Frühling

Auch wenn mir die Frühblüher ein paar Probleme beim Atmen machen liebe ich den Frühling. Ich liebe es, wenn die Bäume nach einem langen Winter wieder grün werden, ich liebe es, wenn wie in diesem Jahr bereits im April erste Sommergefühle aufkommen und ich liebe es, wenn die Gärtner in den größeren Parks die Arbeit aufnehmen. Daher war ich letzte Woche auch mal kurz im Botanischen Garten in Krefeld und habe die Kamera umherscheifen lassen.

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Anfang dieser Woche habe ich meinen Urlaub dann genutzt, mich mal wieder im Gruga Park in Essen umzusehen. Dieses Mal allerdings nicht im dunkeln (Parkleuchten) sondern an einem super sonnigen Tag im hellen. Blühende Kirschbäume und immer aktuelle Mustergärten zeichnen die Gruga u.a. aus. Außerdem liebe ich diese Blumenbeete in denen aberhunderte Tulpen in allen möglichen Farben den Boden bedecken.

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Allerdings, und das fand ich etwas schade, waren sämtliche Springbrunnen und Wasserfälle noch außer Betrieb. Nur in der Freiflugvogelhalle plätscherte etwas das Wasser. Übrigens, falls ihr auch mal wieder hin wollt, Parkplätze am Haupteingang der Gruga können u.U. etwas kosten, wenn zeitgleich eine Messe läuft. Der Hintereingang an der Lührmannstarße (Mustergärten) hat hingegen kostenlose Parkplätze. Etwas erschrocken hat mich, daß die Messe Essen eine neue Messehale bauen will (siehe auch DerWesten), wodurch knapp 50 Bäume, der nördliche GrugaBahn Bahnhof und der Kiosk oberhalb der Kranichwiese wegfallen würde(n). Natur gegen Arbeitsplätze, mal sehen wer gewinnt.

P.S.: Bilder in den Alben „Rund um Krefeld“ bzw. „Rhein und Ruhr“ bei Flickr, Sevenload und Picasaweb (nur „Rhein und Ruhr“) folgen noch.

Sommerliches Hamburg

In der vergangenen Woche war ich mal wieder in Hamburg. Ich habe die freie Zeit genutzt und mich wieder mal in der Hafencity umgesehen (alleine schon deßhalb, weil das Seminargebäude welches ich aufsuchen durfte, sich dort befindet), ich war mal wieder im MiniturWunderLand und zum ersten Mal im Botanischen Garten in Klein Flottbek. Aber der Reihe nach …

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Am Ankunftstag habe ich gleich einen Abstecher ins MiWuLa gemacht. Schließlich wurde vor einiger Zeit die Schweiz dort eröffnet und ich hatte selbige noch nicht gesehen. Alleine zwei Stunden habe ich mich in unserem „Nachbarland“ aufgehalten bevor ich dann nochmal in die bereits bekannten Bereiche des MiniaturWunderLandes gegangen bin. Besonders witzig fand ich die Darstellung eines Stausees mit den darin versunkenen Häusern und den niedlich spukenden Gespenstern. Die Zeit in der Ausstellung vergeht regelrecht wie im Fluge. Auch wenn’s 10,- Euro Eintritt kostet, das lohnt immer wieder.

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Den nächsten Abend habe ich dann im Botanischen Garten verbracht (S-Bahn bis Klein Flottbek). Ein riesengroßes Gelände in dem man sich ebenfalls 2-3 Stunden aufhalten könnte. Highlight war die Pyramide der Vereinigten Arabischen Emirate wiederzusehen, der ich seinerzeit auf der IGA 2003 in Rostock schon begegnet war.

Morgens bietet sich immer mal die Gelegenheit einen Abstecher zu den neuen Gebäuden der Hafencity zu machen. Ich war jetzt ein Jahr nicht dort und seitdem ist wieder eine Menge gebaut worden. Aber trotzdem wird es noch Jahre dauern, bis alle Bauabschnitte fertig sind. Dort wo noch Bagger und Kräne rollen fehlen z.Zt. noch die Grünflächen, aber es macht trotzdem Spaß immer wieder nach neuen Blickwinkeln und neuen Persektiven zu suchen.

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Den dritten Abend bin ich auf den Spuren von Ina Müller gewandelt. Wer schon mal die Sendung „Ina’s Nacht“ gesehen hat, weiß, daß die Sendung in einer ganz kleinen Kneipe in Altona produziert wird, kaum Platz für 10 Leute und genau dorthin habe ich mich begeben. „Zum Schellfischposten“ heiß Hamburgs älteste Seemanskneipe unweit der Köhlbrandtreppe und als ich sah, daß es dort auch noch Duckstein im Ausschank gab, wußte ich wo ich an dem Abend ganz in Ruhe mein Feierabendbierchen genießen durfte 🙂 .

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Am letzten Abend war das Wetter dann nicht mehr ganz so gut, aber endlich habe ich mal Zeit gefunden mir den Sprinkenhof von außen und vor allem von innen anzusehen. Das Treppenhaus war in einem Reiseführer als sehenswert gekennzeichnet, aber bisher war das Haus immer zu, wenn ich dort war. Seht selbst, fotographisch in der Tat ein Leckerbissen.

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Das soll’s für dieses Mal gewesen sein, Bilder gibts im „Hamburg 2010“ Album bei Flickr, Sevenload und Picasaweb.

Botanischer Garten




Botanischer Garten

Ursprünglich hochgeladen von Eichental

Auch in Hamburg ist das Wetter unverändert sonnig. Daher hält es mich nach Ende meiner Schulung auch nicht drinnen. Heute bin ich mit der S-Bahn nach Klein-Flottbek gefahren und habe dem Botanischen Garten einen Besuch abgestattet. Die Pyramide (ein Geschenk der Araber) habe ich irgendwo schon mal gesehen. Wenn ich mich nicht täusche war es auf der Internationalen Gartenbauausstellung in Rostock.