Jahrhunderthalle

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Bevor wir am Sonntag dem Dampffestival auf der Zeche Hannover einen Besuch abgestattet haben (Bericht folgt im Laufe des Abends), habe ich einen Abstecher zum Westpark und zur Jahrhunderthalle in Bochum gemacht. Während der eine oder andere die Jahrhunderthalle ja schon im Rahmen von Preisverleihungen (z.B. der „EinsLive-Krone“) oder bei Konzerten erlebt hat, stand ich erstmalig auf dem verlassenen Industriegelände, auf dem „160 Jahre lang Stahlprodukte von der Kirchenglocke über die Kanonenproduktion bis zum ICE-Radreifen produziert wurden. 1968 sind die Hochöfen stillgelegt worden und 1985 dann das Stahlwerk.

Die Halle wurde 1902 vom Bochumer Verein für die Düsseldorfer Industrie- und Gewerbeausstellung gebaut und anschließend als Gebläsemaschinenhalle für die Hochöfen des Bochumer Vereins wiederverwendet“ [Wikipedia]. Ich könnte mir vorstellen wiederzukommen, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Interessante Fotomotive laden ebenso ein wie vielleicht auch die Teinahme an einer Führung. Insbesondere der Westpark, von dem ich aus Mangel an Zeit jetzt nur einen kleinen Teil gesehen habe, scheint noch eine Reihe von Möglichkeiten zu bieten.

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Durch Stützwände, gepflasterte Steilböschungen und Geländesprünge geben sich verschiedene Teilbereiche, die auch in verschiedenen Ebenen nebeneinanderliegen. Nicht gesehen, und damit auf der Liste für den nächsten Besuch, habe ich z.B. die Brücke im hinteren Teil des Parks (Erzbahnschwinge), die alleine auf Grund ihrer Form sehenswert sein soll.

Bilder: Flickr, Sevenload, Picasaweb.

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