Ter-Meer-Siedlung Krefeld Uerdingen

Die Tageszeitung (WZ) berichtet hier in unregelmäßigen Abständen über Siedlungen in Krefeld, die man auf den ersten Blick vielleicht nicht kennt. In der Tat schlug ich vor 2 Wochen genannte Zeitung auf und dachte für 2 Sekunden, ich sähe die Margaretenhöhe in Essen. Aber weit gefehlt, es ging um die Ter-Meer-Siedlung in Krefeld Uerdingen. Sie liegt etwas abseits des Stadtparks und wird nur in sehr seltenen Ausnahmefällen vom Durchgangsverkehr befahren, daher war mir diese Siedlung auch noch nie begegnet. Die Backsteinbauweise erinnert aber ein bisschen an die Essener Gartenstadt.

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Raps und rote Tulpen

Noch besser wäre ja der Titel Raps und rote Rosen gewesen, aber ich kann lediglich noch mit ein paar Tulpenbildern aus dem Botanischen Garten Krefeld dienen. Der ist am kommenden Wochenende (3.+4. Mai 2025) wieder Ziel von „Art of Eden“ einer Art Kunstausstellung mit Kaufmöglichkeit sozusagen „Kunst in der Natur“ (dann allerdings auch wieder zwei Tage mit Eintritt). Ich kann leider nichts zum Thema Empfehlung sagen, denn bei der Veranstaltung „Art of Eden“ war ich noch nie, aber die Tulpen sind schön. Nachfolgend also nochmal die maximale Farbenpracht und ein bisschen Bärlauch, dann weiter mit dem Buchstaben R – wie Raps.

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Kirschblüte Alexanderplatz und Meister Ponzelar

Hach schön, während andere nach Bonn fahren haben wir in Krefeld auch einen Platz, der im April in rosa leuchtet. Der Alexanderplatz, über den ich hier schon des Öfteren berichtet habe, bietet jedes Jahr aufs neue das Blütenschauspiel. Also keine neuen Bilder? Na, vielleicht doch, denn dieses Mal war ich in der Mittagsstunde dort, dann steht die Sonne bekanntlich im Süden und das bedeutet, der komplette Platz ist gut beleuchtet.

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Frühlingsradtour durch Krefeld

Weil der Freitag in den letzten Wochen immer der sonnigste Tag der Woche war, habe ich mich nach Feierabend für eine Runde aufs Rad gesetzt. Schon klar, das ist jetzt kein tagesfüllender Ausflug, aber ich wollte ja auch nur ein bisschen Frühlingsluft schnuppern und euch zeigen, was man in weniger als 2 Stunden in der Seidenstadt Krefeld so zu sehen bekommt. Die Tour startete in Richtung Botanischen Garten, der seit Mitte des Monats wieder seine Sommeröffnungszeiten hat.

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Krefeld im Herbst

Am Samstag kamen die Winterreifen wieder ans Auto und die Uhr wurde auf MEZ zurückgestellt. Ein deutliches Zeichen, daß das Jahr langsam dem Ende zugeht. Trotzdem war am Samstag nochmal so ein richtig schöner Spätsommertag. Zum Glück fiel mir ein, daß der Hülser Berg in Krefeld da immer ein buntes Schauspiel bietet. Vorausgesetzt man ist schwindelfrei genug, um auf den 30 Meter hohen Aussichtsturm (Johannesturm, 163 Stufen) zu klettern.

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Tag des offenen Denkmals

Ich gucke ja liebend gerne mal hinter die Kulissen oder in Gebäude, die normalerweise nicht geöffnet sind. Der Tag des offenen Denkmals ist so ein Tag, an dem das möglich ist. Nun ist Krefeld bekanntlich eher weniger der Industriestandort mit alte Fabriken, stattdessen sind alte Gebäude der Seidenkultur als Besuchsobjekte an solchen Tagen geöffnet. Das Haus der Seidenkultur ist so ein Ort oder der Mies van der Rohe Businesspark (letzterer dieses Jahr allerdings nicht dabei).

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Krefeld StadtbadOpen

Vielleicht erinnert ihr euch, daß ich 2019 und 2020 an dieser Stelle schon einmal vom alten Krefelder Stadtbad (eröffnet 1890, geschlossen im Jahr 2000) berichtet habe. Danach war, zunächst a.G. von Corona, dann aus bautechnischer Sicht, etwas Ruhe eingekehrt, denn der Besuch auf einer Baustelle, setzt halt gewisse Anforderungen voraus. Unterdessen ging die Arbeit aber weiter, es gab Bauarbeiten an einem zweiten Eingang, am Außenbereich, der eine Art Gartenhaus bekommen hat und zweitweise kühle Getränke und einen Mittagstisch anbietet. Dazu gibt es wieder Kunstausstellungen und kleine Konzerte. Mehr dazu gibt es hier zu lesen.

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Unterwegs mit dem E-Bike

Der Tour+ Modus ist eingelegt und an der Ampel geht das neue E-Bike ab wie Schmitz Katze. Dabei ist es eigentlich ein Pedelec, aber E-Bike ist für die meisten der gängigere Begriff. Aber von vorne. Nach meiner kleinen StreetArt Radtour vor ein paar Wochen habe ich wieder Lust bekommen, selber Fahrrad zu fahren. Da mein altes Rad vor längerem einen neuen Besitzer gefunden hat (oder besser der Besitzer mein Rad, man könnte auch sagen es ist geklaut worden), habe ich mich nach etwas neuem umgesehen.

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Verteilerkästen in Krefeld – KastenArt

Erinnert ihr euch? Im letzten Jahr habe ich hier in zwei Teilen über Verteilerkästen in meinem Wohnumfeld berichtet (Teil 1 + Teil 2). Dabei wurden die grauen Kästen mit der Geschichte der jeweiligen Straße beklebt. Brahms-, Richard-Wagner oder Goethe-, Jentges oder Hunzigerstr. sind nur einige von ihnen. Aber natürlich gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Kästen, die Strom- oder Telefonanbietern gehören. Man könnte sagen, an fast jeder Straßenecke. Ergänzend zum Beitrag Street Art Tour Krefeld möchte ich euch daher heute noch etwas anderes zeigen.

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Street Art Tour Krefeld

Ja, ich weiß, die Radwege in Krefeld können an einigen Stellen noch besser werden, trotzdem bin ich am Wochenende mit einem Pedelec die Street Art Tour durch Krefeld mitgefahren. Knappe 30 km ging es kreuz und quer durch die Stadt. Vom Großmarkt über den Radschnellweg nach Linn und weiter nach Uerdingen. Dort war an der Bahnunterführung (Am Röttgen/Lange Str.) das neue Street Art Werk von betont.es in Arbeit. Von da ging’s weiter durch Bockum, entlang von Sollbrüggen- und Schönhausenpark, über die Germaniastr., ihres Zeichens eine durchgehende Fahrradstraße und vorbei an einer versteckt liegenden Street Art Wand an der Uerdinger Str.

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