Führung durch Zeche Zollverein

Über die Zeche Zollverein habe ich bereits im April berichtet, jetzt aber war endlich Zeit auch mal an einer 2-stündigen Führung teilzunehmen. Die Führung trug den Titel „Über Kohle und Kumpel“ und zeigte den früheren Arbeitsalltag sowie Übertageanlagen, die sonst nicht frei zugänglich sind.

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Man bekommt in der Führung einen kleinen Eindruck davon wie Kohle gefördert, transportiert, gewaschen und von Steinen und anderen Fremdstoffen getrennt wurde, bekommt alte Kohlenloren ebenso zu Gesicht wie auch das Arbeitsmaterial zum Kohleabbau. Außerdem lernt man das Mutterklötzchen kennen 😀 .

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Die langjährig sanierte Kohlenwäsche, ist Teil dieser Führung genauso wie der Panoramablick vom Dach der Kohlenwäsche. Ich habe mich für diese Führung entschieden, weil sie in der RuhrTopCard enthalten war, eine Reihe weitere Führungen stehen auf der Homepage der Zeche Zollverein zur Auswahl.

Die Wege und Hallen (zumindest dieser Führung) waren so, daß man ohne Angst vor gesundheitlichen Schäden (Kopfstoßen o.ä.) teilnehmen kann, aber man muß mit einer Menge Treppenstufen rechnen. Nicht umsonst steht auf der Homepage der Zeche Zollverein „Für alle Führungen sollten unserer Gäste mit strapazierfähiger Kleidung und festem Schuhwerk ausgestattet sein„.

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Im Anschluß habe ich dann noch einen Gang über das Gelände unternommen und wieder mal hier und da die Kamera drauf gehalten. Erstmals hat auch das Becken vor der Kokerei Zollverein wieder Wasser, vor der Kokerei stand eine riesige Dampflok und auch das Werksschwimmbad hatte geöffnet.

Der Imagefilm vom Welterbe Zollverein (hier zu sehen) macht Lust auf mehr.

Nochmal zum RuhrAtoll

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Wer schon etwas länger diesen Blog liest, hat bereits vor ein paar Wochen meinen (Reise-)Tipp zum Baldeneysee mit dem Titel RuhrAtoll gelesen. Am letzten Wochenende habe ich noch einmal einen Abstecher dorthin gemacht. Dieses Mal habe ich die Personenfähre hin- und zurück genommen, um noch einmal ganz nahe an die RuhrAtoll Inseln heran zu kommen.

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Die bepflanzte Insel ist mitlerweile bewachsen, der Eisberg noch nicht geschmolzen 😉 und außer Konkurrenz ist ein kleines Boot dazugekommen, daß uns die versteckten Umweltsünden aufzeigen soll und aktuell gegen die große Ölkatastrophe im Golf von Mexiko demonstriert. Titel: „Wir haben das Öl … und ihr die Pest“. Ein Bild das nachdenklich macht (sofern es nicht eh jedem klar ist, was das Öl im Golf von Mexiko anrichtet).

Link: Pest im Harkortsee

Besetzt (auf die Suche nach Klohäuschen)

An was erinnert euch der Ausruf „Besetzt“? Ja genau, ihr steht vor der verschlossenen Toilettentür und müßt mal wieder ganz nötig aufs „Stille Örtchen“. Und damit sind wir auch schon voll im Thema.

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„Besetzt“ heißt eine Ausstellung von mobilen Toiletten, landläufig auch Dixi Klo genannt, in Oberhausen. Am Sonntag habe ich auf dem Weg nach Essen einen kurzen Stop eingelegt. Die Häuschen sind selbstverständlich unbenutzt und auch nicht für eine Nutzung ausgelegt, stattdessen wird in jedem Toilettenhäuschen künstlerisch auf die Entstehung der Toilette eingegangen und deren verfremdete Nutzung präsentiert.

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20 mobile Klohäuschen werden bis zum 24. Oktober 2010 auf der Emscherinsel (beim Stadtsportbund, Lindnerstr. 2) stehen. Die Inhalte der Häuschen sind mal literarisch, mal filmisch und mal lehrreich gestaltet, oder hättet ihr soviele Begriffe für das „Stille Örtchen“ gekannt? Wer sich einen Moment Zeit nimmt kann zusätzlich noch zwischen verschiedenen Musikstücken auf dem „Rock-Klo“ wählen oder zwischen verschiedenen Auszügen aus (Hör-)Büchern auf dem „Literatur-Klo“.

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So richtig anheimelnd wird das „Stille Örtchen“, mit giftgrünen Toilettendeckelüberziehern und einem Toilettenbürstenhalter in Form eines süßen kleinen Hundes. Was denn, euer „Örtchen“ sieht nicht so aus? Gott sei Dank 😀 . Mehr Bilder im Ruhr2010 Album bei Flickr, Sevenload oder Picasaweb.

Rheinelbe und Rhein-Herne(-Kanal)

Der vorerst heißeste Tag in diesem Sommer und ich habe mich mal wieder auf Haldentour gemacht. Verrückt? Nein, ich war schließlich schon um 8.00 Uhr unterwegs. Dieses Mal sollte es zur Halde Rheinelbe gehen, denn da war ich noch nicht.

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Aber die Halde ist gut versteckt, zumindest für den, der noch nicht dort war. Ich bin zunächst 2 x daran vorbeigefahren, bevor ich den kleinen Fuß-/Radweg entdeckt habe. Die Sonne stand bereits gegen 9.00 Uhr hoch am Himmel, aber in gut 10 Minuten war die Spitze der Halde erreicht. Ob steht die weithin sichtbare Himmelstreppe, ein 10 Meter hoher Aufbau aus schweren Betonblöcken. Mitlerweile fällt auch die Orientierung leichter, wenn man bekannte (Hoch-)Punkte immer wiedererkennt.

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Danach ging es einmal quer durch Gelsenkirchen bis nach Essen zum bereits bekannten Aufgang der Schurenbachhalde. Von hier aus wollte ich einen Kurzbesuch am Rhein-Herne-Kanal absolvieren und prüfen, wie weit von hieraus die Objekte der „Emscherkunst“ fußläufig zu erreichen sind. Unmittelbar am Übergang zur Emscherinsel befindet sich das Kunstwerk „Schlafende Brücke – Warten auf den Fluß“ (mit Übernachtungsmöglichkeit). Die Brücke wartet auf die Renaturierung der Emscher an dieser Stelle.

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Da sich die Emscherkunst entlang der Emscherinsel (zwischen Rhein-Herne-Kanal und Emscher) erstreckt, ist man gut beraten ein Fahrrad mitzunehmen. Ich habe mich dennoch zu Fuß in westliche Richtung aufgemacht und in ca. 10-15 Minuten Entfernung noch den Obelisken ausfindig gemacht. „Between the waters“ wäre noch einmal 10-15 Minuten weiter entfernt gewesen, für einen heißen Tag in praller Sonne eindeutig zuweit.

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Nebenbei, machmal ist es schwierig Kunst auch als Kunst zu erkennen. An einer Ecke habe ich ein paar Bänke mit eingelassenen Betonplatten gefunden und einen mit Stroh bedeckten (und abgesperrten) Uferstreifen zum Rhein-Herne-Kanal. Keine Ahnung, ob das auch Kunst sein sollte 😀 . Zum Tagesabschluß habe ich noch einen kurzen Abstecher auf die Schurenbachhalde gemacht, wenn man schon unmittelbar davor parkt. Da es aber mittlerweile auf die 12.00 Uhr zuging wurde es auch unerträglich heiß und ich habe mich auf den Rückweg gemacht.

Mehr Bildmaterial im Ruhr2010 Album von Flickr, Sevenload oder Picasaweb.

Auf dem Hochofen (Landschaftspark Duisburg)

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Donnerstag letzter Woche war Fronleichnam (also Feiertag in NRW). Da die Sonne schien, wollte ich die Zeit nutzen und endlich mal auf den Hochofen Nr. 5 im Landschaftspark Duisburg-Nord zu klettern. Ich war ja schon häufiger da, aber bisher war der Aufgang immer gesperrt. An diesem Donnerstag nicht, aber auf die Idee waren auch einiger Hundert andere gekommen 🙂 . Egal, ich bin also auf direktem Weg dorthin und habe die Stufen erklommen.

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Ich gebe zu die Treppen, ursprünglich ja nicht für Besucher konzipiert, sind schon abenteuerlich. Offene Stufen und weitestgehend außen am Turm kosten etwas Überwindung. Aber wer den Tetraeder erklommen hat kommt auch hier hoch. Ganze Familien (einigen ist die Überwindung anzusehen) haben sich hier auf den Weg auf den Hochofen gemacht. Dafür ist die Entschädigung (im wahrsten Sinne des Wortes) auch sehr aussichtsreich. Der Blick geht über die umliegenden Städte, Oberhausen, Mülheim, Bottrop … usw. mit ihren jeweiligen Landmarken und Sehenswürdigkeiten.

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Wer noch nie im Landschaftspark Duisburg-Nord war, kann von dort oben einen Rundumblick über das ganze Gelände genießen und sogar die A42 beobachten. Last but not least, wer mit offenen Augen anschließend durch den Park geht sieht so ganz nebenbei noch Kunstwerke aus der Ruhr2010 Aktion „Starke Orte“ die noch bis September 2010 andauert.

Fotos im Ruhr2010 Album von Flickr, Sevenload oder Picasaweb.

RuhrAtoll

Hallo werte Blogleser(innen), nach ein paar Tagen ohne Beiträge geht’s heute ans Aufarbeiten der Themen. In der vergangenen Woche habe ich dem Baldeneysee einen Besuch abgestattet.

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Der Baldeneysee, ein künstlicher Ruhrstausee, ist schon so einen Besuch wert, doch zur Zeit findet dort das RuhrAtoll statt. Kunstinstallationen in Form großer künstlicher Inseln liegen seit ein paar Tagen dort vor Anker, unweit der Staumauer und nur wenige Minuten zu Fuß vom Parkplatz am Ragattaturm entfernt. Wer näher heran will hat zwei Möglichkeiten. Entweder ein Tretboot mieten (reservieren!) und selber bis zum Anlegesteg fahren, der (so sah es für mich aus) an drei von z.Zt. vier Inseln zu finden ist, oder man nimmt die Personenfähre, die einen ans andere Seeufer bringt (einfache Fahrt oder hin und zurück).

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Die Fähre fährt relativ nahe an den Inseln vorbei, so dass sich auf jeden Fall ein paar Fotos von außen ergeben. Ich habe die letztere Variante genutzt, den Weg über die Staumauer bin ich gelaufen und zurück bin ich gefahren. Außerdem war der letzte Samstag gleichzeitig auch der letzte Schachtzeichentag und wenn man genau hingesehen hat, gab’s am anderen Ende des Sees auch noch einen großen gelben Ballon zu sehen. Fotos im Ruhr2010 Album von Flickr, Sevenload oder Picasaweb.

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Nebenbei, wer gerne ein paar größere Flugzeuge sehen will, das Ende des Baldeneysees liegt in der Einflugschneise des Düsseldorfer Flughafens.

Ruhrmündung

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Wo mündet eigentlich der die Ruhr in den Rhein? Sagen wir mal so, da, wo Rheinorange steht. Rheinorange? Ja, ein Stahlquader, 25 Meter hoch, 7 Meter breit, 1 Meter tief, genau an der Stelle (in Duisburg Ruhrort), wo die Ruhr in den Rhein mündet. Heute habe ich mich dort mal umgesehen. Duisburg Ruhrort ist Industrie, Schwerverkehr. Nicht besonders attraktiv.

Aber ein kleiner Teil, die Mercatorinsel (früher Speditionsinsel genannt) beginnend an der Friedrich-Ebert-Brücke, soll mit der Unterstützung von Haniel zu einer neuen Kulturinsel ausgebaut werden. Dazu wurde an der Friedrich-Ebert-Brücke z.B. eine neue Treppe (Haniel Treppe) installiert, weitere Attraktionen sollen in den nächsten Tagen folgen.

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Am Sonntag startet Duisburg zu den „Lokal Heroes“ im Rahmen von Ruhr2010 und parallel die 33. Auflage der Duisburger Akzente. Da die neue Brücke auf die Mercatorinsel zum Zeitpunkt meines Besuchs allerdings gesperrt war, kann ich noch nichts zur Belebung der Insel sagen.

Die Ruhrmündung selbst läd jedenfalls zum verweilen ein, vor allem wenn man den richtigen Weg nimmt und direkt am Stahlquader landet und nicht (wie ich) am gegenüberliegenden Ufer 😉 . Zu Fuß, per Fahrrad oder auf dem Segway kommt hier am besten vorwärts.

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Mehr Bilder wieder bei Flickr, Picasaweb oder Sevenload.

Himmelstreppe zum Hallenhaus

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Wer an Ruhrgebiet denkt, denkt an Essen, Duisburg, vielleicht an Bochum. Aber auch linksrheinisch gibt es noch ein Stückchen Ruhrgebiet. Und nicht nur das, auch Steinkohlenbergbau. Demnach gibt es linksrheinisch auch Halden. Auf der Halde Rheinpreusen in Moers war ich ja bereits vor einigen Wochen, die größte Halde in der Region Niederrhein ist jedoch die Halde Norddeutschland mit einer Gesamthöhe von 102 Meter. Über langsam ansteigende Wege oder auf direktem Weg über die „Himmelstreppe“ (359 Stufen) kommt man auf das Haldenplateau.

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Als erstes fällt einem eine Stahlkonstruktion ins Auge. Das Kunstwerk nennt sich „Hallenhaus“ und ist eine Art Haus ohne Dach und Wände 15 x 18 x 10 m (LxBxH). Rund um das Haus erstrecken sich Rundwege, die von Freizeitsportlern aller Art genutzt werden. Radfahrer, Wanderer, Jogger, Nordic Walker alles ist vertreten und die Wege sind sogar ausgeschildert. Wer genügend Kondition hat (oder sich diese antrainieren will) nimmt die 359 Stufen im Laufschritt, am besten gleich mehrfach (keine Idee von mir, es gab junge Menschen vor Ort, die das trainierten).

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Bei gutem Wetter dürfte der Blick von dieser Halde von der niederrheinischen Tiefebene bis weit ins Ruhrgebiet hineinreichen. Duisburg auf der anderen Rheinseite ist gut zu erkennen, ich meine sogar den Gasometer in Oberhausen erkannt zu haben. Wer mit dem Auto anreist hat am Fuß der Halde ausreichend Platz zu parken, denn ein nagelneuer (Wander-)Parkplatz liegt gleich an der Geldernschen Straße. Nebenbei, Wikipedia schreibt, daß jedes Jahr im Sommer das „Dong Open Air“-Festival auf der Halde stattfindet. Ich habe noch nie davon gehört, aber bitte, im Juli ist es wieder so weit.

Kreuzweg zur Halde Haniel

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Dieses Mal ging der Ausflug auf die Halde Haniel. Die Halde Haniel befindet sich in Bottrop. Ja genau, vor ein paar Tagen habe ich euch vom Tetraeder in Bottrop erzählt. Die Halde Haniel ist eine zweite Halde im Norden von Bottrop. Vom Parkplatz geht ein Kreuzweg auf das Plateau der Halde. An jeder Station des Kreuzwegs findet sich ein Relikt aus der Zechen und Kohlezeit. Mal ein Teil einer Schiene, mal ein Kohlewagen, mal ein Presslufthammer und auf dem Plateau angekommen findet sich das (Gipfel-)Kreuz. Wer sich wundert, warum vor dem Kreuz gerne mal Menschen in Fahrradoutfit für ein Foto posieren, dem sein gesagt, die Halde wird gerne von Mountenbikern für rasante (Ab-)Fahrten genutzt. Nicht erschrecken, wenn zwischen den Bäumen plötzlich ein Fahrrad hervorprescht 🙂 .

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Aber das Kreuz ist noch nicht der Höhepunkt der Halde. Wer mutig ist krabbelt den steilen Hang dahinter hoch, wer gut zu Fuß ist nimmt lieber den leichteren Weg über die Rückseite (rechts oder links um den Hügel herum, ca. 10 Minuten Fußweg). Während gerade noch Bäume und Gras um uns herum waren, sind wir jetzt wieder einer Mondlandschaft ausgesetzt. Das schwarze Gold hat seine Spuren hinterlassen. Der Abraum ist zu kleinen und großen Wällen aufgeschüttet, so daß der Blick in die Ferne zu allen Seiten von einem Wall gebremst wird. Mittendrin befindet sich ein kleines Amphitheater, daß zu Ostern u.ä. Anlässen auch gerne als Veranstaltungsort z.B. einer Messe genutzt wird.

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Wählt man dann noch den Anstieg auf den höchsten der Wälle ist man ganz oben auf der Halde angekommen. Totem (farbig angemalte Bahnschwellen) zieren hier in einem Halbrund den höchsten Punkt der Halde. Von hier kann man den Blick in die Ferne schweifen lassen und wird feststellen, daß rund um die die Halde Haniel viel Grün zu finden ist.

Starker Ort – Bottrop

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Wer an Bottrop denkt, denkt vermutlich in erster Linie an den Movie Park Germany oder an das Alpincenter mit der weltweit längsten Skihalle und der einzigen mit einer Kurve (übrigens auch auf einer Halde). Erst in zweiter Line denkt man an den Tetraeder auf der Halde Prosper (auch Halde Beckstraße) oder an den Malakowturm an der Zeche Prosper II.

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Beides sehenswerte Punkte auf der Route der Industriekultur. Hinzu kommt, daß die Zeche Prosper II (mit dem massiven Malakowturm) bis Ende April noch ein sogenannter „Starker Ort“ sein darf. Öffnungszeiten: Fr 17-20, Sa 15-20, So 11-17 Uhr.
Der Malakowturm an der Zeche Prosper II ist einer der letzten Türme dieser Bauart im Ruhrgebiet.

Wenige 100 Meter von der Zeche entfernt liegt die Halde Prosper (Halde Beckstraße). Sie ist zwar etwas kleiner, als die Halden in Essen oder Gelsenkirchen hat an ihrem höchsten Punkt aber eine weithin sicht- und begehbare Aussichtsmöglichkeit, den Tetraeder (zu erreichen über einen Serpentinenweg oder über einen Treppenweg). Der Tetraeder ist ein Wahrzeichen der Stadt Bottrop und bietet dem Besucher auf drei Plattformen in 18 m, 32 m und 38 m Höhe (frei aufgehängt an Stahlseilen) einen tollen Rundumblick.

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Die Ersteigung erfordert allerdings ein bischen Mut, denn die Plattformen und Treppen bestehen aus Lichtgittern und Lochplatten und bieten somit freiem Blick nach unten. Außerdem kann es in 30 – 40 Meter Höhe auch schon mal ganz schön windig sein. Also alles was man dabei hat gut festhalten 😀 .

Bilder wieder im Ruhr2010 Album von Flickr, Sevenload oder Picasaweb.