Energiesparlampe

news Ab 1. September 2009 werdet ihr keine matten Glühbirnen und keine klaren ab 100 Watt mehr in den Regalen finden. Stattdessen soll die Energiesparlampe die Glühbirne ersetzen. Sie verbraucht weniger Strom und soll 10 x so lange halten. Aber Energiesparlampen haben auch Nachteile, denn sie gelten nach dem Ende ihrer Lebenszeit als Sondermüll und gehören nicht in den normalen Hausmüll. Ein flächendeckendes Sammelsystem fehlt noch.

Ebenfalls wichtig zu wissen, fällt die Energiesparlampe mal zu Boden und zerbricht empfielt es sich die Reste nach ausführlicher Lüftung (Fenster auf und Türen zu) mit einem Papierrest aufzuheben, denn die Lampen enthalten kleine Quecksilberteilchen. Lampen mit Splitterschutz und Amalgan (zur Quecksilberbindung) gibt es zwar, sie sind aber i.d.R. nicht als solche gekennzeichnet.

Last but not least sind Energiesparlampen häufig funzeliger und verursachen dazu noch Elektrosmog, was bekanntlich auch nicht gesundheitsfördernd ist. Ab 2016 soll die herkömmliche Glühbirne dann ganz ausgedient haben. Ob das alles wirklich Fortschritte sind?

3 Kommentare

  1. …und manche strahlen außer Licht auch noch richtig dicken HF-Müll mit reichlichem Oberwellen-Spektrum ab. Insbesondere auf LW und MW kann man diese Lampen mehr oder weniger gut hören – je nach Ausführung. Ich hatte mal einen Nachbarn, wenn der seine Leselampe einschaltete, konnte ich meine Empfänger auf KW ausschalten.

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  2. Flächendeckendes Sammelsystem gibt es. In jeden Baumarkt stehen Behältnisse zur ammlung von alten Energiesparlampen. Es ist ein ähnliches System wie bei der Rückgabe von Batterien.

    Alle Hersteller müssen dies finanzieren.

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