Museum grenzenlos Kunst–Design Dunkerque–Krefeld

Wenn ihr hier eine ernsthafte Kunstkritik erwartet, ist der nachfolgende Beitrag vielleicht nichts für euch. Wenn ihr meint, auch ein Blogbeitrag selbst kann gewissermaßen Kunst sein, dann herzlich willkommen.

Im Mai ist traditionsgemäß Internationaler Museumstag und damit Gelegenheit, mal Ausstellungen (bei freiem Eintritt) zu besuchen, die man sonst vielleicht nicht besucht hätte. So betrat ich letzten Sonntag das altehrwürdige Haus Lange und Haus Esters in Krefeld. Die Häuser wurden 1927/1928 als Privatvillen der Textilunternehmer Hermann Lange und Dr. Josef Esters von Mies van der Rohe im Bauhausstil erbaut und gehören jetzt zu den Kunstmuseen Krefeld, aber das wißt ihr ja alles schon.

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Op Dä Maat Krefeld

Auch wenn ich normalerweise kein Besucher von Wochenmärkten oder Bauernmärkten bin, weil ich meine 2,5 kg Kartoffeln oder fünf Äpfel in der Regel im Supermarkt mit kaufe, war ich heute neugierig was das Wochenende unter dem Motto „Op Dä Maat“ in der Krefelder Innenstadt zu bieten hat. Das Stadtmarketing hat nämlich gleich mehrere Märkte zu einem Marktwochenende zusammengelegt.

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In der alten Brotfabrik

Wir schreiben den Beginn des 20. Jahrhunderts, Karl Buschhütter erbaut nahe des Krefelder Hauptbahnhofs ein Zentrallager für die Genossenschaft „Bezirkskonsum- und Produktivgenossenschaft Niederrhein“. Das Gebäde wurde erbaut in Stahlbetonbauweise und anschließend mit Klinkern verkleidet (das Bild unten links). Kurz danach entsteht gleich gegenüber eine Großbäckerei und Limonadenabfüllstation durch den Architekten Robert Adrian (das Bild oben). Beide Gebäude haben mittlerweile mehr als 100 Jahre auf dem Buckel und eine wechselvolle Geschichte hinter sich.

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#Urbanana

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Schon mal von #Urbanana gelesen? Unter dem Hashtag #Urbanana läuft seit Mitte Januar eine neue Kampagne der Tourismus NRW gemeinsam mit Partnern aus Köln, Düsseldorf und der Metropole Ruhr. #Urbanana will mit Kunst, Kreativität und Unbekanntem punkten sowie touristisches gegen Geheimtipps tauschen (solange es Geheimtipps sind). Wie der Name entstand? Verbindet mal das Ruhrgebiet auf einer Karte NRW’s in einer geschwungenen Linie mit Düsseldorf und Köln. Na? Genau Banane 😉 . Nun heißt es, einer Metropole wie z.B. Berlin das Wasser zu reichen, denn Wasser, um mal beim Stichwort zu bleiben, haben wir in NRW schließlich auch. Weiterlesen →