
Wie angekündigt, sind seit dem März 2026 auch im Zoo Krefeld neue Tierbilder entstanden. Zur richtigen Zeit, mit der richtigen Belichtung am richtigen Ort zu sein, ist die Kunst der Tierfotografie. Daß ich zwischen meinen Zoobesuchen und der Veröffentlichung der Bilder im Blog oft etwas Zeit verstreichen lasse, hat einen Grund. Oft gefallen mir Bilder, die ich zunächst mal behalte, auf den zweiten Blick nämlich doch nicht und dann geht’s in den virtuellen Papierkorb. Ja, ich bin da kritisch mit mir selbst.










Vielen Dank, wenn ihr mir dann schreibt „schöne Fotos“, denn die, die es in den Blog schaffen, gefallen mir dann auch (sonst würde ich sie ja nicht zeigen), aber der Ausschuss, der im virtuellen Papierkorb landet ist schon recht hoch. Ich bin kein Tierfotograf, aber wenn o.g. Kriterien zusammentreffen, kommt doch etwas Gutes dabei raus. Dieses Mal sind also meine Lieblinge die Gorillas wieder vertreten, die Schimpansen und der Jaguar (mal nicht schlafend), aber auch das Baumkänguru hat sich sehen lassen, die Flamingos, der Nachwuchs bei den Zebras und der kleine Ameisenbär. Es gibt also ein paar (Foto-)Neulinge.







Seit wir das neue Affenhaus haben, finde ich die Schimpansen und die Gorillas nochmal interessanter. Insbesondere das Schicksal des bewußt ausgesperrten jungen Gorillamannes, der seinem Vater dem Silberrücken langsam Konkurrenz machte. Wie ich hörte war er wie ein kleiner Junge, den man in sein Zimmer gesperrt hat. Aber die Trennung war zum eigenen Schutz leider unumgänglich. Auch das Känguru Outback ist mittlerweile eröffnet, aber als ich das letzte Mal da war, waren die Kängurus noch unentschlossen, ob sie das neue Revier bevölkern sollen (sie hatten noch die Wahl). Von ihnen also nächstes Mal vielleicht mehr. Alle Bilder wie immer bei Flickr und Google Photos.

