Zwei Wochen GooglePlus

Seit rund 14 Tagen bin ich jetzt bei GooglePlus und seit rund 14 Tagen überlege ich, was ich dort anders machen kann als bei Twitter oder Facebook. Zunächst mal ist es mir gelungen einen Teil meiner Facebook und Twitter Freunde auch bei Google wiederzufinden. Dort habe ich diese Kontakte (ich habe immer noch kein besseres Wort gefunden) in Kreise einsortiert, auf verschiedene Beiträge geantwortet, eigene Beiträge veröffentlicht und mich mit den Randgeschehnissen beschäftigt. So bekommt man z.B. bei jedem Kommentar zu einem Beitrag den man auch kommentiert hat eine Benachrichtigung (abstellen kann man nur die zusätzliche e-mail, gottseidank wenigstens die). Dann habe ich mich mit meinen plötzlich in die Höhe schnellenden GoogleMail Kontakten beschäftigt und festgestellt, daß wenn man Konakte, die man (vermeintlich) nicht kennt löscht, derjenige auch aus dem Kreis bei Google+ verschwindet. Spätestens dann merkt man „Ach der war das“ 😀 . Glücklicherweise kann man gelöschte Kontakte bis zu 30 Tagen wieder rückgängig machen.

Für eine Reihe von Google+ Tips habe ich den (inoffiziellen) Google+ Blog „GPlusEins“ abonniert und weil Google Unternehmensseiten noch nicht zuläßt (und das entsprechende GoogleProfil zu GPlusEins auch wieder gelöscht hat) habe ich GPlusEins gleich noch bei Facebook angeklickt bzw. die beiden Macher einzeln in meine Google+ Kreise aufgenommen. Dann gabs da noch die Sparks, so eine Art Google Suche nach einem (selbst-)gewählten Thema verbunden mit der Möglichkeit via Mausklick aus einem gefundenen Artikel gleich einen Google+ Beitrag zu machen. Mhmm … na ja, suche ich wirklich täglich das Netz nach bestimmten gleichbleibenden Begriffen ab? Den Hangout (den Videochat mit bis zu 10 Personen) habe ich noch nicht ausprobiert, weil ich z.Zt. nicht in Besitz einer Webcam bin.

Die Bedienung von Google+ ist im Großen und Ganzen relativ selbsterklärend, bei jedem Beitrag entscheide ich, bei welchen Personen (und damit bei welchen Kreisen) ich diesen Beitrag veröffentlichen will. Beginne ich den Beitrag mit einem „+“ und füge den Namen an, erreicht dieser Beitrag auch nur diese eine Person. Mein Picasaweb Fotoalbum wird, vorausgesetzt es gehört zum gleichen Google Account ebenso mit eingebunden wie mein Google Mailkonto. Ist Google+ ein Facebook Killer? Geduld, Google+ ist immer noch in der Betaphase, bis alles im Endstadium ausgebaut ist wird es sicher noch bis zum Jahresende dauern. Sich bei Google+ mal umzusehen kann in keinem Fall schaden. Wenn ihr also Mitglied seid, schaut mal bei mir rein und wenn euch der Link eures Kontos zu lang erscheint dem empfehle ich zum Abschluß http://gplus.to für eine Kurz URL.

Das war Ruhr.2010

Das war sie also die „Ruhr.2010“. In meinem Blog und auf der Sonderseite habe ich euch das ganze Jahr 2010 von meinen Ausflügen berichtet und es hat zumindest mir viel Spaß gemacht. Auch 2011 werde ich weiterhin durch das Ruhrgebiet touren und euch von meinen Ausflügen berichten. Wenn ihr 2010 nochmal Revue passieren lassen wollt, die Alben auf Flickr, Sevenload und Picasaweb zeigen euch in weit über 600 Bildern nocheinmal die Kulturhauptstadt. Diese Alben sind abgeschlossen, denn auch das Jahr 2010 ist schließlich vorbei, aber auch 2011 kommen neue Fotos in neuen Alben dazu.

Lieber nur eine Auswahl der 600 Bilder? Auch das gibt’s. Schaut auf Alben wie Halden im Ruhrgebiet, Essen oder Zeche Zollverein. Und noch etwas, ich hatte vor ein paar Tagen so eine verrückte Idee. Vielleicht verkünde ich ja irgedwann in 2011 mal im Vorraus, auf welcher Halde o.ä. ich zu finden bin und wer mir dann auf Facebook oder Twitter folgt, darf mich gerne live auf der Halde (oder wo immer ich dann bin) zu eine Haldenpicknick treffen. Mal sehen was 2011 so bringt.

SocialWeb – Aktivitäten

Es begab sich in den späten 90’ern, daß ich zum ersten Mal mit dem Internet in Berührung kam. Erste Erungenschaft eine e-mail Adresse. Zuerst bei T-Online später dann bei Yahoo. Die Wahl fiel auf Yahoo, weil das Unternehmen neben einem reinem e-mail Account auch andere Dienste wie z.B. Fotoalben anbot. Nachdem diese aber zu Flickr überführt wurden nutze ich Yahoo eigentlich nur noch als e-mail Account.

Nun klicke ich dieser Tage mal gelangweilt auf mein Avatar im Mailclient und werde zu Yahoo Pulse weitergeleitet. Pulse scheint eine Seite zu sein, auf der man seine SocialNetwork Aktivitäten bündeln kann. Das verrückte daran, ich hatte diese Seite niemals aufgerufen (oder verdrängt, daß ich es jemals getan habe) und auch keine Konten mit Yahoo verknüpft, trotzdem konnte ich lesen, was ich bei Twitter aktuell veröffentlicht habe, welche Bilder ich zu Flickr hochgeladen habe (wäre noch verständlich, weil Flickr und Yahoo zusammengehören), welche Bilder ich zu Picasaweb hochgeladen habe usw.

Hier wurde mir wieder mal bewußt, wo ich mit der Zeit so überall Konten eröffnet habe. Aktuell sind Twitter, Facebook, WordPress und der GoogleReader meine tägl. zu besuchenden Seiten. Ab und zu geht’s zu den Fotos bei Flick, Sevenload und Picasaweb. Aber da gibt’s noch mehr, neben Yahoo noch ein Microsoft Live Konto (virtuelle Festplatte namens SkyDrive), GoogleMail und damit verbunden GoogleBuzz, StayFriends, Wer-kennt-wen, verschiedene Anwendungen die Tweets bei Twitter erzeugen (z.B. Twitpic, Blip, Twuffer) ganz zu schweigen von irgendwelchen Foren, bei denen man sich im Laufe der Jahre mal angemeldet hat. Aber immerhin habe ich kein Konto bei MySpace oder YouTube. Noch nicht ;-).

Nicht daß ihr denkt das wäre es schon gewesen, aber ich will euch nicht langweilen. Vor kurzem habe ich versucht mich bei Passado/Wasabi (einem Freundesuchportal lange bevor es Facebook gab) abzumelden. Hier jedoch ist es (wie so häufig) garnicht möglich seinen Account zu löschen. Die Einträge ja, aber das Profil nicht. Nur eine e-mail an den Seitenbetreiber soll helfen, aber selbst die verläuft zumindest bis jetzt im Sande.

P.S.: Interessant wird es, wenn man Accounts miteinander verknüpft und da bin ich nicht der einzige. Wenn ich z.B. ein neues Bild an eine bestimmte Flickr Adresse schicke, entsteht daraus ein Blogbeitrag, der wiederum einen Tweet erzeugt. Anderes Beispiel? Ein Bild an Twitxr erzeugt zunächst einen Tweet, dann eine Weiterleitung zu Picasaweb und von dort wiederrum ein Eintrag bei GoogleBuzz. facebook? Nein, mit Facebook habe ich z.Zt. noch nichts verbunden 😉 .

Ein Besuch in Hamburg

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Hier endlich der seit ein paar Tagen versprochene (Dienst-)Reisebericht aus Hamburg. Zunächst habe ich mich mal wieder ausführlich mit der Digitalkamera in der Hafencity umgesehen. Vor zwei Jahren lagen die ersten Gebäude dort noch mitten in einer riesigen Baustelle. Vor einem Jahr konnte man erste Konturen entdecken und dieses Jahr hatte ich zum ersten Mal das Gefühl hier entsteht etwas. Die Hafencity, für alle die Hamburg nicht so gut kennen, ist das ehemalige Hafengebiet welches jetzt zu einem komplett neuen Stadtteil heranwächst.

Eine gewisse Herausforderung an die Architekten ist nicht nur die Form der Gebäude, sonden auch, daß sie gegen Hochwasser gesichert sind, denn in den Hafenbecken steigen und fallen die Pegelstände der Elbe auf Grund der Gezeiten (der Nordsee) um rund 3,50 Meter zwischen Ebbe und Flut. Wer Glück hat entdeckt am Kreuzfahrtkai vieleicht eines der Traumschiffe, als ich dort ankam lag das neueste Schiff aus der AIDA Flotte vor Anker.

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Am Sandtorkai liegen mitlerweile die Pontons für den Traditionsschiffhafen und warten darauf, daß Besucher und Einheimische dort flanieren. Auch die ersten Schiffe schienen zu dem Zeitpunkt als ich dort war bereits aus dem Winterschlaf zu erwachen. Sie bieten fototechnisch gesehen, zusammen mit den neuen Gebäuden ausgefallene Motive.

Nur 100 Meter entfernt auf der anderen Straßenseite befindet sich die Speicherstadt, nach wie vor noch ein Warenumschlagplatz vom Kaffee bis zum Teppich. Sehr schön und weithin sichtbar ist der Kaiserspeicher, der mitlerweile ein Maritimes Museum beherbergt. Zu erreichen über eine langgestreckte Brücke oder über einen Parkplatz auf der Rückseite.

Daß Hamburg eine Hafenstadt und die Speicherstadt weltbekannt ist habe ich also gerade beschrieben, aber einen Strand entlang der Elbe? Der ist weniger bekannt, wenn man nicht in Hamburg wohnt. Mit der Hafenfähre (Nr. 62) geht es zum Ticketpreis des HVV, von den Landungsbrücken in weniger als 10 Minuten nach Oevelgönne. Dort befindet sich gleich an der Anlegestelle der Hafenfähre der Museumshafen. Kleine und mittlere Kähne warten dort auf Besucher und ein kleines Schiffsrestaurant läd zum Essen ein. Dazu ein Blick auf die Hafenschlepper, die auf ihren Einsatz warten, auf einen Schwimmkran und auf Containerschiffe, die Hochhausgleich an einem vorbeischwimmen.

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Gleich hinter dem Museumshafen startet der Elbstrand. Im März noch nicht so einladend wie im Sommer, aber man kann sich vorstellen, wie an heißen Tagen hier die Kinder spielen und die Erwachsenen die Sonnenstrahlen bei einem kühlen Blonden genießen. Dazwischen laufen ein paar Hunde und immer wenn wieder mal ein großer Frachter vorbeifährt schwappen die Wellen an den Strand (was je nach Schiffsgröße nicht ganz ungefährlich ist).

Positiver Nebeneffekt des Besuchs in Oevelgönne – wer die Hafenfähre benutzt hat die Möglichkeit Hamburg einmal von der Wasserseite aus kennenzulernen, ohne gleich die große Rundfahfart buchen zu müssen. So kommt man an dem futuristischen Bürogebäude „Dockland“ vorbei, an dem Fischmarkthallen von St. Pauli und an den berühmt berüchtigten Häusern der Hafenstraße. Da die Hafenfähre auf der Rücktour von Oevelgönne ziemlich weit ausholt, um auf der anderen Elbeseite zu fahren (auch auf der Elbe gilt Rechtsverkehr) kann man einen kurzen Blick in das Trockendock von Blohm und Voss werfen.

Am folgenden Abend habe ich dann nochmal einen Blick in den alten Elbtunnel geworfen, der nach wie vor eifrig genutzt wird (in den rd. 15 Minuten, die ich für Fotos dort unten verweilte fuhren mindestens 6 oder 7 Autos an mir vorbei, ebenso wie eine Reihe von Fußgängern den Tunnel nutzten).

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An diesem Abend gab es bei fast wolkenlosem Himmel einen sehr sehenswerten Sonnenuntergang über der Elbe. Von meinem Standpunkt an den Landungsbrücken konnte ich längst der Elbe, mit direktem Blick auf Blohm und Voss, einen fast orangefarbenen Himmel erleben. Auf dem Rückweg zur U-Bahn habe ich dann noch einen Abstecher zur Rickmer Rickmers gemacht. Die Rickmer Rickmers sieht im dunkeln aus wie ein Priatenschiff in schummriger Beleuchtung (finde ich zumindest).

Bevor ich mich auf die Rückreise gemacht habe, hatte ich noch Gelegenheit einen Blick auf den Innenhof des Hamburger Rathauses zu reskieren. Wenn es das Wetter erlaubt, sollte man seinen Blick u.a. auch in Richtung Himmel wenden, um die wunderschönen Figuren zu betrachten, die weit oben auf den Dachfirsten stehen. Fast schon zu schade, sie soweit oben aufzustellen.

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Wer mehr Bilder sehen möchte klickt bitte einen der folgenden Links bei Flickr, Sevenload oder Picasaweb an. Viel Spaß dabei.

Besuch in Berlin – 2. Teil

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Zwei Tage nach meiner Begegnung mit Jeanette Biedermann durfte ich beobachten wie die Prominenz (in dunklen Limousinen) durch die Stadt gefahren wurde. Standpunkt „Unter den Linden“ / „Friedrichstr.“, zwei Polizeimotorräder postieren sich rechts und links der Friedrichstr. und warten auf das „Go“. Es vergehen so die Minuten, mir wird langsam kalt. Doch plötzlich ist es soweit. Die Polizisten sperren die Zufahrt zur Straße „Unter den Linden“ (ersts Verkehrschaos bricht aus, einer der beiden Polizisten pfeift den auf der Kreuzung steckengebliebenen Verkehr zur Seite). Eine Polizeieskorte (8-10 Motorräder) und die besagten 3-4 Limousinen rauschen kurz darauf vorbei. Dann wird die Kreuzung wieder freigegeben und das Chaos nimmt seinen Lauf.

Was mir erst in diesem Momant auffällt, die Ampelanlagen waren während der Durchfahrt abgeschaltet und als alles vorbei ist, bleibt die Ampel auch noch für ca. 60 – 90 Sekunden aus. Von 4 Seiten quellen jetzt Autos, Fahradfahrer und Fußgänger alle gleichzeitig (und ohne Ampel) auf die Kreuzung. Ein Hupkonzert ertönt und es sieht aus, wie ein Film, den man kurz angehalten hatte. Nach ca. 2-3 Minuten hat sich das Chaos gelichtet und alles läuft wie vorher.

Überhaupt sind die Berliner das Chaos vermutlich gewöhnt und auch die Busfahrer sind immer wieder nett und freundlich. Eines Abends, der Bus der Line 200 war wieder mal sehr voll und stand schon länger an der Haltestelle. Man muß wissen daß die Linien 100 und 200 sehr häufig von Touristen genutzt werden, weil sie quer durch die Stadt fahren und diverse Sehenswürdigkeiten passieren. Der Bus stand also schon länger als eine Durchsage ertönte …

„Wenn Sie an der zweiten Türe genügend frische Luft geschnappt haben, treten Sie doch bitte von den Türen zurück. Wir könnten dann nämlich die Türen schließen und vielleicht losfahren“. Allgemeine Erheiterung, die Türe wurde „freigegeben“, der Bus konnte seine Fahrt fortsetzen.

2Das erinnert mich an mein kleines Quiz vom Anfang der Woche, „Touch and Travel“ nennt sich das elektronische Handyticket, das zur Zeit erprobt wird. Mit speziellen Mobilfunkgeräten können sich Fahrgäste praktisch an jedem (teilnehmenden) Bahnhof ein- und wieder ausloggen. Am Ende des Monats kommt dann die Rechnung, ähnlich einer Telefonrechnung ins Haus. Der Bildausschnitt war Teil des o.g. Fotos. In der Probephase benötigt man jedoch noch ein zusätzliches Handy, welches den Testteilnehmern m.W. zur Verfügung gestellt wird. Der Normalnutzer wird auf die Technik vermutlich noch etwas warten müssen.

Alle Fotos aus Berlin wie gesagt auf verschiedenen Plattformen, die Links gab es im 1. Teil. Für die nicht Blogleser gibt es in wenigen Tagen einen Reisebericht bei Pervan (da die Redaktion dort die Texte gegenliest, kann die Veröffentlichung vermutlich noch ein paar Tage dauern) und JoinMyTrip.

Nachtrag zum 1. Teil: Heute Mittag sah ich bei SAT1 einen Trailer, der die Werbung einläutete, der von der Requisite in etwa so aussah, wie das, was ich mit Jeanette Biedermann auch am Potsdamer Platz gesehen habe. Ich vermute also, daß dort (am Potsdamer Platz) eher ein weihnachtlicher Trailer zum Einleiten eines Werbeblocks gedreht wurde, statt Szenen aus der Telenovela. Wenn ich ihn mal im Programm entdecke werde ich drüber berichten.

Besuch in Berlin – 1. Teil

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Wie angekündigt heute der erste Teil meines Berlinberichtes. Mein diesjähriger Besuch in Berlin fiel leider bereits in einen sehr herbstlichen Monat, nämlich in den Oktober. Dennoch gibt es ein paar Bilder auf denen auch das Tageslicht zu sehen ist, denn wir hatten ja noch Sommerzeit. Außerdem hatte ich dieses Jahr erstmals die Möglichkeit dem „Festival of Lights“ beizuwohnen. Seit einigen Jahren, jeweils im Oktober, erstrahlt Berlin bei Dunkelheit in bunten Lichtern. Diverse Gebäude werden dafür mit Licht angestrahlt und weil einfach weißes Licht ja langweilig wäre gibt es das Spektakel vielerorts in bunten Farben.

Ich habe also versucht so viele Gebäude wie möglich zu fotografieren. Leider haben die Lichtverhältnisse nicht überall ausgereicht, um adäquate Fotos zu bekommen, aber was rede ich lange herum, schaut euch das Ergebnis einfach mal an. Wie immer habe ich Bilder auf verschiedenen Plattformen abgelegt. Nutzt einfach die, die euch am besten zusagt, die Bilder sind überall die gleichen. Ihr findet die Fotos unter Flickr, Sevenload oder Picasaweb, wobei die letzten beiden bereits knapp 50 Berlinbilder aus dem Frühjahr 2008 enthalten.

2An einem der Tage in Berlin hatte ich das große Glück, den Dreharbeiten für die SAT Telenovela „Anna und die Liebe“ auf dem Potsdamer Platz beizuwohnen. Nein ich kenne die Sendung nicht näher, aber als ein Haufen von Teenies kreischend und wild tuschelnd stehen blieb habe ich mich auch mal umgesehen. Das Kamerateam war mit dem ganzen Equipment ja nicht zu übersehen. Aber es waren wohl nur kleine Sequenzen die hier gedreht wurden, dann einen Text hatten weder Jeanette Biedermann noch die Statisten drumherum von sich zu geben. Aber es war durchaus interessant zuzuschauen und vor allem die fragenden Blicke der Touristen zu beobachten. Ist das eine berühmte deutsche Schauspielerin fragte ein Niederländer im Vorbeigehen? Nun ja … :-).

An einem Regennachmittag habe ich die Gelegenheit genutzt einen bisher noch ungenutzten U-Bahnhof zu besichtigen. Vom Hauptbahnhof zum Brandenburger Tor sind die Schienen schon verlegt, aber der Bahnhof selbst am Brandenburger Tor läßt noch auf Fertigstellung warten. Also nutzt man den Bahnhof Bundestag (also den Bahnhof dazwischen) zwischenzeitlich z.B. für Opernaufführungen oder wie zur Zeit für Ausstellungen. Ein ungewöhnlicher aber interesanter Besuch eines U-Bahnhofs.

Hinweis:
Bitte beachtet, daß ich meine Reisebilder nicht in Originalgröße ablege und versucht doch auch mal eine Diashow anzustarten. Mich würde interessieren, welche euch am ehesten zusagt (wobei bei Flickr auch nur die aktuellen Bilder – ohne Frühjahr – gezeigt werden).

Klickt für die Diashow bitte hier auf Flickr (mein Favorit), auf Sevenload oder auf Picasaweb.

Teil 2 des Berichts folgt in ein paar Tagen … to be continued …