Tulpenfelder

Ich liebe es, denn es ist immer so ein bisschen wie Schnitzeljagd. Wo haben die Bauern rund um Grevenbroich die Tulpen in diesem Jahr versteckt. Gibt es überhaupt welche, denn wie ich hörte, hat einer der größten Betriebe „Blu­men­zwie­beln Degen­hardt“ aus Neuss den Betrieb Ende 2025 abge­wickelt. Genauso wie einige Gärtnereibetriebe hier in Krefeld, haben auch hier die fehlende Nachfolge und das Alter der Inhaber dazu geführt. So gibt es also immer weniger Betriebe, aber ich habe doch noch ein Feld gefunden.

Ja, die Bilder gleichen sich, aber es ist trotzdem schön die Felder zu sehen, auch wenn mittlerweile Besucher mittels Flatterband auf Abstand gehalten werden und Sicherheitsdienste für einigermaßen Ordnung sorgen müssen. Zum Glück gibt ja Zoom Objektive (auch wenn ich nicht das beste habe) und selbst Mobiltelefone bieten mittlerweile ganz gute Zooms. Mein Auto hatte ich etwas abseits an einer Landstraße geparkt, die Straßenkreuzung (Nähe der Dyker Windmühle) und das Feld gehören zu Jüchen, die Wege dazwischen und die Straße vor dem Feld zu Grevenbroich. Alles liegt hier nahe beieinander.

Mitten zwischen einer Reihe von gelb blühenden Rapsfeldern, ich wollte den Tipp, den ich bekommen hatte, schon fast als Fake einstufen, bin ich dann fündig geworden. Also zeige ich euch das, was das Zoom Objektiv hergegeben hat, vermutlich sind das dann auch die letzten Tulpen und Rapsfelder für dieses Jahr. Und natürlich, die Bilder gibt es auch im Rhein&Ruhr Album von Flickr und Google Photos.

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