapark immer ein Erlebnis. Ende des Beitrags 😉 . Nein im Ernst, letztes Jahr, ihr erinnert euch vielleicht, durfte ich eine unliebsame Bekanntschaft mit dem Essener Pflaster machen und brauchte anschließend mehr als selbiges. Dieses Jahr hatte ich festes Schuhwerk und den ebenso festen Vorsatz nur auf gut ausgeleuchteten Wegen zu gehen 🙂 . Weiterlesen →

Essen – Grüne Hauptstadt Europas

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Erlebe dein grünes Wunder haben sie gesagt und ein frohes grünes Jahr. Am Samstag startete die „Grüne Hauptstadt Europas“ in das Jahr 2017. Ach ja, ich sollte vielleicht erwähnen wie die grüne Hauptstadt heißt. Essen, mitten im Ruhrgebiet. Mit Eröffnungsveranstaltungen im Winter kennt man sich aus in Essen. 2010 startete wenige Kilometer von hier die Kulturhauptstadt im Schneetreiben. Am letzten Wochenende war es ein trockener und kalter, aber auch romantischer und bunter Start in das Grüne Hauptstadtjahr. Weiterlesen →

Düsseldorf Rheinkomet – 70 Jahre NRW

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Freitag 21.30 Uhr, normalerweise der Zeitpunkt, an dem ich schlapp auf der Couch hänge und das Wochenende starte. Diesen Freitag war das aber anders, denn ich habe den Düsseldorfer Fernsehturm fotografiert. Ne nix „Ich habe die Wassermelone getragen“, ich habe wirklich den Fernsehturm fotografiert :-D. Zum 70. Landesgeburtstag NRWs hatten Sponsoren den Düsseldorfer Rheinturm illuminiert. Und für so’n bissken Beleuchtung machste so’n Affentanz? Von weg bissken, 50 Scheinwerfer wurden auf den Rheinturm gewuchtet, jeder Scheinwerfer so groß wie ein kleiner Kühlschrank, Leistung jeweils 8000 Watt. Nur so am Rande, das sind zusammen 400.000 Watt 😮 . Weiterlesen →

Vom Tetraeder zum Parkleuchten 2016

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Manchmal nehmen Tage eine Wendung, wie man sie am Morgen absolut nicht erwartet hat. Der letzte Samstag war so ein Tag. Nach einer regennassen Woche wollte ich mal wieder an die frische Luft und der Samstag sollte wie gemacht sein dafür. Was sich nach einem tollen Tag anfühlte endete in einer kleinen Katastrophe. Aber von Anfang. Zuerst führte mich mein Weg mal wieder auf eine Halde. Obwohl erst Anfang Februar, roch es ein bisschen nach Frühling. Zeit also sich mal wieder zu bewegen, denn wenn ich meine Sportlichkeit mit einer Zahl zwischen 1 und 10 beziffern müßte, läge sie wohl bei minus 5. Weiterlesen →

Berlin im Lichterglanz – Festival of lights

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In diesem Jahr habe ich mir nochmal etwas besonderes vorgenommen. Wer schon etwas länger hier im Blog mitliest, weiß, daß ich in den letzten Jahren, jeweils im Februar/März, das Parkleuchten im Essener Grugapark besucht habe. Aber was ist schon das Leuchten im Park, wenn eine ganze Stadt leuchten kann. Vor einigen Jahren, es müßte 2008 gewesen sein, war ich aus beruflichen Gründen in Berlin und hatte dort das Vergnügen die XXL Leuchtversion miterleben zu dürfen. Es nannte sich „Festival of lights“ und lief dort 10 Tage in der ganzen Stadt (Bilder von damals, noch mit meiner ersten DigiCam einer Canon PowerShot S40 und ohne Stativ, gibt es hier). Auch in meinem frisch eröffneten Blog habe ich seinerzeit davon berichtet.

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Danach fand das „Festival of lights“ in jedem Jahr wieder statt und jedes Jahr dachte ich, ich müßte mal wieder dabei sein. Für dieses Jahr habe ich mir im Oktober nochmal 3 Tage reserviert, um die mittlerweile 11. Auflage dieses tollen Festivals in Berlin zu besuchen. Von ca. 19.00 Uhr bis Mitternacht sind jeden Abend diverse Gebäude, Wege, Straßen, Museen uvm. beleuchtet und das nicht nur in bunten Farben sondern mit Mustern und Bildern. Termin in diesem Jahr 09.-18. Oktober 2015.

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Wie ich erst vor kurzem gelesen habe, ist seit 2013 neben dem bereits bekannten „Festival of Lights„, mit „Berlin leuchtet“ ein zweites Lichterfest in Berlin dazugekommen. Dieses läuft sogar noch länger (weil es früher startet) und zur selben Zeit. Termin in diesem Jahr 02.-18. Oktober 2015. Auch hier wirbt der Veranstalter damit, daß Sehenswürdigkeiten und besondere Gebäude der Hauptstadt in besonderem Glanz erstrahlen. Das verspricht hoffentlich spannende Abende.

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Besuchen kann man die Lichtkunstwerke zu Fuß (selbst organisiert), aber auch per LightBikeTaxi (Fahrradtaxi), Bus, Kutsche, Schiff oder neu in 2015 per Guide of Light. Letzteres ist eine geführte Fußtour mit professionellen Darstellern, die in einem Hightech-Anzug aus hunderten LED Lichtobjekten stecken. Teinehmer bekommen zusätzlich ein über Funk programmiertes LED Lichtarmband an den eigenen Arm. Die organisierten Touren kosten natürlich Geld zw. 15,- € für den Guide of light und weit über 100,- € für 75 Minuten in einer Kutsche. Jetzt darf es nur nicht drei Abende am Stück regnen. Ich erwarte drei interessante, wenn auch anstrengende Abende, die ich durch entsprechend weniger Ausflüge am Tag kompensieren muß, ansonsten brauche ich nach dem Urlaub erstmal Urlaub :-D. Ich hoffe die Fotoakkus halten durch ;-).

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Nebenbei, falls ihr auch Interesse an einem Berlin Aufenthalt in dem o.g. Zeitraum habt, haltet euch ran. Als ich die Reise vor ca. 3 Monaten gebucht habe, gab es bei Bahnhit.de noch wesentlich günstigere Preise als jetzt und mein ausgewähltes Hotel wäre jetzt auch schon nicht mehr im Angebot, weil das Kontingent vermutlich ausgeschöpft ist. Aber vielleicht nutzt ihr ja CouchSurfing oder einfach ein anderes Hotel ;-). Sagt Bescheid, falls ihr am zweiten Oktoberwochenende auch in Berlin seid.

Parkleuchten (Grugapark) 2015

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Schon wieder ist ein Jahr rum und schon wieder ist Parkleuchten im Gruga Park Essen (6.2. – 15.3.2015, Mo.-Do.+So. 16 – 21 Uhr, Fr.+Sa. 16 – 22 Uhr, Erwachsene 5,- €; Kinder 6-15 Jahre 2,- €). Der Tag begann noch mit ein bisschen Sonne, aber der Samstag Nachmittag wurde von Stunde zu Stunde trüber. Spätestens als ich aus dem Haus ging, fing es sogar an zu nieseln. Ich fluchte leise vor mich hin. Hatte ich mir doch vorgenommen heute die Neuauflage des Parkleuchtens zu besuchen. Nicht daß ich aus Zucker wäre, aber das Fotoequipment verträgt Regen nun mal nicht so gut. Sollte ich wieder umdrehen? Sollte ich am nächsten Wochenende einen neuen Anlauf nehmen. Ach was, ist ja keine Weltreise nach Essen, einfach machen 😉 .

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Also Reißverschluss hoch, Schal und Mütze an und zusätzlich die Kapuze drüber. War ja nur Nieselregen. Als ich ankam war die Beleuchtung wetterbedingt schon eingeschaltet. Die erste Runde habe ich mit der kleinen Kamera bestritten, denn die konnte ich mit zwei Handgriffen wieder vom Stativ trennen und in die Jackentasche stecken. Mein erster Eindruck sollte sich im Laufe des Abends bestätigen. Es war nicht so voll wie im letzten Jahr am ersten Wochenende, vor allem die Familien mit Kindern waren merklich in der Minderzahl. Der Rest lief zum Teil mit Regenschirm über die Wege, aber den konnte ich nun wirklich nicht brauchen, denn für einen Schirm hätte ich noch eine dritte Hand gebraucht.

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Daß es nieselte wurde mir immer wieder bewußt gemacht, als ich mal das Handy rausholte und das Display ruck zuck feucht wurde und auch als ich auf die Scheinwerfer blickte, welche verschiedene Bäume senkrecht von unten anstrahlten. Daher war ich auch schneller als erwartet einmal durch den Park durch, aber mein Gefühl sagte mir es wird noch besser und so war es dann auch. Auf dem Rückweg, den ich im Zick Zack absolvierte habe ich dann die größere Kamera rausgeholt und aufs Stativ montiert. Klingt toll, gell? Als hätte ich ein Riesenequipment dabei. Nein, ein billiges Alustativ und ein bisschen experimentieren bringen schon für meinen Geschmack ausreichend gute Fotos hervor. Den Wettbewerb des schönsten Fotos will ich mit meinem Geknipse eh nicht gewinnen.

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Vielleicht nur ein persönlicher Eindruck, aber ich würde sagen, es gab dieses Mal weniger anfällige Aufbauten, in denen Besucher herumtrampeln konnten. Nur ein Kunstwerk war durch ein Tau eingezäunt und das war später dann auch prompt zerrissen. Einige Stellen aus den letzten Jahren waren fast gar nicht beleuchtet und auch die Projektoren, die sonst interessante Muster auf den Boden zaubern, waren nicht in Betrieb. Dafür haben die Macher die kleineren Wasserflächen sehr schön mit einbezogen, denn diese waren auf Grund der niedrigen Temperaturen zum Teil gefroren und brachen auf den kleinen Eisschollen das Licht.

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Irgendwann wurde es dann aber doch merklich leerer, was mich daran erinnerte, daß die 4 Stunden doch schon wieder verflogen waren wie nichts. Da der Nieselregen nachgelassen hatte und sich auf der Baumallee immer wieder mal Momente ergaben, in denen kaum Leute vor der Kamera herum liefen, habe ich dieses Mal ein paar Experimente mit dem Zoom vorgenommen. Kamera auf Selbstauslöser auf 2 Sekunden, Zoom auf ganz weit, Belichtungszeit knapp über oder auch mal knapp unter 1 Sekunde, auslösen und wenn es Klack macht das Zoom ganz schnell ranziehen. Ich finde die Experimente sind gelungen. Und was meint ihr …? Wenn ihr noch weitere Experimente (und Bilder) sehen wollt, die gibt’s wie immer bei Flickr und bei Google+.

Parkleuchten (Grugapark) 2014

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Wenn ich das nächste Mal aus dem Haus gehe nehme ich auf jeden Fall eine Büroklammer mit und überhaupt, manchmal frage ich mich, ob es wirklich so schwierig ist, Kindern ein bisschen Anstand beizubringen. Ihr versteht kein Wort? Gut dann sortieren wir mal. Am Samstag war es mal wieder so weit, ich habe Kurs auf Essen und den Grugapark genommen, denn wie auch in den letzen Jahren läd man dort wieder zu nächtlicher Illuminationen ein. Kurz das Parkleuchten geht bis Mitte März in eine neue Runde. Im Vorfeld hieß es, es gäbe rd. 80% neue Lichtinstallationen und ich muß sagen ich wurde nicht enttäuscht.

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Ob es nun wirklich 80% waren lasse ich mal dahingestellt, aber im Vergleich zum Vorjahr gab es tatsächlich eine Menge neues zu entdecken. Gießkannenbäume, Lichternetze in Würfelform, Schriftzüge, die Lebenslust und Liebesleben beleuchten 😉 , ausgeleuchtete Kaputzenmänner ohne Gesicht oder überlebensgroße Figuren, die es sich im Wäldchen gemütlich gemacht haben und ein wenig an „Dundu“ erinnern, den man bei der Extraschicht 2012 erleben durfte. Dazu natürlich zig Kilometer Kabel die auch erstmal verlegt sein wollen.

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Dieses Mal habe ich mal nicht am Haupteingang geparkt, denn dort zahlt man auf dem Messeparkplatz 3,- Euro Parkgebühr, sondern an der Lührmannstraße (kleiner Parkplatz) und habe das Parkleuchten über den Eingang „Mustergärten“ von hinten aufgerollt. Als ich gegen 17.15 Uhr kam war es noch hell, so daß ich mir erstmal einen Überblick verschaffen konnte. Je näher ich dann allerdings dem Haupteingang kam, es ging auf 18.00 Uhr zu, je voller wurde es. Ehrlich gesagt habe ich es in den letzten Jahren nie so voll erlebt, was dafür spricht, daß sich die Veranstaltung mittlerweile rumgesprochen hat.

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An manchen Stellen, z.B. im Bereich der Lichtspiegelung quer über den Weg, war es kaum möglich ein Foto zu machen, ohne daß einem jemand durchs Bild lief. Vor allem waren diesen Samstag sehr viele Familien mit Kindern unterwegs, die ihr übriges taten, gewisse Installation fast zu demontieren, dazu später noch etwas mehr. Zum Glück hat das Parkleuchten Freitag und Samstag bis 22.00 Uhr geöffnet und nach 21.00 Uhr wird es dann auch merklich leerer. Trotzdem verrennen die gut 4 Stunden gefühlt wie nichts und wenn ich ehrlich bin, ich könnte locker noch eine weitere Stunde hintenanhängen.

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Ich mag solche Lichtspielereien und wenn es nach mir geht, könnte es gerne noch eine Veranstaltung dieser Art geben. Ich weiß der Westfalenpark bietet ähnliches im November Dezember/Januar, aber Dortmund ist von mir aus gesehen nun mal nicht gleich um die Ecke. Ich habe wieder reichlich Bilder hochgeladen und da ich mich nicht auf wenige Bilder beschränken konnte, gibt’s eine größere Auswahl bei Flickr und Google+

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Ach ja das mit der Büroklammer … da man nie so genau weiß wo man da Nachts herumstolpert (für gute Fotos muß man schließlich auch mal abseits der Wege über matschige Wiesen und Wege gehen), habe ich meine ältere Winterjacke angezogen und wärend ich zwischendurch den Reißverschluß öffnete und wieder schloß machte es Zip (wie so’n Zipper eben macht) und ich hatte den Schnippel zum Ziehen in der Hand. Abgerissen. Versucht mal einen Reißverschluß zu öffnen ohne Schnippel dran. Das geht nicht. Nun gut, das Leben der Innentasche konnte man auch von unten herum leeren und bis ich wieder zu Hause war blieb die Jacke eben zu. Erst dort habe ich dann mit einer Büroklammer (als Ersatzzipper) die Jacke wieder aufbekommen. Sachen gibt’s die gibt’s garnicht 😉 .

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Zum Schluß noch eine persönliche Note an alle Eltern unter euch. Liebe Eltern, bitte glaubt mir, ich habe selbst zwei Racker (wenn sie auch momentan nicht bei mir wohnen), aber wenn man so eine Illumination besucht, dann sind die angestrahlten und mit fluoreszierender Folie beklebten Bäume nicht zum Klettern da. Die aufgeklebte Folie überlebt das nicht, wenn dauerhaft an ihr rumgezerrt wird und wenn die Äste zur Wippe umfunktioniert werden. Klar Kinder brauchen Bewegung und haben kein Interesse nur beleuchtete Bäume anzugucken, aber ich finde euer Verhalten, die Kinder gewähren zu lassen schon grenzwertig. Ganz schlimm wird’s, wenn der Nachwuchs mitten in den Bündeln von Sonnen- oder Lichtfängern (solche transparenten Scheiben an langen Stäben) herumtrampelt, die Stäbe abknickt oder solange biegt, bis die Scheiben wie Frisbees umherfliegen. Das ist gelinde ausgedrückt eine Frechheit. Muß wirklich alles erst vergittert werden bevor ihr etwas merkt? Sorry, das mußte abschließend noch gesagt werden.

Parkleuchten (Grugapark) 2013

IMG_2622Ja ist denn schon wieder Karneval? Ja ist es, aber das ist garnicht Inhalt dieses Beitrags (auch wenn es auf dem Bild links so aussieht 🙂 ). Es ist wieder ein Jahr rum und wieder ist es bitterkalt, aber so ist das halt im Winter. Also warm angezogen (ihr wißt schon Michelin Männchen, zwei Hosen, Pullover, Schal, Jacke das volle Programm) und ab dafür in die Gruga. Dort startete dieses Wochenende das alljährliche „Parkleuchten“. Bis zum 18. März (täglich außer Rosenmontag, 17 bis 21 Uhr, freitags und samstags bis 22 Uhr) ist der Grugapark (Essen) wieder bunt beleuchtet. Wie bereits im letzten Jahr muß ich auch dieses Jahr gestehen, daß sich der Aha-Effekt des ersten Besuchs nicht mehr ganz so einstellt. Außerdem laufe ich natürlich vorrangig mit dem „Fotoauge“ durch den Park. Daher überlege ich, ob ich noch einen zweiten Anlauf ohne Kamera nehmen soll, denn gefallen hat es mir trotzdem wieder.

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Gut egal, was gibt’s zu sehen? Auf jeden Fall wieder die buntbeleuchtete Baumallee, die ich letztes Jahr vermißt habe. Dort könnte ich stundenlang stehen bleiben und die Farben auf mich wirken lassen (aber stundenlang stehen heißt irgendwann kalt am Popo und wo sonst noch 😉 ). Außerdem amüsant ist immer wieder die Stelle im Rhododendrontal, in dem Lichtillusionen den Boden komplett bunt ausleuchten, so als wären Kreidekünstler zu Werke gegangen. Es gibt immer wieder welche (insbesondere Kinder), die versuchen die Farbe vom Boden zu entfernen (so als wollten sie eine Kreidezeichnung verwischen). Da am Rand noch Schnee lag, wollte man auch versuchen den „bunten“ Schnee wegzutreten und war überrascht, daß der Boden darunter die gleiche Farbe hatte 😀 . Wartet an der Stelle mal auf die Nebelmaschine, die gefühlt alle 10 Min. den Weg in eine dichte Nebelsuppe verwandelt, das ergibt dann hübsche Gegenlichtaufnahmen.

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Zum Glück lag auch auf den Wiesen noch vielfach Schnee, so daß man diese Flächen relativ gefahrlos betreten konnte. Ansonsten besteht schon mal die Gefahr im Matsch zu versinken. Außerdem gab es wieder das wunderschön beleutchtete Alpinum, eines der Highlights, wie ich finde. Dieses Mal lief dort im ganzen Tal der Bolero (ihr wißt schon Ravel und so). Irgendwie ist dieser Titel in meinem kleinen Hirn für alle Zeiten mit dem Film „Zehn – Die Traumfrau“ und „Bo Dereck“ verbunden, aber das wäre dann wieder ein anderes Thema 😉 .

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Der Grugapark gibt sich jedes Jahr aufs neue viel Mühe, daß die sich 5,- Euro Eintritt lohnen und wenn ich richtig gesehen habe, war auch der Hintereingang an den Mustergärten geöffnet und der Weg von dort beleuchtet, so daß man sich evt. die Parkgebühren auf dem Platz vor der Gruga (Haupteingang) sparen kann. Dort wollte man von mir (obwohl keine Messe war) ganze 4,- Euro haben 😦 . Weitere Bilder? Weil ihr vielleicht neu seid, der ausführliche Hinweis, daß ich über’s Jahr hinweg eine Bilderauswahl bei Flickr und Google+ (Picasaweb) veröffentliche. Also stöbert ausführlich dort.

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P.S.: Mir ist aufgefallen, daß viele von euch auch heute noch diesen Beitrag aufrufen. Dieser Beitrag ist von 2013, mittlerweile gibt es weitere Blogbeiträge z.B. Vom Tetraeder zum Parkleuchten 2016 😉.