Oldtimer auf Zollverein

Wißt ihr wie das ist, wenn euch ein Oldtimer begegnet, den ihr gefühlt vor ein paar Jahren noch im „normalen“ Straßenverkehr kennengelernt habt? Einem Opel Kadett D oder einem VW Passat bin ich beispielsweise als Jugendlicher tagtäglich begegnet und nun rollen diese (wie andere) auch zu einem Oldtimertreffen. Ein letzte Mal für dieses Jahr trafen sich am Sonntag die Oldtimer auf dem Gelände der Kokerei Zollverein in Essen. Mein (zugegeben persönlicher) Eindruck, neben ein paar echt alten „Schätzchen“ war ein Großteil der Autos dieses Mal etwas jünger.

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Das Interessante, beim Treffen in Essen kommen regelmäßig kleinere Gruppen eines bestimmten Fahrzeugtyps zu einem Treffen im Treffen zusammen. Vor vier Wochen war es eine Gruppe von VW Bulli Fahrern, dieses Mal war es der Verein für Freunde des W123 e.V. – Stammtisch Ruhrgebiet mit dem Mercedes-Benz-Baureihe W123 aus den Baujahren 1976 – 1985. Ich will garnicht viel erzählen, schaut auf eine Auswahl von Bildern, die bereits seit gestern online sind … Flickr, Sevenload, Picasaweb (Google+).

Oldtimer auf Zollverein

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Sonntag, Sonne, trockenes Wetter, ein bischen Zeit und Spaß zwischen alten Autos spazieren zu gehen. Das sind die Zutaten für einen Oldtimersonntag auf Zeche bzw. Kokerei Zollverein. Auch am letzten Wochenende gab’s wieder mehr Autos als das Gelände fassen konnte. Folglich waren um 11.00 Uhr schon eine ganze Reihe Parkplätze ausgebucht und ab ca. 12.30 Uhr bildete sich wieder eine kleine Warteschlangen vor dem Eingang. Die Fahrer kenn sich, die Motorhaube ist geöffnet, einige Köpfe sind darunter zusammengesteckt. Aber nicht nur Oldtimerbesitzer sind unterwegs, auch Kind, Hund und Kegel, nutzen den Sonntag auf Zollverein für einen Ausflug. Kaum einer der sich der Faszination Oldtimer entziehen kann.

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Besonders interessant war dieses Mal z.B. ein Feuerwehrauto aus der ehemaligen DDR oder ein Ford, der wohl zu Beginn des letzten Jahrhunderts das Licht der (Fließband-)Welt erblickt hat. Was soll ich groß sagen, 28 Bilder von diesem Treffen und eine Reihe weiterer von den letzten Oldtimertreffen auf Zollverein sind bereits seit gestern online bei Flickr, Sevenload, Picasaweb (Google+).

Oldtimer auf Zollverein

Schon wieder ist ein Monat rum und schon wieder traf sich die Oldtimergemeinde zahlreich in Essen an der Kokerei Zollverein. Dieses Mal dachte ich tatsächlich, Sommerzeit, Urlaubszeit, Wetter so la la … da ist bestimmt nichts los. Aber falsch geglaubt, die Oldtimerszene läßt sich nicht abschrecken. Auch das Augusttreffen war wieder gut besucht. Schließlich ließ sich die Sonne auch noch blicken, was will man mehr? Daher keine großen Worte, schaut euch die Bilder an. Eine Auswahl davon gibt’s hier: Flickr / Sevenload / Google+ (Picasaweb)

Führung durch Kokerei Zollverein

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Strahlend blauer Himmel an diesem Mittwoch. Keine einzige Wolke in Sicht, ein Mittwoch wie er im Sommer sein soll. Wie in meinem Blog zu lesen war, habe ich 2010 und 2011 zweimal an der Führung „ÜBER KOHLE UND KUMPEL – Der Weg der Kohle auf Schacht XII von der Förderung bis zur Verladung“ teilgenommen. Sie war ohne Zweifel interessant, aber kein Grund für einen dritten Besuch. Da traf es sich gut, daß die RuhrTopCard dieses Jahr eine Fürung über die Kokerei Zollverein anbietet. Titel dieser Fürung „DURCH KOKSOFEN UND MEISTERGANG – Der Weg der Kohle auf der Kokerei von der Anlieferung bis zur Verkokung“.

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Klar, das eine oder andere hat man vielleicht schon mal gehört, aber es gibt auch wieder Neues zu hören. Insbesondere haben Führungen den Vorteil, daß man auch mal an Stellen der Kokerei (bzw. in den letzten beiden Jahren der Zeche) Zollverein kommt, die sonst nicht öffentlich zugänglich sind. So ging es dieses Mal beispielsweise auf das Dach der Kokerei, ebenso wie dahin wo früher die Kohle gemischt (aufeinander geschichtet) und gelagert wurde. Es ging auf die Bandbrücken (Foto eins von außen, Foto zwei von innen), auf denen früher die Kohle hochtransportiert wurde und es ging auf die Ofenplatte (der Koksofenbatterien). Es ging in den Schacht, in dem jetzt das Riesenrad steckt (und 2012 keine Betriebserlaubnis erhalten hat) sowie in das Innere eines Koksofens. Man lernt etwas über den Begriff Hitze (da waren die 30 Grad an diesem Mittwoch eher ein laues Lüftchen) und warum sich die Arbeiter ihre Mittagessen auf den Koksofendeckeln warm gemacht haben. Eben noch ganz oben, endet die Führung schließlich mit einem Blick in das Innere eines der Kamine auf Kokerei Zollverein.

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Nebenbei, alle Führungen über den Denkmalpfad Zollverein gibts in diesem Flyer. Und Bilder gibt’s auch Flickr, Sevenload, Picasaweb (Google+).

Oldtimer auf Zollverein

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Nach dem Blogbeitrag zur Extraschicht bliebe noch zu ergänzen, daß am vergangenen Sonntag auch wieder mal Oldtimertreffen auf Zeche bzw. Kokerei Zollverein war. Ich könnte beinahe den Text aus dem Oktober des letzten Jahres zu wiederholen. Während am ersten Sonntag im Juni das Wetter so miserabel war, daß kein einziger Oldtimer und erst Recht kein Besucher das Gelände besuchte, war an diesem Wochenende das Wetter wieder allerbestens. Das Gelände füllte sich und war gegen 12.00 Uhr wieder bis auf den letzten Platz belegt. Das führte abermals dazu, daß sich vor den Toren wieder eine Warteschlange bildete.

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Im nächsten Monat könnte das wieder anders aussehen, denn in der kommenden Woche starten die Sommerferien in NRW. An diesem Sonntag gab’s wieder alte Bekannte, aber auch wieder neue PKW und sogar zwei LKW zu sehen. Spannend finde ich ja immer die Straßenkreuzer, dieses Mal z.B. ein Plymouth, ein Chevrolet oder ein Desoto (solltet ihr euch für eines dieser TV Quizspiele „Autos mit D“ merken 😉 ). Der komplett gelbe Ford erinnerte mich unweigerlich an ZZTop (kennt die Gruppe noch jemand), obwohl die Autos in deren Videos andere Farben hatten. Last but not least war da dann noch dieser Golf I, bei dem ich mich gefragt habe, warum an der Fahrertüre eine Erni Puppe hing.

Eine Auswahl von Fotos hier: Flickr / Sevenload / Picasaweb / Google+

Extraschicht 2012

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Das war sie also meine erste Extraschicht. 12 mal hat sie bisher stattgefunden, aber dieses Jahr habe ich mich endlich auch entschlossen teilzunehmen. 230.000 Besucher hatte die Extraschicht dieses Jahr und eines habe ich bereits gelernt, man sieht bei der Extraschicht manchmal nur dann was, wenn man zur rechten Zeit am rechten Ort ist. Planung ist da umso wichtiger. So war ich z.B. um 19.30 Uhr auf dem Gelände der Zeche Zollverein und habe trotzdem verschiedene WalkingActs wie z.B. die übergroße Puppe „DUNDU“ nicht gesehen, weil ich am anderen Ende des Geländes stand. Dafür habe ich das spektakuläre Taiko-Trommler Ensemble aus Gelsenkirchen genießen dürfen. Wenn zwei Personen an der gleichen Trommel einen unterschiedlichen Rythmus spielen erfordert das schon eine Menge Konzentration.

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Auch hatte man mich gewarnt, nicht zu viele Spielorte einzuplanen, also habe ich mich nur für Essen und Duisburg entschieden (obwohl ich das Amphitheater in Gelsenkirchen oder die Urbanatix Truppe in Bochum auch gerne gesehen hätte). Aber selbst der Weg Essen – Duisburg war weit, denn zunächst ließ die Kulturlinie 107 ziemlich lange auf sich warten, denn gings per S-Bahn nach Duisburg und dann mit dem vollkommen überfüllten Shuttlebus zum Landschaftspark Duisburg Nord. Was mir hier negativ auffiel war, daß der Haltepunkt des Shuttlebusses gut 10 Minuten zu Fuß vom Landschaftspark entfernt lag. Nach meinem Ermessen eindeutig zu viel für einen Shuttle. Dafür war dieses Mal die Gebläsehalle geöffnet (diese hatte ich bisher noch nie betreten) und das Feuerwerk entschädigte auch wieder für einiges, grandiose 10 Minuten Feuerzauber.

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Zurück am Duisburger Innenhafen (in dessen Nähe mein Auto parkte) war dann gegen Mitternacht auch Ende meiner Extraschicht. Am Innenhafen selbst war außer einer gemütlichen Athmosphäre nichts mehr zu erleben. Ich bin nach wie vor hin und hergerissen, ob es mir gefallen hat oder nicht, merke mir aber mal den 6. Juli 2013 vor, denn dann soll die nächste Extraschicht stattfinden. Vielleicht bereite ich mich das nächste Mal ein bischen gründlicher vor und suche mir dann 2-3 Vorstellungen an einem Ort aus. Mal sehen, vielleicht sieht man sich 2013. Das was ich an Schnappschüssen erwischt habe, findet ihr hier bei Flickr, Sevenload, Google+ / Picasaweb.

P.S.: Ergänzt habe ich noch ein paar Bilder des „Deutschlandexpress„, einer Modelleisenbahnausstellung im Nordsternpark Gelsenkirchen. Diese Bilder sind bei einem Besuch über Tag (vor der Extraschicht) entstanden.

Essen Kettwig – Mülheim und zurück

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Die RuhrTopCard bietet u.a. eine Fahrt mit der „Weißen Flotte“ auf der Ruhr von Mülheim Wasserbahnhof nach Essen Kettwig oder umgekehrt. Da man für den Rückweg aber bezahlen müßte, habe ich nach einem anderen Weg gesucht. Die Lösung wäre eine Strecke mit dem Fahrrad zu fahren. Wenige Meter von beiden Anlegestellen entfernt gibt es Leihräder der MetropolradRuhr. Also ab auf’s Rad und die rd. 10 km auf fast ebenerdigen und geteertem Weg abstrampeln. Wer zügig fährt, schafft die Strecke in ca. 40-45 Minuten, wer es lieber gemütlich mag, braucht vielleicht eine Stunde. Einzig an der Mendener Brücke endet der Radweg entlang des Ufers unvermittelt. Man muß hinauf auf die Straße, über die Brücke und am linken Ruhrufer den Rest des Weges fahren.

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Ich habe das Leihrad gewählt, weil ich dieses am Zielort einfach abstellen kann und die Rückfahrt dann eben mit dem Schiff machen kann. Auf dem Weg besonders beeindruckend ist die Autobahnbrücke der A52, die im Mülheimer Ortsteil Mintard das Ruhrtal überspannt. Laut Wikipedia ist sie mit 1830 Metern die längste Straßenbrücke aus Stahl, bestehend aus 18 Hohlpfeilern, mit einer Fahrbahnhöhe von 65 Meter über der Ruhr. Man macht sich garkeine Gedanken über die Außmaße der Brücke, wenn man einfach nur oben drüber fährt. Einige Bilder habe ich schon vor ein paar Wochen gemacht, da blühte gerade der Raps, goldgelb und unübersehbar. Es kann übrigens nicht mehr weit sein, bis wieder die Drachenboote ihr nächstes Rennen veranstalten, denn das erste Team war bereits im Trainingsmodus und selbst die Wickinger waren auf dem Fluß unterwegs. Wickie habe ich allerdings nicht erblicken können.

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Apropo, wer einmal in Kettwig ist, sollte sich unbedingt die Altstadt rund um die weithin sichtbare Kirche mal etwas genauer ansehen. Kaum zu glauben, daß das auch ein Ortsteil von Essen ist. Beschaulich, still, fast wie auf dem Dorf. Die Altstadt ist nicht groß, wer aber trotzdem eine keine Übersicht haben möchte klickt mal hier. Vielleicht nehmt ihr euch die Zeit für einen Kaffee oder ein Eis, bevor es dann wieder an den Ausgangspunkt zurückgeht. Für den Anwohner sicherlich nervend, für den Besucher eher überraschend ist der rege Flugverkehr über Kettwig. Die Flugzeuge auf dem Weg nach Düsseldorf haben hier allem Anschein nach ihre direkte Einflugschneise und mancher „Vogel“ fliegt so niedrig, daß man ohne Probleme die Aufschriften lesen kann.

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Wer sich jetzt noch ein eigenes Bild von Essen Kettwig machen möchte, hier ist eine Auswahl von Bildern, bei Flickr, Sevenload und Picasaweb (Google+).

Greifvögel über dem Gruga Park

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Wiedereinmal waren die Greifvögel aus dem Vogelpark Hellenthal (Eifel) zu Gast in der Gruga in Essen. Schönstes Vatertagswetter (wenn auch bei kühlen 8 Grad am frühen Morgen) lud zu einem Spaziergang ein. Wenn ich die Gruga besuche, nutze ich i.d.R. den Eingang „Mustergärten“ an der Lührmannstraße. Hier gibt es einen kleinen Parkplatz und eine Reihe weiterer Parkmöglichkeiten antlang der Straße. Doch dieses Mal war die Zufahrt eine Baustelle und mußte aus der anderen Richtung erfolgen. Ich dachte schon ich wäre falsch, denn die Straße geht aus dieser Richtung sozusagen durch den Keller einiger Messehallen. Als ich um 10.00 Uhr kam, war die Straße menschenleer. Ich dachte schon es wäre der falsche Tag. Dementsprechend leer war es auch noch im Park. Dies änderte sich aber im Laufe des Tages. Auch die Vögel waren zur ersten Greifvogelflugvorstellung noch ein bischen müde.

(c)2012 eichental.wordpress.com

Die ersten Starts verliefen etwas holprig und während der Weißkopfseeadler seine Schwingen ausbreitete flog sein deutsches Gegenstück der Seeadler nur wenige Meter. Aber wie formulierte der Moderator der Veranstaltung „Es sind eben Tiere, keine Maschinen“. Das Interessante ist sowieso die Vögel auf ihren Ruheplätzen zwischen den Vorstellungen zu beobachten. So einem Weißkopfseeadler möchte ich in natura nicht begegen (einem sich mit 250 km/h nähernden Falken aber auch nicht), trotzdem ist es jedes Jahr aufs neue ein imposantes und fotogenes Tier. Leider fand sich nicht genügend Material für eine Videopodcastfolge, daher gibt’s hier ein paar bewegte Bilder.

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Nach der Vorstellung habe ich mich dann noch etwas im Park umgesehen und während die Tulpenzeit vorbei ist, blüht der Rododendron derzeit in allen erdenklichen Farben. Hierdurch ergeben sich im „Rododendrontal“ äußerst schöne Farbkombinationen entlang des Weges. Last but not least habe ich es auch geschafft mal die Pflanzenhäuser aufzusuchen. Bisher hatte ich die immer links (oder rechts) liegen lassen, ich frage mich nur warum. Im Regenwaldhaus heißt es Fotoaparate, Handys in die Tasche, denn von der Decke nieselt ein ganz feiner Regenfilm, wie im Regenwald eben. Und auch das Hirschgehege habe ich dieses Mal aufgesucht. Auch das war in der Gruga Neuland für mich. Ich glaube wer im Grugapark auch mal die Zwischenwege erkundet, kann immer wieder neue Wege entdecken.

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Fotos … na ja, ihr kennt das ja schon, dieses mal wieder hier bei Flickr, Sevenload oder Picasa (Google+).

Oldtimer, Krupp und andere museale Objekte

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Das hatten sich die Oldtimerfreunde wohl etwas anders vorgestellt. Der erste Sonntag im Monat sollte für mich dieses Mal sowohl in Krefeld als auch in Essen einen Oldtimertreff bieten, aber der Himmel zeigte sich bewölkt statt frühlingshaft. Da es für Krefeld das erste Treffen für 2012 war, kam die Fans trotz des mäßigen Wetters und dieses Mal waren die Wagen aus den Anfängen des letzten Jahrhunderts der Hingucker. Ansonsten geriet mancher Reifen in Gefahr das Gelände an der Rennbahn etwas vermatscht zu verlassen. Aber weitere, hoffentlich sonnigere Termine folgen am 17. Juni, 15. Juli, 26. August und 23. September 2012.

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Wie ihr wißt, war ich schon des öfteren zum Oldtimertreff in Essen an der Zeche Zollverein. So manches Mal gab es hier keinen freien Platz mehr auf dem Gelände der Kokerei, so daß weitere Wagen am Eingang warten mußten. Vermutlich war das miese Wetter dieses Mal Schuld, daß keine 100 Autos zusammenkamen. Eigentlich schade, aber durchaus verständlich. Als ich gegen 12.00 Uhr kam brachen die ersten Fahrzeuge schon wieder auf und kurz darauf setzte auch der Regen ein. Zum Vormerken, die weiteren Termine für dieses Jahr am 3. Juni, 1. Juli, 5. August, 2. September und 7. Oktober 2012. Bilder aus Krefeld und Essen gibt’s bei Flickr, Sevenload, Picasaweb (Google+).

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Da ich nun mal in Essen war, habe ich die Gelegenheit genutzt und mir die Krupp Ausstellung im Ruhrmuseum angesehen. Leider mußte ich trotz RuhrTopCard für die Ausstellung 3,- Euro (statt 6,- Euro) dazuzahlen, dafür ist die Ausstellung ziemlich umfangreich und jeder muß für sich entscheiden, was er sich dort anschaut. Ich war des öfteren erstaunt, welche Dokumente, bis hin zum Schulheft von Alfred Krupp, hier noch existieren. Ich habe aus meiner Schulzeit kein einziges Heft mehr 😉 .
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Da ich den Rest des Ruhrmuseums schon mehr als gut kenne, habe ich die restliche Zeit lieber genutzt noch ein paar Fotos in dem fantastischen Treppenhaus des Ruhrmuseums zu machen. Wer die gelb-orange-rot glühende Treppe, welche den Weg des flüssigen Stahls wiederspiegeln soll, noch nicht kennt, klickt mal hier. Auch hier gibt’s Bilder (auch aus der Krupp Ausstellung) bei Flickr, Sevenload, Picasaweb (Google+).

Oldtimersaison auf Zollverein gestartet

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Sie sind ein eindeutiges Zeichen, daß der Frühling da ist. Egal ob zwei oder vier Räder, sie rollen wieder zur Kokerei Zollverein. Das erste Oldtimertreffen des Jahres 2012 ist eingeleitet und der PLatz rund um die Kokerei war gut gefüllt. Eigentlich geht es ja erst um 11.00 Uhr los, aber als ich gegen kurz vor 11.00 Uhr kam, waren die ersten Reihen schon gefüllt. Mercedes neben Opel, Chevrolet neben Ford, VW neben Jaguar. Und jeder findet seinen Platz. An eingen Wagen fachsimpeln wieder die, die was von Oldtimern verstehen, diskutieren ob der Motor noch Original ist oder ob es die Farbe im Auslieferungszustand jemals gegeben hat.

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Die Kennzeichen der Fahrzeuge zeigen, daß der Ruf dieses Treffens vom Niederrhein bis ins Ruhrgebiet geht und ich freue mich jedes Mal aufs neue, wenn die Saison wieder startet. Ich darf mal von der Zollverein Oldtimer Homepage zitieren: „Markenunabhängiges Oldtimertreffen für Fahrzeuge ab 30 Jahren an jedem 1. Sonntag in den Monaten April bis Oktober von 11.00 Uhr – 15.00 Uhr […]. Die Termine für dieses Jahr: 1. April, 6. Mai, 3. Juni, 1. Juli, 5. August, 2. September und 7. Oktober 2012“. Vielleicht sieht man sich ja mal auf Kokerei Zollverein. Eine Fotoauswahl gibt’s hier zu sehen: Flickr, Sevenload, Picasaweb (Google+).

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Nebenbei, nachdem ich soviel guterhalte Oldies gesehen hatte, habe ich noch einen Abstecher ins RedDotDesign Museum gemacht. Falls ihr noch nicht dort gewesen seid, ich kann das Museum durchaus empfehlen. In der Architektur der früheren Zeche Zollverein (genauer im ehemaligen Kesselhaus) befindet sich auf 4.000 qm Fläche alles was aus dem Red Dot Designwettbewerb hervorgegangen ist. Vom iPhone bis zur Herrenhandtasche, vom Sofa bis zum Rucksack, vom Winterski bis zur Straßenlaterne. Das Regal da unten rechts ist übrigens eine iPhone Docking Station 🙂 .