DB – Kleiner Fehler große Wirkung

zug Da war er also der Supergau, kleiner Fehler große Wirkung. Ich war, wie ihr vielleicht gelesen habt diese Woche 3 Tage in Hamburg und wie so häufig mit der Bahn unterwegs. Da es bei den letzten Bahnfahrten relativ reibungslos geklappt hat, ließ Murphy nicht lange auf sich warten. Am Freitagnachmittag ist es i.d.R. sowieso schon voll auf den größeren Bahnhöfen und während Berlin für den neuen Hauptbahnhof mächtig rangeklotzt hat, gerät Hamburg an solchen Tagen schon mal an die Grenzen. Und das kommt so …

Erstens fahren (anscheinend) in Hamburg alle Fernzüge in Richtung Süden von Gleis 14a/b ab. Des weiteren fahren lt. Fahrplan manchmal zwei Fernzüge (in dem Fall 1 x Richtung Düsseldorf/Köln und weiter nach Frankfurt und 1 x Richtung München) relativ kurz nach einander ab. Somit kommt es auf dem Bahnsteig zu diesem Gleis schon mal zu einem Engpaß, schließlich stehen dort einige 100 Leute für beide Züge. Darüber hinaus ist das Einsteigen in den üblicherweise geplanten zwei Minuten nicht zu machen.

Zu allem Unglück war an diesem Freitag eine Weiche kurz vor Hamburg Hauptbahnhof (Sternschanze) kaputtgegangen, so daß der komplette Bahnverkehr über ein Gleis laufen mußte und damit ziemlich aus dem Ruder lief. 5 Minuten, 10 Minuten, 15 Minuten rund um Gleis 14 waren alle Ansagen dabei. Ein paar Stockungen unterwegs taten dann bei meinem Zug ihr übriges, so daß am Ende (ich mußte in Duisburg umsteigen) 30 Minuten Verspätung herauskamen.

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